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Corbin Strauß
Trajekt Modell; Pat. bewegt dich dynamisch durch die Phasen; können mehrfach Auftreten; immer Individuell
Phasen: Vorphase (präklinische Phase), Diagnostische Phase, Akute Phase, Kritische Phase, Stabile Phase, Instabile Phase, Verschlechterungsphase, Sterbephase

Trajekt Modell 1 Vorphase (präklinische Phase)
keine Symptome, nur präventives Handeln
Trajekt Modell 2 Diagnostische Phase
Diagnose, beginn der Krankheitsverlaufskurve und Pflegeverlauf
Trajekt Modell 3 Akute Phase
akuter Schub; Krankenhausaufenthalte notwendig
Trajekt Modell 4 Kritische Phase
Krankheit führt zu einer lebensbedrohlichen Situation; ITS
Trajekt Modell 5 Stabile Phase
Kontrolle des Krankheitsverlaufs durch therapeutische und pflegerische Interventionen
Trajekt Modell 6 Instabile Phase
Kontrolle des Krankheitsverlaufs durch therapeutische und pflegerische Interventionen ist vermindert
Trajekt Modell 7 Verschlechterungsphase
Krankheit führt zu weiteren Verschlechterung des geistigen und körperlichen Zustands
Trajekt Modell 8 Sterbephase
Zeitraum unmittelbar vor dem Tod
Kübler Ross
Sterbephasen; Nicht-Wahrhaben-Wollen, Zorn, Verhandeln, Depressionen, Akzeptanz
Entwicklungsstufen nach Erikson 1
Ur-Vertrauen vs. Ur-Misstrauen 1. Lebensjahr
Entwicklungsstufen nach Erikson 2
Autonomie vs. Scham und Zweifel 2. bis 3. Lebensjahr
Entwicklungsstufen nach Erikson 3
Initiative vs. Schuldgefühl 4. bis 5. Lebensjahr
Entwicklungsstufen nach Erikson 4
Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl 6. Lebensjahr bis zur Pubertät
Entwicklungsstufen nach Erikson 5
Identität vs. Identitätsdiffusion Jugendalter
Entwicklungsstufen nach Erikson 6
Intimität und Solidarität vs. Isolation Frühes Erwachsenenalter
Entwicklungsstufen nach Erikson 7
Generativität vs. Stagnation und Selbstabsorption Erwachsenenalterentwicklungsstufen nach Erikson 8
Entwicklungsstufen nach Erikson 8
Ich-Integrität vs. Verzweiflung Spätes Erwachsenenalter
Entwicklungsstufen nach Piaget
Aufeinanderfolgender Aufbau; Kulturunabhängig; sensomotorische Stufe, präoperationale Stufe, Stufe der konkreten Operation, formaloperationale Stufe
Entwicklungsstufen nach Piaget sensomotorische Stufe
0-2 Sinneserfahrung
Entwicklungsstufen nach Piaget präoperationale Stufe
2-2 Sprache und Symbolgebrauch
Entwicklungsstufen nach Piaget konkreten Operation
7-11 Logisches Denken und Kategorisierung
Entwicklungsstufen nach Piaget formaloperationale Stufe
12+ Hypothetisches Denken und wissenschaftliche Rationalität
Salutogenese
Aaron Antonovsky; Resilienz-Modell, das die kognitiven Bewältigungsstrategien zur Abwendung von Gesundheitsrisiken betont; Kohärenzgefühl; Gesundheits-Krankheits-Kontinuum

