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66 Terms

1
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Internationale Geschäftstätigkeit (Definition)

Alle Wirtschaftsbeziehungen, die staatliche Grenzen überschreiten. Grundlage der internationalen Arbeitsteilung.

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3 Ursachen der internationalen Geschäftstätigkeit

  1. Ausgleich von natürlichen Überschüssen und Mangelerscheinungen • 2. Ausgleich von Kostenunterschieden zwischen Inland und Ausland • 3. Erhöhung der Angebotsvielfalt


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Bedeutung für Unternehmen

Höhere Absatzmöglichkeiten → rationelle, kostengünstige Erzeugung großer Stückzahlen → höherer Umsatz.

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Bedeutung für die Volkswirtschaft

Importe müssen mit Devisen bezahlt werden, Devisen bekommt man durch Exporte. Mehr als 50 % des österreichischen BIP werden durch Export verdient.

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Zahlungsbilanz – Aufbau

Leistungsbilanz (Realwirtschaft) = Handelsbilanz (Waren) + Dienstleistungsbilanz • Kapitalbilanz (Finanzwirtschaft) = Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber dem Ausland (Direktinvestitionen, Wertpapiere, Kredite)

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Exportquote

Anteil der Exporte am BIP (in %).

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Österreichs Außenhandel 2025

Exporte 190,1 Mrd. €, Importe 196,7 Mrd. €, Saldo −6,6 Mrd. €. Wichtigster Partner: Deutschland (Export 56,1 / Import 63,3 Mrd. €).

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Globalisierung (Definition)

Zunehmende wirtschaftliche, politische und soziale Vernetzung der Welt.

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3 Arten der Globalisierung + Beispiel

wirtschaftlich: Wertschöpfung wird global (Infineon) • politisch: Probleme durch Kooperation lösen (Covid-19) • sozial: mehr Social-Media-User • Folge: mehr Transporte und CO2

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Globalisierungsindex – Indikatoren

wirtschaftlich: Handel mit Gütern/DL, Direktinvestitionen, Zölle/Importhemmnisse, internationale Verträge, Auslandsvertretungen • sozial: persönliche Kontakte, Informationsflüsse, kulturelle Nähe

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Tarifäre Handelshemmnisse

Zölle – verteuern Importgüter und schützen die heimische Produktion. Sonderform: Strafzoll = Anti-Dumping-Zoll.

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Nichttarifäre Handelshemmnisse (3 Arten)

preisbezogen: Exportsubventionen • mengenbezogen: Import- und Exportkontingente • administrativ: Vorschriften, Normen, Kennzeichnungs-, Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften

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Anti-Dumping-Zoll

Strafzoll auf Waren, die unter ihren Kosten (Dumping) verkauft werden – z. B. 62,5 % auf chinesische Billigfahrräder.

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LDC-Abkommen

Least Developed Countries: Die ärmsten Länder (z. B. Bangladesch) bekommen Handelserleichterungen → zollfreier Zugang zum EU-Markt.

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CETA / MERCOSUR

Handelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) bzw. Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay (MERCOSUR) → Abbau von Handelshemmnissen.

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Stahlzölle der EU (Artikel 2026)

Nur noch 18,3 Mio. t zollfrei (Kontingent) • Darüber 50 % Zoll (bisher 25 %) → errichtet von der EU • Vorwurf: China subventioniert seine Stahlindustrie (961 Mio. t, mehr als die Hälfte der Weltproduktion)

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3 Anfangskosten bei der Erschließung von Auslandsmärkten

Informationsbeschaffung über den Markt • Aufbau eines Vertriebs- bzw. Beschaffungsnetzes • Anpassung der Produkte an den Auslandsmarkt

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Die 4 Risikogruppen + Sammelbegriff

politische Risiken = Länderrisiko • gesamtwirtschaftliche Risiken = Marktrisiko • vertragliche Risiken = Erfüllungsrisiko • andere Risiken = Kommunikationsrisiko

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Transferrisiko / Zahlungsmoratorium / Zahlungsverbot

Transferrisiko: fällige Zahlungen dürfen nicht überwiesen werden • Zahlungsmoratorium: vorübergehender Zahlungsaufschub • Zahlungsverbot: Schulden dürfen gar nicht beglichen werden

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Marktrisiken (4)

Fehleinschätzung der Märkte · Standortrisiko · Preisrisiko · Kursrisiko

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Dubiosenrisiko

Gefahr der Zahlungsunfähigkeit, -unwilligkeit oder des Zahlungsverzugs des Importeurs (trifft den Exporteur).

