Deutsche Sprachwissenshaft

0.0(0)
Studied by 0 people
call kaiCall Kai
learnLearn
examPractice Test
spaced repetitionSpaced Repetition
heart puzzleMatch
flashcardsFlashcards
GameKnowt Play
Card Sorting

1/206

flashcard set

Earn XP

Description and Tags

Lingua tedesca I: fonetica, morfologia e sintassi

Last updated 9:28 PM on 6/29/26
Name
Mastery
Learn
Test
Matching
Spaced
Call with Kai
Chat

No analytics yet

Send a link to your students to track their progress

207 Terms

1
New cards

Germanistik

Umfasst germanistische Linguistik, deutsche Literaturwissenschaft (Untersuchung von Texten, Büchern und Autoren) und Mediävistik (Sprache und Literatur des Mittelalters).

2
New cards

Grammatik (polysemer Begriff)

Kann bedeuten: (1) Norm/Regeln einer Sprache; (2) Buch mit Sprachregeln; (3) in der Linguistik: strukturelle Beschreibung, wie eine Sprache aufgebaut ist und funktioniert.

3
New cards

Phonetik/Phonologie (Teilbereich der Grammatik)

Untersucht die Laute einer Sprache und wie sie zusammen funktionieren.

4
New cards

Morphologie (allgemein)

Teilbereich der Grammatik, der untersucht, wie Wörter aufgebaut sind und gebildet werden.

5
New cards

Syntax (allgemein)

Teilbereich der Grammatik, der untersucht, wie Wörter zu Phrasen und Sätzen kombiniert werden.

6
New cards

Zwiebelmodell der sprachlichen Ebenen

Modell, das zeigt, dass Sprache aus mehreren Schichten besteht: Phonologie/Morphologie/Lexikon im Zentrum, dann Syntax, Semantik, Pragmatik, und außen Gesellschaft, Sprachpolitik, Sprachkontakt.

7
New cards

Semantik

Untersucht die feste Bedeutung von Wörtern, ohne Kontext.

8
New cards

Pragmatik

Untersucht, was man mit Sprache in der Realität machen kann und wie man sie benutzt, z. B. Höflichkeitsformen.

9
New cards

Sprachpolitik

Ein Staat regelt den Gebrauch der Sprache und wählt die offizielle Sprache.

10
New cards

Sprachkontakt

Sprachen können sich gegenseitig beeinflussen (z. B. Einfluss des Englischen auf das Deutsche).

11
New cards

Synchron

Man untersucht die Sprache, wie sie heute ist.

12
New cards

Diachron

Man untersucht die Geschichte und Entwicklung der Sprache.

13
New cards

Amtssprache

Offizielle Sprache, die institutionell verwendet wird.

14
New cards

Minderheitensprache

Sprache, die von einer Minderheit gesprochen wird (z. B. Zimbrisch und Bersntolerisch in Italien).

15
New cards

Vollzentrum

Land, in dem Deutsch die Hauptsprache ist und auch offiziell verwendet wird (Deutschland, Österreich, Schweiz).

16
New cards

Halbzentrum

Land oder Region, in der Deutsch nur eine von mehreren Sprachen ist oder nur eine Region Deutsch spricht (Liechtenstein, Belgien, Luxemburg, Südtirol).

17
New cards

Varietät

Eine Form einer Sprache, zum Beispiel ein Dialekt oder die Standardsprache.

18
New cards

Variante

Verschiedene Formen innerhalb einer Varietät.

19
New cards

Dialekt

Eine Sprache bzw. Sprachform einer Sprache mit eigenen Regeln; vollwertige Sprache, die die Standardsprache beeinflussen kann.

20
New cards

Indoeuropäische (indogermanische) Sprachen

Sprachfamilie, zu der die meisten Sprachen Europas bis Indien gehören; charakterisiert durch (historisch) stark ausgeprägte Deklination und Konjugation.

