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1
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Welche Aussage beschreibt den Aufbau und die Funktion eines Gewebes?

Ein Gewebe besteht aus gleichartig differenzierten Zellen und ihrer Zwischenzellsubstanz, die gemeinsam eine bestimmte Funktion erfüllen

Ein Gewebe setzt sich aus mehreren Organen zusammen, die gemeinsam eine übergeordnete Aufgabe erfüllen

Ein Gewebe besteht ausschließlich aus Zellen gleicher Form, die unabhängig voneinander arbeiten

Ein Gewebe ist ein räumlich abgegrenzter Zellverband mit eigener Blutversorgung und selbstständiger Organfunktion

Ein Gewebe besteht aus gleichartig differenzierten Zellen und ihrer Zwischenzellsubstanz, die gemeinsam eine bestimmte Funktion erfüllen

2
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Was unterscheidet ein Organ von einem Gewebe?

Ein Organ besteht aus gleichartig differenzierten Zellen mit gemeinsamer Funktion

Ein Organ ist ein Zellverband, dessen Zellen dieselbe Grundfunktion erfüllen

Ein Organ wird durch eine gemeinsame Zwischenzellsubstanz funktionell abgegrenzt

Ein Organ besteht aus mehreren Gewebearten, die funktionell zusammenwirken

Ein Organ besteht aus mehreren Gewebearten, die funktionell zusammenwirken

3
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Welche der angeführten Merkmale haben alle Lebewesen gemeinsam? (2 Antworten)

Sie reagieren auf Reize

Sie vermehren sich grundsätzlich geschlechtlich

Sie betreiben einen Stoffwechsel

Sie können ihren Standort aktiv verändern

Sie reagieren auf Reize

Sie betreiben einen Stoffwechsel

4
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Welches der angeführten Organsysteme gehört nicht zu den Organsystemen des Menschen?

Endokrines System

Haut

Lymphatisches System

Regulationssystem

Regulationssystem

5
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Welche Aussage trifft auf seröse Höhlen zu?

Seröse Höhlen enthalten physiologischerweise größere Flüssigkeitsmengen, welche die Organe vollständig voneinander trennen und in ihrer Lage fixieren.

Seröse Höhlen werden nur von einem parietalen Blatt ausgekleidet; die Organoberflächen sind unmittelbar von lockerem Bindegewebe bedeckt.

Seröse Höhlen sind spaltförmige Räume zwischen einem parietalen und einem viszeralen Blatt; ein dünner Flüssigkeitsfilm ermöglicht die reibungsarme Verschiebung der Organe.

Seröse Höhlen liegen zwischen zwei Schleimhautblättern und stehen über Ausführungsgänge mit der Körperoberfläche in Verbindung.

Seröse Höhlen sind spaltförmige Räume zwischen einem parietalen und einem viszeralen Blatt; ein dünner Flüssigkeitsfilm ermöglicht die reibungsarme Verschiebung der Organe.


6
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Welche Elemente gehören zu den Schlüsselelementen des Organismus? (2 Antworten)

Natrium

Calcium

Sauerstoff

Kohlenstoff

Kohlenstoff

Sauerstoff

7
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Woher nimmt der Körper die für anabole Reaktionen benötigte Energie?

Aus der bei katabolen Reaktionen freiwerdenden und vor allem in ATP zwischengespeicherten Energie.

Aus der in ADP gespeicherten Energie, die bei dessen Spaltung in AMP und Phosphat freigesetzt wird.

Aus der unmittelbaren Oxidation der bei der anabolen Reaktion neu gebildeten Makromoleküle.

Aus der Wärmeenergie, die bei exergonen Stoffwechselreaktionen entsteht und direkt für Biosynthesen genutzt wird.

Aus der bei katabolen Reaktionen freiwerdenden und vor allem in ATP zwischengespeicherten Energie

8
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Wie speichert die Zelle Energie, die sie für Stoffwechselvorgänge benötigt?

In Form von ATP mit energiereichen Phosphatbindungen.

Als Wärme aus katabolen Reaktionen.

In Form von AMP mit besonders energiereichen Bindungen.

In Form von ADP, das bei Phosphataufnahme Energie freisetzt.

In Form von ATP mit energiereichen Phosphatbindungen.

9
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Wie ist die Zellmembran aufgebaut?

Aus einer einfachen Phospholipidschicht mit außenliegenden Proteinen.

Aus einer Phospholipid-Doppelschicht mit eingelagerten Proteinen.

Aus einer Proteindoppelschicht mit eingelagerten Phospholipiden.

Aus einer Cholesterin-Doppelschicht mit aufgelagerten Kohlenhydraten.

