Risk and Changemanagement Klausur 1

0.0(0)
Studied by 0 people
call kaiCall Kai
learnLearn
examPractice Test
spaced repetitionSpaced Repetition
heart puzzleMatch
flashcardsFlashcards
GameKnowt Play
Card Sorting

1/118

encourage image

There's no tags or description

Looks like no tags are added yet.

Last updated 1:39 PM on 10/5/26
Name
Mastery
Learn
Test
Matching
Spaced
Call with Kai
Chat

No analytics yet

Send a link to your students to track their progress

119 Terms

1
New cards
Hindsight Bias – Rückschaufehler
Nach Eintritt eines Ereignisses erscheint es vorhersehbarer, als es vorher tatsächlich war – „Im Nachhinein war es doch klar.“
2
New cards
Survivorship Bias – Überlebensirrtum
Erfolgreiche und sichtbare Fälle werden überbewertet, gescheiterte Fälle werden ignoriert – „Ich sehe nur die Erfolgreichen.“
3
New cards
Correspondence Bias – Attributionsfehler
Fehler werden hauptsächlich einer Person zugeschrieben, während äußere Umstände unterschätzt werden – „Die Person ist schuld.“
4
New cards
Loss Aversion – Verlustaversion
Verluste werden stärker gewichtet als vergleichbare Gewinne – „Ich will nichts verlieren.“
5
New cards
Dunning-Kruger-Effekt
Menschen mit wenig Wissen überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten und unterschätzen Expertenwissen – „Ich kann mehr, als ich tatsächlich kann.“
6
New cards
Illusion of Control – Kontrollillusion
Der eigene Einfluss auf einen kaum oder nicht beeinflussbaren Prozess wird überschätzt – „Ich kann das beeinflussen.“
7
New cards
Pelzman Effect – Pelzman-Effekt
Mehr gefühlte Sicherheit kann zu riskanterem Verhalten führen – „Mehr Sicherheit = riskanteres Verhalten.“
8
New cards
Sunk Cost Fallacy – Versunkene Kosten
Eine Handlung wird fortgesetzt, weil bereits Geld, Zeit oder Ressourcen investiert wurden – „Wir haben schon so viel investiert, also machen wir weiter.“
9
New cards
Conjunction Fallacy – Verknüpfungstäuschung
Alternativen werden nicht realistisch bewertet – „Alternativen werden falsch eingeschätzt.“
10
New cards
Illusory Truth Effect – Wahrheitseffekt
Bekannte oder häufig wiederholte Aussagen wirken überzeugender bzw. wahrer – „Je öfter ich es höre, desto wahrer wirkt es.“
11
New cards
Omission Bias – Unterlassungseffekt
Aktives Handeln wird als riskanter wahrgenommen als Nichtstun – „Nichtstun fühlt sich sicherer an.“
12
New cards
Confirmation Bias – Bestätigungsfehler
Informationen, die die eigene Meinung bestätigen, werden bevorzugt und widersprechende Informationen vernachlässigt – „Ich suche Informationen, die meine Meinung bestätigen.“
13
New cards
Availability Heuristic – Verfügbarkeitsheuristik
Präsente oder leicht erinnerbare Ereignisse werden für wahrscheinlicher gehalten – „Was mir präsent ist, halte ich für wahrscheinlicher.“
14
New cards
Regression to the Mean – Regression zur Mitte
Extreme Beobachtungen müssen kein dauerhafter Trend sein und können sich wieder Richtung Mittelwert bewegen – „Extreme Werte bewegen sich oft wieder Richtung Mittelwert.“
