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Welche Eigenschaft sollte ein Gerät zur Messung der elektrischen Stromstärke (Amperemeter) haben?
A: Der Innenwiderstand R<em>i sollte möglichst gering sein
B: Der Innenwiderstand sollte möglichst genau R</em>i=1 MΩ betragen
C: Der Innenwiderstand Ri sollte möglichst groß sein
A: Der Innenwiderstand Ri sollte möglichst gering sein
Der Stromfluss in einem metallischen Leiter, wird bewirkt durch …
A: Elektronen
B: Ionen
C: Elektonen und Defektelektronen
A: Elektronen
Worauf beruht die 1. Kirchhoffsche Regel (Knotenregel) zur Netzwerkberechnung?
A: Energieerhaltung
B: Ladungserhaltung
C: Impulserhaltung
B: Ladungserhaltung
Warum werden in der Digitaltechnik komplementäre Transistoren eingesetzt?
A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden
B: Komplementäre Transistoren sind erforderlich, um binäre Rechenoperationen darzustellen
C: Komplementäre Transistoren sind resistenter gegen elektrostatische Aufladungen
A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden
Die Angabe der „Propagation Time“ in Datenblättern digitaler Bausteine bezeichnet …
A: die mittlere Signallaufzeit
B: die minimal zulässige Periodendauer des Taktsignals
C: die mittlere Betriebsdauer, nach der statistisch ein Bauteil ausfallen kann
A: die mittlere Signallaufzeit
Die logische XOR-Verknüpfung wird auch bezeichnet als …
A: JK-Flip-Flop
B: Äquivalenz-Verknüpfung
C: Antivalenz-Verknüpfung
C: Antivalenz-Verknüpfung
Welche Aussage zu einer logischen Funktion f(a,b,c) in vollkonjunktiver Normalform ist falsch?
A: Die Funktion enthält maximal 8 unter-schiedliche Maxterme
B: Die Funktion lässt sich stets in eine disjunk-tive Normalform überführen
C: Die Funktion kann nicht minimiert werden
C: Die Funktion kann nicht minimiert werden
Welche Schaltung lässt sich prinzipiell NICHT mit einem Schaltnetz realisieren?
A: Addierer
B: Zähler
C: Komperator
B: Zähler
Welche Flip-Flops können in einem synchronen Schaltwerk mit Rückkopplung eingesetzt werden?
A: Taktflankengesteuerte Master-Slave-Flip-Flops
B: Taktzustandsgesteuerte RS-Flip-Flops
C: Nur D-Flip-Flops
A: Taktflankengesteuerte Master-Slave-Flip-Flops
Eine Multiplikation zweier positiver Ganzzahlen lässt sich dann mit einer Shift-Operation implementieren, …
A: wenn einer der Faktoren eine gerade Zahl ist
B: wenn beide Faktoren eine Zweierpotenz sind
C: wenn einer der Faktoren eine Zweierpotenz ist
C: wenn einer der Faktoren eine Zweierpotenz ist
Worin besteht die Besonderheit des Gray-Codes?
A: Die Codierung wird für binär codierte Dezimalzahlen verwendet
B: Beim Wechsel zwischen benachbarten Zahlen ändert sich genau ein Bit
C: Die Codierung ist besonders für arithmetische Operationen geeignet
B: Beim Wechsel zwischen benachbarten Zahlen ändert sich genau ein Bit
Welche Aussage zur Codierung alphanumerischer Zeichen ist falsch?
A: Der ASCII-Code umfasst 128 Zeichen, weitere 128 sprachspezifische Zeichen sind in speziellen "Codepages" definiert
B: Der ASCII-Code enthält neben Buchstaben und Zahlen auch Steuerzeichen
C: Die "ASCII-Tabelle" ist in heutigen Rechnergenerationen unbrauchbar, da diese vom "Unicode" abgelöst wurde
C: Die "ASCII-Tabelle" ist in heutigen Rechnergenerationen unbrauchbar, da diese vom "Unicode" abgelöst wurde
Ein “atomarer Befehl” eines Prozessors …
A: kann nur von Quantencomputern ausgeführt werden
B: ist Bestandteil des Nano-Codes
C: wird auch durch einen Interrupt nicht unterbrochen
C: wird auch durch einen Interrupt nicht unterbrochen
Für welche Software-Struktur ist ein „Stack“ erforderlich?
A: Bedingte Verzweigung mit if-Anweisung
B: Programmschleife mit for-Anweisung
C: Funktionsaufruf
C: Funktionsaufruf
Welche Aussage zu einer „direkten Adressierung“ ist richtig?
A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt
B: Die Adresse ergibt sich direkt aus dem Inhalt des Program-Counters
C: Die Adresse des Operanden ist fest vorgegeben, beispielsweise bei Stack-Operationen
A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt
Die „Instruction Set Architecture“ (ISA) eines Prozessors …
A: beinhaltet neben Verknüpfungs-, Verzweigungs- und Transferoperationen auch Festplattenzugriffe
B: definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors
C: definiert die in einer Hochsprache verwendbaren Befehle und Funktionen
B: definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors
Welche Aufgabe hat die „Memory Management Unit“ (MMU)?
A: Übersetzung einer virtuellen Adresse in eine physikalische Adresse
B: Organisation der Speicherstruktur eines Memory-Sticks
C: Verwaltung des Level-3-Caches
A: Übersetzung einer virtuellen Adresse in eine physikalische Adresse
Als Harvard-Architektur wird eine Rechnerarchitektur bezeichnet, …
A: die sich durch eine Befehlsphasen-Pipeline und wenige orthogonale Befehle auszeichnet
B: bei der die Speicheraufteilung für Programm-Code und Daten je nach Anwendung frei gewählt werden kann
C: die für Programm-Code und Daten getrennte Speicherbereiche bzw. Datenpfade aufweist
C: die für Programm-Code und Daten getrennte Speicherbereiche bzw. Datenpfade aufweist
Das Befehlsphasenpipelining moderner Prozessoren arbeitet beispielsweise dann optimal, wenn …
A: viele Datenabhängigkeiten zwischen den Operanden gegeben sind
B: ein möglichst linearer Programmablauf vorliegt
C: viele bedingte Sprünge im Programmcode auftreten
B: ein möglichst linearer Programmablauf vorliegt
Die Einheit „Whetstone“ wird verwendet …
A: für die Effizienz des Level-1-Caches
B: für synthetische Benchmarks von Floating-Point-Rechenleistungen
C: für die maximale Speicherzugriffsrate des Hauptspeichers
B: für synthetische Benchmarks von Floating-Point-Rechenleistungen