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medial schriftlich
Kommunikation über visuell dargestelltes Medium
medial mündlich / phonisch
Kommunikation über gesprochene Sprache
konzeptionell schriftlich
Äußerung ist vom Aufbau wie gesprochene Sprache
konzeptionell mündlich
Äußerung ist von der gestalt wie gesprochene Sprache
Schriftlichkeit
langlebig
unterschiedet sich räumlich und zeitlich
Mimik und Gestik fehlt
elaboriert
gesteuerter Erwerb
monologisch
Mündlichkeit
kurzlebig
natürlicher Erwerb
direkte NAchfrage möglich
spontan
keine zeitliche Verzögerung
MImik, Gestik, Prosodie, Proxemik
Textverstehen nach Nussbaumer 1991
Prozess der Sprachrezeption
Reiz (akustisch/optisch) ←> Wechselbeziehung ←> Mentales Modell/ Situationsmodell
Bottom Up Prinzip
Vom Text ausgehen (Buchstaben, …) um daraus BEdeutung aufzubauen
Top-Down Prozess
Vorwissen, Erfahrungen, Erwartungen um den Text zu verstehen, zu deuten
Leseprozessmodell vom Lenhard
Hierachieniedrige Prozesse:
Rekodieren
Dekodieren
Propositionsbildung
Erkennen von Kohäsionsmitteln
Hierachiehohe Prozesse
Ziehen von Inferenzen
Globale Kohärenzbildung
Aktivierung von Vor-&Textformatwissen
Selbstregulation
Rekodieren
Buchstabe für Buchstabe lesen
Dekodieren
Wort als Einheit
Propositionenbildung
Elementarte Bedeutungseinheiten (=Propositionen) identifizieren und miteinander verknüpfen
→ man kann einen Satz nicht Wort für Wort wiedergeben aber durch die Propositionen sind verknüpfungen im Kopf
Erkennen von Kohäsionsmittel
Sätze miteinander verknüpfen
Aktivierung von Vor-&Textformatwissen
Top-Down und Bottom- up Prinzip
Selbstregulation
KOntrollle läuft beim Lesen mit, fällt bei Problememn auf
Globale Kohärenzmittel
Inhalt des Textes über mehrere Abschnitte verstehen
Ziehen von Inferenzen
Schlussfolgerungen, die über den Text hinausgehen
Sprachproduktion
Übersetzung von mentalen Repräsentationen in (schriftliche oder mündliche ) Sprachstrukturen
Teilkomponente der mündlichen Sprachproduktion
Versprecher
wenn zwei formale oder inhaltlich verwandte Elemente fälschlich relaisiert werden
Kontsmination
ich bin das latt ← Lied/Satt → lexiaklische Auswahl
Ersetzung
Verbrecher ← Versprecher
Vertauschung
Nomat ← Monat
Vorklang
Sappelschlepper ← Sattelschlepper
Nachklang
Ich bin vom Hocher gefollen ← gefallen
Schreibprozessmodell Hayes & Flower 1980
Hierachieniedrige und hierachie ´hohe Schreibprozesse
Woraus besteht ein Sprechakt
Proposition + Handlung (=Illoktionärer Akt)
Illoktionärer Akt = Äußerung treffen mit der Intention, in interaktion mit dem Empfänger zu treten
Propositionale Akt = Äußerung treffen, die sich auf etwas anderes bezieht
Perloktionärer Akt = Äußerung treffen, mit der Intention, dass Verhalten des Empfängers zu beeinflussen
Sprechaktklassifikation nach Searl
Repräsentativa
Direktiva
KOmmissiva
Expressiva
Deklarativa
Repräsentativa
Aussagen über die Welt
Morgen kann ich nicht kommen
Direktiva
Forderungen an den Gesprächspartner
Gleich darfst du Computer spielen
Kommissiva
Verpflichtungen des Sprechers
Ich gebe auf
Expressiva
soziale Kontakte
vielen Dank
Deklarativa
institutionelle Akte
Ich kündige
Bedingungen für Glücken /nicht Glücken Sprechakte
Kommunikationsbedingung gegeben
Sprecher drückt Propositionen aus
ZUkunftsbezug des Versprechens
Hörer möchte, dass Handlung A geschieht
nicht offensichtlich, dass es A ohnehin tut
Sprecher beabsichtigt A wirklich zu tun
äußerung der Übernahme A zu tun
Sprecher will, dass Hörer denkt, dass er beabsichtigt A zu tun
Semantische Regeln
Konventionaler indirekter Sprechakt
h ist in der Lage A zu tun
→ Leih mir das Buch → Kannst du mir bitte das Buch leihen
nicht-konventionale indirekte Sprechakte
Schlussfolgerungsprozess wird in Gang gesetzte
→ Komm wir gehen heute Abned ins Kino - Ich muss für eine Prüfung lernen
Konversationsmaxime
Quantität → sage so viel wie nötig
Qualität → sage nichts, was du nicht für wahr hälst
Relation → sei relevant
