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Theoriebezug
Psychoanalyse
Die Psychoanalytische Therapie baut auf den Erkenntnissen der Psychoanalytischen Theorie (Freud) auf und hat damit einen klaren Theoriebezug
Die Psychoanalyse als Theorie beinhaltet Freuds Instanzenmodell und die Phasen der Libidoentwicklung
Kognitive Verhaltenstherapie
Auch die KVT hat einen klaren Theoriebezug. Die Grundlagen der Therapie sind die kognitiven Theorien - vor allem Becks Kognitive Theorie.
Die Inhalte der KT sind die persönliche Domäne, kognitive Grundannahmen und die dadurch ausgelösten automatischen Gedanken
Menschenbild
Psychoanalyse
Die Psychoanalyse hat eine “pessimistisches” Menschenbild:
Freud sieht den Menschen als gesteuert von seinen Trieben wie z.B. sexuelle Triebe und/oder aggressive Impulse
Außerdem scheint der Mensch “mechanistisch” zu sein
Der Mensch ist ein dynamisches System gesteuert von verschiedenen Energien/Elementen (→ Instanzenmodel)
Kognitive Verhaltenstherapie
Die KVT sieht den Menschen als weitestgehend selbst gesteuert, wobei auch hier der Einfluss der Umwelt auf das Individuum eine Rolle spielt.
Der Mensch ist zukunftsorientiert und
ein soziales Wesen, das positiv auf emotionale und stabile Beziehungen angewiesen ist.
Grundannahmen
Psychoanalyse
Freuds Eisbergmodell besagt, dass einige seelische Vorgänge und innere Kräfte unbewusst sind, aber dennoch auf die Person wirken.
Sind diese unbewussten Konflikte/Vorgänge unverarbeitet führen sie zu psychischen Störungen
Für die Entstehung der psychischen Störungen sind die ersten drei Phasen der Libidoentwicklung entscheidend
Stress und Wiederholung einer Konfliktsituation im späteren Leben können Regressionen auslösen und eine psychische Erkrankung kann ausbrechen
Kognitive Verhaltenstherapie
Bestimmte, meist unbewusste kognitive Prozesse haben einen großen Einfluss auf das Erleben und Verhalten des Menschen.
Dysfunktionale Kognitionen sind die Ursache für psychische Störungen und entstehen meist in der Kindheit und Jugend.
Stress und Wiederholung von negativen Erfahrungen verstärken dysfunktionale Kognitionen und sind damit oft Auslöser psychischer Erkrankungen
Gegenstand
Psychoanalyse
Der Hauptfokus der PA sind die unverarbeiteten und verdrängten inneren Konflikte, welche sich in Symptomen äußern
Die PA ist am Individuum und dessen “Inneren” orientiert
Kognitive Verhaltenstherapie
Die KVT beschäftigt sich hauptsächlich mit den dysfunktionalen Gedanken, welches das unangepasste Verhalten hervorrufen
Die KVT ist am Individuum und dessen “Inneren” orientiert
Die KVT setzt am Verhalten des Individuums an (= Unterschied)