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Lieferungsrisiko vs. Annahmerisiko

Lieferungsrisiko trifft den Importeur (Frist, Qualität, Menge) • Annahmerisiko trifft den Exporteur (Ware wird nicht angenommen)

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Kursrisiko – 5 Absicherungen

KV in eigener Währung • Factoring / Forfaitierung • Devisentermingeschäft • Devisenoptionsgeschäft • Fremdwährungskredit (nur bei Exporten)

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Devisentermingeschäft vs. Devisenoption

Termingeschäft: feste Pflicht, später zu einem heute fixierten Kurs zu tauschen • Option: nur das Recht (Call = kaufen, Put = verkaufen) – kann man verfallen lassen

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Factoring vs. Forfaitierung

Beide: Verkauf der Forderung an einen neuen Gläubiger, der das Dubiosenrisiko übernimmt. Forfaitierung für größere, längerfristige Forderungen.

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Preisrisiko absichern

Preisabsprachen, Preisbindungen, langfristige Außenhandelsverträge.

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Akkreditiv – was sichert es ab?

Dubiosen- und Annahmerisiko (Exporteur) sowie Lieferungsrisiko (Importeur). Bank zahlt nur gegen die vorgeschriebenen Dokumente.

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Unwiderrufliches / bestätigtes Akkreditiv

unwiderruflich: kann nicht einseitig geändert oder aufgehoben werden • bestätigt: zusätzlich garantiert die Bank im Land des Exporteurs

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Absicherung politischer Risiken

Politische Risikoversicherung (Lloyd’s), Betriebsunterbrechungsversicherung, Frühwarnsysteme, geografische Diversifikation, Exportkreditgarantie, Transfergarantie, Exportgarantien des Bundes (OeKB).

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Transportrisiko absichern

Wahl der richtigen Incoterms, Transportversicherung, erfahrene Spediteure.

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Die 3 Ebenen der Internationalisierungsstrategien

Inland: indirekter Export, direkter Export, Exportkooperation • Ausland – Vertragsbasis: Lizenzvergabe, Franchising, Vertragsfertigung • Ausland – Kapitalbasis: Joint Venture, Auslandsniederlassung

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Indirekter Export

Hersteller verkauft an einen in- oder ausländischen Ausfuhrhändler, der die Ware im Ausland verkauft. + keine eigene Absatzorganisation, Risikoabwälzung / − Abhängigkeit, kaum Einfluss auf den Preis.

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Direkter Export – Absatzwege

ohne ausl. Partner: Distanzverkehr, Außendienstmitarbeiter • mit ausl. Partnern: Handelsunternehmen (Groß-/Einzelhändler), Handelsvermittler (Handelsvertreter, Kommissionär)

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Handelsvertreter vs. Kommissionär

Handelsvertreter: in fremdem Namen, auf fremde Rechnung • Kommissionär: im eigenen Namen, auf fremde Rechnung

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Exportkooperation

Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen, meist als ARGE / Konsortium für Großprojekte (Kraftwerke, Stahlwerke).

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Lizenzvergabe

Lizenzgeber überlässt einem ausländischen Lizenznehmer das Nutzungsrecht an Patent, Marke oder Urheberrecht gegen Lizenzgebühr. Risiko: Lizenznehmer wird Konkurrent.

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Franchising

Franchisenehmer übernimmt gegen Franchisegebühr das gesamte Unternehmens- bzw. Vertriebskonzept (McDonald’s, 7-Eleven, ReMax).

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Vertragsfertigung

Produktion bzw. Teile davon werden ins Ausland verlagert (Outsourcing), um Kosten zu sparen (H&M, IKEA, Adidas). Im Import: Veredelungsverkehr.

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Joint Venture (Definition)

Unternehmensneugründung im Importland mit Partnern aus Export- und Importland (Kapitalbasis).

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3 Gründe für Joint Ventures

Schutz der Industrie durch Einfuhrzölle • Devisenmangel im Importland • Bedarf an Know-how aus Industriestaaten

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Chevron in Venezuela

Joint Venture Petroindependencia, Chevron hält 49 %; ca. 7 Mrd. USD Investition in 5 Jahren, Förderung auf 600.000 Barrel/Tag.

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Auslandsniederlassung – 3 Vorteile

Transportkostenersparnis · niedrigere Produktionskosten · Umgehung von Importbeschränkungen und Zöllen. = intensivste Marktbearbeitung.

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Global Sourcing – 6 Formen

Indirekter Import · Direkter Import · Lizenznahme · Vertragsfertigung · Joint Venture · Auslandsniederlassung

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Betriebswirtschaftliche Folgen (4 Bereiche)

Produktion · Personalmanagement · Aufbauorganisation · Finanz- und Risikomanagement

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4 Varianten der Aufbauorganisation

Stellen in bestehenden Abteilungen · Projektorganisation · eigene Abteilung · regionale Ausrichtung (Spartenorganisation)

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Exportfinanzierung über die OeKB

Kreditgeber = Hausbank, die sich bei der OeKB refinanziert. Der Bund haftet für bis zu 80 % der Kreditsumme.