21
New cards

Germanische Sprachen

Schicht der indoeuropäischen Sprachen, aus der Deutsch hervorgegangen ist (Indoeuropäisch → Germanisch → Deutsch).

22
New cards

Erste Lautverschiebung

Veränderung des Konsonantensystems, die die germanischen Sprachen von den anderen indoeuropäischen unterscheidet; Laute wurden weniger okklusiv (z. B. lat. pater vs. dt. Vater [p]→[f]).

23
New cards

Akzentwandel

Entwicklung des typischen germanischen Akzentmusters, des Trochäus (akzentuierte + nicht-akzentuierte Silbe), z. B. MOnat, LIEbe.

24
New cards

Trochäus

Akzentmuster: akzentuierte Silbe + nicht-akzentuierte Silbe, typisch für germanische Sprachen.

25
New cards

Reduzierung der Kasusformen

Historische Vereinfachung des germanischen Kasussystems; alte Formen bleiben als sprachliche Fossilien (z. B. nach Hause).

26
New cards

Starke Verben

Verben, die den Stammvokal ändern (Ablaut) und das Partizip II auf -en bilden (z. B. singen–sang–gesungen); älter als schwache Verben, gehören zum Grundwortschatz.

27
New cards

Schwache Verben (historisch)

Regelmäßige Verben, die Präteritum und Partizip II mit einem dentalen Laut (-te/-t bzw. ge-…-t) ohne Änderung des Stammvokals bilden (z. B. lernen–lernte–gelernt).

28
New cards

Westgermanische Sprachen

Gruppe, zu der Deutsch, Englisch, Niederländisch gehören.

29
New cards

Nordgermanische Sprachen

Gruppe, zu der Schwedisch, Norwegisch, Isländisch gehören.

30
New cards

Zweite Lautverschiebung

Veränderung bestimmter germanischer Konsonanten im Deutschen, die das Deutsche vom Englischen und Niederländischen unterscheidet (z. B. /p/→/pf/, /t/→/ts/, /k/→/x/, /d/→/t/).

31
New cards

Periodisierung des Deutschen

Konventionelle Phasen: Althochdeutsch (500–1050), Mittelhochdeutsch (1050–1350), Frühneuhochdeutsch (1350–1650), Neuhochdeutsch (ab 1650).

32
New cards

Mundart

Synonym für Dialekt, regionale Varietät des Deutschen.

33
New cards

Umgangssprache

Informelle Verwendung der Sprache.

34
New cards

Gruppensprache

Sprache mit einer einzigen Lexik, die innerhalb einer eigenen sozialen Gruppe verwendet wird (z. B. im Freundeskreis).

35
New cards

Standardsprache

Über Mundarten, lokalen Umgangssprachen und Gruppensprachen stehende, allgemein verbindliche Sprachform; gesprochene und geschriebene Erscheinungsform der Hochsprache; funktioniert als Amtssprache.

36
New cards

Plurizentrische Sprache

Sprache mit mehreren Zentren (Nationen/Regionen); das Deutsche hat drei Zentren: Deutschland, Österreich, Schweiz.

37
New cards

Austriazismus

Nationale Variante des Deutschen, typisch für Österreich (z. B. der Erdapfel für „Kartoffel").

38
New cards

Helvetismus

Nationale Variante des Deutschen, typisch für die Schweiz (z. B. das Velo für „Fahrrad").

39
New cards

Teutonismus

Nationale Variante des Deutschen, typisch für Deutschland (z. B. der Friseur).

40
New cards

Herkunft der Varianten

Varianten können aus der Verwaltungssprache, aus dem dialektalen Substrat oder aus Kontaktsprachen entstehen.

41
New cards

Modellsprecher/-schreiber

Personen, deren Sprache als Vorbild gilt (Schriftsteller, Journalisten, Sprecher in den Medien); ihre Texte heißen Modelltexte.

