Botanik

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75 Terms

1
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Autotroph

=Lebewesen, die aus energierarmen stoffen Energiereiche machen

-Unterkategorie: photo- (pflanzen, algen und cyanobakterien) oder chemoautotroph(Bestimmte bakterien)

2
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heterotroph

Müssen sich von energiereichen stoffen ernähren

(Unterkategorie photo-( bestimmte prokaryoten) und chemoautotroph(Tiere,Pilze,Prokaryoten und wenige pflanzen)

3
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Pilze

destruenten, eukaryotische lebewesen

4
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Lebewesen der Pilze

-Saprotroph

-parasitisch

-räuberisch

-mutualistisch

5
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Saprotroph

Pilz ernährt sich von totem Lebewesen

6
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Parasitisch

Pilz ernährt sich von lebenigem organismus, das es basically ausnutzt- negative Effkte aufm Organismus was ausgenutzt wird

7
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räuberisch

Pilz nutzt lebeniges lebewesen als quelle, indem es es selber fängt

8
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Mutualistisch

pilz geht mit anderem pilz eine Symbiose 7(zusammenarbeit ) ein

9
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zellulose

Hauptbestandteil von pflanzen, besteht aus Polysaccharid

10
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Die 3 Pilzgruppen

Oomycota (Eipilz)

Myxobionta( Schleimpilz)

Fungi( Echte Pilze)

11
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Asexuelle fortpflanzung

  • Fortpflanzungskörper wird mitotisch von Mutterorganismus abgegliedert

  • Ergebnis Klon von dem einen benötigten elternteil

  • Bei Einzellern durch mitotische zellteilung,

  • Bei Mehrzellern über Mitosporen


12
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Sporen

Fortpflanzungseinheiten von Pilzen

mitosporen: Entstehung durch asexueller mitose

Meiosporen:entstehen durch sexueler reduktionsteilung

13
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Kladogramm

Zeigt außerhalb den typischen ( also voefahre, nachfahre …) keine besonderen Eigenschaften

14
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Phylogram

Zeigt mit den typiscchen Sachen zusätzlich auch merkmalsänderungen ( und da sind diese striche auch länger um so den abstand zu symbolisieren)


Pflüglers stammbaum basically

15
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Chronogram

… zeit

16
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Monophylum

umfasst einen gemeinsamen Vorfahren und ALL seine Nachkommen

Zb: Vögel(Aves)

17
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Paraphylum

umfasst einen gemeinsamen Vorfahren, aber nur EINIGER seiner Nachfahren 8Eselsbrücke, para=partiell)

Zb: Reptilien (ohne Vögel)

18
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Polyphylum

Umfasst Arten VERSCHIEDENER VORFAHREN, die sich nur aufgrund ähnlicher Anpassungen ähneln


Zb: Flugtier (Insekten, Vögel)

19
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Chloroplast

Organelle der Photosynthese, enthält Chlorophyll

20
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Zellwand mit Plamsodesmen

Zellwand= Schutzschicht aus cellulose

plasmodesmen= kleine Kanäle die Nachbarzellen durchbrechen um Stoffaustausch zu ermöglichen

21
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Zellsaftvakuolen

Organell, was zur Speicherung von Nährstoffenn, proteinen und Abbauprodukten

22
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Endosymbiotentheorie

= erklärt , wie aus Einzellern komplexe Zellen entstanden sind

  • Theorie: eine Zelle nimmt eine andere Zelle auf (= Endosymbiose) so entstehn leistungsfähigere Zellen


23
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Endosymbiose

Ein größerer Einzeller nimmt kleinen Einzeller in sich auf sich und arbeiten zsm um leistungsfähiger zu sein

24
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Erste Endosymbiose

= Entstehung der Mitochondrien

  • wahrsch. In eurokaryotenähnlicher Prokaryote stattgefunden

  • Aufnahme eines o2 verbrauchenden, nicht photsynthese-führender prokaryote

  • Erst viele genertionen später zum Mitochondrium


25
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zweite Endosymbiose

= Entstehung von Plastiden

  • same thing nur statt 02 aufnehmende Prokaryote: Aufnahme eines Photosynthese betreibenden Prokaryote


26
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Evidenz endosymb. Theorie

  • Mitochondrien und Plastiden haben Doppelmembran

  • M und P besitzen prokaryotisch aufgebaute Ribosomen (70s)

  • Transportproteine (gibts nur bei prokaryoten

  • M. Und P. Haben Eigene Genome


27
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Archeaplastida

= Klade, die auf primäre endosymbiose zrkgehen

28
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Archeaplastida Gruppen (= Gruppen der Pflanzenreiche)

Rhodopyta

Glaucophyta

chloroplastida

29
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Archea

Einzeller (aber anders gebaut als bakterien)

30
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Rhodophyta

= Rotalgen

  • farbstoff: Chlorophyll a und bestimmte Poycolibine zb Phycoerythin (für die Frabe rot)

  • Mehrzellig meist


31
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Glaucophyta

= Blaugrünalgen

  • Farbstoff: Chlorophyll a und bestimmte Phycolibine zb. Phycocyanin (für die Farbe Cyan)

  • Meist einzellig


32
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Chloroplastida

= Pflanzen

  • Farbstoff: Chlorophyll a und b (für grüne Farbe)

