1/19
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai |
|---|
No analytics yet
Send a link to your students to track their progress

Welcher Gesamtwiderstand R<em>ges ergibt sich für das Netzwerk?
A: R</em>ges=2⋅R
B: R<em>ges=3⋅R
C: R</em>ges=3/2⋅R
A: Rges=2⋅R
Welche Eigenschaft sollte ein Gerät zur Messung der elektrischen Spannung (Voltmeter) haben?
A: Der Innenwiderstand R<em>i sollte möglichst gering sein
B: Der Innenwiderstand sollte möglichst genau R</em>i=1 MΩ betragen
C: Der Innenwiderstand Ri sollte möglichst groß sein
C: Der Innenwiderstand Ri sollte möglichst groß sein
Worauf beruht die 2. Kirchhoffsche Regel (Maschenregel) zur Netzwerkberechnung?
A: Ladungserhaltung
B: Energieerhaltung
C: Impulserhaltung
B: Energieerhaltung
Wann ist ein Festkörper elektrisch leitfähig?
A: Valenz- und Leitungsband überschneiden sich nicht
B: Valenzband und Leitungsband überschneiden sich, s.d. sich auch im Leitungsband Elektronen befinden
C: Das Valenzband enthält keine Elektronen
B: Valenzband und Leitungsband überschneiden sich, s.d. sich auch im Leitungsband Elektronen befinden
Was bewirkt die P-Dotierung eines Halbleitermaterials bei ansonsten konstanter Temperatur?
A: Eine Abnahme der Leitfähigkeit
B: Eine geringere Empfindlichkeit gegenüber elektrostatischer Aufladung
C: Eine Zunahme der Dichte freier Defektelektronen („Löcher“)
C: Eine Zunahme der Dichte freier Defektelektronen („Löcher“)
Warum werden in der Digitaltechnik komplementäre Transistoren (CMOS) eingesetzt?
A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden
B: Komplementäre Transistoren sind erforderlich, um binäre Rechenoperationen darzustellen
C: Komplementäre Transistoren sind resistenter gegen elektrostatische Aufladungen
A: Mit komplementären Transistoren können verlustarme Schaltungen realisiert werden
Welche Aussage zu einer logischen Funktion f(a,b,c) in vollkonjunktiver Normalform ist falsch?
A: Die Funktion enthält maximal 8 unterschiedliche Maxterme
B: Die Funktion lässt sich stets in eine disjunktive Normalform überführen
C: Die Funktion kann nicht minimiert werden
C: Die Funktion kann nicht minimiert werden
Welche Gleichung ist als „De Morgansches Theorem“ bekannt?
A: (a⋅b)=aˉ+bˉ
B: a+(a⋅b)=a
C: c+cˉ⋅b=c+b
A: (a⋅b)=aˉ+bˉ
Welche Flip-Flops können in einem synchronen Schaltwerk mit Rückkopplung eingesetzt werden?
A: Taktzustandsgesteuerte RS-Flip-Flops
B: Taktflankengesteuerte Master-Slave-Flip-Flops
C: Nur D-Flip-Flops
B: Taktflankengesteuerte Master-Slave-Flip-Flops
Eine Divisionsfunktion für Integerzahlen lässt sich dann mit einer Shift-Operation implementieren, …
A: … wenn der Divisor eine gerade Zahl ist
B: … wenn bei der Operation kein mathematischer Rest bleibt
C: … wenn der Divisor eine Zweierpotenz ist
C: … wenn der Divisor eine Zweierpotenz ist
Für welche Software-Struktur ist ein „Stack“ erforderlich?
A: Bedingte Verzweigung mit if-Anweisung
B: Programmschleife mit for-Anweisung
C: Funktionsaufruf
C: Funktionsaufruf
Welche Eigenschaft eines Prozessors wird mit „Big Endian“ bzw. „Little Endian“ charakterisiert?
A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind
B: Die größte positive bzw. kleinste negative Zahl
C: Segmentgröße bei der dynamischen Speicherreservierung
A: Die Reihenfolge, in der die Bytes einer Ganzzahl im Speicher organisiert sind
Welche Aussage zum Interrupt-Konzept ist richtig?
A: Das Interrupt-Konzept ist ungeeignet, wenn eine sofortige Reaktion erforderlich ist
B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert
C: Das Interrupt-Konzept berücksichtigt nur prozessorinterne Ereignisse
B: Bei einem Ereignis wird eine spezielle Service-Routine aktiviert
Vor der Verzweigung in eine ISR wird der Program-Counter (PC) gespeichert. Welche Aussage ist dazu richtig?
A: Der PC wird durch die Hardware auf den Stack kopiert
B: Die ISR beginnt mit dem Assembler-Befehl „push PC“
C: Der PC muss nur bei multitasking-fähigen Betriebssystemen gespeichert werden
A: Der PC wird durch die Hardware auf den Stack kopiert
Welche Aufgabe hat die Memory-Management-Unit (MMU)?
A: Abbildung der virtuellen Adressen auf physikalische Adressen
B: Berechnung der Speicheradresse bei indirekter Adressierung
C: Speicherverwaltung, beispielsweise von Stack und Heap
A: Abbildung der virtuellen Adressen auf physikalische Adressen
Virtueller Speicher wird in einem Rechnersystem nicht verwendet …
A: … zur Trennung der Speicherbereiche der verschiedenen Tasks
B: … für die Ablage von 3D-Bilddaten
C: … zur Vergrößerung des physikalisch verfügbaren Hauptspeichers
B: … für die Ablage von 3D-Bilddaten
Das Befehlsphasen-Pipelining erlaubt bezogen auf die Maschinenbefehle bei Prozessoren …
A: … Verteilung über mehrere Takte, wobei neuer Befehl nur nach Ende des vorigen beginnt
B: … Verteilung über mehrere Takte, wobei pro Takt ein neuer Befehl begonnen werden kann
C: … Konzentration jedes Befehls auf einen einzigen Taktzyklus
B: … Verteilung über mehrere Takte, wobei pro Takt ein neuer Befehl begonnen werden kann
Die „Instruction Set Architecture“ eines Prozessors …
A: … beinhaltet neben Logik- auch Transferoperationen mit Festplattenzugriffen
B: … definiert die in einer Hochsprache verwendbaren Befehle und Funktionen
C: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors
C: … definiert den vollständigen Befehlssatz eines Prozessors
Welche Aussage zu einer „direkten Adressierung“ ist richtig?
A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt
B: Die Adresse der Speicherstelle ergibt sich direkt aus dem Inhalt des Program-Counters
C: Die Adresse des Operanden ist fest vorgegeben (z. B. Stack-Operationen)
A: Die Adresse der Speicherstelle ist bereits zur Compilezeit bekannt
Die Einheit „Whetstone“ wird verwendet …
A: … für die Effizienz des Level-1-Caches
B: … für synthetische Benchmarks von Floating-Point-Rechenleistungen
C: … für die maximale Speicherzugriffsrate des Hauptspeichers
B: … für synthetische Benchmarks von Floating-Point-Rechenleistungen