02: Emotion und Motivation (Teil I)

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Es fehlen folgende Folien: Messung der Emotionskomponenten (18)

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Positive und negative Emodiversität: Was ist Emodiversität?

Emodiversität:

  • Die Vielfalt emotionaler Erfahrungen


2
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Positive und negative Emodiversität: Womit hängt Emodiversität zusammen?

  • Emodiversität (die Vielfalt emotionaler Erfahrungen) hängt mit Gesundheit und Wohlbefinden zusammen, auch unabhängig vom durchschnittlichen Ausmass positiver und negativer Emotionen


<ul><li><p><span>Emodiversität (die Vielfalt emotionaler Erfahrungen) hängt mit Gesundheit und Wohlbefinden zusammen, auch unabhängig vom durchschnittlichen Ausmass positiver und negativer Emotionen</span></p></li></ul><p></p>
3
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Positive und negative Emodiversität: Womit geht (mehr) positive Emodiversität einher?

Positive Emodiversität

  • Mehr positive Emodiversität ging mit weniger Depressions- und Angstsymptomen, höherer Lebenszufriedenheit und weniger körperlichen Beschwerden einher


<p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Positive Emodiversität</strong></span></p><ul><li><p><span>Mehr positive Emodiversität ging mit weniger Depressions- und Angstsymptomen, höherer Lebenszufriedenheit und weniger körperlichen Beschwerden einher</span></p></li></ul><p></p>
4
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Positive und negative Emodiversität: Womit ist (mehr) negative Emodiversität verbunden?

Negative Emodiversität

  • Mehr negative Emodiversität meist mit schlechteren Ergebnissen verbunden

  • Nur die exekutiven Funktionen zeigten einen positiven Zusammenhang


<p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Negative Emodiversität</strong></span></p><ul><li><p><span>Mehr negative Emodiversität meist mit schlechteren Ergebnissen verbunden</span></p></li><li><p><span>Nur die exekutiven Funktionen zeigten einen positiven Zusammenhang</span></p></li></ul><p></p>
5
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Positive und negative Emodiversität: Emodiversität bei Studenten während der Corona-Zeit

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6
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Atals der Emotionen: Gefühlslage der Menschen

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7
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Emotionskomponenten: Was ist Emotion?

Emotion:

  • Ein objektgerichteter psychischer Zustand, der sich in Veränderung des Erlebens, der körperlichen Vorgänge und des Verhaltens äussert


8
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Emotionskomponenten: Erläutere die Emotionskomponenten

  • Veränderung des Erlebens

  • Körperliche Vorgänge

  • Verhalten


9
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Emotionskomponenten: Erläutere das Komponenten-Prozess-Modell nach Scherer

Emotionskomponenten Komponenten-Prozess-Modell nach Scherer:

  • Emotion: Abfolge von synchronisierten, voneinander abhängigen Zustandsveränderungen in fünf verschiedenen Systemen:

  • Kognitives System

  • Physiologisches System

  • Motorisches Ausdruckssystem

  • Motivationales System

  • Subjektives Gefühlssystem


<p><span style="background-color: rgb(178, 162, 199);"><strong>Emotionskomponenten Komponenten-Prozess-Modell nach Scherer:</strong></span></p><ul><li><p><span>Emotion: Abfolge von synchronisierten, voneinander abhängigen Zustandsveränderungen in fünf verschiedenen Systemen:</span></p></li></ul><ul><li><p><span style="background-color: rgb(204, 193, 217);"><strong>Kognitives System</strong></span></p></li><li><p><span style="background-color: rgb(204, 193, 217);"><strong>Physiologisches System</strong></span></p></li><li><p><span style="background-color: rgb(204, 193, 217);"><strong>Motorisches Ausdruckssystem</strong></span></p></li><li><p><span style="background-color: rgb(204, 193, 217);"><strong>Motivationales System</strong></span></p></li><li><p><span style="background-color: rgb(204, 193, 217);"><strong>Subjektives Gefühlssystem</strong></span></p></li></ul><p></p>
10
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Emotionskomponente: Komponenten-Prozess-Modell nach Scherer: Erläutere das Kognitive System

Kognitives System

  • Bewertung eines Ereignisses


11
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Emotionskomponente: Komponenten-Prozess-Modell nach Scherer: Erläutere das physiologische System

Physiologisches System:

  • v.a. autonome Reaktionen


12
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Emotionskomponente: Komponenten-Prozess-Modell nach Scherer: Erläutere das Motorische Ausdrucksystem

Motorisches Ausdruckssystem

  • Mimik, Stimme, Gestik, Körperhaltung


13
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Emotionskomponente: Komponenten-Prozess-Modell nach Scherer: Erläutere das motivationale System