15
New cards
Belief Perseverance – Beharren auf Überzeugungen
An einer Überzeugung wird trotz widersprechender Fakten festgehalten – „Ich bleibe trotz Gegenbeweisen bei meiner Meinung.“
16
New cards
False Memory Effect – Falsche Erinnerungen
Falsche Erinnerungen können durch wiederholtes Erinnern oder Erzählen zunehmend wahr erscheinen – „Je öfter ich mich falsch erinnere, desto wahrer wirkt die Erinnerung.“
17
New cards
Anchoring – Ankereffekt
Eine zuerst wahrgenommene Zahl oder Information beeinflusst spätere Einschätzungen – „Die erste Zahl beeinflusst meine Einschätzung.“
18
New cards
Hiding / Fogging Strategy – Verschleierungsstrategie
Risiken werden bewusst verschleiert oder heruntergespielt, um eigene Interessen zu schützen – „Ich verschleiere Risiken, um meine eigenen Interessen zu schützen.“
19
New cards
Barriers to Implementation – Umsetzungsbarrieren
Gründe, warum Risikomanagement im Unternehmen nicht oder nicht richtig umgesetzt wird.
20
New cards
Knowledge – Wissen
Fehlendes Wissen über Zusammenhänge, Analyse und Aggregation von Risiken – „Wir wissen nicht, wie es geht.“
21
New cards
Personal Interests – Persönliche Interessen
Risiken werden aufgrund eigener Interessen verschleiert oder bewusst zu niedrig bewertet – „Eigene Interessen verzerren die Risikobewertung.“
22
New cards
Psychology – Psychologie
Risiken werden verdrängt, falsch interpretiert oder durch kognitive Verzerrungen beeinflusst – „Wir wollen uns nicht objektiv mit Risiken beschäftigen.“
23
New cards
Regulations – Vorschriften
Vorgaben sind zu theoretisch, schlecht integriert und es gibt wenige Best Practices – „Die Vorgaben funktionieren in der Praxis nicht richtig.“
24
New cards
Maturity Level of Risk Management – Reifegrad des Risikomanagements
Zeigt, wie weit Risikomanagement im Unternehmen entwickelt und integriert ist – je höher das Level, desto stärker die Integration.
25
New cards
Level 1 – No Risk Management
Kein strategisches Risikomanagement, nur reaktives Handeln bei Bedarf – „Wir reagieren erst, wenn etwas passiert.“
26
New cards
Level 2 – Claim Management
Einzelne Gefahren sind bekannt, Fokus liegt auf Vorschriften und Risikomanagement ist noch isoliert – „Risiken = Gefahren.“
27
New cards
Level 3 – Regulatory Risk Management
Systematisches Risikomanagement, Risiken werden bewertet und bei Entscheidungen berücksichtigt – gesetzliche Mindestanforderung.
28
New cards
Level 4 – Economic Risk Management
Risiken werden auch als Chancen betrachtet und Einzelrisiken werden aggregiert – „Nicht nur Einzelrisiken betrachten.“
29
New cards
Level 5 – Integrated Value-Oriented RMS
Risikomanagement ist vollständig in Planung, Entscheidungen und IT integriert – „Jede Planung berücksichtigt Risiken.“
30
New cards
Level 6 – Holistic Risk Management
Risikomanagement ist ganzheitlicher Bestandteil des gesamten Unternehmens und Tagesgeschäfts – „Risiko ist überall mitgedacht.“
31
New cards