42
New cards

Normautoritäten

Personen oder Institutionen, die die Sprache korrigieren und bewerten (z. B. Lehrer).

43
New cards

Sprachkodex (Kodifizierer)

Die festen Regeln einer Sprache für Grammatik, Rechtschreibung und Wortgebrauch (z. B. Duden).

44
New cards

Sprachexperten (Fachurteile)

Fachleute (Linguisten), die sich wissenschaftlich mit Sprache beschäftigen und fachliche Urteile geben.

45
New cards

Asymmetrie der Zentren

Die Zentren des Deutschen haben nicht dieselbe Wichtigkeit; Deutschland dominiert bei der Kodifizierung, die für die anderen Vollzentren lückenhaft ist.

46
New cards

Mediale Diglossie

Situation, in der die verwendete Sprachform vom Kommunikationsmedium abhängt (Schreiben vs. Sprechen); typisch für die Deutschschweiz (Hochdeutsch schreiben, Schweizerdeutsch sprechen).

47
New cards

Schweizerdeutsch

Gruppe alemannischer Dialekte, die in der Schweiz hohes Prestige haben und auch in Werbung, Fernsehen, Radio und Alltag verwendet werden.

48
New cards

Phonetik

Beschreibt die materielle Seite des Sprechens und Hörens (Produktion, Übertragung, Wahrnehmung von Lauten); naturwissenschaftlich orientierte Methoden; Grundeinheit: das Phon, in eckigen Klammern [ ].

49
New cards

Phonologie

Untersucht die Funktion und Position der Laute im Lautsystem als bedeutungsunterscheidende Einheiten; geisteswissenschaftlich orientierte Methoden; Grundeinheit: das Phonem, in Schrägstrichen / /.

50
New cards

Phon/Laut

Konkrete sprachliche Einheit (Phänomen der Parole/Performanz), z. B. [r], [R].

51
New cards

Phonem

Abstrakte Einheit des Sprachsystems (Phänomen der Langue/Kompetenz), die Bedeutungen unterscheidet, z. B. /r/.

52
New cards

IPA (International Phonetic Association)

Internationales System zur phonetischen Transkription, entwickelt, weil es keine direkte Relation zwischen Buchstaben und Lauten gibt.

53
New cards

Knacklaut

Laut [ʔ], realisiert am Anfang eines Wortes, das mit Vokal beginnt, oder bei jeder akzentuierten Silbe, die mit Vokal beginnt (z. B. Apfel, Theʔater).

54
New cards

Plosiv/Okklusiv

Konsonant, bei dem der Luftstrom vollständig blockiert wird (Synonyme: Plosiv, Okklusiv).

55
New cards

Frikativ

Konsonant, bei dem die Luft nur leicht blockiert wird.

56
New cards

Affrikate (Doppellaut)

Kombination aus einem Plosiv und einem Frikativ (z. B. [pf] in Pferd, [ts] in Zeit, [tʃ] in Matsch).

57
New cards

Nasal

Konsonant, bei dem die Luft durch die Nase geht (z. B. [m] Mutter, [n] Nase, [ŋ] Ring).

58
New cards

Lateral

Konsonant, bei dem die Luft an den Seiten der Zunge vorbeigeht (z. B. [l] Laut).

59
New cards

Vibrant

Konsonant, bei dem ein Teil des Mundes vibriert (z. B. uvularer Vibrant [R] in Ring); der alveolare Vibrant [r] ist im Standarddeutschen nicht vorhanden, aber typisch für bestimmte Dialekte (Bayern, Schweiz).

60
New cards

Auslautverhärtung

Phonologischer Prozess: ein stimmhafter Laut am Wortende wird stimmlos (z. B. Leiden [d] vs. leid [t]; schreibe [b] vs. schreib [p]).

61
New cards

Komplementäre Distribution

Zwei Phone können nie an derselben Position stehen (z. B. [ç] und [x] als Realisierungen des Phonems /ç/, abhängig vom vorangehenden Laut).