Motivationales System

  • Verhaltensimpulse, -tendenzen


14
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Emotionskomponente: Komponenten-Prozess-Modell nach Scherer: Erläutere das subjektives Gefühlsystem

Subjektives Gefühlssystem

  • Gefühl


15
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Emotionskomponenten Komponenten von Emotionen am Beispiel der Furcht

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16
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Messung des Emotionserlebens: Erläutere Konstrukte mit denen die Emotionskomponenten gemessen werden können

  • Introspektive Berichte

  • Erlebnisstichproben

  • Tagebuchaufzeichnungen

  • Experience sampling

  • Messung des Emotionserlebens

  • Fragebögen und Ratingskalen (Trati vs. State)


<ul><li><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Introspektive Berichte</strong></span></p></li><li><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Erlebnisstichproben</strong></span></p></li></ul><ul><li><p><span>Tagebuchaufzeichnungen</span></p></li><li><p><span>Experience sampling</span></p></li></ul><ul><li><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Messung des Emotionserlebens</strong></span></p></li></ul><ul><li><p><span>Fragebögen und Ratingskalen (Trati vs. State)</span></p></li></ul><p></p>
17
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Was sind Gefühle

Gefühle:

  • Gefühle als individuelle bzw. subjektive Bewusstseinsqualitäten oder Ichzustände. Somit sind Gefühle (nur subjektiv) erlebbare Erlebnisqualität von Emotionen


18
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Was sind Affekte?

Affekte:

  • Auf einen situativen Reiz hin schnell anspringende, kurze und intensive emotionale Reaktion mit hoher Verhaltensbereitschaft

  • Im englisch-sprachigen Raum ist der Begriff „affect“ Oberbegriff für alles „Emotionale“


19
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Was ist eine Stimmung?

Stimmung:

  • Länger andauernder und schwacher emotionaler Zustand, bei dem ein Objektbezug oder Auslöser nicht notwendig repräsentiert ist


20
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Was ist eine Persönlichkeitsdimension?

Persönlichkeitsdimension

  • Emotionale Disposition („trait“), unter bestimmten Anregungsbedingungen in einen bestimmten emotionalen Zustand zu kommen; z.B Ängstlichkeit als Persönlichkeitsdisposition

  • Im Unterschied dazu ist die Emotion ein aktueller Zustand („state“) z.B. Freude über ein Geschenk


21
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Was sind Kognitive Gefühle?

Kognitive Gefühle:

  • Kognitive Gefühle Bereich der sozialen Kognition (Subdisziplin Sozialpsychologie) Annahme: Diese Gefühle sind nicht emotionaler Art

Beispiele:

  • Das Gefühl, etwas zu wissen (Feeling of knowing)

  • Vertrautheit (familiarity)

  • Das Erleben der Leichtigkeit des Abrufs (Ease of recall)

  • Das Erleben perzeptueller Geläufigkeit (perceptual fluency)


22
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutre welche Konsequenzen kognitive Gefühle haben können

  • Allerdings können kognitive Gefühle affektive Konsequenzen haben → Studie von Zajonc (Mere-Exposure-Effekt)
    => wenn uns etwas vertraut ist => führt es dazu dass wir es positiver bewerten


23
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere die Intensität bei Affekt, Emotion und Stimmung

Affekt:

  • Hoch

Emotion:

  • Mittel

Stimmung:

  • Schwach


24
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere die Dauer bei Affekt, Emotion und Stimmung

Affekt:

  • Kurz

Emotion:

  • Mittel

Stimmung:

  • Lang


25
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere ob die Ursache bei Affekt, Emotion und Stimmung erkennbar ist oder nicht

Affekt:

  • Ja

Emotion:

  • Ja

Stimmung:

  • Nein


26
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere die Verhaltensnähe bei Affekt, Emotion und Stimmung

Affekt:

  • xx

Emotion:

  • x

Stimmung:

  • O

*Verhaltensähe: Von Reiz zu Reaktion

27
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere ob die Ursache bei Affekt, Emotion und Stimmung erkennbar ist oder nicht

Affekt:

  • Nein

Emotion:

  • Ja

Stimmung:

  • Nein


28
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere die Rolle von Kognition bei Emotion

  • Kognition ist erforderlich; es gibt keine Emotion ohne Kognition


29
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere die welche Effekte Emotion auslösen kann

Effekte:

  • Handlungsbereitschaft


30
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere die welche Effekte Stimmung auslösen kann

Effekte:

  • Kognitive Verarbeitung


31
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere den Auslöser bei Emotion

Auslöser:

  • Spezifisches Ereignis (z.B Ärger oder Freude über etwas; Angst vor etwas; Stolz auf etwas)


32
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere den Auslöser bei Emotion

 Auslöser:

  • Unspezifisch; oft keine eindeutige Ursache


33
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere wie sich die Autonome Erregung bei Emotion äussert

Autonome Erregung:

  • Akut, evtl. spezifisch


34
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere wie sich die Autonome Erregung bei Stimmung äussert

Autonome Erregung:

  • Variabel, difus


35
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere das neuronales Substrat bei Emotion

Neuronales Substrat

  • Subkortikale Hirnregion (?)

