Modelle

0.0(0)
Studied by 0 people
call kaiCall Kai
learnLearn
examPractice Test
spaced repetitionSpaced Repetition
heart puzzleMatch
flashcardsFlashcards
GameKnowt Play
Card Sorting

1/60

encourage image

There's no tags or description

Looks like no tags are added yet.

Last updated 4:12 PM on 6/8/26
Name
Mastery
Learn
Test
Matching
Spaced
Call with Kai

No analytics yet

Send a link to your students to track their progress

61 Terms

1
New cards

Corbin Strauß

Trajekt Modell; Pat. bewegt dich dynamisch durch die Phasen; können mehrfach Auftreten; immer Individuell

Phasen: Vorphase (präklinische Phase), Diagnostische Phase, Akute Phase, Kritische Phase, Stabile Phase, Instabile Phase, Verschlechterungsphase, Sterbephase

<p>Trajekt Modell; Pat. bewegt dich dynamisch durch die Phasen; können mehrfach Auftreten; immer Individuell</p><p>Phasen: Vorphase (präklinische Phase), Diagnostische Phase, Akute Phase, Kritische Phase, Stabile Phase, Instabile Phase, Verschlechterungsphase, Sterbephase</p>
2
New cards

Trajekt Modell 1 Vorphase (präklinische Phase)

keine Symptome, nur präventives Handeln

3
New cards

Trajekt Modell 2 Diagnostische Phase

Diagnose, beginn der Krankheitsverlaufskurve und Pflegeverlauf

4
New cards

Trajekt Modell 3 Akute Phase

akuter Schub; Krankenhausaufenthalte notwendig

5
New cards

Trajekt Modell 4 Kritische Phase

Krankheit führt zu einer lebensbedrohlichen Situation; ITS

6
New cards

Trajekt Modell 5 Stabile Phase

Kontrolle des Krankheitsverlaufs durch therapeutische und pflegerische Interventionen

7
New cards

Trajekt Modell 6 Instabile Phase

Kontrolle des Krankheitsverlaufs durch therapeutische und pflegerische Interventionen ist vermindert

8
New cards

Trajekt Modell 7 Verschlechterungsphase

Krankheit führt zu weiteren Verschlechterung des geistigen und körperlichen Zustands

9
New cards

Trajekt Modell 8 Sterbephase

Zeitraum unmittelbar vor dem Tod

10
New cards

Kübler Ross

Sterbephasen; Nicht-Wahrhaben-Wollen, Zorn, Verhandeln, Depressionen, Akzeptanz

11
New cards

Entwicklungsstufen nach Erikson 1

Ur-Vertrauen vs. Ur-Misstrauen 1. Lebensjahr

12
New cards

Entwicklungsstufen nach Erikson 2

Autonomie vs. Scham und Zweifel 2. bis 3. Lebensjahr

13
New cards

Entwicklungsstufen nach Erikson 3

Initiative vs. Schuldgefühl 4. bis 5. Lebensjahr

14
New cards

Entwicklungsstufen nach Erikson 4

Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl 6. Lebensjahr bis zur Pubertät

15
New cards

Entwicklungsstufen nach Erikson 5

Identität vs. Identitätsdiffusion Jugendalter

16
New cards

Entwicklungsstufen nach Erikson 6

Intimität und Solidarität vs. Isolation Frühes Erwachsenenalter

17
New cards

Entwicklungsstufen nach Erikson 7

Generativität vs. Stagnation und Selbstabsorption Erwachsenenalterentwicklungsstufen nach Erikson 8

18
New cards

Entwicklungsstufen nach Erikson 8

Ich-Integrität vs. Verzweiflung Spätes Erwachsenenalter

19
New cards

Entwicklungsstufen nach Piaget

Aufeinanderfolgender Aufbau; Kulturunabhängig; sensomotorische Stufe, präoperationale Stufe, Stufe der konkreten Operation, formaloperationale Stufe