Risk Management Circuit / Process – Risikomanagementprozess

Risikomanagement ist ein fortlaufender Kreislauf und keine einmalige Tätigkeit.

32
New cards
Risk Identification – Risikoidentifikation
Risiken erkennen und identifizieren.
33
New cards
Risk Analysis – Risikoanalyse
Identifizierte Risiken analysieren.
34
New cards
Risk Assessment – Risikobewertung
Risiken bewerten.
35
New cards
Risk Aggregation – Risikoaggregation
Einzelrisiken zum Gesamtrisiko zusammenführen.
36
New cards
Risk Management – Risikosteuerung
Risiken steuern und behandeln.
37
New cards
Rahmen des Risikomanagementprozesses
Risikostrategie, Gesetze und Regeln sowie Dokumentation und Kommunikation bilden den übergreifenden Rahmen des gesamten Risikomanagementprozesses.
38
New cards
Risk Coverage Potential (RCP) – Risikodeckungspotenzial
Mittel bzw. Puffer, die zur Abdeckung von Risiken vorhanden sind.
39
New cards
Total Risk Exposure (TRE) – Gesamtrisikoumfang
Gesamter Risikoumfang des Unternehmens.
40
New cards
Risk Bearing Capacity (RBC) – Risikotragfähigkeit
RCP minus TRE – was nach Abzug der Gesamtrisiken vom Risikodeckungspotenzial übrig bleibt.
41
New cards
RBC > 0
Akzeptable Entwicklung – die Risiken können getragen werden.
42
New cards
RBC < 0
Bestandsgefährdende Entwicklung – die Risiken übersteigen das vorhandene Risikodeckungspotenzial.
43
New cards
Risk Tolerance – Risikotoleranz
Maximal akzeptierte Abweichung mit zusätzlicher Sicherheit bzw. Puffer – „Wie viel wollen wir höchstens tolerieren?“
44
New cards
Risk Appetite – Risikoappetit
Bereitschaft, für eine bestimmte Rendite Risiken einzugehen – „Wie viel Risiko wollen wir eingehen?“
45
New cards
Risikoidentifikation
Systematisches Erkennen und Erfassen möglicher Risiken, bevor diese analysiert, bewertet und gesteuert werden können
46
New cards
Risikofelder

Bereiche, aus denen Risiken für ein Unternehmen entstehen können
z. B. finanzielle Risiken,
Marktrisiken,
Personalrisiken,
Produkt- und Technologierisiken,
rechtliche Risiken,
politische und gesellschaftliche Risiken,
Unternehmensführungsrisiken,
operative Risiken und Cyberrisiken