62
New cards

Freie Variation

Verschiedene Phone (z. B. [r], [R], [ʁ]) bilden keine funktionalen Oppositionen und gehören zum gleichen Phonem.

63
New cards

Vokaltrapez (Vokaldreieck)

Schema zur Klassifizierung der Vokale nach Zungenlage (vorne, zentral, hinten) und Zungenhöhe (hoch/geschlossen, mittel, tief/offen); hat Trapezform, weil hohe Vokale mehr Variationsmöglichkeiten zeigen als tiefe.

64
New cards

Zungenposition

Kriterium zur Vokalbeschreibung: vorne, in der Mitte oder hinten.

65
New cards

Gespanntheit

Kriterium zur Vokalbeschreibung: gespannte Vokale sind meist lang, ungespannte Vokale sind meist kurz (z. B. Miete vs. Mitte).

66
New cards

Lippenrundung

Kriterium zur Vokalbeschreibung: ob die Lippen gerundet [o] oder nicht gerundet [a] sind.

67
New cards

Minimalpaar

Wörter, die sich nur in einem Laut unterscheiden und zeigen, dass dieser Laut einen Bedeutungsunterschied macht (z. B. fühlen–füllen, bieten–bitten).

68
New cards

Schwa

Vokal [ə] in der Mitte des Vokalraums, produziert bei Ruhestellung der Artikulationsorgane; steht typischerweise am Ende von Wörtern (z. B. müde, gehe); wichtiger Vokal für das Deutsche.

69
New cards

Tief-Schwa (vokalisiertes r)

Dem Schwa ähnlicher, aber geöffneter artikulierter Vokal [ɐ]; kommt vor, wenn Wörter auf -r enden (z. B. größer, Filter, Leiter) oder in Präfixen wie versprechen.

70
New cards

Reduzierte Silbe

Unbetonte Nebensilbe, die meistens einen schwachen Schwa-Laut enthält; das Deutsche kennzeichnet sich durch eine Alternanz von vollen und reduzierten Silben (im Gegensatz zum Italienischen).

71
New cards

Vokallänge

Im Deutschen bedeutungsunterscheidend, im Italienischen nicht.

72
New cards

Morphologie

Teildisziplin der Linguistik, die den Aufbau/die Struktur von Wörtern untersucht; Teilbereiche: Wortbildung und Flexion.

73
New cards

Morph

Kleinstes formales, bedeutungstragendes Bauelement der gesprochenen Sprache (konkrete Einheit, analog zum Phon).

74
New cards

Morphem

Abstrakte kleinste bedeutungstragende Einheit einer Sprache, die durch Morphe realisiert wird (z. B. -t und -et sind zwei Morphe desselben Morphems der 3. Person Singular Indikativ Präsens).

75
New cards

Allomorphe

Morphe, die das gleiche Morphem realisieren (z. B. -e, -n, -en, -s, -er, -Ø für das Morphem „Plural").

76
New cards

Nullallomorph

Realisierung des Plurals ohne sichtbares Morphem (z. B. Meister-Ø).

77
New cards

Wortstamm

Das, was übrigbleibt, wenn man die Flexionsendungen abtrennt.

78
New cards

Wortbildung

Teilbereich der Morphologie, der die Bildung von Stämmen untersucht (Komposition, Derivation, Konversion usw.).

79
New cards

Flexion

Teilbereich der Morphologie, der die Bildung der Wortformen (Deklination und Konjugation) untersucht, ohne neue Wörter ins Lexikon zu bringen.

80
New cards

Verkettende Morphologie

Morphologie, bei der man Morpheme (Endungen oder Präfixe) an ein Wort anhängt; im Deutschen und Italienischen dominant; von schwachen Verben verwendet.

