Test aktuell

0.0(0)
Studied by 0 people
call kaiCall Kai
learnLearn
examPractice Test
spaced repetitionSpaced Repetition
heart puzzleMatch
flashcardsFlashcards
GameKnowt Play
Card Sorting

1/153

encourage image

There's no tags or description

Looks like no tags are added yet.

154 Terms

1
New cards

Von welchen Sphären sprechen wir in goek?

Kryosphäre Biosphäre Pedosphäre Atmosphäre Hydrosphäre Anthrosphäre Litosphäre

2
New cards

Erkläre Kryosphäre

Umfasst alle dauerhaft oder zeitweise gefrorenen Wasseranteile der Erde, z. B. Gletscher, Schnee, Permafrost. Sie beeinflusst Klima, Meeresspiegel und Wasserkreisläufe.

3
New cards

Erkläre Biosphäre

Gesamtheit aller Lebewesen und ihrer Lebensräume auf der Erde. Sie steht in Wechselwirkung mit Atmosphäre, Hydrosphäre, Pedosphäre und Lithosphäre.

4
New cards

Erkläre Pedosphäre

Die Bodenschicht der Erde, in der sich Gestein, Luft, Wasser und Lebewesen durchmischen. Sie ist Lebensraum und Nährstoffquelle für Pflanzen und Tiere.

5
New cards

Erkläre Atmosphäre

Die Lufthülle der Erde, die aus verschiedenen Gasen besteht. Sie schützt vor Strahlung, reguliert das Klima und ermöglicht Atmung.

6
New cards

Erkläre Hydrosphäre

Gesamtheit des Wassers auf der Erde – flüssig, fest oder gasförmig. Dazu gehören Ozeane, Seen, Flüsse, Grundwasser und Wasserdampf.

7
New cards

Erkläre Anthroposphäre

Von Menschen geschaffene oder veränderte Bereiche, z. B. Städte, Infrastruktur und Kulturlandschaften. Sie ist Teil der Erde, der am stärksten durch menschliche Aktivitäten geprägt ist.

8
New cards

Erkläre Lithosphäre

Die feste äußere Hülle der Erde, bestehend aus Erdkruste und oberstem Erdmantel. Sie bildet die Grundlage für Kontinente und Ozeanböden.

9
New cards

Welche Elemente spielen in einem vereinfachten Nahrungsnetz eine Rolle?

Produzenten Konsumenten Totes organisches Material Destruenten Anorganisches Material

10
New cards

In welche Faktoren werden die Elemente in einem Nahrungsnetz grob unterteilt?

Biotische Faktoren (Produzenten, Konsumenten, Destruenten, Totes organisches Material) Abiotische Faktoren (Anorganische Stoffe)

11
New cards

Abiotische Umweltfaktoren

Als abiotisch werden alle Umweltfaktoren zusammengefasst an denen Lebewesen nicht erkennbar beteiligt sind. Im Prinzip handelt es sich also um die physikalische Umwelt, die einen Einfluss auf Lebewesen hat. Eine Wirkung auf Organismen haben: Licht, Einstrahlung, Temperatur, Verfügbarkeit von Wasser und chemischen Elementen, Boden und Feuer.

12
New cards

Art

Eine Gruppe Organismen, die sich von allen anderen Gruppen von Organismen unterscheiden und sich untereinander fortpflanzen und fruchtbaren Nachwuchs erzeugen können. Kleinste Klassifizierungseinheit für Pflanzen und Tiere.

13
New cards

Wie viele Arten leben nach aktueller Schätzung etwa auf der Erde?

8,7 Millionen Arten leben auf der Erde, beschrieben wurden bis heute ca. 1.9 Millionen Arten

14
New cards

Biomasse

Stoffmasse von Lebewesen, z. B. Wurzelmasse eines Baumes, Herbstlaub auf dem Boden, Weizen auf dem Feld oder Masse eines Elefanten.

15
New cards

Biosphäre

Gesamtheit aller Ökosysteme, Gesamtheit der belebten Welt auf der Erde. Auch Ökosphäre genannt.

