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Größter Gesäßmuskel (M. gluteus maximus)
Der Gluteus Maximus ist das Kraftwerk für die Hüftstreckung und entscheidend für die Kraft, um aus der Tiefe wieder hochzukommen.

Mittlerer Gesäßmuskel (M. gluteus medius)
Beckenstabilität. Verhindert, dass das Knie beim Squat oder beim Laufen nach innen kollabiert (Valgus-Stellung). Abduktion der Hüfte
Vierköpfiger Oberschenkelmuskel (M. quadriceps femoris)
Streckt das Knie. Besonders der innere Anteil (Vastus medialis) ist wichtig, damit die Kniescheibe sauber läuft.
Beinbeuger (Hamstrings)
Beugen das Knie und strecken die Hüfte. Bei Schwäche übernimmt der untere Rücken zu viel Arbeit beim Kreuzheben.
Birnenförmiger Muskel (M. piriformis)
Rotiert die Hüfte nach außen. Ist er zu fest, drückt er auf den Ischiasnerv – das fühlt sich an wie ein Bandscheibenvorfall im Bein.

Schenkelbindenspanner (M. tensor fasciae latae)
Hilft bei der Hüftbeugung. Bei Überlastung sorgt er für Schmerzen an der Knieaußenseite (Läuferknie).
Vorderer Schienbeinmuskel (M. tibialis anterior)
Hebt den Fuß an. Wichtig, um beim Laufen nicht über die eigenen Füße zu stolpern. Schwäche und daraus resultierende Überlastung führt oft zu Schienbeinkantensyndrom.
Wadenmuskulatur (Gastrocnemius & Soleus)
Drücken den Fuß in den Boden. Wichtig für Sprungkraft. Der Soleus ist besonders aktiv, wenn das Knie gebeugt ist.