47
New cards
Interne Risiken
Risiken, deren Ursache innerhalb des Unternehmens liegt, z. B. Mitarbeiter, interne Prozesse oder Technik
48
New cards
Externe Risiken
Risiken, deren Ursache außerhalb des Unternehmens liegt, z. B. Markt, Politik oder Gesetzgebung
49
New cards
Strategische Risiken
Risiken mit meist großer Tragweite, die tendenziell seltener auftreten
50
New cards
Operative Risiken
Risiken aus dem täglichen Geschäft, die meist häufiger und kurzfristiger auftreten
51
New cards
Rechtzeitigkeit
Risiken müssen möglichst früh erkannt werden
52
New cards
Vollständigkeit
Risiken sollen möglichst vollständig identifiziert werden
53
New cards
Wirtschaftlichkeit
Aufwand und Kosten der Risikoidentifikation müssen in einem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen stehen
54
New cards
Finanzielle Risiken
Risiken, die die finanzielle Situation eines Unternehmens gefährden können, z. B. Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung, Zinsänderungs-, Rating- oder Immobilienpreisrisiken
55
New cards
Zahlungsunfähigkeit
Das Unternehmen kann seine fälligen Zahlungsverpflichtungen aktuell nicht erfüllen. Sie ist der häufigste Insolvenzgrund und wird vor allem durch den Cashflow bzw. fehlende Liquidität bestimmt
56
New cards
Drohende Zahlungsunfähigkeit
Es ist absehbar, dass das Unternehmen seine zukünftigen Zahlungsverpflichtungen voraussichtlich nicht erfüllen können wird
57
New cards
Überschuldung
Das vorhandene Vermögen und/oder die erwarteten Einnahmen reichen nicht aus, um die bestehenden Verbindlichkeiten zu decken
58
New cards
Zahlungsunfähigkeit vs. Überschuldung
Zahlungsunfähigkeit ist ein Liquiditäts- bzw. Cashflowproblem, Überschuldung ein Vermögens- bzw. Kapitalproblem
59
New cards
Zinsänderungsrisiko
Gefahr, dass sich die Finanzierungskosten eines Unternehmens durch veränderte Zinssätze ungünstig entwickeln
60
New cards
Ursachen des Zinsänderungsrisikos
Änderung des Basiszinssatzes, Veränderung der Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens oder veränderte Risikobereitschaft der Kapitalgeber
61
New cards
Rating
Einschätzung der Ausfall- bzw. Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens, Staates oder einer Person
62
New cards
Ratingrisiko
Risiko, dass sich das Rating verschlechtert und dadurch z. B. Kreditaufnahme und Finanzierungskonditionen ungünstiger werden
63
New cards
Folge eines schlechteren Ratings
Höhere Ausfallwahrscheinlichkeit → Kapitalgeber verlangen in der Regel höhere Zinsen bzw. schlechtere Finanzierungskonditionen
64
New cards
Einflussfaktoren auf das Rating
Beispielsweise Eigenkapitalquote, ROCE und Gewinnmarge sowie qualitative Faktoren wie Management und Unternehmenshistorie
65
New cards
Immobilienpreisrisiko
Gefahr, dass sich Wert oder Kosten einer Immobilie unerwartet negativ entwickeln, z. B. durch Wertverlust, Altlasten, rechtliche Veränderungen oder die Entwicklung des Umfelds
66
New cards
Marktrisiken
Risiken, die sowohl auf dem Absatzmarkt als auch auf dem Beschaffungsmarkt entstehen können
67
New cards
Absatzmarkt
Markt, auf dem das Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen verkauft
68
New cards
Beschaffungsmarkt
Markt, auf dem das Unternehmen benötigte Güter oder Leistungen einkauft
69
New cards
Preisrisiko
Risiko, dass sich Preise für das Unternehmen ungünstig verändern, beeinflusst z. B. durch Marktstruktur, Marktreife und Wettbewerb
70
New cards
Mengenrisiko
Risiko, dass benötigte Mengen nicht verfügbar sind oder erwartete Mengen nicht verkauft werden können, z. B. durch Lieferkettenprobleme, Knappheit oder begrenzte Produktionskapazitäten
71
New cards
Qualitätsrisiko
Risiko, dass die tatsächliche Qualität nicht den Anforderungen entspricht, z. B. durch Lieferanten, unzureichende Bestellvorgaben, Transport oder mangelhafte Qualitätssicherung
72
New cards
Verhandlungsrisiko
Risiko ungünstiger Bedingungen durch Verhandlungen oder Verträge, z. B. aufgrund fehlender Verhandlungskompetenz oder fehlender Kenntnisse
73
New cards
Erwartungsrisiko
Risiko, dass Erwartungen an z. B. Technologien, Produkte, Lieferanten oder Kunden nicht erfüllt werden
74
New cards
Produkt- und Technologierisiken
Risiken, die während Marktanalyse, Entwicklung, Produktlebenszyklus sowie Recycling und Entsorgung eines Produktes entstehen können
