TI-WS24

0.0(0)
Studied by 4 people
call kaiCall Kai
learnLearn
examPractice Test
spaced repetitionSpaced Repetition
heart puzzleMatch
flashcardsFlashcards
GameKnowt Play
Card Sorting

1/19

flashcard set

Earn XP

Description and Tags

Last updated 10:34 AM on 3/21/26
Name
Mastery
Learn
Test
Matching
Spaced
Call with Kai

No analytics yet

Send a link to your students to track their progress

20 Terms

1
New cards
<p>Welcher Gesamtwiderstand $$R<em>{ges}$$ ergibt sich für das Netzwerk?<br><br>A: $$R</em>{ges} = 2 \cdot R$$<br>B: $$R<em>{ges} = 3 \cdot R$$<br>C: $$R</em>{ges} = 3/2 \cdot R$$</p>

Welcher Gesamtwiderstand R<em>gesR<em>{ges} ergibt sich für das Netzwerk?

A: R</em>ges=2RR</em>{ges} = 2 \cdot R
B: R<em>ges=3RR<em>{ges} = 3 \cdot R
C: R</em>ges=3/2RR</em>{ges} = 3/2 \cdot R

A: Rges=2RR_{ges} = 2 \cdot R

2
New cards

Welche Eigenschaft sollte ein Gerät zur Messung der elektrischen Spannung (Voltmeter) haben?

A: Der Innenwiderstand R<em>iR<em>i sollte möglichst gering sein
B: Der Innenwiderstand sollte möglichst genau R</em>i=1 MΩR</em>i = 1\text{ M}\Omega betragen
C: Der Innenwiderstand RiR_i sollte möglichst groß sein

C: Der Innenwiderstand RiR_i sollte möglichst groß sein

3
New cards

Worauf beruht die 2. Kirchhoffsche Regel (Maschenregel) zur Netzwerkberechnung?

A: Ladungserhaltung
B: Energieerhaltung
C: Impulserhaltung

B: Energieerhaltung

4
New cards

Wann ist ein Festkörper elektrisch leitfähig?

A: Valenz- und Leitungsband überschneiden sich nicht
B: Valenzband und Leitungsband überschneiden sich, s.d. sich auch im Leitungsband Elektronen befinden
C: Das Valenzband enthält keine Elektronen

B: Valenzband und Leitungsband überschneiden sich, s.d. sich auch im Leitungsband Elektronen befinden

5
New cards

Was bewirkt die P-Dotierung eines Halbleitermaterials bei ansonsten konstanter Temperatur?

A: Eine Abnahme der Leitfähigkeit
B: Eine geringere Empfindlichkeit gegenüber elektrostatischer Aufladung
C: Eine Zunahme der Dichte freier Defektelektronen („Löcher“)

C: Eine Zunahme der Dichte freier Defektelektronen („Löcher“)

6
New cards

Warum werden in der Digitaltechnik komplementäre Transistoren (CMOS) eingesetzt?

A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden
B: Komplementäre Transistoren sind erforderlich, um binäre Rechenoperationen darzustellen
C: Komplementäre Transistoren sind resistenter gegen elektrostatische Aufladungen

A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden

7
New cards

Welche Aussage zu einer logischen Funktion f(a,b,c)f(a,b,c) in vollkonjunktiver Normalform ist falsch?

A: Die Funktion enthält maximal 8 unterschiedliche Maxterme
B: Die Funktion lässt sich stets in eine disjunktive Normalform überführen
C: Die Funktion kann nicht minimiert werden

C: Die Funktion kann nicht minimiert werden

8
New cards

Welche Gleichung ist als „De Morgansches Theorem“ bekannt?

A: (ab)=aˉ+bˉ\overline{(a \cdot b)} = \bar{a} + \bar{b}
B: a+(ab)=aa + (a \cdot b) = a
C: c+cˉb=c+bc + \bar{c} \cdot b = c + b

A: (ab)=aˉ+bˉ\overline{(a \cdot b)} = \bar{a} + \bar{b}

9
New cards

Welche Flip-Flops können in einem synchronen Schaltwerk mit Rückkopplung eingesetzt werden?