Aus einer Phospholipid-Doppelschicht mit eingelagerten Proteinen.

10
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Welche Funktion hat der Zellkern?

Er modifiziert und sortiert neu gebildete Proteine.

Er baut zellfremde Stoffe durch Verdauungsenzyme ab.

Er erzeugt ATP durch oxidative Phosphorylierung.

Er speichert die DNA und steuert die Zellaktivität.

Er speichert die DNA und steuert die Zellaktivität.

11
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Welche Aussage beschreibt die Funktion der Mitochondrien am präzisesten?

Sie synthetisieren Proteine für den Export

Sie speichern Calcium für die Blutgerinnung

Sie bauen beschädigte Organellen ab

Sie produzieren ATP über oxidative Phosphorylierung

Sie produzieren ATP über oxidative Phosphorylierung

12
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Welche Struktur ist entscheidend für die selektive Permeabilität der Zellmembran?

Ribosomen

Cholesterinmoleküle

Mikrotubuli

Zellkernporen

Cholesterinmoleküle

13
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Welche Aussage zur Mitose ist korrekt?

Sie erzeugt genetisch unterschiedliche Tochterzellen

Sie dient ausschließlich der Bildung von Geschlechtszellen 

Sie endet mit der Trennung der Schwesterchromatiden

Sie halbiert den Chromosomensatz

Sie endet mit der Trennung der Schwesterchromatiden

14
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Welche Funktion hat der Golgi‑Apparat?

ATP‑Produktion

Speicherung von Calcium

Modifikation und Sortierung von Proteinen

Synthese von RNA 

Modifikation und Sortierung von Proteinen

15
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Welche Aussage zur Diffusion trifft zu?

Sie erfolgt gegen ein Konzentrationsgefälle

Sie ist ein passiver Transportprozess

Sie ist unabhängig von der Temperatur

Sie benötigt ATP

Sie ist ein passiver Transportprozess


16
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Welche Struktur stabilisiert die Zellform und ermöglicht intrazellulären Transport?

Lysosomen

Zytoskelett

Zentriolen

Endoplasmatisches Retikulum

Zytoskelett

17
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Welche Aussage zur Osmose ist richtig?

Wasser bewegt sich entlang eines Konzentrationsgefälles

Osmose ist ein aktiver Transportprozess

Wasser bewegt sich in Richtung niedriger Teilchenkonzentration

Osmose findet nur in tierischen Zellen statt

Wasser bewegt sich entlang eines Konzentrationsgefälles

18
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Welche Aussage zur DNA trifft zu?

Sie enthält Ribose als Zucker

Sie befindet sich ausschließlich im Zellkern

Sie besteht aus Aminosäuren

Sie ist doppelsträngig aufgebaut

Sie ist doppelsträngig aufgebaut

19
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Welche Aussage beschreibt Epithelgewebe korrekt?

Es besitzt keine Basalmembran

Es bedeckt innere und äußere Körperoberflächen

Es ist immer stark durchblutet

Es dient primär der Reizweiterleitung

Es bedeckt innere und äußere Körperoberflächen


20
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Welche Eigenschaft ist typisch für Binde- und Stützgewebe?

Es enthält Fasern wie Kollagen und Elastin

Es enthält keine extrazelluläre Matrix

Es besteht ausschließlich aus dicht gepackten Zellen

Es ist immer flüssig

Es enthält Fasern wie Kollagen und Elastin

21
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Welche Aussage zu Muskelgewebe trifft zu?

Skelettmuskulatur kontrahiert ohne ATP

Herzmuskulatur besitzt keine Querstreifung

Glatte Muskulatur ist willkürlich steuerbar

Glatte Muskulatur arbeitet unwillkürlich

Glatte Muskulatur arbeitet unwillkürlich

22
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Welche Aussage zum Nervengewebe ist korrekt?

Gliazellen unterstützen und schützen Neurone

Synapsen dienen ausschließlich der Hemmung

Neurone können sich unbegrenzt teilen

Axone enthalten keine Myelinscheiden

Gliazellen unterstützen und schützen Neurone

23
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Welche Funktion hat Fettgewebe?

Wärmeisolation und Energiespeicherung

Produktion von Neurotransmittern

Bildung von Antikörpern

Speicherung von Proteinen

Wärmeisolation und Energiespeicherung

24
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Warum heilt Knorpelgewebe schlecht?

Weil die Knorpelmatrix eine besonders starke Blutversorgung verhindert.

Weil Knorpelgewebe ständig durch Osteoklasten abgebaut wird.

Weil Chondrozyten keine extrazelluläre Matrix bilden können.

Weil Knorpelgewebe keine Blutgefäße besitzt und nur durch Diffusion aus dem umgebenden Gewebe versorgt wird.