20
New cards

Entwicklungsstufen nach Piaget sensomotorische Stufe

0-2 Sinneserfahrung

21
New cards

Entwicklungsstufen nach Piaget präoperationale Stufe

2-2 Sprache und Symbolgebrauch

22
New cards

Entwicklungsstufen nach Piaget konkreten Operation

7-11 Logisches Denken und Kategorisierung

23
New cards

Entwicklungsstufen nach Piaget formaloperationale Stufe

12+ Hypothetisches Denken und wissenschaftliche Rationalität

24
New cards

Salutogenese

Aaron Antonovsky; Resilienz-Modell, das die kognitiven Bewältigungsstrategien zur Abwendung von Gesundheitsrisiken betont; Kohärenzgefühl; Gesundheits-Krankheits-Kontinuum

<p>Aaron Antonovsky; Resilienz-Modell, das die kognitiven Bewältigungsstrategien zur Abwendung von Gesundheitsrisiken betont; Kohärenzgefühl; Gesundheits-Krankheits-Kontinuum</p>
25
New cards

Salutogenese Kohärenzgefühl

Verstehbarkeit (Fähigkeit die Situation auf ihre Ursachen hin zu analysieren), Handhabbarkeit (Wissen um die eigenen Ressourcen), Sinnhaftigkeit (Sinnhaftigkeit eines Bewältigungsversuches)

26
New cards

Beratungsprozess

beziehung herstellen, beratungsbedürfnisse erfassen, beratungsziele aushandeln, gemeinsam lösungen entwickeln, beratungsreflexion, beratung beenden

27
New cards

Paul Watzlawick

5 Axiome; Mann kann nicht nicht Kommunizieren, Jede Kommunikation hat einen Inhalts- & Beziehungsaspekt wobei der letztere den ersten bestimmt, Kommunikation ist Ursache & Wirkung, Menschliche Kommunikation bedient sich Analoger (nonverbaler) & Digitaler (verbaler) Kommunikation, Menschliche Kommunikation bedient sich Analoger (nonverbaler) & Digitaler (verbaler) Kommunikation

28
New cards

Schulz von Thun

4 Ebenen der Kommunikation; Sachebene,Selbstoffenbarung, Beziehungsebene, Appellebene

29
New cards

Schulz von Thun Beziehungsebene

sender gibt an wie er empfänger findet, mimik, gestik, Paraverbale k., formulierung

30
New cards

Schulz von Thun Appellebene

Äußerungen von wünschen, regeln, handlungsweisen

31
New cards

Schulz von Thun Sachebene

sachinfos, daten, fakten

32
New cards

Schulz von Thun Selbstoffenbarung

info (werte, gefühle, bedürfnisse) über sender

33
New cards

Eisbergmodell

Freud; sichtbarer anteil 20% (verhalten, worte, körpersprache), Unsichtbarer anteil 80% (Emotionen, wahrnehmung & wille bewusst & unbewusst)

34
New cards

Personenzentrierter Ansatz/ Wertschätzende Kommunikation

Carl Rogers

Grundsätze: Kongruenz, Empathie, Akzeptanz

fähigkeiten & fertigkeiten bestmöchlich umgesetzt um bedürfnisse (Selbstentwicklung) zu befriedigen

35
New cards

Personenzentrierter Ansatz Kongruenz

Person und erfahrungen sind integriert

36
New cards

Personenzentrierter Ansatz Akzeptanz

Bedingungslose positive zuwendung

37
New cards

(Transaktionsanalyse) Erwachsen-Ich

Respektvoll, sachlich, rational konstruktiv, gereifte k.

