Mathe: Arithmetik (Zahlen, Stellenwertsystem)

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34 Terms

1
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Kardinalzahlaspekt

„Wie viele?“

Anzahlbestimmung

Inhaltlich interpretierte Zahlen

2
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Ordnungszahlaspekt (Ordinalzahlaspekt)

„Der wievielte?“

„An welche Stelle?“

Inhaltlich interpretierte Zahlen

3
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Zählzahlaspekt (Ordinalzahlaspekt)

Reihenfolge

Inhaltlich interpretierte Zahlen

4
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Maßzahlaspekt

„Wie lang/schwer/teuer?“

Größenangaben

Inhaltlich interpretierte Zahlen

5
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Operatoraspekt

„Wie oft?“

Wiederholungen

Inhaltlich interpretierte Zahlen

6
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Rechenzahlaspekt

Rechenbausteine

36 + 17 = 17 + 36 (algebraisch), schriftliche Addition (algorithmisch)

Ohne inhaltliche Interpretation verwendete Zahlen

7
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Kodierungsaspekt

Bezeichnung

PLZ 63607, Telefonnummer

Ohne inhaltliche Interpretation verwendete Zahlen

8
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Relationaler Zahlaspekt

„In Beziehung zu…“

Lagebeziehung → 5 liegt zwischen 2 und 7

Ohne inhaltliche Interpretation verwendete Zahlen

9
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Geometrischer Aspekt

Verwendung in geometrischen Zusammenhängen

Dreieck, Viereck, etc.

10
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Narrativer Aspekt

Symbolische Bedeutung von Zahlen in Märchen & Kulturen

13 als Unglückszahl, 7 in Märchen

11
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Simultane Anzahlerfassung

Erfassung kleiner, ungeordneter Mengen auf einen Blick ohne Zählprozess

Keine Verwendung der Zahlwortreihe

12
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Quasi-simultane Anzahlerfassung

Erfassung größerer Mengen (> 6) ohne Zählen durch Nutzung von Strukturen

Wahrnehmung + Bestimmung der Anzahl

13
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String level - Zahlwortreihe als Ganzheit (Entwicklungsniveau der Zahlwortreihe)

Aufsagen wie Gedicht, keine Trennung der Wörter, nicht zur Anzahlbestimmung nutzbar

14
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Unbreakable chain level - Unflexible Zahlwortreihe (Entwicklungsniveau der Zahlwortreihe)

Einzelwörter trennbar, aber Beginn immer bei „eins“, Anzahlbestimmung und Größenvergleich möglich

15
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Breakable chain level - Teilweise flexible Zahlwortreihe (Entwicklungsniveau der Zahlwortreihe)

Beginn bei beliebiger Zahl möglich; Vorgänger/Nachfolger nennbar; Rückwärtszählen; einfache Addition/Subtraktion zählend lösbar

16
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Numerable chain level - Flexible Zahlwortreihe (Entwicklungsniveau der Zahlwortreihe)

Jedes Zahlwort als Einheit; Weiterzählen um bestimmte Schritte; Anzahlbestimmung zwischen zwei Zahlen; Addition/Subtraktion sicherer

17
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Bidirectional chain level - Vollständig reversible Zahlwortreihe (Entwicklungsniveau der Zahlwortreihe)

Vorwärts und rückwärts von jeder Zahl; flexibler Richtungswechsel; wichtige Einsichten für Operationen

18
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Totalität

JEDEM Element aus M wird ein Zahlwort zugeordnet

19
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Injektiv

Wenn für zwei unterschiedliche Elemente aus A zwei unterschiedliche Elemente aus B zugeordnet werden. Nicht alle Elemente bei B müssen zugeordnet sein.

20
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Surjektiv

Wenn jedes Element von B mindestens ein Element von A zugeordnet bekommt, jedes Element in B wird mindestens einmal getroffen.

21
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Bijektiv

Sowohl injektiv als auch surjektiv → „eindeutige“ Zuordnung

22
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Basisfertigkeiten (Ebene 1 der Zahlbegriffsentwicklung)

Unterscheiden kleiner Anzahl

Mengenvergleich

Erwerb der Zahlwörter, jedoch noch nicht zugeordnet

23
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Anzahlkonzept (Ebene 2 der Zahlbegriffsentwicklung)

Erkenntnis: Zahlwörter repräsentieren Mengen

Exakter Mengenvergleich möglich

Vollständiges Verständnis der Zählprinzipien

Teil-Ganzes-Konzept entwickelt sich

24
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Mengenrelationen als Anzahlen (Ebene 3 der Zahlbegriffsentwicklung)

Übergang zu arithmetischen Verständnis

Zerlegen und zusammensetzen von Zahlen, Beziehung zwischen Zahlen

25
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Bündelungsprinzip

Fortgesetzte Bündelung von Elementen zu Einheiten

Bündelungseinheiten sind Potenzen von 10

26
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Stellenwertprinzip (Positionssystem)

Der Wert einer Ziffer hängt von ihrer Position in der Zahl ab

Jede Ziffer hat zwei Informationen: Anzahlaspekt, Stellenwert

Nicht besetzte Stellen werten durch 0 kenntlich gemacht

27
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Anwendungsorientierung (Grunderfahrung)

Anwendungs- und Modellierungsaufgaben zu Situationen aus der Lebenswelt

28
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Strukturorientierung (Grunderfahrungen)

Mathematische Gegenstände und Sachverhalten repräsentiert in Sprache, Symbolen, Bildern und Formeln

29
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Problemorientierung (Grunderfahrungen)

Problemlösefähigkeiten, die über die Mathematik hinaus gehen (heuristische Fähigkeiten)

30
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Eindeutigkeitsprinzip

Jedem zu zählenden Objekt wird ein Zahlwort zugeordnet

31
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Prinzip der stabilen Ordnung

Die Reihe der Zahlwörter hat eine stabile Ordnung

32
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Kardinalzahlprinzip

Das zuletzt genannte Zahlwort gibt die Anzahl der Objekte in der Menge an

33
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Abstraktionsprinzip

Es kann jede beliebige Menge ausgezählt werden, egal welche Objekte es sind

34
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Prinzip der Irrelevanz der Anordnung

Anordnung und Reihenfolge der zu zählenden Objekte sind für das Zählergebnis nicht relevant