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Psychologie makroökonomischer Prozesse
Psychologie wirtschaftlicher Entwicklung: Industrialisierung, Konjunktur
Psychologie entwickelter Gesellschaften: Wertewandel, Umweltprobleme, Arbeitslosigkeit
Psychologie des Geldes: Geldwert, Besteuerung, Einkommen etc
Psychologie mikroökonomischer Prozesse
Arbeits und Organisationspsychologie
Arbeit: Arbeitsgestaltung, Arbeitsmotivation, Arbeitszufriedenheit, Arbeitsbelastung
Organisation: Personal, Teams, Konflikte, Führung
Ebenfalls Markt und Konsumpsychologie
Definition Arbeits und Organisationspsychologie
Angewandte Wissenschaften
Teildisziplin der Psychologie
Beschreibt, misst und erklärt Verhalten, Erleben und Denken von Menschen in Organisationen
Wie wird Verhalten von Organisationsmittel ordern gesteuert
Wie beeinflusst die Organisation den Mensch und wie wird die Organisation vom einzelnen beeinflusst?
Führungsstile
Laissez-fair
Demokratisch
Autoritäter
Economic man
Mensch als verantwortungsscheu und nutzenmaximierend
Arbeit in einzelne Arbeitsschritten unterteilen und starke Spezialisierung
Mensch wird an den Betrieb angepasst und sogar als Maschine gesehen
Zeit und Bewegungsstudien um Betriebsabläufe zu optimieren
Mensch ist nur duch monetäre Anreize zu motivieren ( Bonus/ Akkordlohn)
Belastungs Beanspruchungsmodell
Erklärt wie äußere Bedingungen auf den Menschen wirken und wie gesundheitliche und leistungs bezogene Folgen entstehen.
Stressor (Belastung): Zeitdruck, Lärm u. schlechte Beleuchtung oder Konflikte
Beanspruchung: Unmittelbare kurzfristige Reaktion (Physiologisch und psychische)bezogen auf einen Stressor
(Dabei hängt die individuelle Beanspruchung von persönlichen Ressourcen ab, wie z.B. Fachwissen oder Stressbewältigungkompetenz)
Mittelfristige Folgen: Stressor oder/ und Beanspruchung halten über Tage und Wochen an. Diese Folgen wären Müdigkeit oder Kopf und Nackenschmerzen
Langfristig: Resultat jahrelanger Fehlbeanspruchung, Folgen sind z.B. ein Burn out
Ressourcen
Positive Merkmale die helfen Stressor zu bewältigen und Beanspruchung zu Puffern.
Personale Ressourcen: Physiologisch und psychologisch
Soziale und organisationale Ressourcen: z.B. Kollegiale Unterstützung oder ein unterstüzender Arbeitgeber
Schüzt vor Burn out und fördert langfristige positive Folgen
Social man
Bewegung startet nach Hawthorne Studie: Produktivität steigt immer an egal wie man die harten Faktoren konfiguriert (Lichtverhältnisse z.B.)
Arbeiter werden durch Beobachtung produktiver
Mensch ist nicht nur durch monetäre und physische Einflüsse motivierbar und beeinflussbar
Soziale Interaktionen haben oft einen größeren Einfluss
Identität und Zugehörigkeit sowie Gruppendynamiken beeinflussen die Arbeitsleistung
Beginn der human Relations Bewegung
Self actualizing man
Mensch strebt nach Selbstverwirklichung, Autonomie und Selbstkontrolle
Subjekt seiner Handlungen, Überprüfung dieser erfolgt
Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Arbeitsplatzes
Stichworte: Job enrichment, Job Rotation, Job enlargment
Theorie x vs. Theorie y
Theorie X: Mensch ist passiv und Faul. Dies führt zu einem Autoritären Führungsstil der durch Vorschriften und Kontrolle geprägt ist
Theorie Y: Mensch ist interessiert und zeigt Initiative. Führt zu einemFührungsstil der einen großen Handlungsspielraum und Selbstkontrolle festlegt
Präsentismus/ Absentismus
Präsentismus: Trotz Krankheit am Arbeitsplatz
Stressoren: Zeitdruck, starkes inneres Pflichtbewusstsein etc.
Absentismus: Fernbleibung von der Arbeit ohne Grund
Stressoren: Konflikte, Überforderung/ Unterforderung etc.