38
New cards

(Transaktionsanalyse) Eltern-Ich

Festlegung von normen (ge-, & verboten), werte, bewegungsmuster

Ausdrucksformen: fürsorglich, kritisch

39
New cards

(Transaktionsanalyse) Kind-Ich

trotzig, naiv, fantasievoll, unsicher, neugier

Ausdrucksformen: verschpielt/freies, angepasst/ängstlich, rebellisch

40
New cards

(Transaktionsanalyse) Komplementär

auf gleicher ebene (erwachsen-erwachsen), störungsfrei & konfliktarm

41
New cards

(Transaktionsanalyse) Gekreuzt

auf unterschiedlicher ebene (erwachsen-kind), störungsanfällig & konfliktreich

42
New cards

(Transaktionsanalyse) Verdeckt

das gesagte entspricht nicht dem gemeinten (eigentliche botschaft entspricht nicht der verbalen aussage)

( mama wie spät ist es = wann gibt es essen)

43
New cards

Transaktionsanalyse

Eric Berne; analyse der Kommunikationseinheiten die zwischen zwei Menschen ausgetauscht werden

44
New cards

5 schritte der konfliktlösung

  • Eingeständniss, dass es ein konflikt gab

  • beschreibung d. konfliktsittuation

  • konflikt versachlichen

  • lösungen sammeln & bewerten

  • lösung umsetzen & beibehalten

45
New cards

win-win

beide an lösung interessiert

46
New cards

win-lose

beide an duchsetzung der eigenen position interessiert

47
New cards

lose-lose

beide verlieren, nur an schaden der anderen interessiert

48
New cards

weg zur wertschätzenden kommunikativen haltung

  • gemeinsamme beziehung

  • möglichkeiten statt defizite

  • die seele (ganzheitlich orientierte pflege)

49
New cards

weg zur wertschätzenden kommunikativen haltung

  • gemeinsamme beziehung

  • möglichkeiten statt defizite

  • die seele (ganzheitlich orientierte pflege)

50
New cards

gewaltfreie kommunikation

keine du/immer botschaften, sachliche äußerungen, zur deeskelation beitragen, empathisch reagieren, non- & paraverbale k. beachten

51
New cards

4 schritte der gewaltfreien kommunikation

  • beobachtungen

  • gefühle

  • bedürfnisse

  • bitten

52
New cards

Gesprächstechniken zur gesprächsförderung

aktives zuhären, paraphrasieren, verbalisieren, offene fragen, ich-botschaften

53
New cards

Anleitungsprozess

vorbereitung und erklärung der anleitung, zeigen und vormachen, durchführung (ggf. korrigieren), evaluation/reflexion

54
New cards

Personenzentrierter Ansatz

Kitwood; Pflege bei Demenz; Identität, Trost, Bindung, Einbeziehung, Beschäftigung → Liebe

<p>Kitwood; Pflege bei Demenz; Identität, Trost, Bindung, Einbeziehung, Beschäftigung → Liebe</p>
55
New cards

Psychographisches Pflegemodell

Erwin Böhm;

56
New cards

Bedürfnispyramide

Abraham Maslow; Kedürfnisse können nur stuffenweise von unten erfüllt werden; Physiologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse,Individualbedürfnisse, Selbstverwirklichung

<p>Abraham Maslow; Kedürfnisse können nur stuffenweise von unten erfüllt werden; Physiologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse,Individualbedürfnisse, Selbstverwirklichung</p>
57
New cards

Maslow 1 Physiologische Bedürfnisse

Wasser, Nahrung, Sauerstoff, Schlaf

58
New cards

Maslow 2 Sicherheitsbedürfnisse

Schutz, Stabilität; Ordnung

59
New cards

Maslow 3 Soziale Bedürfnisse

Freundschaften und Familie, ein wertschätzendes Miteinander, Kommunikation, ein sicherer Platz in einer Gruppe

60
New cards

Maslow 4 Individualbedürfnisse

Anerkennung, Macht, Wertschätzung, Status

61
New cards

Maslow 5 Selbstverwirklichung

Fähigkeiten auszubauen, Persönlichkeit weiterzuentwickeln, Kreativität entfalten, Leben Sinn geben