  • Ein bis vielzellig


33
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Gametophyt

  • Gametenbildende Generation

  • Haploider Chromosomensatz


34
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Sporophyt

  • Sporenbildende generation

  • Diploider Chromosomensatz


35
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Sporen

=Kleine Fortpflanzungseinheit der Pilze

  • haben dicke Hülle


36
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Mitosporen

entstehen asexuell durch mitotische Zellteilung

Sind exakte Klone

37
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Meiosporen

enstehen sexuell durch Meiose

neu gemischtes Erbgut

38
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Hyphen

=fadenförmige Zellen, aus denen der Körper fast aller Pilze aufgebaut ist

39
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Myzel

= Gesamtheit aller fadenförmiger Zellen (Hyphen) im Pilz

40
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Chitin

= stabiler Baustoff der Zellwand der echten Pilze

41
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Septen

Querwände, die Hyphen in einzelne Abschnitte unterteilen

42
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Coencyte

= Zellen, die KEINE Querwände besitzen

43
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Plasmogamie

= erste Schritt der sexuellen Fortpflanzung, wo nur das zellplasma zweier Zellen verschmilzt

44
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Karyogamie

= Befruchtung: Zellkerne schmelzen miteinander

45
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Dikaryotische Phase (Dikarya)

= besonderer Zustand , bei dem nach der verschmelzung des plasmas die 2 zellkerne (n+n) nebeneinander in der Zelle weiterleben, weil diekernverschmelzung viel später stattfindet

46
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Anamorphe

= asexuelle Nebenfruchtform eines Pilzes

47
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Teleomorphe

= sexuelle Hauptfrucht eines Pilzes

48
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Holomorphe

Der ganze Pilz dann, also Anamorphe+ Teleomorphe

49
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Oomycota

= Eipilz

  • Mit Algen verwandt

  • (Stramenopile)

  • Zellulose als Zellwandbestandteil

  • Bilden Schwimmsporen

  • Zellfäden besitzen fast keine Trennwände

  • Leben meist parasitisch

  • Diplonischen Zyklus


50
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Myxobionta

= Schleimpilz

  • mit Amöben verwandt

  • Kriechen mithilfe von Schleimmassen über Waldboden

  • Leben entweder als Plasmodien oder als Pseudoplasmodien

  • Haplodiplontischen lebenszyklus


51
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Amöbe

Lebewesen, die keine feste Form haben

52
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Plasmodium

= vielkernige Schleimzelle ohne Trennwände

53
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Pseudoplasmodium

= temporärer Zusammenschluss zw. Einzelnen Amöben— bilden Schleimhaufen

54
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Zoosporen

= bewegliche Sporen, die sich mit kleinen geißeln im wasser bewegen können

55
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Zygosporen

= dickwandige, widerstandsfähige dauersporen der Jochpilze

  • entstehen bei sexueller Verschmelzung


56
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Sporangium

= Kapsel, wo Sporen gebildet werden udn bis zu ihrer Reife aufbewahrt werden

57
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Arbuskeln

= Pilzstrukturen innerhalb pflanzenwurzelzellen zur Nährstoffabgabe

58
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Asci

Schläuche bei Schlauchpilzen,wo sexuelle Meiosporen reifen

59
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Ascoma

= sichtbarer fruchtkörper Schlauchpilzes

60
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Basidien

= Sporenständer bei Ständerpilzen, wo sexuelle Meiosporen reifen

61
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Basidioma

= Fruchtkörper eines Ständerpilzes

62
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Echte Pilze (Fungi)

= haben Chitin als Zellwandstoff

  • mit Tieren verwandt (Holozoa)/ Metazoa


63
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Chytridiommyceten

=Flagellenpilz (teil der fungis)

  • ursprüngliche Gruppe der Pilze

  • Haplo- diplonischer Lebenszyklus

  • Besitzen begeißelte Sporen

  • Auslöse gefährlicher Krankheiten bei Amphibien


64
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Flagellenpilz fortpflanzung

Asexuell: Freisetzung von begeißelten Zoosporen im Wasser

Sexuell: Verschmelzung von Gameten im Wasser

65
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Zygomyceten

= Jochpilze

  • echte Pilze mit einfachem Bauplan

  • haplonischer Lebenszyklus

  • Keine Trennwände


66
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Jochpilze Fortpflanzung

Asexuell: Bildung von unbeweglichen Sporangiosporen

Sexuell: Verschmelzung von zwei Hypheenden: Ergebnis = Zygospore

67
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Ascomycota

=Schlauchpilze

  • gehören zu höheren Pilzen

  • Haplo- dikayotischer Lebenszyklus

  • Größte gruppe der echten Pilze (Schimmel- Flechtenpilze)

  • Meiosporen im inneren der schläuche


68
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Schlauchpilze Fortpflanzung

Asexuell: Abschnürung von Konodien (Sporen)

oder Sprossung (zb bei Hefen)

Sexuell: n+n

69
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Basidiomycota

= Ständerpilze

  • gehören zu den höheren Pilzen

  • Klassischen Hutpilze ( Champinions) und Pflanzenparasiten (Rost und Brandpilze )

  • Haplo- dikaryotischer Lebenszyklus


70
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Ständerpilz Fortpflanzung

Asexuell: Pflanzenparasiten

Rostpilze: bilden Uredosporen

Brandpilze: vermehren sich als hefephase

Sexuell: Meiosporen reifen auf Sporenständer


71
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Basidien

Sporenständer

72
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Basidiosporen

Meisporen von Ständerpilzen

73
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Glomeromycota

= arbuskuläre Mykorrhizapilze

  • spezialisierte Bodenpilze, mit 80% aller Pflanzen in Symbiose leben

  • rein asexuell

  • dringen in Planzenwurzelzellen und bilden Arbuskeln für Nährstoffaustausch


74
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Arbuskuläre Mykorrhiza Fortpflanzung

Asexuell: über große Bodensporen

75
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Endomykorrhiza

Pflanzenwurzelzellen