Biologie: Proteine, Enzyme, Genetik und Lipide

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Vokabel-Lernkarten zu den Themen Proteine, Peptidbindungen, Enzyme, DNA, RNA, Proteinbiosynthese, Codesonne, Lipide und Kohlenhydrate basierend auf den Vorlesungsnotizen.

Last updated 5:04 PM on 9/27/26
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34 Terms

1
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Primärstruktur

Die Reihenfolge (Sequenz) der Aminosäuren in einem Protein.

2
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Sekundärstruktur

Eine Ebene der Proteinstruktur, die unter anderem α\alpha-Helices und β\beta-Faltblätter umfasst.

3
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Tertiärstruktur

Die vollständige räumliche Faltung einer einzelnen Polypeptidkette.

4
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Quartärstruktur

Eine Überstruktur, die nur bei Proteinen vorhanden ist, die aus mehreren Polypeptidketten bestehen.

5
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Standard-Aminosäuren

Die 2020 verschiedenen Aminosäuren, aus denen Proteine aufgebaut werden.

6
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Hydrophile Aminosäurereste

Aminosäurereste, die gut mit Wasser wechselwirken können.

7
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Lipophile Aminosäurereste

Aminosäurereste, die meist ungeladen und unpolar sind.

8
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Peptidbindung

Eine Bindung, die entsteht, wenn eine Carboxylgruppe und eine Aminogruppe unter Abspaltung von Wasser miteinander reagieren, und zwar zwischen dem Kohlenstoffatom der Carboxylgruppe und dem Stickstoffatom der Aminogruppe.

9
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Dipeptid

Ein Molekül, das aus zwei Aminosäuren besteht und eine Peptidbindung besitzt.

10
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Enzyme

Biologische Katalysatoren, die die Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion senken, die Reaktion beschleunigen und dabei nicht verbraucht werden.

11
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Aktives Zentrum

Der Bereich eines Enzyms, der bestimmte Substrate bindet.

12
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Substratspezifität

Die Eigenschaft eines Enzyms, nur bestimmte Substrate umsetzen zu können.

13
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Kompetitive Hemmung

Eine Form der Hemmung, bei der Hemmstoff und Substrat um das aktive Zentrum konkurrieren; sie kann durch Erhöhung der Substratkonzentration abgeschwächt werden.

14
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Nichtkompetitive Hemmung

Eine Form der Hemmung, bei der der Hemmstoff an einer anderen Stelle als dem aktiven Zentrum bindet.

15
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Irreversible Hemmung

Eine Hemmung, die dazu führen kann, dass ein Enzym dauerhaft funktionsunfähig wird.

16
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DNA (Desoxyribonukleinsäure)

Ein aus zwei antiparallelen Polynukleotidsträngen aufgebautes Doppelhelix-Molekül, das die Basen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin enthält und genetische Information speichert.

17
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DNA-Nukleotid

Ein Baustein der DNA, der aus dem Zucker Desoxyribose, einer Phosphatgruppe und einer der Basen (Adenin, Thymin, Guanin, Cytosin) besteht.

18
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Semikonservatives Prinzip

Das Prinzip der DNA-Replikation, bei dem jeder der beiden ursprünglichen Stränge als Vorlage für einen neuen Strang dient.

19
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RNA (Ribonukleinsäure)

Ein meist einzelsträngiges Molekül, das als Zucker Ribose und als Basen Adenin, Uracil, Guanin sowie Cytosin besitzt.

20
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mRNA

Messenger-RNA; transportiert genetische Information von der DNA zu den Ribosomen.

21
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tRNA

Transfer-RNA; transportiert Aminosäuren zu den Ribosomen und besitzt ein Anticodon, das komplementär zu einem mRNA-Codon ist.

22
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rRNA

Ribosomale RNA; ist Bestandteil der Ribosomen.

23
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Transkription

Der Prozess der Proteinbiosynthese, bei dem DNA-Information anhand eines DNA-Abschnitts in eine mRNA-Sequenz übertragen wird (bei Eukaryoten im Zellkern).

24
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Translation

Der Prozess an den Ribosomen, bei dem die Basensequenz der mRNA direkt in eine Aminosäuresequenz übersetzt und eine Aminosäurekette aufgebaut wird.

25
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Codon

Eine Abfolge aus drei aufeinanderfolgenden Nukleotiden beziehungsweise Basen der mRNA, die für eine bestimmte Aminosäure oder ein Stoppsignal codiert.

26
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Startcodon AUG

Das Codon der mRNA, das für Methionin codiert und als Startzeichen der Translation dient.

27
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Stoppcodons

Die mRNA-Codons UAA, UAG und UGA, die die Translation beenden und für keine Aminosäure codieren.

28
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Codesonne

Eine Darstellung zur Zuordnung von mRNA-Codons zu Aminosäuren, die von der ersten Base im Zentrum nach außen gelesen wird.

29
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Fettmolekül

Ein zu den Lipiden gehörendes Molekül, das aus Glycerin und drei Fettsäuren besteht.

30
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Gesättigte Fettsäuren

Fettsäuren, die keine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung besitzen.

31
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Ungesättigte Fettsäuren

Fettsäuren, die mindestens eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung besitzen.

32
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Phospholipide

Lipide mit sowohl einem hydrophilen als auch einem lipophilen Bereich, die eine wichtige Rolle beim Aufbau biologischer Membranen spielen.

33
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Monosaccharid

Ein Einfachzucker, wie zum Beispiel Glucose.

34
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Polysaccharide

Vielfachzucker wie Stärke und Glykogen, die aus vielen miteinander verbundenen Glucoseeinheiten bestehen.