16
New cards

Biotische Umweltfaktoren

Umweltfaktoren, an denen Lebewesen erkennbar beteiligt sind. Sie ergeben sich aus Wechselwirkungen zwischen Arten, z. B. Nahrung, Konkurrenz und Feinddruck.

17
New cards

Carnivore

Lebewesen, die sich hauptsächlich oder ausschliesslich von lebendem tierischem Gewebe ernähren. Werden auch Sekundärkonsumenten genannt.

18
New cards

Destruenten

Zerleger. Lebewesen, welche sich von toten Lebewesen oder deren Ausscheidungen ernähren und diese in Grundbausteine zerlegen, z. B. Regenwürmer, Bakterien und Pilze.

19
New cards

Herbivore

Primärkonsumenten, die sich ausschliesslich von Pflanzen ernähren und auf der 2. Trophieebene stehen.

20
New cards

Konsumenten

Verbraucher. Tiere, welche entweder Pflanzen oder andere Tiere fressen.

21
New cards

Mineralisierung

Umbildung von organischer Substanz in anorganische Stoffe wie CO2, H2O, Ammonium, Nitrat, Sulfat und Phosphat.

22
New cards

Nahrungskette

Reihenfolge von Organismen eines Ökosystems, in der die in der Nahrung gespeicherte Energie weiter transportiert wird.

23
New cards

Was ist ein Nahrungsnetz?

Verzweigte Nahrungskette. Konsumenten höherer Ordnung sind dadurch weniger von einer einzelnen Art abhängig.

24
New cards

Ökologie

Lehre von den Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen untereinander und zu ihrer Umwelt.

25
New cards

Ökosystem

Dynamisches Beziehungsgefüge zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt, in dem biotische und abiotische Faktoren vorkommen.

26
New cards

Organismus

Ein einzelnes Lebewesen. Organismen betreiben Stoffwechsel, wachsen, können sich fortpflanzen und stehen im Stoff-, Energie- und Informationsaustausch mit ihrer Umgebung.

27
New cards

Phytoplankton

Primärproduzent in stehenden und langsam fliessenden Gewässern. Baut durch Fotosynthese Biomasse auf und bildet die Basis vieler Nahrungsketten.

28
New cards

Planetary Boundaries: Welche gibt es, welche wurden überschritten?

Klima, funktionale Integrität der Biosphäre, Fläche natürlicher Ökosysteme, Oberflächengewässer, Grundwasser, Stickstoff, Phosphor und Aerosole/Luftverschmutzung.

29
New cards

Produzenten

Erzeuger oder Primärproduzenten. Grüne Pflanzen, die durch Fotosynthese Biomasse herstellen können.

30
New cards

Stoffkreisläufe

In Ökosystemen werden Stoffe gespeichert, umgewandelt und weitergegeben. Wichtige Beispiele sind Wasser-, Kohlenstoff-, Stickstoff- und Phosphorkreislauf.

31
New cards

Trophieebene

Nahrungsebene. Alle Arten mit gleicher Stellung in der Nahrungskette befinden sich auf der gleichen Trophieebene.

32
New cards

Was ist Vegetation?

Gesamte Pflanzendecke eines Gebietes. Sie ist unter anderem von Wasserverfügbarkeit und Lichteinstrahlung abhängig.

33
New cards

Zooplankton

Kleinstorganismen in Gewässern, die sich von Phytoplankton ernähren. Sie sind Primärkonsumenten.

34
New cards

Wie unterscheiden sich abiotische und biotische Faktoren?

Abiotische Faktoren sind unbelebte Umweltbedingungen wie Licht, Temperatur oder Wasser. Biotische Faktoren entstehen durch Wechselwirkungen zwischen Lebewesen.

35
New cards

Nenne jeweils 5 Beispiele für biotische und abiotische Faktoren

Abiotisch: Temperatur, Lichtintensität, Wasserverfügbarkeit, Boden-pH-Wert, Luftfeuchtigkeit. Biotisch: Konkurrenz, Räuber-Beute-Beziehungen, Parasiten, Symbiosen und soziale Interaktionen.

