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77 Terms

1
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Semiotik

Lehre der Zeichen → was ein Zeichen zu einem Zeichen macht

2
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Stellvertreterfunktion

Zeichen steht für ein Bezeichnetes

3
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Index

Beruht auf Folgeverhältnis

4
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Ikon

Ähnlichkeitsverhältnis → Abbildverhältnis

5
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Symbol

willkürliche Zuordnung

6
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Saussure-Paradigma

Sprache = Zeichensystem

signifie = Konzept/Bezeichnetes

signifiant = Lautbild/ Bezeichendes

<p>Sprache = Zeichensystem </p><p>signifie = Konzept/Bezeichnetes </p><p>signifiant = Lautbild/ Bezeichendes </p>
7
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4 Merkmale eines sprachlichen Zeiches

  • bilateral = zweiseitig

  • arbiträr = Zsh Bedeutung und Zeichen ist willkürlich

  • Konventionell = Übereinkunft zw Sprechern

  • Assoziativ = sprachl. Zeichen und Zeicheninhalte miteinander verknüpft

8
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Semoitiosches Dreieck nach Morris

mentale Repräsentation = Zeichenbenützer

Bezeichendes / Lautbild

Bezeichnetes/ außersprachliche Referenzobjekt

9
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Langue

Sprache (deutsch,etc)

gemeinsamer Besitz einer Gesell.

10
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Faculte de langage

Sprachfähigkeit

Jedes Mitglied einer Gemeinschaft verfügt über Kopie der Sprache

→ Bsp. Zuge hilft dabei

11
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Parole

individueller Sprachakt

Sprechen setzt einerseits die gattungsspezifische Sprachfähigkeit und die Kenntnisse des Sprachsystems (langue) voraus

12
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syntagmatische Achse

Kontrast

Verkettung von Einheiten

un-auf-halt-sam

13
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Paradigmatische Achse

Opposition

Einheiten, die im selben Kontext auftreten können, und sich in diesme Kontext gegensitig ausschließen

14
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Semantik

Disziplin, die sich mit der Bedeutung von Sprache auseinandersetzt

15
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Referenztheorie

Ansatz zur Klärung, was unter Bedeutung zu verstehen sei

Objekt in der Realen Welt, auf das dieser Ausdruck verweist

16
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Referenz

Wort bezieht sich auf etwas, das ich im Kopf habe

17
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Prototypentheorie

Ordnungsprinzio, nach dem Wortbedeutungen im mentalen Lexikon angeordnet sind

→ Bei Obst Prototyp = Apfel

18
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Bedeutung

  • Inhaltsseite sprach. Zeichen

  • lexikalische Bedeutung vs. gramm. Bedeutung

  • Wortbedeutung als Wissenrepäsentation

  • Kontextabhängig

  • Definition in Lexika / Wörterbücher

  • wandelbar

19
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Synsemantika

Fuktionswört

20
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Autosemantika

Inhaltswörter

21
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Intension

Hauptbegriff

22
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Extension

Unterbegriff

23
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Konnotation

wertende, zusätzliche Nebenbedeutung

24
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Dennotation

ursprüngliche Bedeutung, Grundbedeutung

25
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Lexem

lexikalisches Wort (im Duden)

26
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Synsemantik

Funktionswort, immer vom Kontext bestimmt

27
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Autosemantika

Inhalt

lexiaklische Bedeutung

28
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Intension

begrifflicher Inhalt eines sprachlichen Ausdrucks

29
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Extension

Menge der Objekte, auf die man einen sprachlcihen Bezug nehmen kann

30
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semantische Relationen

Wörter stehen in Beziheung zueinander und diese Bzh haben auch Einfluss auf die Speicherung von Wörtern

31
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Syntagmatsiche Relationen

Bzh, die auf dem linearen Cahrakter der Sprache beruhen

32
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Paradigmatsiche Relationen

Bzh zw Einheiten, die in demselben Kontext auftreten könenn & sich in diesem KOntext gegenseitig ausschlie´ßen

33
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Hypernomie

Überbegriff

34
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Hyponomie

Unterbegriff

35
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Kohyponymie

stehen im Verhältnis zueinander, sind inkompatibel

36
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Heteronymie / Inkompatibilität

Alles, was man unter Struktur betrachten kann (Montag, Diensatg, Mittwoch,.. )

37
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Kontrradikation

wenn alle Ausdrücke miteinadner Inkompatibel sind (tot und lebendig)

38
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Antonymie

wenn Ausdrücke inkompatibel sind, aber graduelle Abstufungen zulassne (heiß & kalt)

39
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Konversion

Ausdrücke sind inkompatibel, aber dieselben Bzh mit vertauschten Rollen ausdrücken (kaufen & verkaufen)

