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Autotroph
=Lebewesen, die aus energierarmen stoffen Energiereiche machen
-Unterkategorie: photo- (pflanzen, algen und cyanobakterien) oder chemoautotroph(Bestimmte bakterien)
heterotroph
Müssen sich von energiereichen stoffen ernähren
(Unterkategorie photo-( bestimmte prokaryoten) und chemoautotroph(Tiere,Pilze,Prokaryoten und wenige pflanzen)
Pilze
destruenten, eukaryotische lebewesen
Lebewesen der Pilze
-Saprotroph
-parasitisch
-räuberisch
-mutualistisch
Saprotroph
Pilz ernährt sich von totem Lebewesen
Parasitisch
Pilz ernährt sich von lebenigem organismus, das es basically ausnutzt- negative Effkte aufm Organismus was ausgenutzt wird
räuberisch
Pilz nutzt lebeniges lebewesen als quelle, indem es es selber fängt
Mutualistisch
pilz geht mit anderem pilz eine Symbiose 7(zusammenarbeit ) ein
zellulose
Hauptbestandteil von pflanzen, besteht aus Polysaccharid
Die 3 Pilzgruppen
Oomycota (Eipilz)
Myxobionta( Schleimpilz)
Fungi( Echte Pilze)
Asexuelle fortpflanzung
Fortpflanzungskörper wird mitotisch von Mutterorganismus abgegliedert
Ergebnis Klon von dem einen benötigten elternteil
Bei Einzellern durch mitotische zellteilung,
Bei Mehrzellern über Mitosporen
Sporen
Fortpflanzungseinheiten von Pilzen
mitosporen: Entstehung durch asexueller mitose
Meiosporen:entstehen durch sexueler reduktionsteilung
Kladogramm
Zeigt außerhalb den typischen ( also voefahre, nachfahre …) keine besonderen Eigenschaften
Phylogram
Zeigt mit den typiscchen Sachen zusätzlich auch merkmalsänderungen ( und da sind diese striche auch länger um so den abstand zu symbolisieren)
Pflüglers stammbaum basically
Chronogram
… zeit
Monophylum
umfasst einen gemeinsamen Vorfahren und ALL seine Nachkommen
Zb: Vögel(Aves)
Paraphylum
umfasst einen gemeinsamen Vorfahren, aber nur EINIGER seiner Nachfahren 8Eselsbrücke, para=partiell)
Zb: Reptilien (ohne Vögel)
Polyphylum
Umfasst Arten VERSCHIEDENER VORFAHREN, die sich nur aufgrund ähnlicher Anpassungen ähneln
Zb: Flugtier (Insekten, Vögel)
Chloroplast
Organelle der Photosynthese, enthält Chlorophyll
Zellwand mit Plamsodesmen
Zellwand= Schutzschicht aus cellulose
plasmodesmen= kleine Kanäle die Nachbarzellen durchbrechen um Stoffaustausch zu ermöglichen
Zellsaftvakuolen
Organell, was zur Speicherung von Nährstoffenn, proteinen und Abbauprodukten
Endosymbiotentheorie
= erklärt , wie aus Einzellern komplexe Zellen entstanden sind
Theorie: eine Zelle nimmt eine andere Zelle auf (= Endosymbiose) so entstehn leistungsfähigere Zellen
Endosymbiose
Ein größerer Einzeller nimmt kleinen Einzeller in sich auf sich und arbeiten zsm um leistungsfähiger zu sein
Erste Endosymbiose
= Entstehung der Mitochondrien
wahrsch. In eurokaryotenähnlicher Prokaryote stattgefunden
Aufnahme eines o2 verbrauchenden, nicht photsynthese-führender prokaryote
Erst viele genertionen später zum Mitochondrium
zweite Endosymbiose
= Entstehung von Plastiden
same thing nur statt 02 aufnehmende Prokaryote: Aufnahme eines Photosynthese betreibenden Prokaryote
Evidenz endosymb. Theorie
Mitochondrien und Plastiden haben Doppelmembran
M und P besitzen prokaryotisch aufgebaute Ribosomen (70s)
Transportproteine (gibts nur bei prokaryoten
M. Und P. Haben Eigene Genome
Archeaplastida
= Klade, die auf primäre endosymbiose zrkgehen
Archeaplastida Gruppen (= Gruppen der Pflanzenreiche)
Rhodopyta
Glaucophyta
chloroplastida
Archea
Einzeller (aber anders gebaut als bakterien)
Rhodophyta
= Rotalgen
farbstoff: Chlorophyll a und bestimmte Poycolibine zb Phycoerythin (für die Frabe rot)
Mehrzellig meist
Glaucophyta
= Blaugrünalgen
Farbstoff: Chlorophyll a und bestimmte Phycolibine zb. Phycocyanin (für die Farbe Cyan)
Meist einzellig
Chloroplastida
= Pflanzen
Farbstoff: Chlorophyll a und b (für grüne Farbe)
Ein bis vielzellig
Gametophyt
Gametenbildende Generation
Haploider Chromosomensatz
Sporophyt
Sporenbildende generation