36
New cards

Aus welchen Stoffen bauen Produzenten eigene Stoffe auf?

CO2, H2O und Photonen

37
New cards

Was sind Photonen?

Photonen sind Lichtteilchen, die kleinsten Einheiten elektromagnetischer Strahlung.

38
New cards

Nenne 3 Beispiele von Destruenten

Regenwürmer, Pilze und Bodenbakterien.

39
New cards

Nenne 3 Beispiele von Produzenten

Gräser, Bäume und Moose.

40
New cards

Nenne 3 Beispiele von Primärkonsumenten

Kaninchen, Rehe und Raupen.

41
New cards

Nenne 3 Beispiele von Sekundär-/Tertiärkonsumenten

Fuchs, Adler und Wolf.

42
New cards

In welche beiden Kategorien kann man Konsumenten einteilen?

Herbivoren und Prädatoren.

43
New cards

Wovon ist der Energiehaushalt eines Ökosystems primär abhängig?

Von der Sonne und der Produktivität der Pflanzen.

44
New cards

Was ist Anthropozän?

Ein vorgeschlagenes Erdzeitalter, in dem der Mensch zum dominierenden Einflussfaktor auf Klima, Umwelt und biologische Systeme geworden ist.

45
New cards

Was zeigen die planetaren Grenzen auf?

Die Belastungsgrenzen der Erde, innerhalb derer menschliche Aktivitäten stattfinden können, ohne das Erdsystem dauerhaft zu destabilisieren.

46
New cards

Erkläre die planetare Grenze Klima

Sie beschreibt die Stabilität des globalen Klimas, gesteuert vor allem durch Treibhausgase wie CO2.

47
New cards

Erkläre die funktionale Integrität der Biosphäre

Sie misst, wie stark Ökosysteme ihre Funktionen wie Bestäubung oder Kohlenstoffspeicherung erfüllen.

48
New cards

Erkläre die Fläche der natürlichen Ökosysteme

Sie bewertet, wie viel intakte Naturfläche erhalten bleibt. Zu starke Umwandlung stört Kohlenstoffkreisläufe und Biodiversität.

49
New cards

Erkläre die planetare Grenze Oberflächenwasser

Sie betrifft Verfügbarkeit und Qualität von Flüssen und Seen.

50
New cards

Erkläre die planetare Grenze Grundwasser

Sie betrachtet Nutzung und Regeneration unterirdischer Wasserreserven.

51
New cards

Erkläre die planetare Grenze Stickstoff

Zu hohe Einträge reaktiven Stickstoffs aus Dünger und Verbrennung belasten Böden, Gewässer und Atmosphäre.

52
New cards

Erkläre die planetare Grenze Phosphor

Phosphorüberschüsse führen zu Eutrophierung und Sauerstoffmangel in Gewässern.

53
New cards

Erkläre die planetare Grenze Aerosole/Luftverschmutzung

Feinstaub und Schwebstoffe beeinflussen Klima, Wolkenbildung und menschliche Gesundheit.

54
New cards

Was hilft gegen Eco-anxiety?

Gefühle ansprechen, Wissen erwerben und teilen, wirksam handeln (z. B. klimafreundlicher Alltag), sich mit anderen engagieren und für sich sorgen: Bewegung, Schlaf, gesund essen und Zeit in der Natur.

55
New cards

Welche Bedeutung hat die Fotosynthese?

Grüne Pflanzen, Phytoplankton und einige Bakterien wandeln mit Sonnenenergie einfache Stoffe in energiereiche Verbindungen um. Der Biomasseaufbau ist die Grundlage weiterer Nahrungsketten.

56
New cards

Wie lautet die vereinfachte Formel der Fotosynthese?

6 CO₂ + 6 H₂O + Sonnenlicht → C₆H₁₂O₆ + 6 O₂

57
New cards

Wovon hängt der Energiehaushalt in einem Ökosystem ab?

Von der Primärproduktion, Sonneneinstrahlung und Wasserverfügbarkeit.

58
New cards

Aus welchen beiden Elementen besteht der Energiehaushalt in einem Ökosystem?

