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Semiotik
Lehre der Zeichen → was ein Zeichen zu einem Zeichen macht
Stellvertreterfunktion
Zeichen steht für ein Bezeichnetes
Index
Beruht auf Folgeverhältnis
Ikon
Ähnlichkeitsverhältnis → Abbildverhältnis
Symbol
willkürliche Zuordnung
Saussure-Paradigma
Sprache = Zeichensystem
signifie = Konzept/Bezeichnetes
signifiant = Lautbild/ Bezeichendes

4 Merkmale eines sprachlichen Zeiches
bilateral = zweiseitig
arbiträr = Zsh Bedeutung und Zeichen ist willkürlich
Konventionell = Übereinkunft zw Sprechern
Assoziativ = sprachl. Zeichen und Zeicheninhalte miteinander verknüpft
Semoitiosches Dreieck nach Morris
mentale Repräsentation = Zeichenbenützer
Bezeichendes / Lautbild
Bezeichnetes/ außersprachliche Referenzobjekt
Langue
Sprache (deutsch,etc)
gemeinsamer Besitz einer Gesell.
Faculte de langage
Sprachfähigkeit
Jedes Mitglied einer Gemeinschaft verfügt über Kopie der Sprache
→ Bsp. Zuge hilft dabei
Parole
individueller Sprachakt
Sprechen setzt einerseits die gattungsspezifische Sprachfähigkeit und die Kenntnisse des Sprachsystems (langue) voraus
syntagmatische Achse
Kontrast
Verkettung von Einheiten
un-auf-halt-sam
Paradigmatische Achse
Opposition
Einheiten, die im selben Kontext auftreten können, und sich in diesme Kontext gegensitig ausschließen
Semantik
Disziplin, die sich mit der Bedeutung von Sprache auseinandersetzt
Referenztheorie
Ansatz zur Klärung, was unter Bedeutung zu verstehen sei
Objekt in der Realen Welt, auf das dieser Ausdruck verweist
Referenz
Wort bezieht sich auf etwas, das ich im Kopf habe
Prototypentheorie
Ordnungsprinzio, nach dem Wortbedeutungen im mentalen Lexikon angeordnet sind
→ Bei Obst Prototyp = Apfel
Bedeutung
Inhaltsseite sprach. Zeichen
lexikalische Bedeutung vs. gramm. Bedeutung
Wortbedeutung als Wissenrepäsentation
Kontextabhängig
Definition in Lexika / Wörterbücher
wandelbar
Synsemantika
Fuktionswört
Autosemantika
Inhaltswörter
Intension
Hauptbegriff
Extension
Unterbegriff
Konnotation
wertende, zusätzliche Nebenbedeutung
Dennotation
ursprüngliche Bedeutung, Grundbedeutung
Lexem
lexikalisches Wort (im Duden)
Synsemantik
Funktionswort, immer vom Kontext bestimmt
Autosemantika
Inhalt
lexiaklische Bedeutung
Intension
begrifflicher Inhalt eines sprachlichen Ausdrucks
Extension
Menge der Objekte, auf die man einen sprachlcihen Bezug nehmen kann
semantische Relationen
Wörter stehen in Beziheung zueinander und diese Bzh haben auch Einfluss auf die Speicherung von Wörtern
Syntagmatsiche Relationen
Bzh, die auf dem linearen Cahrakter der Sprache beruhen
Paradigmatsiche Relationen
Bzh zw Einheiten, die in demselben Kontext auftreten könenn & sich in diesem KOntext gegenseitig ausschlie´ßen
Hypernomie
Überbegriff
Hyponomie
Unterbegriff
Kohyponymie
stehen im Verhältnis zueinander, sind inkompatibel
Heteronymie / Inkompatibilität
Alles, was man unter Struktur betrachten kann (Montag, Diensatg, Mittwoch,.. )
Kontrradikation
wenn alle Ausdrücke miteinadner Inkompatibel sind (tot und lebendig)
Antonymie
wenn Ausdrücke inkompatibel sind, aber graduelle Abstufungen zulassne (heiß & kalt)
Konversion
Ausdrücke sind inkompatibel, aber dieselben Bzh mit vertauschten Rollen ausdrücken (kaufen & verkaufen)