  • Phasische neurochemische Veränderungen


36
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Abgrenzung von weiteren affektrelevanten Konstrukten: Erläutere das neuronales Substrat bei Stimmung

Neuronales Substrat

  • Kortikale Prozesse

  • Tonische neurochemische Veränderungen


37
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Motivationspsychologie: Was umfasst die Motivationspsychologie?

Motivationspsychologie:

  • Motivationspsychologie umfasst die Gesamtheit der Prozesse, die zielgerichtetes Verhalten auslösen und aufrechterhalten


38
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Motivationspsychologie: Worum geht es in der Motivationspsychologie?

Motivationspsychologie:

  • Es geht darum, die Beweggründe und Ursachen für menschliches Handeln aufzufinden und Antworten auf die Frage „Warum verhalten sich Lebewesen (Menschen) so, wie sie es tun?“ zu suchen


39
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Motivationspsychologie: Was befasst die Motivationspsychologie?

 

Motivationspsychologie:

  • Die Motivationspsychologie befasst sich mit zielgerichtetem Verhalten beim Menschen und analysiert die Ausrichtung, Ausdauer und Intensität beim Zielstreben


40
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Motivationspsychologie: Erläutre die zentrale Faktoren der Motivationspsychologie

Zentrale Faktoren:

  • Bedürfnis

  • Trieb

  • Anreiz

  • Ziel

  • Motiv

  • Aktionstendenz


41
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Motivationspsychologie: Erläutre die zentrale Faktoren der Motivationspsychologie (Bedürfnis)

Bedürfnis:

  • Mangelempfinden mit körperlicher oder mentaler Ursache


42
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Motivationspsychologie: Erläutre die zentrale Faktoren der Motivationspsychologie (Trieb)

Trieb:

  • Innerer Antrieb, auf Befriedigung von Bedürfnissen ausgerichtet


43
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Motivationspsychologie: Erläutre die zentrale Faktoren der Motivationspsychologie (Anreiz)

Anreiz:

  • Antizipierte Wirkung eines Reizes/Ereignisses bei Ausführen einer bestimmten Handlung


44
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Motivationspsychologie: Erläutre die zentrale Faktoren der Motivationspsychologie (Ziel)

Ziel:

  • Angestrebter Zustand; Erreichen führt zu Wohlbefinden (Emotion)


45
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Motivationspsychologie: Erläutre die zentrale Faktoren der Motivationspsychologie (Motiv)

Motiv:

  • Individuelle Präferenz für bestimmte Anreizklassen


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Motivationspsychologie: Erläutre die zentrale Faktoren der Motivationspsychologie (Aktionstendenz)

Aktionstendenz:

  • Handlungsimpuls


47
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Verhältnis von Motivation und Emotion: Wie kann Motivation betrachtet werden?

  • Motivation kann als Ursache, Komponente oder Folge von Emotion betrachtet werden


48
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<p><span><strong>Motivation als Komponente von Emotion: Beispiel</strong></span></p>

Motivation als Komponente von Emotion: Beispiel

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Motivation als Ursache und Folge von Emotion: Beispiel: Erläutere das Risikowahl-Modell: Leistungsmotivation nach Atkinson

Risikowahl-Modell: Leistungsmotivation nach Atkinson

  • Für jeden Motivationstyp (Verhaltenstendenz) wird eine ursächliche Emotion und eine Folgeemotion postuliert


<p><span style="background-color: rgb(178, 162, 199);"><strong>Risikowahl-Modell: Leistungsmotivation nach Atkinson</strong></span></p><ul><li><p><span>Für jeden Motivationstyp (Verhaltenstendenz) wird eine ursächliche Emotion und eine Folgeemotion postuliert</span></p></li></ul><p></p>
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Motivation als Folge von Emotion: Beispiel

Darwins Evolutionstheorie:

  • Emotionen => Aktionstendenzen => adaptives Verhalten


51
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Motivation als Ursache und Folge von Emotion: Beispiel

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