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Erfindung
Von Amerikaner William G.Morgan (1895)
Erstmalige Einführung
YMCA in Springfield
Urform
Basketball-Blase über 1,98M hohes Tennisnetz
Name: Mintonette
Heutiger Name
Abgeleitet vom Wort: Volley (Flug), von J. Halsted eingeführt anlässlich einer Vorführung am Springfield College
Gründung des Internationalen Volleyballverbandes, der Fédération Internationale de Volleyball (FIVB)
1947
Gründung Deutschen Volleyball Verbandes (DVV).
1955
Olympische Disziplin
1964
Beachvolleyball
1996
Anzahl Verbände Jahrtausendwende
217
Weltweit Anzahl Spieler
150mio. (Mehr als doppelt soviele Mitglieder wie Fußball)
Spielkategorie und Merkmale
•Mehrkontakt-Rückschlag-Spiel
Merkmale:
-Mehrmals geschlagen vor Netz Überquerung (unterschied Tennis: Einkontakt-Rückschlag-Spiel)
-Räumliche Trennung durch Netz
-Kein länger dauernder Ballbesitz
-Handlungsziel: Verhinderung eines regelgerechten Rückschlages durch Gegner (Unterschied: Zielschuss-Spiel (Tor,Korb,…)
Aufwärmen Ziele
-Leistungsbereitschaft
-Mentale Vorbereitung
-Verbesserung Feinkoordination
-Erhöhung Muskeltonus
-Vermeidung Verletzungen/Spätschäden
Abwärmen
-Wiederherstellung Leistungsbereitschaft
-Förderung der Regeneration und der Entspannung
-Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens
-Aktive Erholung: Auslaufen: Absenkung des Pulsschlages, Körpertemperatur, erste Lockerung. Durch das Dehnen:
erhöhte Muskeltonus gesenkt und die Muskulatur wieder in ihre Ausgangslänge
gebracht.
Spielfeld
Bild

Netz
Netzhöhe beträgt 2,24 m für Damen, 2,43m Herren,
An Seiten darf die Netzhöhe bis zu 2 cm höher sein,
Oberhalb der Netzkante ragen die Netzantennen 80 cm
heraus und begrenzen den Überquerungsraum für den Ball
Ball
Aus Kunstleder
Mannschaft
6 + bis zu 6 Ersatzspieler
Punkte
Pro Satz: 25 Punkte (+2)
Gewonnen wer 3 Sätze gewinnt, falls 5.Satz dann nur bis 15 (+2)
Nach jedem Satz: Seitenwechsel (5.Satz nach 8 Punkten einer Mannschaft)
Aufschlag
Der Spieler, der hinten rechts postiert steht (Position 1). beginnt mit dem Aufschlag. Zum Zeitpunkt des Aufschlags müssen sich die Spieler von beiden Mannschaften auf ihrer richtigen Position befinden, sonst liegt ein Positionsfehler vor. Dabei ist die Position der Füße entscheidend.
-er darf hinter der Grundlinie von jedem Punkt des Aufschlagraumes aufschlagen.
-Ist ein Spielzug für die aufschlagende Mannschaft nicht erfolgreich, so schlagt der Spieler der gegnerischen Mannschaft auf, der von der Position 2 zur 1 aufrückt.
-1 Versuch
Darf nicht geblockt oder mit Angriffsschlag beantwortet werden (solange Ball in Vorderzone)
Spieler am Netz
•Mittellinie nicht überschreiten
•Ausnahme: Hand/Fuß wenn ein Teil auf/über Linie bleibt
Block
•Ball nacheinander von mehreren Körperteilen des gleichen Spielers oder
verschiedener Spieler berührt werden (innerhalb einer Aktion)
•Danach noch 3 weitere
•aktiver Block: Hände im gegnerischen Spielraum wenn Gegner nicht behindert
Angriffsschlag
Spieler der Voderzone: von jeder Position möglich
Spieler der Hinterzone: keinen Ball zum Gegner schlagen der über der Netzoberkante ist
Aufschlagrecht
Sieger des Auslosens entscheidet sich vor dem ersten Satz für das Aufschlagrecht, die Annahme oder die Spielfeldseite. Der Verlierer wählt aus den übrig gebliebenen Alternativen.
Taktik
Individual-: individuelle Handlungssteuerung der Spieler als Basis ( Analyse der Situation, Entscheidungsprozesse, konkrete
Spielhandlungen etc.)
Gruppen- : Zusammenwirken
einzelner Mannschaftsteile (mindestens zwei Personen), wie zum Beispiel das Zusammenspiel
zwischen dem Zuspieler und seinen jeweiligen Angriffsspielern
Mannschaftstaktik:eigentliche Spielkonzept der gesamten Mannschaft, in der jedem Spieler bestimmte
Aufgaben zugeteilt werden
Position des Zuspielers
Mach
Annahmeformation
W-Formation“. So wird das
Feld optimal abgedeckt und alle Spieler haben freien Blick auf den Aufschläger.

Abwehrformation
Abwehr mit der vorgezogenen Position 6 (Nahsicherung)
Spieler möglichst immer auf Höhe des Balls , kurz hinter der Angriffslinie
Mannschaft, die aufschlägt

Bewiligung des Aufschlags

Positions oder Rotationsfehler

Gehaltener Ball

Doppeischlag

Vier Schiage

Netz berührt durch einen Spieler
Der Aufschlag berührt das Netz und bleibt nicht im Spiel

Über das Netz reichen

Eindringen in das gegnerische Spielfeld oder der Ball durchquert die Senkrechte unterhalb des Netzes

Ball berührt

Ball in*

Ball aus

Doppelfehler und Wiederholung

Satzende oder Spielende