Homonymie
verschiedene Bedeutung, Wort sieht aber gleich aus (z.B. Ton)
Polysemie
Mehrdeutigkeit, Kontext bestimmt bedeutung (z.B. Schloss)
Metonymie
man weis, was gemeint ist, kann es aber nicht machen (z.B. ein Glas einschenken)
Wortfeld
Menge bedeutungsähnlicher Lexeme
Wortfamilie
Gruppe von Lexemen, gemeinsamer Wortstamm
Phraseologismen / sprachliche Automatismen
Verbindung von zwei / mehreren Wörtern mit fester Bedeutung
Kollokation
halbfeste Wortverbindungen, die aus zwei oder mehrern Wörtern bestehen und Inhalt ausdrücken
Idiom
Redewendung
Phonem
kleinste bedeutungsunterscheidende segnentale Lauteinheit einer Sprache
Phon
Bezeichnung für die materielle Lauteinheit
Phonetik
materielle Seite des Sprechens und Hörens
Phonologie
Funktion der Laute im Lautsystem als bedeutungsunterscheidende Einheiten
Unterschiedung innerhalb der Phonetik
Artikulatorische Phonetik
Akustische Phonetik
Auditive Phonetik
Auslautverhärtung
Wörter mit b, d, g am Ende
Koortikualtion
Laute in VErbindung mit Lauten, die sie umgeben z.B. mich
Suprasegmentale prosodische Merkmale
Akzent
Intonation
Sprechtempo
Pausen
Klassifiizierungsmerkmale der Vokale
Öffnungsgrad
Zugenlage
Lippenrundung
Diaphthong
Zweifachlaute, Abfolge von zwei Vokalen, die zsm Länge eines langen Vokales haben (HAus)
Monophothong
Einfachlaute
Schwa-Laute
nie betont
Minimalpaar
besteht aus zwei bedeutungsversch. Wörtern einer Sprache
Bedingungen Minimalpaaranalyse
2 Wörter mit einem Phnon unterschied
2 Wörter bei denen sich durch den Austausch eines einzigen Phons ein Bedeutungsunterschied ergibt
keine Fremdwörter
Ein- bis ZWeisilbige Wört
Allophone
phonetische Variante von Phonemen, die keinen Bedeutung unterscheiden
Prinzipien des Silbenbaus
jede Silbe: Vokalischer Kern, dem am Anfangsrand bis zu 3 konsonantischen Laute vorangehen & zugleich am Ende bis zu vier folgen können
Morphologie
Gestalt, Flexion und Bildung von Wörter
Lehre der kleinsten bedeutungstragenden Einheit der Sprache (Zeichen)
Morphosyntaktisches BQ
zunehmende Befähigung, komplexe sprachliche Formen, Form - & Wortkombinationen sowie Kombinationen zu Sätzen und von Sätzen zu verstehen und herzustellen
Morphem
kleinste Bedeutungstragende Einhaeit
Fugenelement
Verbindungsstück zw. Morphemen
Wortbildung: Komposition
Wort + Wort
Determinativkompsoitum
Determinans + Determinatum
→ untergeordnetes Erstgleid, für nähere Bestimmung des Zweitglieds (z.B. MamorKUCHEN)
Endozentrische Komposita
Bedeutung innerhalb der Schnittmenge (z.B. Buchladen)
Exozentrische Komposita
Bedeutung außerhalb der Schnittmenge
Derivation
Basis + Wortbildungsmorphem (weib-lich)
Konversion
Veränderung der Wortart, Form der Basis bleibt z.B besuchen-Besucher
Kurzwortbildung
Kürzung (Uni)
Abkürzung (PH)
Akronym (Bafög)
Kontamination (=Wortkreuzung) jein
Entlehnung cool
Satz
Einheit, aus einem finiten Verb und mind. allen vom Verb geforderten Satzgliedern
Topologie
Lehre von Stellung der einzelenen Elemente im Satz
Überblich syntaktische Ananlyse
Sätze lassen sich nach der Stellung des finiten Verbs untershciedne (V2,V1,VL)
Konstituenten ermitteln- syntaktische Testes → Umstellung, Ersetzung, Anfangsstellung
Konstituenten klassifizieren → formale / lexikalische Kategorie → funktionale Kategorie