Sofort verfügbare Energie in Biomasse und gespeicherte fossile Energie.

59
New cards

Welche Primärproduktion steht Konsumenten zur Verfügung?

Nur die Nettoprimärproduktion.

60
New cards

Welche Spinne ernährt sich fast ausschliesslich von Pflanzen?

Bagheera kiplingi

61
New cards

Was ist Biomagnifikation?

Zunahme der Konzentration schwer abbaubarer Schadstoffe entlang der Nahrungskette.

62
New cards

Wie sieht das globale Wasservorkommen aus?

Siehe Bild.

<p>Siehe Bild.</p>
63
New cards

Welche natürlichen Funktionen haben Fliessgewässer in der Schweiz?

Lebensraum, Artenvielfalt, Wasserqualität, Hochwasserschutz, Vernetzung, Freizeit und Erholung

64
New cards

Welche "nicht" natürlichen Funktionen haben Fliessgewässer?

Energieproduktion Gewinnung von Trink- und Brauchwasser Entsorgung von Abwasser

65
New cards

Was ist Revitalisierung?

Flüsse, Wälder oder Landschaften werden in einen natürlicheren Zustand zurückgeführt. Ziel: Mehr Artenvielfalt und bessere ökologische Funktion.

66
New cards

Welchen Einfluss hat der Mensch auf die Hydrosphäre?

Veränderung von Flussläufen und Flussbetten, Drainage, Grundwassernutzung, Landnutzungsänderung und Klimaerwärmung.

67
New cards

Was ist Bioakkumulation?

Anreicherung von Schadstoffen in einem Organismus, weil die Aufnahme schneller erfolgt als Abbau oder Ausscheidung.

68
New cards

Wie hängt Bioakkumulation mit der Nahrungskette zusammen?

Sie führt zur Biomagnifikation: Die Schadstoffkonzentration nimmt in höheren Trophiestufen zu.

69
New cards

Weshalb ist Wasser Grundvoraussetzung für Lebensprozesse?

Wasser ist Hauptbestandteil der Zellen und Voraussetzung für Stoffwechselvorgänge.

70
New cards

Erkläre und zeichne den Wasserkreislauf

Evaporation, Transport in der Atmosphäre, Niederschlag, Versickerung und Abfluss.

71
New cards

Wo geschieht der Wasserkreislauf?

In der Troposphäre.

72
New cards

Was geschieht mit dem Wasser nach den Niederschlägen?

Es gelangt ins Meer, versickert im Boden oder fliesst oberflächlich ab.

73
New cards

Woher kommt das Wasser in der Troposphäre?

Durch Verdunstung aus Meer, Boden und Pflanzen.

74
New cards

Aus was besteht das globale Wasservorkommen?

Siehe Bild.

<p>Siehe Bild.</p>
75
New cards

Erkläre die Funktion von Fliessgewässern: Lebensraum- und Artenvielfalt

Strömung, Wassertiefen, Uferstrukturen und Substrate schaffen vielfältige, vernetzte Lebensräume und ökologische Nischen.

76
New cards

Erkläre die Funktion von Fliessgewässern: Filterung durch Kleinstlebewesen

Destruenten und andere Kleinstlebewesen filtern und reinigen Wasser.

77
New cards

Erkläre die Funktion von Fliessgewässern: Hochwasserschutz

Natürliche Auen nehmen Wasser auf und geben es verzögert ab, wodurch Hochwasserspitzen gedämpft werden.

78
New cards

Erkläre die Funktion von Fliessgewässern: Vernetzung

Ein vernetztes Fliessgewässer tauscht Stoffe horizontal, vertikal und entlang des Flusses aus.

79
New cards

Was ist die Revitalisierung von Fliessgewässern?

Wiederherstellung natürlicher Funktionen eines verbauten oder eingedolten Gewässers durch bauliche Massnahmen.

80
New cards

Auf was muss bei der Revitalisierung geachtet werden?

Fischgängigkeit, Schwall-Sunk, Geschiebehaushalt und Restwasser.

81
New cards

Was ist Schwall-Sunk und welche Folgen hat dieser?