Salutogenese Kohärenzgefühl
Verstehbarkeit (Fähigkeit die Situation auf ihre Ursachen hin zu analysieren), Handhabbarkeit (Wissen um die eigenen Ressourcen), Sinnhaftigkeit (Sinnhaftigkeit eines Bewältigungsversuches)
Beratungsprozess
beziehung herstellen, beratungsbedürfnisse erfassen, beratungsziele aushandeln, gemeinsam lösungen entwickeln, beratungsreflexion, beratung beenden
Paul Watzlawick
5 Axiome; Mann kann nicht nicht Kommunizieren, Jede Kommunikation hat einen Inhalts- & Beziehungsaspekt wobei der letztere den ersten bestimmt, Kommunikation ist Ursache & Wirkung, Menschliche Kommunikation bedient sich Analoger (nonverbaler) & Digitaler (verbaler) Kommunikation, Menschliche Kommunikation bedient sich Analoger (nonverbaler) & Digitaler (verbaler) Kommunikation
Schulz von Thun
4 Ebenen der Kommunikation; Sachebene,Selbstoffenbarung, Beziehungsebene, Appellebene
Schulz von Thun Beziehungsebene
sender gibt an wie er empfänger findet, mimik, gestik, Paraverbale k., formulierung
Schulz von Thun Appellebene
Äußerungen von wünschen, regeln, handlungsweisen
Schulz von Thun Sachebene
sachinfos, daten, fakten
Schulz von Thun Selbstoffenbarung
info (werte, gefühle, bedürfnisse) über sender
Eisbergmodell
Freud; sichtbarer anteil 20% (verhalten, worte, körpersprache), Unsichtbarer anteil 80% (Emotionen, wahrnehmung & wille bewusst & unbewusst)
Personenzentrierter Ansatz/ Wertschätzende Kommunikation
Carl Rogers
Grundsätze: Kongruenz, Empathie, Akzeptanz
fähigkeiten & fertigkeiten bestmöchlich umgesetzt um bedürfnisse (Selbstentwicklung) zu befriedigen
Personenzentrierter Ansatz Kongruenz
Person und erfahrungen sind integriert
Personenzentrierter Ansatz Akzeptanz
Bedingungslose positive zuwendung
(Transaktionsanalyse) Erwachsen-Ich
Respektvoll, sachlich, rational konstruktiv, gereifte k.
(Transaktionsanalyse) Eltern-Ich
Festlegung von normen (ge-, & verboten), werte, bewegungsmuster
Ausdrucksformen: fürsorglich, kritisch
(Transaktionsanalyse) Kind-Ich
trotzig, naiv, fantasievoll, unsicher, neugier
Ausdrucksformen: verschpielt/freies, angepasst/ängstlich, rebellisch
(Transaktionsanalyse) Komplementär
auf gleicher ebene (erwachsen-erwachsen), störungsfrei & konfliktarm
(Transaktionsanalyse) Gekreuzt
auf unterschiedlicher ebene (erwachsen-kind), störungsanfällig & konfliktreich
(Transaktionsanalyse) Verdeckt
das gesagte entspricht nicht dem gemeinten (eigentliche botschaft entspricht nicht der verbalen aussage)
( mama wie spät ist es = wann gibt es essen)
Transaktionsanalyse
Eric Berne; analyse der Kommunikationseinheiten die zwischen zwei Menschen ausgetauscht werden
5 schritte der konfliktlösung
Eingeständniss, dass es ein konflikt gab
beschreibung d. konfliktsittuation
konflikt versachlichen
lösungen sammeln & bewerten
lösung umsetzen & beibehalten
win-win
beide an lösung interessiert
win-lose
beide an duchsetzung der eigenen position interessiert
lose-lose
beide verlieren, nur an schaden der anderen interessiert
weg zur wertschätzenden kommunikativen haltung
gemeinsamme beziehung
möglichkeiten statt defizite
die seele (ganzheitlich orientierte pflege)
weg zur wertschätzenden kommunikativen haltung
gemeinsamme beziehung
möglichkeiten statt defizite
die seele (ganzheitlich orientierte pflege)
gewaltfreie kommunikation
keine du/immer botschaften, sachliche äußerungen, zur deeskelation beitragen, empathisch reagieren, non- & paraverbale k. beachten
4 schritte der gewaltfreien kommunikation
beobachtungen
gefühle
bedürfnisse
bitten
Gesprächstechniken zur gesprächsförderung
aktives zuhären, paraphrasieren, verbalisieren, offene fragen, ich-botschaften
Anleitungsprozess
vorbereitung und erklärung der anleitung, zeigen und vormachen, durchführung (ggf. korrigieren), evaluation/reflexion
Personenzentrierter Ansatz
Kitwood; Pflege bei Demenz; Identität, Trost, Bindung, Einbeziehung, Beschäftigung → Liebe

Psychographisches Pflegemodell
Erwin Böhm;
Bedürfnispyramide
Abraham Maslow; Kedürfnisse können nur stuffenweise von unten erfüllt werden; Physiologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse,Individualbedürfnisse, Selbstverwirklichung

Maslow 1 Physiologische Bedürfnisse
Wasser, Nahrung, Sauerstoff, Schlaf
Maslow 2 Sicherheitsbedürfnisse
Schutz, Stabilität; Ordnung
Maslow 3 Soziale Bedürfnisse
Freundschaften und Familie, ein wertschätzendes Miteinander, Kommunikation, ein sicherer Platz in einer Gruppe
Maslow 4 Individualbedürfnisse
Anerkennung, Macht, Wertschätzung, Status
Maslow 5 Selbstverwirklichung
Fähigkeiten auszubauen, Persönlichkeit weiterzuentwickeln, Kreativität entfalten, Leben Sinn geben