Weil Knorpelgewebe keine Blutgefäße besitzt und nur durch Diffusion aus dem umgebenden Gewebe versorgt wird.

25
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Welche Aussage zu Knochengewebe trifft zu?

Osteoblasten bauen Knochensubstanz ab

Die Knochengrundsubstanz enthält Hydroxylapatit

Osteoklasten bauen Knochensubstanz auf

Knochengewebe ist nicht mineralisiert

Die Knochengrundsubstanz enthält Hydroxylapatit

26
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Welche Aussage zu Blut als Gewebe ist korrekt?

Blut besteht ausschließlich aus Zellen

Blut enthält keine extrazelluläre Matrix

Blut ist kein Gewebe

Blut ist ein spezialisiertes Bindegewebe

Blut ist ein spezialisiertes Bindegewebe

27
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Welche Aussage zu Epithelien ist richtig?

Flimmerepithel findet sich ausschließlich im Darm

Zylinderepithel ist immer mehrschichtig

Übergangsepithel ist typisch für die Harnblase

Mehrschichtiges Plattenepithel findet sich in den Alveolen

Übergangsepithel ist typisch für die Harnblase

28
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Welche Aussage zu Sehnen und Bändern trifft zu?

Sie bestehen überwiegend aus elastischen Fasern

Sie verbinden Knochen miteinander oder Muskeln mit Knochen

Sie sind stark durchblutet

Sie bestehen aus lockerem Bindegewebe

Sie verbinden Knochen miteinander oder Muskeln mit Knochen

29
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Welche Substanzen sind für den gesunden Knochenaufbau unentbehrlich?

Calcium, Phosphat und Vitamin D

Kalium, Fluorid und Vitamin B12

Natrium, Chlorid und Vitamin C

Eisen, Jod und Vitamin K

Calcium, Phosphat und Vitamin D

30
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Woraus besteht ein Sarkomer?

Aus Sehnenfasern und elastischen Fasern zwischen zwei Muskelbäuchen

Aus Aktin- und Myosinfilamenten sowie zugehörigen Strukturproteinen zwischen zwei Z-Scheiben

Aus mehreren Muskelfasern, die von einer gemeinsamen Faszie umgeben sind

Aus Myofibrillen, die innerhalb einer motorischen Einheit zusammengefasst sind

Aus Aktin- und Myosinfilamenten sowie zugehörigen Strukturproteinen zwischen zwei Z-Scheiben


31
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Wie unterscheiden sich isotonische und isometrische Kontraktionen?

Bei der isotonischen Kontraktion steigt ausschließlich die Muskelspannung; bei der isometrischen Kontraktion verändern sich Muskelspannung und Muskellänge gleichzeitig.

Bei der isotonischen Kontraktion verändert sich die Muskellänge bei annähernd gleichbleibender Spannung; bei der isometrischen Kontraktion steigt die Spannung bei gleichbleibender Muskellänge.

Bei der isotonischen Kontraktion bleibt die Muskellänge konstant; bei der isometrischen Kontraktion verkürzt sich der Muskel bei gleichbleibender Spannung.

Bei der isotonischen Kontraktion steigt ausschließlich die Muskelspannung; bei der isometrischen Kontraktion verändern sich Muskelspannung und Muskellänge gleichzeitig.

Bei der isotonischen Kontraktion verändert sich die Muskellänge bei annähernd gleichbleibender Spannung; bei der isometrischen Kontraktion steigt die Spannung bei gleichbleibender Muskellänge.

32
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Welche Anpassungsvorgänge laufen bei körperlicher Anstrengung im Körper ab?

Der Parasympathikus steigert die Leistungsbereitschaft, senkt den Gefäßwiderstand in der Muskulatur und fördert die Verdauung.

Herzfrequenz, Schlagvolumen, Atemfrequenz und Muskeldurchblutung steigen; Energiereserven werden mobilisiert.

Herzfrequenz und Atemfrequenz sinken, während die Durchblutung der Verdauungsorgane zunimmt.

Die Sauerstoffaufnahme bleibt konstant; der erhöhte Energiebedarf wird ausschließlich durch anaerobe Glykolyse gedeckt.

Herzfrequenz, Schlagvolumen, Atemfrequenz und Muskeldurchblutung steigen; Energiereserven werden mobilisiert.

33
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Was versteht man unter den Begriffen Antagonist und Agonist? (2 Antworten)

Der Agonist ist der Muskel, der durch seine Kontraktion eine bestimmte Bewegung hauptsächlich ausführt.

Der Antagonist wird häufig auch als Spieler bezeichnet.

