Rolle des Psychotherapie im bio-psycho-sozialen Modell

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Bio-psycho-soziales Modell

  • Engel kritisert, das Körper als Maschine versteht und die körperlichen Ursachen behandeltn

  • Vorschlag Modell mit komplecen Wechselwirkungen

  • → Dualität (Trennung) Körper und Geist besteht noch heute, sowohl bei den Pat, als auch beim Personal

  • engel will Integration von geist und Körper

  • Enger sagt Arzt nicht nur technischer Problemlöser, sonder auch psychishe und soziale Dimensionen verstehen

  • Modell als Herausforderung für biomedizin

in Psychosomatik:

  • Basis der Psychosomatik = körperliche Erkankungen nicht nur durch biologische Ursachen

  • Intergrativer Ansatz ind er Prävention, Diagnostik & Therpaie → Multimodale schermztherapie (Bsp: Magen-Darm

<ul><li><p>Engel kritisert, das Körper als Maschine versteht und die körperlichen Ursachen behandeltn</p></li><li><p>Vorschlag Modell mit komplecen Wechselwirkungen</p></li><li><p>→ Dualität (Trennung) Körper und Geist besteht noch heute, sowohl bei den Pat, als auch beim Personal</p></li><li><p>engel will Integration von geist und Körper</p></li><li><p>Enger sagt Arzt nicht nur technischer Problemlöser, sonder auch psychishe und soziale Dimensionen verstehen</p></li><li><p>Modell als Herausforderung für biomedizin</p></li></ul><p>​</p><p>in Psychosomatik:</p><ul><li><p>Basis der Psychosomatik = körperliche Erkankungen nicht nur durch biologische Ursachen</p></li><li><p>Intergrativer Ansatz ind er Prävention, Diagnostik &amp; Therpaie → Multimodale schermztherapie (Bsp: Magen-Darm</p></li></ul><p></p><p></p>
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Verhaltensmedizin nach Ulrike Ehlert

Spezialisierung bsp. Kardiopsychologie → subjektives Krankheitsbild v. Pat mit uinserem vergleichen

→ Anwendungsfelder: chron. SZ, Krebs, Geburtshilfe, Adipositas, Störungen gastro.

3
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psychologische Grundkonzepte der Verhaltensmedizin

Lernprozesse:

  • klassiche und operante Konditionierung

  • Modelllernen

  • Habituation

Krankheitserleben

  • Informationsverabrbeitung

  • Symptomwahrnehmunge: Interzeption, somatosensorische Verstärkung

  • Persönlichkeit

  • subjektive Krankheitsmodelle

Emptionale Prozesse

  • Krankheitsängste

  • Emotionsregulation

verhlatensprozesse

  • Krankheitsverhalten

  • gesundheitschädigendes Verhlante

  • Coping

  • Adhärenz und Motivation

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chronische Schmerzen

  • 20-50% leiden auch an Depression

  • bei PTBS ist das Risiko für chron. SZ von der Traumatisierung abhängig → Tame Behandlung = minimalinvasives radiologisches Verfahren zur Behandlung chronischer Gelenkschmerzen

  • Depression, Angststörung und negative subjektive SZ des Pat führen uu schlechteren Behandlungsergebnissen

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Simultandiagnostik

Diagnostik mögliche somatische und psychosoziale Krankheitsfaktoren simultan erfassen werden wollen

→ Als erstes allg. med. Konsultaion (Psychosomatiker), machen dann Simultandiagnostik und achten auf häufigste psy. Symptome

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psychosomatische Gesprächsführung in der Schmerztherapie

  1. Investiere in den anfang → angemessenen einstieg in die Thematik, Gespräch mit Pat. planen

  2. Erkunden der Prespektiven des Pat. → individuelles Krankheitsodell, spezifische Anliegen, Auswirkungen auf das Lebend es Pat

  3. Erzuegen von Empathie → offen für Gefühle (nicht zu schnell Lösungen suchen/vorschlagen)

  4. Vermeiden von unreflektiertem Agieren → Irritationen warh nehmen, gelassene Haltung

  5. Reduzieren von Ängsten udn Unsicherheiten → realistische Hoffnungen, Förden von Selbstwirksamkeit, desensibiliseren von Angst

  6. Investieren in das Ende → angemessene Informationen zur Diagnose, Erklärungen, Pat in Entscheidung einbeziehen

→ Metaphern wichtig!

7
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Bedeutung psychologischer Faktoren be Krankheitsentstehung und -aufrechterhaltung

Im Kontext einer biopsychosozialen Sichtweise von Gesundheit und Krankheit ist die Verhaltensmedizin das interdisziplinäre Arbeitsfeld, in dem

  • Gesundheits- und Krnakheitsmechanismen und ter Berücksichtigung psychosozialer, verhaltensbezogener und biomedizinischer Wissenschaften erfoscht werden un d

  • die empirisch geprüften Erkenntnissse und Methoden in der Prävention, Diagnostik, behanldung und Rehabilitation eingesetzt ewrden

Modell, dass mit Pat erarbeitet wird.

→ bei Ablenkung weniger stark & schnell SZ → lernen Fokus wer von SZ zu lenken

8
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Methoden der psychologischen Schmerzbewältigung

9
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Funktionelle neurologische Störungen

  • hoher Leidensdruck

  • Relevanz von psychologischen Stressoren

  • hohre Komobidität

  • Stressor meist vor Kurzem

  • Neurologische Störungen meist verschiedenen symptome: Anfallsleiden, Sehstörung, Sprachstörung, Bewegungstörung, Sensibilitätstörung, Schwindel, Gedächnisstörung

  • 1 neurologische dann psychosomatisch Abklärung,

  • mehrer Stressoren? → muss nicht nur 1 Trauma sein, kann auch Zusammenspiel sein

  • Fallbeispiele - Deifziten in allen bereichen des Modells

→ bruacht positive Zeichen (besserung der Symptome, aber dafür neue dazu) , Stressor und fluktuierende Symptomatik

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soziale Medien im biopsychosozialen Krankheitsmodell

zunahme von Tics vorallem bei Jungen

→ keine Einbildung, sonder Prägung

→ TikTok Turettsyndrom

→ nach Corona mehr Tic in jungen Erwachsenen, jetzt wieder abnahme

→ Geschwister mit gleichen Symptomen → Prägung in sozialem umfeld

Prägung eine irreversible Form des Lernens, die in einer kurzen, genetisch festgelegten Zeitspanne (der sensiblen Phase) stattfindet. Das Gelernte erfolgt ohne Belohnung oder Bestrafung und prägt sich dauerhaft in das Verhaltensrepertoire ein, sodass es später wie angeboren wirkt. [1, 2, 3, 4]

11
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Rolle der Psychologie / Psychotherapie in der Psychosomatik

Verbesserung:

  • der Arbeitsfhähigkeit

  • Medikamentenverbruach

  • Krankheitskosten

  • körperliche aktivität

  • SZVerarbeitung