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Marketing
Aktivitäten, Institutionen und Prozesse zur Schaffung, Kommunikation, Bereitstellung und Austausch von Angeboten die für Kunden etc einen Wert haben
Wozu dient Marketing
-Befriedigung von Käuferwünschen durch Erzeugung, Angebot und Austausch von Produkten / Dienstleistungen
-Käuferwünsche basieren auf Bedürfnissen
Bedürfnis
Wunsch nach mangelbehebung bei Differenz soll und ist Zustand
Arten von Bedürfnissen
-Unterhaltung
-Information
-Gesundheit
- soziale Kontakte
-Selbstdarstellung
-Funktionalität
Wann käuft der Kunde
Wenn nutzen die Kosten für das Produkt überwiegt
Unique selling proposition (USP)
Alleinstellungsmerkmal
Muss klar von Mitbewerbern unterscheiden
Muss Kunden:
wichtig sein
Wahrgenommen werden
Als der Konkurrenz überlegen erscheinen
Langfristig bestehen
Verkäufermarkt (Nachkriegszeit)
Nachholbedarf, Wiederaufbau, steigender Wohlstand
Nachfrageüberhang, kein modernes Marketing nötig
Käufermarkt (heute überwiegend)
Verringertes Wachstum Bruttosozialprodukt
Gesamtnachfrage zunehmend gesättigt
Angebotsüberhang:
Anbieter konkurrieren
Kundengewinnung/Erhalt durch Vertriebs und Marketingaktivität
Ablauf Verkäufer/käufermarkt
50er - Verkäufermarkt (massive Nachfrage)
60er - Wandel Richtung Käufermarkt (Mehr Angebot bei stagnierender Nachfrage, Vertrieb beginnt)
70er - Marktorientierung
80er - wettbewerbsorientierung (durch Einflüsse von außen)
90er - umfeldorientierung (Reaktion auf Änderungen in Politik)
2000er - dialogorientierung (Crm, kundenbindung, nachkaufergahrung, produkterlebnis)
2012er - Marketing als sozialer Austausch
Marketing bei negativer Nachfrage
Warum wird Produkt abgelehnt?
Wie kann das Verhalten (die Ablehnung) geändert werden?
Marketing bei keiner Nachfrage
Nutzen des Produzenten mit Anforderung des Marktes verbinden
Marketing bei latenter Nachfrage (gewünschte Produkte)
Diesen Markt abschätzen und neue Produkte / Dienstleistungen schaffen die diese Nachfrage befriedigen
Marketing bei voller Nachfrage (volle Ausnutzung auch nicht zu viel)
Niveau halten bei wechselnden Verbraucher Präferenzen und zunehmenden Wettbewerb
Wert auf Qualität und kundenzufriedenheit
Marketing bei übernachfrage
Nachfrage zu Spitzenzeiten senken und umleiten
Zb gezielte Preiserhöhung, einfrieren von Werbemaßnahmen (demarketing)