Der Agonist wird häufig auch als Gegenspieler bezeichnet.

Der Antagonist wirkt der Bewegung des Agonisten entgegen und ermöglicht durch abgestimmte Aktivität ihre Kontrolle.

Der Agonist ist der Muskel, der durch seine Kontraktion eine bestimmte Bewegung hauptsächlich ausführt.

Der Antagonist wirkt der Bewegung des Agonisten entgegen und ermöglicht durch abgestimmte Aktivität ihre Kontrolle.

34
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Wie viele Muskeln besitzt der menschliche Körper ungefähr?

Etwa 250 Muskeln

Etwa 550 Muskeln

Etwa 400 Muskeln

Etwa 700 Muskeln

Etwa 700 Muskeln

35
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Welche Aufgabe erfüllen Myosin- und Aktinfilamente? (2 Antworten)

Aktinfilamente verkürzen sich aktiv, während die Länge der Myosinfilamente unverändert bleibt

Myosinköpfe binden unter ATP-Verbrauch an Aktin und erzeugen durch ihre Bewegung Kraft.

Myosinfilamente speichern Calciumionen und geben sie zur Auslösung der Kontraktion frei.

Aktin- und Myosinfilamente gleiten während der Muskelkontraktion aneinander vorbei und verkürzen dadurch das Sarkomer.

Myosinköpfe binden unter ATP-Verbrauch an Aktin und erzeugen durch ihre Bewegung Kraft.

Aktin- und Myosinfilamente gleiten während der Muskelkontraktion aneinander vorbei und verkürzen dadurch das Sarkomer.

36
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Auf welchen Stoff greift der Muskel zurück, wenn nach der ersten Anstrengung die ATP-Speicher erschöpft sind?

Laktat

Kalzium

Glukose

Myoglobin

Glukose

37
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Welche der angeführten Bezeichnungen beschreibt keine Schädelnaht?

Lambdanaht

Pfeilnaht

Kranznaht

Schläfennaht

Schläfennaht

38
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Welche Aussage zur Osteoklastenaktivität trifft zu?

Osteoklasten lösen mineralisierte Knochensubstanz auf

Osteoklasten entstehen aus Fibroblasten

Osteoklasten bauen Knochensubstanz auf

Osteoklasten produzieren Osteoid

Osteoklasten lösen mineralisierte Knochensubstanz auf

39
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Welche Aussage zur Spongiosa ist korrekt?

Sie enthält Knochenbälkchen, die sich an Belastungslinien orientieren

Sie besteht aus dicht gepackten Osteonen

Sie ist ausschließlich in den Diaphysen langer Knochen zu finden 

Sie enthält keine Blutgefäße

Sie enthält Knochenbälkchen, die sich an Belastungslinien orientieren

40
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Welche Aussage zu Gelenken trifft zu?

Synarthrosen sind frei bewegliche Gelenke

Diarthrosen besitzen immer einen Gelenkspalt

Diarthrosen besitzen keine Gelenkkapsel

Amphiarthrosen sind hochbeweglich

Diarthrosen besitzen immer einen Gelenkspalt

41
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Welche Struktur stabilisiert ein Gelenk passiv?

Gelenkknorpel

Bänder

Sehnen

Muskeln

Bänder

42
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Welche Aussage zur Skelettmuskulatur ist korrekt?

Sie arbeitet unwillkürlich

Sie kontrahiert durch Verkürzung der Myosinfilamente

Sie besitzt keine Querstreifung

Sie kontrahiert durch Gleiten von Aktin und Myosin

Sie kontrahiert durch Gleiten von Aktin und Myosin

43
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Welche Aussage zur Muskelkontraktion ist richtig?

Die Kontraktion endet, wenn Calcium in das sarkoplasmatische Retikulum zurückgepumpt wird

Die Kontraktion erfolgt ohne Energieverbrauch

Calcium blockiert die Bindungsstellen für Myosin

ATP wird nur für die Kontraktion, nicht für die Relaxation benötigt

Die Kontraktion endet, wenn Calcium in das sarkoplasmatische Retikulum zurückgepumpt wird

44
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Welche Aussage zu Sehnen trifft zu?

Sie übertragen Muskelkraft auf den Knochen

Sie sind stark durchblutet

Sie verbinden Knochen miteinander

Sie bestehen überwiegend aus elastischen Fasern

Sie übertragen Muskelkraft auf den Knochen

45
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Welche Aussage zum Gelenkknorpel ist korrekt?

Er ist härter als Knochen

Er enthält viele Schmerzrezeptoren

Er besteht aus hyalinem Knorpel

Er ist stark durchblutet

Er besteht aus hyalinem Knorpel

46
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Welche Aussage zur Knochenheilung trifft zu?