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Kultur (Definition)

System von Bedeutungen, das von (fast) allen Mitgliedern einer Gruppe geteilt, an die nächste Generation weitergegeben wird und Verhalten, Denken, Wahrnehmung beeinflusst.

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Die 6 Kulturdimensionen nach Hofstede

Power Distance · Individualism/Collectivism · Motivation Toward Achievement and Success (früher Masculinity/Femininity) · Uncertainty Avoidance · Long/Short Term Orientation · Indulgence/Restraint

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Hofstede-Skala

0–100; 0–50 = niedrig, 51–100 = hoch. Basis: ca. 110.000 IBM-Mitarbeiter in 67 Ländern.

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Power Distance hoch / niedrig

hoch: Hierarchien akzeptiert, Mächtige haben Privilegien • niedrig: Ungleichheit wird hinterfragt, Mitsprache erwartet

51
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Individualism hoch / niedrig

hoch: jeder sorgt für sich, Eigeninitiative • niedrig (kollektivistisch): Loyalität zur Gruppe, Harmonie, Teamgeist

52
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Achievement and Success hoch / niedrig

hoch: live to work, Erfolg, Durchsetzung, Geld • niedrig: work to live, Beziehungen, Bescheidenheit

53
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Uncertainty Avoidance hoch / niedrig

hoch: strenge Regeln und Normen • niedrig: Toleranz gegenüber Unsicherheit, Praxis vor Prinzipien

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Long Term Orientation (laut Buch)

hoch: Tradition, Sparsamkeit, Ziele werden langsam erreicht • niedrig: Traditionen werden angepasst, schnelle Ergebnisse erwartet

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Indulgence hoch / niedrig

hoch: lockere Moral, Genuss wichtig • niedrig (restraint): strenge Moral, Gefühle selten offen gezeigt

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Hofstede-Werte Österreich vs. Kuwait

PD 11/73 · IDV 77/28 · Achiev. 79/45 · UA 70/70 · LTO 47/31 · IND 63/29

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High-context vs. Low-context (Hall)

High: Bedeutung „zwischen den Zeilen“, nonverbal, mündliche Vereinbarungen (Japan, arabische Welt) • Low: direkt, explizit, detaillierte schriftliche Verträge (USA, UK, NL; Österreich eher low)

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Monochron vs. polychron (Hall)

monochron: eins nach dem anderen, Pünktlichkeit, Aufgabe vor Beziehung (Nordeuropa) • polychron: vieles gleichzeitig, flexible Zeitpläne, Beziehung vor Aufgabe (arabische Welt, Lateinamerika)

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Regeln der Cross-cultural communication

Nie nach eigenen Maßstäben urteilen • Beobachten → neutral beschreiben → interpretieren • An Partner anpassen (high/low, direkt/indirekt, Status/Person) • Empathie und Geduld • Zeit- und Raumverständnis beachten

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Cross-cultural management – 3 Situationen

Management IN fremden Kulturen (im Ausland) • Management FÜR andere Kulturen (vom Inland aus) • Management VON/MIT verschiedenen Kulturen (multikulturelle Teams)

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Die 7 Incoterms für alle Transportmittel

EXW Ex Works · FCA Free Carrier · CPT Carriage Paid To · CIP Carriage and Insurance Paid To · DAP Delivered at Place · DPU Delivered at Place Unloaded · DDP Delivered Duty Paid

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Was ist besonders an C-Klauseln?

Der Verkäufer zahlt den Transport bis zum Bestimmungsort, das Risiko geht aber schon beim ersten Frachtführer (bzw. an Bord) über → Kosten und Risiko trennen sich.

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FOB und CIF (See-Klauseln)

FOB: Kosten und Risiko gehen an Bord im Verschiffungshafen über • CIF: Verkäufer zahlt Fracht und Versicherung bis zum Bestimmungshafen, Risiko geht an Bord im Verschiffungshafen über

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Indien – 3 Wachstumsgründe

Starker Privatkonsum · hohe öffentliche Infrastruktur-Investitionen (ca. 130 Mrd. USD/Jahr) · junge Bevölkerung (68 % im Erwerbsalter) · IT-/Dienstleistungsexporte

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Indien – 3 Kennzahlen

Reales BIP-Wachstum 7,6 % (2025) · BIP/Kopf 1.862 → 2.675 USD (2020–2025) · Arbeitslosigkeit 7,9 % → 4,2 %

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