A: Taktzustandsgesteuerte RS-Flip-Flops
B: Taktflankengesteuerte Master-Slave-Flip-Flops
C: Nur D-Flip-Flops

B: Taktflankengesteuerte Master-Slave-Flip-Flops

10
New cards

Eine Divisionsfunktion für Integerzahlen lässt sich dann mit einer Shift-Operation implementieren, …

A: … wenn der Divisor eine gerade Zahl ist
B: … wenn bei der Operation kein mathematischer Rest bleibt
C: … wenn der Divisor eine Zweierpotenz ist

C: … wenn der Divisor eine Zweierpotenz ist

11
New cards

Für welche Software-Struktur ist ein „Stack“ erforderlich?

A: Bedingte Verzweigung mit if-Anweisung
B: Programmschleife mit for-Anweisung
C: Funktionsaufruf

C: Funktionsaufruf

12
New cards

Welche Eigenschaft eines Prozessors wird mit „Big Endian“ bzw. „Little Endian“ charakterisiert?

A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind
B: Die größte positive bzw. kleinste negative Zahl
C: Segmentgröße bei der dynamischen Speicherreservierung

A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind

13
New cards

Welche Aussage zum Interrupt-Konzept ist richtig?

A: Das Interrupt-Konzept ist ungeeignet, wenn eine sofortige Reaktion erforderlich ist
B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert
C: Das Interrupt-Konzept berücksichtigt nur prozessorinterne Ereignisse

B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert

14
New cards

Vor der Verzweigung in eine ISR wird der Program-Counter (PC) gespeichert. Welche Aussage ist dazu richtig?

A: Der PC wird durch die Hardware auf den Stack kopiert
B: Die ISR beginnt mit dem Assembler-Befehl „push PC“
C: Der PC muss nur bei multitasking-fähigen Betriebssystemen gespeichert werden

A: Der PC wird durch die Hardware auf den Stack kopiert

15
New cards

Welche Aufgabe hat die Memory-Management-Unit (MMU)?

A: Abbildung der virtuellen Adressen auf physikalische Adressen
B: Berechnung der Speicheradresse bei indirekter Adressierung
C: Speicherverwaltung, beispielsweise von Stack und Heap

A: Abbildung der virtuellen Adressen auf physikalische Adressen

16
New cards

Virtueller Speicher wird in einem Rechnersystem nicht verwendet …

A: … zur Trennung der Speicherbereiche der verschiedenen Tasks
B: … für die Ablage von 3D-Bilddaten
C: … zur Vergrößerung des physikalisch verfügbaren Hauptspeichers

B: … für die Ablage von 3D-Bilddaten

17
New cards

Das Befehlsphasen-Pipelining erlaubt bezogen auf die Maschinenbefehle bei Prozessoren …

A: … Verteilung über mehrere Takte, wobei neuer Befehl nur nach Ende des vorigen beginnt
B: … Verteilung über mehrere Takte, wobei pro Takt ein neuer Befehl begonnen werden kann
C: … Konzentration jedes Befehls auf einen einzigen Taktzyklus

B: … Verteilung über mehrere Takte, wobei pro Takt ein neuer Befehl begonnen werden kann

18
New cards

Die „Instruction Set Architecture“ eines Prozessors …

A: … beinhaltet neben Logik- auch Transferoperationen mit Festplattenzugriffen
B: … definiert die in einer Hochsprache verwendbaren Befehle und Funktionen
C: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors

C: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors

19
New cards

Welche Aussage zu einer „direkten Adressierung“ ist richtig?

A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt
B: Die Adresse der Speicherstelle ergibt sich direkt aus dem Inhalt des Program-Counters
C: Die Adresse des Operanden ist fest vorgegeben (z. B. Stack-Operationen)

A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt

20
New cards

Die Einheit „Whetstone“ wird verwendet …

A: … für die Effizienz des Level-1-Caches
B: … für synthetische Benchmarks von Floating-Point-Rechenleistungen
C: … für die maximale Speicherzugriffsrate des Hauptspeichers

B: … für synthetische Benchmarks von Floating-Point-Rechenleistungen