Die primäre Knochenheilung verläuft nur dann ab, wenn ein großer Kallus gebildet wird

Die sekundäre Knochenheilung kann auch ohne ausreichende Durchblutung vollständig ablaufen

Die sekundäre Knochenheilung erfolgt über Kallusbildung, gefolgt von Umbauprozessen zum Lamellenknochen

Osteoklasten sind während der Heilung ausschließlich für den Aufbau neuen Knochengewebes zuständig

Die sekundäre Knochenheilung erfolgt über Kallusbildung, gefolgt von Umbauprozessen zum Lamellenknochen

47
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Aus wie vielen Knochen besteht das menschliche Skelett?

Etwa 300 Knochen

Etwa 200 Knochen

Etwa 250 Knochen

Etwa 150 Knochen

Etwa 200 Knochen

48
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Welcher Muskel ist der stärkste Muskel im menschlichen Körper?

Kaumuskel

Vierköpfiger Oberschenkelmuskel

Großer Gesäßmuskel

Großer Brustmuskel

Kaumuskel

49
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Wie lautet die korrekte lateinische Bezeichnung für den queren Bauchmuskel?

Musculus transversus abdominis

Musculus obliquus externus abdominis

Musculus rectus abdominis

Musculus obliquus internus abdominis

Musculus transversus abdominis

50
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Wie lautet die deutsche Bezeichnung des Musculus latissimus dorsi?

Rückenstrecker

Trapezmuskel

Großer Brustmuskel

Breiter Rückenmuskel

Breiter Rückenmuskel

51
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Welcher der angeführten Muskeln ist kein Muskel des hinteren Oberschenkels?

Musculus rectus femoris

Musculus biceps femoris

Musculus semitendinosus

Musculus semimembranosus

Musculus rectus femoris

52
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Wie heißt der größte Wadenmuskel?

Musculus tibialis anterior

Musculus gastrocnemius

Musculus fibularis longus

Musculus soleus

Musculus gastrocnemius

53
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Wie lautet die deutsche Bezeichnung für den M. orbiculari oculi?

Augenringmuskel

Wangenmuskel

Stirnmuskel

Augenlidheber

Augenringmuskel

54
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Wie lautet die lateinische Bezeichnung für den Wangenmuskel?

Musculus risorius

Musculus zygomaticus major

Musculus buccinator

Musculus masseter

Musculus buccinator

55
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Welche Funktion hat der Wangenmuskel?

Er spannt die Lippen beim Sprechen

Er presst die Wangen gegen die Zähne und unterstützt das Kauen

Er öffnet den Mund durch Senkung des Unterkiefers

Er hebt die Mundwinkel beim Lächeln 

Er presst die Wangen gegen die Zähne und unterstützt das Kauen

56
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Aus wie vielen Wirbeln besteht die menschliche Wirbelsäule?

26 freie Wirbel: 8 Halswirbel, 12 Brustwirbel und 6 Lendenwirbel

24 freie Wirbel: 7 Halswirbel, 12 Brustwirbel und 5 Lendenwirbel

23 freie Wirbel: 7 Halswirbel, 11 Brustwirbel und 5 Lendenwirbel

25 freie Wirbel: 7 Halswirbel, 13 Brustwirbel und 5 Lendenwirbel

24 freie Wirbel: 7 Halswirbel, 12 Brustwirbel und 5 Lendenwirbel

57
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Was versteht man unter dem Begriff “Lordose”?

Eine seitliche Krümmung der Wirbelsäule in der Frontalebene

Eine nach vorne gerichteter Krümmung der Wirbelsäule in der Sagittalebene

Eine nach hinten gerichteter Krümmung der Wirbelsäule in der Sagittalebene

Eine Verdrehung einzelner Wirbelkörper um ihre Längsachse

Eine nach vorne gerichteter Krümmung der Wirbelsäule in der Sagittalebene

58
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Wie wird eine abnorme S-förmige Krümmung der Wirbelsäue noch genannt?

Skoliose

Hyperkyphose

Hyperlordose

Spondylolisthesis

Skoliose

59
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Welche Knochen formen gemeinsam den Schultergürtel?

Schlüsselbein und Schulterblatt

Schlüsselbein und Brustbein

Schulterblatt und Oberarmknochen

Brustbein und Oberarmknochen

Schlüsselbein und Schulterblatt

60
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Welche Aussage beschreibt den typischen anatomischen Unterschied zwischen weiblichem und männlichem Becken korrekt?

Das männliche Becken ist im Allgemeinen breiter und flacher und besitzt einen weiteren Schambogen als das weibliche.

