A&O Psychologie

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11 Terms

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Psychologie makroökonomischer Prozesse

  1. Psychologie wirtschaftlicher Entwicklung: Industrialisierung, Konjunktur

  2. Psychologie entwickelter Gesellschaften: Wertewandel, Umweltprobleme, Arbeitslosigkeit

  3. Psychologie des Geldes: Geldwert, Besteuerung, Einkommen etc


2
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Psychologie mikroökonomischer Prozesse

Arbeits und Organisationspsychologie

Arbeit: Arbeitsgestaltung, Arbeitsmotivation, Arbeitszufriedenheit, Arbeitsbelastung

Organisation: Personal, Teams, Konflikte, Führung

Ebenfalls Markt und Konsumpsychologie

3
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Definition Arbeits und Organisationspsychologie

  • Angewandte Wissenschaften

  • Teildisziplin der Psychologie

  • Beschreibt, misst und erklärt Verhalten, Erleben und Denken von Menschen in Organisationen

  • Wie wird Verhalten von Organisationsmittel ordern gesteuert

  • Wie beeinflusst die Organisation den Mensch und wie wird die Organisation vom einzelnen beeinflusst?


4
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Führungsstile

Laissez-fair

Demokratisch

Autoritäter


5
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Economic man

Mensch als verantwortungsscheu und nutzenmaximierend

Arbeit in einzelne Arbeitsschritten unterteilen und starke Spezialisierung

Mensch wird an den Betrieb angepasst und sogar als Maschine gesehen

Zeit und Bewegungsstudien um Betriebsabläufe zu optimieren

Mensch ist nur duch monetäre Anreize zu motivieren ( Bonus/ Akkordlohn)

6
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Belastungs Beanspruchungsmodell

Erklärt wie äußere Bedingungen auf den Menschen wirken und wie gesundheitliche und leistungs bezogene Folgen entstehen.

  • Stressor (Belastung): Zeitdruck, Lärm u. schlechte Beleuchtung oder Konflikte

  • Beanspruchung: Unmittelbare kurzfristige Reaktion (Physiologisch und psychische)bezogen auf einen Stressor

(Dabei hängt die individuelle Beanspruchung von persönlichen Ressourcen ab, wie z.B. Fachwissen oder Stressbewältigungkompetenz)

  • Mittelfristige Folgen: Stressor oder/ und Beanspruchung halten über Tage und Wochen an. Diese Folgen wären Müdigkeit oder Kopf und Nackenschmerzen

  • Langfristig: Resultat jahrelanger Fehlbeanspruchung, Folgen sind z.B. ein Burn out



7
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Ressourcen

Positive Merkmale die helfen Stressor zu bewältigen und Beanspruchung zu Puffern.

  • Personale Ressourcen: Physiologisch und psychologisch

  • Soziale und organisationale Ressourcen: z.B. Kollegiale Unterstützung oder ein unterstüzender Arbeitgeber

Schüzt vor Burn out und fördert langfristige positive Folgen


8
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Social man

Bewegung startet nach Hawthorne Studie: Produktivität steigt immer an egal wie man die harten Faktoren konfiguriert (Lichtverhältnisse z.B.)

Arbeiter werden durch Beobachtung produktiver

Mensch ist nicht nur durch monetäre und physische Einflüsse motivierbar und beeinflussbar

Soziale Interaktionen haben oft einen größeren Einfluss

Identität und Zugehörigkeit sowie Gruppendynamiken beeinflussen die Arbeitsleistung

Beginn der human Relations Bewegung

9
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Self actualizing man

Mensch strebt nach Selbstverwirklichung, Autonomie und Selbstkontrolle

Subjekt seiner Handlungen, Überprüfung dieser erfolgt

Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Arbeitsplatzes

Stichworte: Job enrichment, Job Rotation, Job enlargment

10
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Theorie x vs. Theorie y

Theorie X: Mensch ist passiv und Faul. Dies führt zu einem Autoritären Führungsstil der durch Vorschriften und Kontrolle geprägt ist


Theorie Y: Mensch ist interessiert und zeigt Initiative. Führt zu einemFührungsstil der einen großen Handlungsspielraum und Selbstkontrolle festlegt

11
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Präsentismus/ Absentismus

Präsentismus: Trotz Krankheit am Arbeitsplatz

Stressoren: Zeitdruck, starkes inneres Pflichtbewusstsein etc.


Absentismus: Fernbleibung von der Arbeit ohne Grund

Stressoren: Konflikte, Überforderung/ Unterforderung etc.