81
New cards

Nicht verkettende Morphologie

Morphologie, bei der das Wort im Inneren verändert wird, statt eine Endung anzuhängen (z. B. bleiben→blieb, Haus→Häuser); heute weniger produktiv, zeigt sich oft durch Umlaut.

82
New cards

Freies Morphem

Morphem, das alleine als Wort in einem Satz auftreten kann (z. B. nur, heute, Haus); heißt auch Grundmorphem, Basismorphem oder Wurzel.

83
New cards

Gebundenes Morphem

Morphem, das nur zusammen mit anderen Morphemen auftreten kann (z. B. zer-, -lich, -e, -st, -en).

84
New cards

Lexikalische Bedeutung

Bedeutungstyp von Morphemen wie Tür, morgen, renn-.

85
New cards

Grammatische Bedeutung

Bedeutungstyp von Morphemen wie -e, -t, auf, ein; Ergebnis von Grammatikalisierungsprozessen.

86
New cards

Derivationsmorphem

Gebundenes Morphem, das Wortstämme bildet (z. B. wohnen→Wohn-ung).

87
New cards

Flexionsmorphem

Gebundenes Morphem, das die Flexionsformen eines flektierbaren Wortes bildet (z. B. Verbendungen, Pluralendungen).

88
New cards

Präfix

Gebundenes Morphem, das links vom Stamm steht (z. B. be-suchen).

89
New cards

Suffix

Gebundenes Morphem, das rechts vom Stamm steht (z. B. Mensch-en).

90
New cards

Zirkumfix

Diskontinuierliches gebundenes Morphem, das den Stamm umgibt (z. B. ge-mach-t).

91
New cards

Grammatikalisierung

Wandel einer autonomen lexikalischen Einheit zu einem grammatischen Funktionswort bzw. zu einem grammatischen Morphem (z. B. sein/haben als Vollverb → sein/haben als Auxiliarverb).

92
New cards

Lehmanns Modell (Autonomie)

Modell, nach dem lexikalische Zeichen autonom und grammatische Zeichen abhängig sind; Autonomie wird durch drei Aspekte definiert: Gewicht, Kohäsion, Variabilität.

93
New cards

Gewicht

Aspekt nach Lehmann: Unterscheidbarkeit eines Zeichens gegenüber anderen Zeichen (hoch bei lexikalischen, niedrig bei grammatischen Zeichen).

94
New cards

Kohäsion

Aspekt nach Lehmann: Verbindung zu anderen Zeichen (stark bei grammatischen, schwach bei lexikalischen Zeichen).

95
New cards

Variabilität

Aspekt nach Lehmann: Austauschbarkeit mit anderen Zeichen (gering bei grammatischen, hoch bei lexikalischen Zeichen).

96
New cards

Schwaches Präteritum (Entstehung)

Form, die aus der Verschmelzung der Infinitivform des Vollverbs mit der Präteritalform des Verbs tun entstanden ist (z. B. „weil sie suchen taten" → „weil sie suchten").

97
New cards

Reanalyse

Prozess, bei dem Sprecher eine sprachliche Form neu interpretieren und die ursprüngliche Zusammensetzung nicht mehr erkennen (z. B. -t wird als grammatisches Zeichen für das Präteritum analysiert).

98
New cards

Funktionale Domäne

Ein Bedeutungsbereich (z. B. Ausdruck von Zeit), der in einer Sprache auf verschiedene Weise ausgedrückt werden kann (z. B. Temporaladverbien vs. Tempusflexion).

99
New cards

Isolierende Sprachen

Sprachtyp, bei dem ein Wort immer einem Morphem entspricht; grammatische Beziehungen werden durch die Wortstellung ausgedrückt (Beispiel: Chinesisch).

100
New cards

Agglutinierende Sprachen

Sprachtyp, bei dem Morpheme zu mehrsilbigen Wörtern kombiniert werden, jedes mit einer grammatischen Bedeutung (Beispiel: Türkisch, ev-ler-im).