75
New cards
Marktanalyse
Risiko, dass das geplante Produkt nicht zum Markt passt, z. B. aufgrund falscher Anforderungen, Marktsegmentierung oder unsicherer Wettbewerbsfähigkeit
76
New cards
Entwicklung
Risiken während der Produktentwicklung, z. B. unreife Technologie, zu lange Entwicklungszeit, hohe Komplexität oder fehlende Ressourcen
77
New cards
Produktlebenszyklus
Risiken während der Nutzung und Vermarktung eines Produktes, z. B. Reklamationen, Rückrufe, gesetzliche Änderungen oder Patentprobleme
78
New cards
Recycling und Entsorgung
Risiken am Ende des Produktlebens, z. B. durch Recyclingvorschriften, Ersatzteilmanagement oder gesellschaftliche Veränderungen
79
New cards
Rechtliche Risiken
Risiken, die durch rechtliche Vorschriften und Verpflichtungen entstehen können, z. B. Patente, Arbeitsrecht, Produkthaftung, Verträge, Handelsbeschränkungen und Steuern
80
New cards
Politische und gesellschaftliche Risiken
Risiken durch Veränderungen von Politik, Gesellschaft, Einstellungen und Trends, die die Erwartungen und Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern können
81
New cards
Unternehmensführungsrisiken
Risiken, die durch eine ungeeignete Organisation oder unzureichend qualifiziertes Management entstehen können
82
New cards
Organisationsrisiken
Risiken durch ungeeignete Organisations- oder Prozessstrukturen, fehlende Kontrollen, mangelndes Qualitätsmanagement oder ungünstige Anreizsysteme
83
New cards
Managementqualifikation
Risiken durch ungeeignete persönliche Eigenschaften oder fehlende fachliche Fähigkeiten des Managements
84
New cards
Operative Risiken
Risiken im täglichen Betriebsablauf, insbesondere beim Transport, bei der Lagerung und Verarbeitung von Waren bzw. Dienstleistungen, Daten und Geld
85
New cards
Personalrisiken
Risiken im Zusammenhang mit Mitarbeitern, die bei der Einstellung, während der Beschäftigung oder beim Ausscheiden entstehen können
86
New cards
Personalrisiken bei der Einstellung
Risiken wie nicht besetzbare Stellen, falsche Angaben oder unerwünschter Informationsabfluss
87
New cards
Personalrisiken während der Beschäftigung
Risiken wie Krankheit, mangelnde Motivation, Fluktuation oder Probleme mit der Unternehmenskultur
88
New cards
Personalrisiken beim Ausscheiden
Risiken wie Wissensverlust oder Schwierigkeiten beim geplanten Ausscheiden eines Mitarbeiters
89
New cards
Cyberrisiken
Risiken durch digitale Systeme und Daten sowie soziale Medien, z. B. Datenlecks, Schadsoftware, Erpressung, Phishing, Systemangriffe oder Identitätsbetrug
90
New cards
Identifikationsmethoden
Verschiedene Methoden, mit denen Unternehmen mögliche Risiken erkennen und sammeln können
91
New cards
Erhebungsmethoden
Methoden zum Sammeln von Informationen und Risiken, z. B. Checklisten, Risikoworkshops, Experten- und Mitarbeiterbefragungen oder externe Risikoberichte
92
New cards
Analytische Methoden
Methoden, mit denen Risiken und ihre Ursachen systematisch untersucht werden, z. B. FMEA, Fehlerbaumanalyse, Ishikawa oder HAZOP
93
New cards
Kreativitätsmethoden
Methoden, mit denen mögliche Risiken durch Ideen, Diskussionen und Zukunftsüberlegungen entdeckt werden, z. B. Brainstorming, SWOT, Delphi oder Szenariotechnik
94
New cards
Reifegrad bei Identifikationsmethoden
Die Wahl der Methode hängt vom Reifegrad des Risikomanagements ab – ein höherer Reifegrad ermöglicht den Einsatz fortgeschrittenerer Methoden
95
New cards
Datenverfügbarkeit bei Identifikationsmethoden
Die gewählte Methode muss zu den verfügbaren internen und externen Daten passen
96
New cards
Interne Datenquellen
Beispielsweise ERP-Systeme, Mitarbeiterwissen, Berichtssysteme und Controlling-Ergebnisse
97
New cards
Externe Datenquellen
Beispielsweise externe Risikoberichte, Berater oder KI-basierte Informationsquellen
98
New cards
Theorie der schwachen Signale
Zukünftige Risiken sollen möglichst früh anhand erster, noch unsicherer Warnzeichen erkannt werden
99
New cards
Schwaches Signal
Frühes und noch unsicheres Anzeichen dafür, dass sich möglicherweise ein zukünftiges Risiko entwickelt
100
New cards

Umgang mit schwachen Signalen

o   Scanning: Signale suchen

o   Dokumentation

o   Interpretation: Bedeutung einschätzen

o   Monitoring: weiter beobachten