Modalität → angemessene Art & Weise, so klar wie nötig
Regeln Gesprächanalyse
kurze Überschneidungen → Vorkommen mehrerer Sprecher
Übergänge (von einem Turn zum nächsten) ohne Lücken und Überlappungen
Turn Reihenfolge ist nicht festgelegt
Turn Größe nicht festeglegt
Dauer des Gespräches nicht festgelegt
nicht festgelegt was eine Partei sagen wird
Relative Verteilung wird nicht festgelegt
Anzahl der Parteien kann nicht variiieren
Interaktivität (recipient design)
Verstehen anziegen
Aufmerksamkeit anzeigen
reperaturen
Sequenzialität
Sprecherwechsel und seine Organisation
KOnditionelle Relevanz, insb. bei aarsequenz
Indexikalität
Gespräch findet in bestimmten Kontext statt auf die sich beteiligte beziehen
Multimodalität
Pausen
Stimme hoch/runter
Reparaturen
Fremdinitierte / Selbstinitiierte Fremdreperatur/ Selbstreparatur
Turn
Einzelner Redezug einer Person
Turn-Taking
Sprecherwechsel
Paarsequenz
zweiteilige Einheit
Einschubsequenz
Sequenz, die zw beiden Teilen der Paarsequenz liegt
Next-turn-Proof-Procedure
Rkt im nächsten Turn zeigt, wie der vorherige Turn von den Beteiligten verstandne wurde
IRE-Schema
Lehrkraft stellt Frage
Schüler antwortet
Lehrkraft bewertet
Textualitätskriterien
nach de Beaugrand/ DReßler 1991
Kohärenz
Intentionalität
Akzeptabilität
Informativität
Situationalität
Intertextualität
Kohäsion
Verbindung mehrerer Sätze zu einem Ganzen
Kohärenz
inhaltliche verbindungen
Rekurrenz
Wiederaufnahme → zeigt, dass einzelene Inhalte etwas miteinander zu tun haben
Frame
statisch organisierte Wissensbestände
→ Mit Ticket bewaffnet hatte er im halbdunkeln, … → Kino
Script
prozessual organisierte Wissensbestände
→ nach dem er seine Versicherungskarte gezeigt hatte, den Grund seines Besuchs genannt hatte, musste er noch eine halbe Stunde warten, bevor er aufgerufen wurde
=> Arztbesuch weil ABLAUF
Proform
Form, die für eine andere steht, alleine inhaktlich leer ist → braucht Textzusammenhang
Substitution
Hyponomie / Hypernomie
Koreferenz
vershciede Wörter im Text meinen die selbe Sache
Textualitätsquellen
Sprachlichkeit → an sprachlichem Muster erkannt, um welche Textsorte es sich handelt
Wahrnehmbarkeit → z.B. Rezepte: Zutaten sehen, ohne es zu lesen
Vertrautheit → z.B. Gedicht: durch Wahrnehmung äußerer Erscheinung
diatopisch
sprachl. Variation nach geographischem Raum
→ regionale Dialekte
diastratisch
sprachl. Variation soz. Zugehörigkeiten (soz. Gruppen, Schichten)
diaphasisch
sprachl. Variation nach Situation, Funktion oder Kommunikationsstil
→ formelle vs. informelle
diachronische Varietät
Sprachvariation im Zeitlauf
Soziolinguistik - Einteilung nach Löffler
Transitorische Gruppen: zeitlich begrenzt (Jugend)
Temporäre Gruppen: bestimmte Lebensphasen/ Tätigkeiten gebunden
Habituelle Gruppen: dauerhaft (z.B. Berufsgruppen)
prosodisch-phonologische Variante
wenn sich Lautungen, Betonungen oder Aussprache einer sprachl. Einheit von der Standardsprache unterscheiden
isch - ich
morpho-syntaktische Variante
wenn sich Wortformen oder Satzstrukturen etwa Felexio oder Wortstellungen von der Standardsprache unterscheiden
fahr - fahre
lexikalische Variante
wenn sich Wortformen / Satzstrukturen, etwa Flexion oder Wortstellungen von der Standardsprache unterschiedne
Rathhaus Stelglitz - zum Rathaus Stelglitz
pragmatische Variante
wenn die BEdeutung / Funktion einer äußerung aus dem situativen Kontext ergibt und nicht vollständig sprachl. explizit ausgedrückt wird
primäres Medium
direkte KOmmunikation durch gesprochene Sprache, Gestik, Mimik
sekundärees Medium
Produktion durch (technische) Geräte, Rezeption ohne technische Geräte
teritäres Medium
Produktion und Rezeption durch technische Geräte
Sinnesmodalität
visuell, auditiv, olfaktorisch, gustatorisch, taktil
Kanal
optisch, akustisch, haptisch
semiotischer Modus/Code
Zeichenressourcen wie Schriftart, Bilder, menschl. Sprache/ Zeichensysteme wie Einzelsprache, Verkehrsschilder
technischer Apparat
constraints und affordance