40
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Homonymie

verschiedene Bedeutung, Wort sieht aber gleich aus (z.B. Ton)

41
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Polysemie

Mehrdeutigkeit, Kontext bestimmt bedeutung (z.B. Schloss)

42
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Metonymie

man weis, was gemeint ist, kann es aber nicht machen (z.B. ein Glas einschenken)

43
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Wortfeld

Menge bedeutungsähnlicher Lexeme

44
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Wortfamilie

Gruppe von Lexemen, gemeinsamer Wortstamm

45
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Phraseologismen / sprachliche Automatismen

Verbindung von zwei / mehreren Wörtern mit fester Bedeutung

46
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Kollokation

halbfeste Wortverbindungen, die aus zwei oder mehrern Wörtern bestehen und Inhalt ausdrücken

47
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Idiom

Redewendung

48
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Phonem

kleinste bedeutungsunterscheidende segnentale Lauteinheit einer Sprache

49
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Phon

Bezeichnung für die materielle Lauteinheit

50
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Phonetik

materielle Seite des Sprechens und Hörens

51
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Phonologie

Funktion der Laute im Lautsystem als bedeutungsunterscheidende Einheiten

52
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Unterschiedung innerhalb der Phonetik

  • Artikulatorische Phonetik

  • Akustische Phonetik

  • Auditive Phonetik

53
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Auslautverhärtung

Wörter mit b, d, g am Ende

54
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Koortikualtion

Laute in VErbindung mit Lauten, die sie umgeben z.B. mich

55
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Suprasegmentale prosodische Merkmale

  • Akzent
    Intonation

  • Sprechtempo

  • Pausen

56
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Klassifiizierungsmerkmale der Vokale

  • Öffnungsgrad

  • Zugenlage

  • Lippenrundung

57
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Diaphthong

Zweifachlaute, Abfolge von zwei Vokalen, die zsm Länge eines langen Vokales haben (HAus)

58
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Monophothong

Einfachlaute

59
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Schwa-Laute

nie betont

60
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Minimalpaar

besteht aus zwei bedeutungsversch. Wörtern einer Sprache

61
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Bedingungen Minimalpaaranalyse

  • 2 Wörter mit einem Phnon unterschied

  • 2 Wörter bei denen sich durch den Austausch eines einzigen Phons ein Bedeutungsunterschied ergibt

  • keine Fremdwörter

  • Ein- bis ZWeisilbige Wört

62
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Allophone

phonetische Variante von Phonemen, die keinen Bedeutung unterscheiden

63
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Prinzipien des Silbenbaus

jede Silbe: Vokalischer Kern, dem am Anfangsrand bis zu 3 konsonantischen Laute vorangehen & zugleich am Ende bis zu vier folgen können

64
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Morphologie

Gestalt, Flexion und Bildung von Wörter

Lehre der kleinsten bedeutungstragenden Einheit der Sprache (Zeichen)

65
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Morphosyntaktisches BQ

zunehmende Befähigung, komplexe sprachliche Formen, Form - & Wortkombinationen sowie Kombinationen zu Sätzen und von Sätzen zu verstehen und herzustellen

66
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Morphem

kleinste Bedeutungstragende Einhaeit

67
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Fugenelement

Verbindungsstück zw. Morphemen

68
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Wortbildung: Komposition

Wort + Wort

69
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Determinativkompsoitum

Determinans + Determinatum

→ untergeordnetes Erstgleid, für nähere Bestimmung des Zweitglieds (z.B. MamorKUCHEN)

70
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Endozentrische Komposita

Bedeutung innerhalb der Schnittmenge (z.B. Buchladen)

71
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Exozentrische Komposita

Bedeutung außerhalb der Schnittmenge

72
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Derivation

Basis + Wortbildungsmorphem (weib-lich)

73
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Konversion

Veränderung der Wortart, Form der Basis bleibt z.B besuchen-Besucher

74
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Kurzwortbildung

  • Kürzung (Uni)

  • Abkürzung (PH)

  • Akronym (Bafög)

  • Kontamination (=Wortkreuzung) jein

  • Entlehnung cool

75
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Satz

Einheit, aus einem finiten Verb und mind. allen vom Verb geforderten Satzgliedern

76
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Topologie

Lehre von Stellung der einzelenen Elemente im Satz

77
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Überblich syntaktische Ananlyse

  1. Sätze lassen sich nach der Stellung des finiten Verbs untershciedne (V2,V1,VL)

  2. Konstituenten ermitteln- syntaktische Testes → Umstellung, Ersetzung, Anfangsstellung

  3. Konstituenten klassifizieren → formale / lexikalische Kategorie → funktionale Kategorie