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Heterotroph
Die Energiegewinnung durch die Aufnahme von organischen Material z.B. andere Lebewesen oder deren Abfallprodukte.
Autotroph
Die Energiegewinnung durch Aufnahme anorganischer Stoffe z.B. CO2 und Sonnenlicht bei der Photosynthese.
Biozönose
Gemeinschaft von verschiedenen Organismen, die in einem bestimmten begrenzten Lebensraum zusammenleben und miteinander interagieren. Dazu gehören Tiere, Pflanzen, Pilze und Mikroorganismen.
P/R-Verhältnis
Beschreibt das Verhältnis von Primärproduktion (Photosynthese) zu Respiration (Atmung/Abbau) bzw. wie viel organische Stoffe produziert werden zu wie viel organische Stoffe verbraucht werden.
Shredder (Zerkleinerer)
Leben im Oberlauf. Ernähren sich von Fallaub welches sie mit ihren kräftigen Beißmandibeln zerkleinern. Zeigen oft einen abgeflachten Körperbau oder starke Klammerbeine vor um in der starken Strömung unter steinen halt zu finden.
Räuber
Leben im Oberlauf. Ernähren sich von anderen Wirbellosen auf welche sie Jagd machen.
Weidegänger
Leben im oberen Mittellauf. Ernähren sich von Algenfilmen die sie mit ihren Mundwerkzeugen von steinen abschauen. Zeigen oft einen extrem flachen Körperbau um an steinen haften zu bleiben.
Aktive Sammler
Leben im unteren Mittellauf. Ernähren sich von feinen organischen Partikeln die sie aus Sedimentzwischenräumen aufsammeln.
Filtrierer
Leben im Unterlauf. Ernähren sich von Partikeln die sie durch fächerartige Borsten aus der Strömung sieben.
Sedimentfresser
Leben im Unterlauf. Ernähren sich von organisch reichen Substrat. Erhalten oft eine rote Färbung durch Hämoglobin um besser Sauerstoff aufzunehmen.
Oberlauf
Erster Abschnitt eines Fließgewässers, direkt nach der Quelle mit. Das Gefälle erzeugt starke Strömung was als Substrat nur Grobes Gestein und Kies zurücklässt. Die konstante Durchmischung der Strömung erzeugt ebenfalls eine maximale Sauerstoffsättigung. Beschattung durch Uferflora unterdrückt Photosynthese im Gewässer selbst (heterotroph P/R <1).
Oberer Mittellauf
Zweiter Abschnitt eines Fließgewässers. Reduziertes Gefälle bedeutet reduzierte Strömung. Die Temperaturen steigen an, das breitere Flussbett begünstigt Sonneneinstrahlung und demnach Photosynthese. Der Stoffhaushalt zwischen Tieren und Pflanzen gleicht sich aus (P/R =1).
Unterer Mittellauf
Dritter Abschnitt eines Fließgewässers. Hier lagert sich Sand und feiner Kies ab. Durch weiterhin reduzierte Strömung und einem breiten Flussbett explodiert die Algen und Wasserpflanzen Population (autotroph P/R>1).
Mündung
Der letzte Abschnitt eines Fließgewässers. Hier mischen sich Süß- und Salzwasser zu Brackwasser. Durch das vermischen ist der Stoffhaushalt sehr produktiv. Lebewesen müssen auf schwankende Salzgehalte spezialisiert sein.
Unterlauf
Vorletzter Abschnitt eines Fließgewässers. Der Boden besteht aus Sand und Schlamm. Die Strömung ist minimal und durch viele Schwebepartikel aus früheren Abschnitten ist das Wasser zu Trüb um Photosynthese betreiben zu können (Heterotroph P/R=<1).