Das weibliche und das männliche Becken unterscheiden sich hauptsächlich in der Knochenzahl, nicht jedoch in Form und Weite.

Das weibliche Becken ist im Allgemeinen schmaler und höher und besitzt einen kleineren Beckeneingang als das männliche.

Das weibliche Becken ist im Allgemeinen breiter und flacher und besitzt einen größeren Beckeneingang sowie einen weiteren Schambogen.

Das weibliche Becken ist im Allgemeinen breiter und flacher und besitzt einen größeren Beckeneingang sowie einen weiteren Schambogen.

61
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Wie nennt man die untere Begrenzung des kleinen Beckens?

Beckenboden

Leistenband

Beckeneingang

Linea terminalis

Beckenboden

62
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Welche Aussage zur Epidermis trifft zu?

Sie ist stark durchblutet

Sie enthält zahlreiche Schweißdrüsen

Sie besteht überwiegend aus lebenden Keratinozyten

Ihre Hornschicht schützt vor mechanischen und chemischen Einflüssen

Ihre Hornschicht schützt vor mechanischen und chemischen Einflüssen

63
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Welche Funktion hat das Stratum basale?

Produktion von Melanin

Zellneubildung durch mitotisch aktive Keratinozyten

Speicherung von Wasser

Bildung der Talgdrüsen

Zellneubildung durch mitotisch aktive Keratinozyten


64
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Welche Aufgabe haben Melanozyten?

Sie bilden die Hornschicht

Sie produzieren aus Keratin Melanin

Sie sind für die Schweißproduktion verantwortlich

Sie produzieren Melanin, das Keratinozyten schützt

Sie produzieren Melanin, das Keratinozyten schützt

65
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Welche Aussage zur Dermis trifft zu?

Sie besteht überwiegend aus Fettzellen

Sie ist identisch mit der Hornschicht

Sie besteht aus kollagenen und elastischen Fasern

Sie enthält keine Blutgefäße

Sie besteht aus kollagenen und elastischen Fasern

66
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Welche Funktion haben die Langerhans-Zellen?

Mechanische Stabilisierung der Haut

Regulation der Schweißproduktion

Bildung von Keratin

Immunabwehr durch Antigenpräsentation

Immunabwehr durch Antigenpräsentation

67
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Welche Aussage zu den Hautanhangsgebilden ist richtig?

Schweißdrüsen sind ausschließlich apokrin

Talgdrüsen produzieren ein wässriges Sekret

Haare entstehen aus der Epidermis und wachsen in die Dermis hinein

Apokrine Drüsen sind für die Thermoregulation verantwortlich

Haare entstehen aus der Epidermis und wachsen in die Dermis hinein

68
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Welche Aussage zur Thermoregulation über die Haut trifft zu?

Vasodilatation fördert die Wärmeabgabe

Vasokonstriktion dient der Wärmeabgabe

Schweißverdunstung führt zur Wärmeaufnahme

Die Thermoregulation erfolgt ausschließlich über die Atmung

Vasodilatation fördert die Wärmeabgabe

69
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Welche Aussage zur Subcutis ist korrekt?

Sie besteht überwiegend aus dichtem Bindegewebe

Sie dient als Energiespeicher und Wärmeisolator

Sie enthält kaum Blutgefäße

Sie enthält die meisten Melanozyten

Sie dient als Energiespeicher und Wärmeisolator

70
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Welche Aussage zu den Schweißdrüsen ist richtig?

Apokrine Drüsen sind überall am Körper gleichmäßig verteilt

Ekkrine Drüsen sind hormonabhängig aktiv

Ekkrine Drüsen produzieren ein wässriges Sekret zur Kühlung

Apokrine Drüsen sind für die Temperaturregulation verantwortlich

Ekkrine Drüsen produzieren ein wässriges Sekret zur Kühlung

71
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Welche Aussage zur Hautbarriere trifft zu?

Sie besteht hauptsächlich aus lebenden Zellen

Sie ist unabhängig vom pH‑Wert der Haut

Sie wird durch Lipide der Hornschicht stabilisiert

Sie wird durch UV‑Strahlung gestärkt

Sie wird durch Lipide der Hornschicht stabilisiert

72
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Welcher Muskel ist der größte Muskel im menschlichen Körper?

Breiter Rückenmuskel

Großer Brustmuskel

Großer Gesäßmuskel

Vierköpfiger Oberschenkelmuskel

Großer Gesäßmuskel

73
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Welche Aussage zur Reizweiterleitung am Axon trifft zu?