Schnelle künstliche Wasserstandsschwankungen durch Wasserkraftwerke. Lebensräume trocknen aus oder werden überflutet; Tiere werden verdrängt oder stranden.

82
New cards

Welchen Einfluss hat der Mensch auf die Hydrosphäre, kurz zusammengefasst?

Veränderung von Flussläufen, Drainage, Grundwassernutzung, Landnutzungsänderung und Klimaerwärmung.

83
New cards

Was ist Bioindikation?

Beurteilung der Umweltqualität anhand empfindlicher Lebewesen und ihres Vorkommens oder Fehlens.

84
New cards

Wie wird Bioindikation durchgeführt?

Stichproben auf verschiedenen Untergründen sammeln, Kleintiere bestimmen und daraus die Gewässergüte berechnen.

85
New cards

Welche Vorteile hat Bioindikation?

Sie zeigt Langzeitwirkungen, bewertet Umweltfaktoren ganzheitlich, erkennt geringe Belastungen und ist kostengünstig.

86
New cards

Welche zwei Faktoren zeigt Bioindikation in Fliessgewässern an?

Wasserqualität und strukturelle Gewässerqualität.

87
New cards

Warum wirkt sich die Wasserqualität auf die Artenvielfalt aus?

Empfindliche Arten verschwinden bei Sauerstoffmangel, Nährstoffbelastung und Schadstoffen; nur tolerante Arten bleiben.

88
New cards

Warum wirkt sich die strukturelle Gewässerqualität auf die Artenvielfalt aus?

Vielfältige Strukturen schaffen mehr ökologische Nischen; monotone verbaute Gewässer senken die Artenvielfalt.

89
New cards

Nenne drei Wassertiere und ihre Zeigefunktion

Steinfliegenlarve: sehr sauberes Wasser. Flohkrebs: leicht belastetes Wasser. Roll-Egel: stark belastetes, sauerstoffarmes Wasser.

90
New cards

Was sind Neobiota?

Tiere und Pflanzen, die erst seit der Entdeckung Amerikas bei uns vorkommen.

91
New cards

Welchen Einfluss haben Neobiota auf unser Ökosystem?

Die meisten sind harmlos. Invasive Arten verdrängen einheimische Arten, übertragen Krankheiten oder verursachen wirtschaftliche Schäden.

92
New cards

Nenne drei Neobiota in oder an Schweizer Fliessgewässern

Roter Amerikanischer Flusskrebs, Wandermuschel und Berufkraut.

93
New cards

Was versteht man unter Süsswasserverbrauch in der Schweiz und wodurch wird er belastet?

Verbrauch durch Landwirtschaft, Haushalte und Industrie; Belastung durch Übernutzung, Klimawandel und sinkende Grundwasserstände.

94
New cards

Wie sind die Strukturen vieler Fliessgewässer in der Schweiz belastet?

Viele wurden begradigt, kanalisiert oder verbaut; dadurch gingen Uferzonen, Auen und Lebensräume verloren.

95
New cards

Was bedeutet der biologische Zustand von Gewässern?

Artenvielfalt und ökologische Funktionsfähigkeit; beeinträchtigt durch Nährstoffe, Schadstoffe, Erwärmung und Lebensraumverlust.

96
New cards

Welche Stoffe gelangen in Schweizer Gewässer?

Stickstoff, Phosphor, Pestizide, Medikamente und Mikroverunreinigungen.

97
New cards

Wie ist die Atmosphäre zusammengesetzt?

Siehe Bild.

<p>Siehe Bild.</p>
98
New cards

Welche Funktionen hat die Atmosphäre?

Sie enthält lebensnotwendige Gase, schützt vor UV-Strahlung und Meteoriten, bewirkt den natürlichen Treibhauseffekt und ist Teil von Stoffkreisläufen.

99
New cards

Wie schützt die Ozonschicht vor UV-Strahlen?

Ozon absorbiert UV-Strahlung. O3 wird dabei gespalten und aus O2 und O wieder neu gebildet.

100
New cards

Wie ist die Atmosphäre aufgebaut?

Siehe Bild.

<p>Siehe Bild.</p>