Diploider Chromosomensatz
Sporen
=Kleine Fortpflanzungseinheit der Pilze
haben dicke Hülle
Mitosporen
entstehen asexuell durch mitotische Zellteilung
Sind exakte Klone
Meiosporen
enstehen sexuell durch Meiose
neu gemischtes Erbgut
Hyphen
=fadenförmige Zellen, aus denen der Körper fast aller Pilze aufgebaut ist
Myzel
= Gesamtheit aller fadenförmiger Zellen (Hyphen) im Pilz
Chitin
= stabiler Baustoff der Zellwand der echten Pilze
Septen
Querwände, die Hyphen in einzelne Abschnitte unterteilen
Coencyte
= Zellen, die KEINE Querwände besitzen
Plasmogamie
= erste Schritt der sexuellen Fortpflanzung, wo nur das zellplasma zweier Zellen verschmilzt
Karyogamie
= Befruchtung: Zellkerne schmelzen miteinander
Dikaryotische Phase (Dikarya)
= besonderer Zustand , bei dem nach der verschmelzung des plasmas die 2 zellkerne (n+n) nebeneinander in der Zelle weiterleben, weil diekernverschmelzung viel später stattfindet
Anamorphe
= asexuelle Nebenfruchtform eines Pilzes
Teleomorphe
= sexuelle Hauptfrucht eines Pilzes
Holomorphe
Der ganze Pilz dann, also Anamorphe+ Teleomorphe
Oomycota
= Eipilz
Mit Algen verwandt
(Stramenopile)
Zellulose als Zellwandbestandteil
Bilden Schwimmsporen
Zellfäden besitzen fast keine Trennwände
Leben meist parasitisch
Diplonischen Zyklus
Myxobionta
= Schleimpilz
mit Amöben verwandt
Kriechen mithilfe von Schleimmassen über Waldboden
Leben entweder als Plasmodien oder als Pseudoplasmodien
Haplodiplontischen lebenszyklus
Amöbe
Lebewesen, die keine feste Form haben
Plasmodium
= vielkernige Schleimzelle ohne Trennwände
Pseudoplasmodium
= temporärer Zusammenschluss zw. Einzelnen Amöben— bilden Schleimhaufen
Zoosporen
= bewegliche Sporen, die sich mit kleinen geißeln im wasser bewegen können
Zygosporen
= dickwandige, widerstandsfähige dauersporen der Jochpilze
entstehen bei sexueller Verschmelzung
Sporangium
= Kapsel, wo Sporen gebildet werden udn bis zu ihrer Reife aufbewahrt werden
Arbuskeln
= Pilzstrukturen innerhalb pflanzenwurzelzellen zur Nährstoffabgabe
Asci
Schläuche bei Schlauchpilzen,wo sexuelle Meiosporen reifen
Ascoma
= sichtbarer fruchtkörper Schlauchpilzes
Basidien
= Sporenständer bei Ständerpilzen, wo sexuelle Meiosporen reifen
Basidioma
= Fruchtkörper eines Ständerpilzes
Echte Pilze (Fungi)
= haben Chitin als Zellwandstoff
mit Tieren verwandt (Holozoa)/ Metazoa
Chytridiommyceten
=Flagellenpilz (teil der fungis)
ursprüngliche Gruppe der Pilze
Haplo- diplonischer Lebenszyklus
Besitzen begeißelte Sporen
Auslöse gefährlicher Krankheiten bei Amphibien
Flagellenpilz fortpflanzung
Asexuell: Freisetzung von begeißelten Zoosporen im Wasser
Sexuell: Verschmelzung von Gameten im Wasser
Zygomyceten
= Jochpilze
echte Pilze mit einfachem Bauplan
haplonischer Lebenszyklus
Keine Trennwände
Jochpilze Fortpflanzung
Asexuell: Bildung von unbeweglichen Sporangiosporen
Sexuell: Verschmelzung von zwei Hypheenden: Ergebnis = Zygospore
Ascomycota
=Schlauchpilze
gehören zu höheren Pilzen
Haplo- dikayotischer Lebenszyklus
Größte gruppe der echten Pilze (Schimmel- Flechtenpilze)
Meiosporen im inneren der schläuche
Schlauchpilze Fortpflanzung
Asexuell: Abschnürung von Konodien (Sporen)
oder Sprossung (zb bei Hefen)
Sexuell: n+n
Basidiomycota
= Ständerpilze
gehören zu den höheren Pilzen
Klassischen Hutpilze ( Champinions) und Pflanzenparasiten (Rost und Brandpilze )
Haplo- dikaryotischer Lebenszyklus
Ständerpilz Fortpflanzung
Asexuell: Pflanzenparasiten
Rostpilze: bilden Uredosporen
Brandpilze: vermehren sich als hefephase
Sexuell: Meiosporen reifen auf Sporenständer
Basidien
Sporenständer
Basidiosporen
Meisporen von Ständerpilzen
Glomeromycota
= arbuskuläre Mykorrhizapilze
spezialisierte Bodenpilze, mit 80% aller Pflanzen in Symbiose leben
rein asexuell
dringen in Planzenwurzelzellen und bilden Arbuskeln für Nährstoffaustausch
Arbuskuläre Mykorrhiza Fortpflanzung
Asexuell: über große Bodensporen
Endomykorrhiza
Pflanzenwurzelzellen