Die saltatorische Erregungsleitung springt von Schnürring zu Schnürring

Die Erregungsleitung ist bei marklosen Fasern schneller

Myelinscheiden verhindern die Erregungsleitung

Die Erregungsleitung erfolgt unabhängig vom Membranpotenzial

Die saltatorische Erregungsleitung springt von Schnürring zu Schnürring

74
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Welche Aussage zum Ruhepotenzial ist korrekt?

Es ist unabhängig von Kaliumionen

Es wird durch die Natrium-Kalium-Pumpe aufrechterhalten

Es entsteht durch eine gleichmäßige Ionenverteilung

Es entsteht nur in sensorischen Neuronen

Es wird durch die Natrium-Kalium-Pumpe aufrechterhalten

75
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Welche Aussage beschreibt das Aktionspotenzial?

Es kann in seiner Stärke variieren

Es kann sich nicht entlang des Axons fortpflanzen

Es entsteht durch Öffnung spannungsabhängiger Natriumkanäle

Es entsteht nur im ZNS

Es entsteht durch Öffnung spannungsabhängiger Natriumkanäle

76
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Welche Aussage zu Neurotransmittern ist richtig?

GABA ist ein erregender Neurotransmitter

Serotonin wird nur im Rückenmark gebildet

Glutamat ist ein wichtiger erregender Neurotransmitter

Noradrenalin wirkt ausschließlich hemmend

Glutamat ist ein wichtiger erregender Neurotransmitter


77
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Welche Struktur gehört zum peripheren Nervensystem (PNS)?

Rückenmark

Hirnnerven

Großhirnrinde

Basalganglien

Hirnnerven

78
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Welche Aufgabe erfüllt das vegetative Nervensystem?

Der Parasympathikus erweitert die Bronchien

Der Sympathikus steigert die Leistungsbereitschaft

Der Parasympathikus hemmt die Verdauung

Der Sympathikus senkt die Herzfrequenz

Der Sympathikus steigert die Leistungsbereitschaft

79
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Welche Aussage zum Rückenmark trifft zu?

Es ist Teil des peripheren Nervensystems

Es enthält Reflexzentren

Es ist nicht segmental aufgebaut

Es leitet nur motorische Informationen

Es enthält Reflexzentren

80
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Welche Aussage zum Liquor trifft zu?

Er dient der Immunabwehr des Blutes

Er schützt das Gehirn mechanisch

Er wird ausschließlich im Rückenmark gebildet

Er enthält große Mengen an Proteinen

Er schützt das Gehirn mechanisch

81
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Welche Aussage zur Akkommodation des Auges trifft zu?

Die Akkommodation ist unabhängig vom Alter

Bei Nahsicht wird die Linse flacher

Bei Nahsicht wird die Linse kugeliger

Bei Fernsicht kontrahiert der Ziliarmuskel

Bei Nahsicht wird die Linse kugeliger

82
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Welche Struktur des Auges ist für die Lichtbrechung am stärksten verantwortlich?

Linse

Netzhaut

Glaskörper

Hornhaut

Hornhaut

83
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Welche Struktur des Ohres wandelt Schallwellen in elektrische Signale um?

Corti‑Organ

Ohrtrompete

Gehörknöchelchen

Trommelfell

Corti‑Organ

84
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Welche Aussage zum Geschmackssinn trifft zu?

Bitterreize werden nur an der Zungenspitze wahrgenommen

Geschmacksknospen befinden sich ausschließlich auf der Zunge

Geschmack und Geruch sind funktionell unabhängig

Geschmacksknospen reagieren auf chemische Reize

Geschmacksknospen reagieren auf chemische Reize

85
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Welche Aussage zur Pupillenreaktion ist richtig?

Der Sympathikus verengt die Pupille

Die Pupille erweitert sich bei Lichteinfall

Der Parasympathikus verengt die Pupille

Die Pupillenreaktion ist rein willkürlich

Der Parasympathikus verengt die Pupille

86
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Welche Aussage zum äußeren Ohr trifft zu?

Es schützt das Innenohr vor Druckschwankungen

Es ist für die Gleichgewichtswahrnehmung verantwortlich

Es leitet Schallwellen zum Trommelfell

Es dient der Schallumwandlung in elektrische Signale

Es leitet Schallwellen zum Trommelfell

87
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Welche Aussage zur Hypophyse trifft zu?

Der Hypophysenhinterlappen gibt ADH und Oxytocin ab

Der Hypophysenhinterlappen produziert ADH

Der Hypophysenvorderlappen speichert Oxytocin

Die Hypophyse ist unabhängig vom Hypothalamus

Der Hypophysenhinterlappen gibt ADH und Oxytocin ab


88
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Welche Aussage beschreibt eine typische Wirkung der Schilddrüsenhormone?

