1/27
Looks like no tags are added yet.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai |
|---|
No analytics yet
Send a link to your students to track their progress
erste Verteidigungslinie
physikalische Barriere (bsp. Haut)
Ein- und Ausgänge werden zusätzlich durch Sekrete (Mucus) geschützt
zweite Verteidigungslinie
innate Immunantwort
Phatogen als fremd erkennen
fressen pathogen
MHC I/II
antigene
dritte Verteidigungslinie
adaptive Immunantwort
Plasmazellen -> Antikörper -> Ist der 2. Kontakt deshalb schnellere Antwort
wirbellose Tiere (Verteidigungslinien)
erste Verteidigungslinie: Panzer aus beispielsweise Chitin.
zweite Verteidigungslinie: Darm gegen Pathogene
→ Lysozym
wirbellose Tiere zelluläre Abwehr
Prozess I: Phagocytose → Phagolysosom
Prozess II: Hämocyten immobilisieren Pathogene
Prozess III: antimikrobielle Peptide
Neutrophile
werden von Chemokine zum Gewebe gelockt → dort phagocytieren sie die Pathogene
Makrophagen
schwimmen oder sind fest (Bsp. Milz)
Mikroorganismen im Blut werden in der Milz abgefangen und dort von Makrophagen phag
in den Lymphknoten treffen sie auf Makrophagen die sie phagozytieren und Antigene präsentieren.
Eosinophile Zellen
Ort: Unterhalb Schleimhäute
nicht viel Phatocytose
Rolle in bekämpfung gegen Vielzeller (Bsp. Parasit)
Abgabe von schädlichen Proteinen/Enzymen
Dendritische Zellen
Dendritische Zellen sind spezialisierte Antigen-präsentierende Zellen des Immunsystems, die Pathogene im Gewebe aufnehmen, in Lymphknoten wandern und dort naive T-Zellen aktivieren.
natürliche Killerzellen (NK-Zellen)
suchen im Körper nach Zellen mit bestimmten Merkmalen wie es oft Viruszellen aufweisen
→ Stoff für Apoptose
Antimikrobielle Peptide
winzige Moleküle, die wie ein chemischer Stacheldraht im Blut und an Schleimhäuten schwimmen und an Pathogenen haften und diese direkt zerstören
Interferone
wenn eine Zelle infiziert: schüttet diese Art von Zytokine aus um Nachbarszellen zu warnen
Komplementsystem
30 Proteine im Blut → Kaskaden Effekt
sie markieren Erreger, zerstören sie etc
Das Lymphsystem
Netzwerk aus Lymphgefässen und Lymphatischer Organe
Lymphknoten:
Filter und hilfe für das adaptive Immunsystem
gereinigte Lymphe wird ins Blut geleitet
Mastzellen
bei Infektion → HIstamin: Erweitert Blutgefässe
erleichtert es anderen Zellen zum Unfallsort zu kommen
Entzündungsreaktion
Beispiel: Splitter
Alarm:
Mastzellen Histamin, Makrophagen erkennen Schaden
→ Blutgefässe erweitern sich
durch Diapedese aus dem Blut zum Unfall
Makrophagen/Neutrophile machen Phagocytose
Peptide und Komplemente helfen
Arten um dem Immunsystem zu entkommen
Phagocytose
Zellwand verbirgt Vielfachzucker (Polysaccharide)
→ Keine Bedrohung
Phagolysosom
entkommen dem Urteil der Lysosome und Vermehren sich in den Zellen
Reifung von B und T
B Zelle im Knochenmark
T Zellen im Thymus
antigen
Erkennungsmerkmal für B und T Zellen
→ Epitop
Bindende Stelle auf Rezeptor
Paratop
BCR vs TCR
BCR: erkennen intakte Antigene
TCR: erkennen verarbeitete Peptidfragmente auf MHC
MHC I und MHC II
MHC I: auf fast allen Zellen mit Zellkern
→ Kleine Proteinfragmente die auf der Zelle entstehen
MHC II: auf professionellen Immunzellen
→ nach Phagocytose auf MHC II um T Helfer zu informieren
woher stammt die Rezeptorvielfalt?
VDJ → Rekombination
es werden zufällig VDJ bei T und B hergestellt für den variablen Teil
Junktionale Diversität
beim schneiden der Gene können Fehler auftreten
Somatische Hypermutation
nach dem B-Zelle Antigen hat, Geht sie zum Keimzentrum und es gibt eine Art positiv/negativ Selektion
Warum entstehen selbstreaktive Zellen?
Problem: Rekombination
→ gibt Strukturen die Körper Eigenes nicht als solches erkennen
zentrale Toleranz
Thymus/Knochenmark positive und negative Selektion
Periphere Toleranz
autoreaktive Zellen führen keine Co Stimulation durch: die Zelle wird Funktionslos
aktive Immunität
Bildung eigener Antikörper und Gedächtniszellen
passive Immunität
Übertragung von bereits fertigen Antikörpern auf eigene Empfänger
Mutter → Fetus
Muttermilch
Therapeutisch (bildet keine Gedächniszellen)