Erhöhung des Grundumsatzes

Hemmung der neuronalen Entwicklung

Senkung der Herzfrequenz

Verminderte Glukoseaufnahme

Erhöhung des Grundumsatzes

89
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Welche Aufgabe hat die Nebennierenrinde?

Sie produziert Oxytocin

Sie produziert Adrenalin

Sie produziert Cortisol

Sie produziert Noradrenalin

Sie produziert Cortisol

90
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Welche Aussage zum Adrenalin trifft zu?

Es erweitert die Bronchien

Es wird in der Nebennierenrinde gebildet

Es senkt die Herzfrequenz

Es hemmt die Glukosefreisetzung

Es erweitert die Bronchien

91
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Welche Aussage zum Insulin ist richtig?

Es hemmt die Glykogensynthese

Es erhöht den Blutzuckerspiegel

Es fördert die Glukoseaufnahme in die Zellen

Es beeinflusst die Aktivität des Hypothalamus

Es fördert die Glukoseaufnahme in die Zellen

92
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Welche Aussage zum Regelkreisprinzip ist korrekt?

Negative Rückkopplung stabilisiert den Hormonspiegel

Regelkreise benötigen keine Rezeptoren

Hormone wirken unabhängig von Rückkopplungsmechanismen

Positive Rückkopplung senkt die Hormonproduktion

Negative Rückkopplung stabilisiert den Hormonspiegel

93
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Wie groß ist der Anteil an Blutplasma in % im Verhältnis zur Blutmenge?

Etwa 75 %

Etwa 45 %

Etwa 65 %

Etwa 55 %

Etwa 55 %

94
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Welche der angeführten Aufgaben ist keine Aufgabe des Blutes?

Bildung und Speicherung der Gallenflüssigkeit

Transport von Atemgasen, Nährstoffen, Stoffwechselprodukten und Hormonen

Regulation von Körpertemperatur, pH-Wert und Flüssigkeitsverteilung

Mitwirkung an Immunabwehr und Blutgerinnung

Bildung und Speicherung der Gallenflüssigkeit

95
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Wie lautet die lateinische Bezeichnung für rote Blutkörperchen?

Erythrozyten

Retikulozyten

Thrombozyten

Leukozyten

Erythrozyten

96
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Welcher Teil des Hämoglobins lagert den Sauerstoff zum Transport an?

Das Eisenatom im Häm-Molekül, das reversibel Sauerstoff bindet

Das Plasma, in dem das Hämoglobin gelöst ist

Die Zellmembran des Erythrozyten

Das Globin, da es die Eiweißstruktur des Moleküls bildet

Das Eisenatom im Häm-Molekül, das reversibel Sauerstoff bindet

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Welche drei Hauptursachen führen zu Anämie?

Vermehrte Bildung von Antikörpern gegen Erythrozyten

Überschuss an Hämoglobin

Zu hohe Konzentration an Blutplättchen

Verminderte Bildung roter Blutkörperchen, erhöhter Verlust oder gesteigerter Abbau

Verminderte Bildung roter Blutkörperchen, erhöhter Verlust oder gesteigerter Abbau

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Warum bekommen viele Schwangere Anti-D-prophylaxe?

Um bei einer rhesuspositiven Schwangeren die Bildung von Antikörpern gegen rhesusnegative Erythrozyten des Kindes zu verhindern.

Um rhesuspositive Erythrozyten des Kindes dauerhaft vor dem Übertritt mütterlicher Antikörper durch die Plazenta zu schützen.

Um bereits gebildete mütterliche Anti-D-Antikörper zu neutralisieren und eine bestehende Sensibilisierung rückgängig zu machen.

Um bei einer rhesusnegativen Schwangeren die Bildung von Anti-D-Antikörpern gegen rhesuspositive Erythrozyten des Kindes zu verhindern.

Um bei einer rhesusnegativen Schwangeren die Bildung von Anti-D-Antikörpern gegen rhesuspositive Erythrozyten des Kindes zu verhindern.

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Welche Gemeinsamkeiten haben die Zellgruppen der Leukozyten?

Sie sind alle an der Blutgerinnung beteiligt

Sie gehören zu den Blutplättchen

Sie dienen der Abwehr von Krankheitserregern und körperfremden Stoffen

Sie enthalten Hämoglobin und transportieren Sauerstoff

Sie dienen der Abwehr von Krankheitserregern und körperfremden Stoffen

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Was sind Antigene?

Fremde oder körperfremde Stoffe, die eine Immunreaktion auslösen

Stoffe, die Antikörper bilden

Bestandteile der roten Blutkörperchen

Körpereigene Eiweiße, die das Immunsystem stärken

Fremde oder körperfremde Stoffe, die eine Immunreaktion auslösen