Metaphysik: Die Grundlagen (Metaphysics: The Fundamentals)

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Umfassende Lernkartei zu den zentralen Begriffen, Theorien und Debatten der Vorlesung und des Lehrbuchs „Metaphysics: The Fundamentals“ von Robert C. Koons und Timothy H. Pickavance.

50 Terms

1
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Ontologie

Der Zweig der Metaphysik, der erforscht, was es gibt, und eine systematische Bestandsaufnahme der Realität anstrebt (beispielsweise die Existenz von Partikularien, Universalien, Eigenschaften und Relationen).

2
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Korrespondenztheorie der Wahrheit

Die Theorie, nach der die Wahrheit einer Proposition oder eines Satzes auf einer Übereinstimmung (Korrespondenz) zwischen dem Inhalt der Aussage und der tatsächlichen Beschaffenheit der Welt beruht.

3
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Proposition

Der nicht-linguistische, repräsentationale Gehalt eines assertorischen Satzes sowie das unmittelbare Objekt mentaler Einstellungen (wie Überzeugungen), welcher primär wahr oder falsch ist.

4
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Truthmaker (Wahrmacher)

Ein Teil der Welt xx, der eine Proposition pp genau dann wahr macht, wenn gilt: (i) pp muss wahr sein, wenn xx existiert, und (ii) wenn xx existiert und pp wahr ist, ist pp zumindest teilweise aufgrund der Existenz von xx wahr.

5
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Truthmaker-Maximalismus

Die Auffassung innerhalb der klassischen Wahrmachertheorie, dass ausnahmslos jede wahre Proposition einen Wahrmacher besitzt; sie steht vor gravierenden Problemen bei negativen Existenzaussagen und All-Aussagen.

6
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Totalitätsfakten (Totality Facts)

Von David M. Armstrong postulierte Tatsachen, die garantieren, dass ausschließlich die Elemente einer bestimmten Klasse existieren und nichts darüber hinaus; erforderlich für den Maximalismus bei universellen Generalisierungen.

7
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Atomare Wahrmachertheorie (Atomic Truthmaker Theory)

Eine Restriktion der Wahrmachertheorie, nach der nur eine spezielle Unterklasse einfacher, positiver atomarer Wahrheiten eindeutige Wahrmacher besitzt, während alle übrigen Wahrheiten schwach auf den atomaren Wahrheiten supervenieren.

8
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Schwache Supervenienz (Weak Supervenience)

Eine Relation zwischen zwei Klassen von Propositionen AA und BB: AA superveniert schwach auf BB, wenn man den Wahrheitswert einer Proposition in AA nicht ändern kann, ohne den Wahrheitswert von mindestens einer Proposition in BB zu verändern.

9
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Deflationismus über Wahrheit

Die anti-realistische Position, dass „wahr sein“ keine echte Eigenschaft ausdrückt, sondern lediglich ein sprachliches Werkzeug ist, um eine Aussage auf bequeme Weise zu bekräftigen.

10
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Truth Supervenes on Being (TSB)

Die nicht-klassische Wahrmachertheorie nach David K. Lewis, nach der Wahrheiten darauf supervenieren, welche Dinge existieren oder nicht existieren und welche fundamentalen Eigenschaften und Relationen vorliegen, ohne partikuläre Entitäten als garantierende Wahrheitserzeuger zu fordern.

11
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Kategoriale Eigenschaft

Eine Eigenschaft, die ausschließlich beschreibt, wie ein Ding aktuell beschaffen ist (z. B. die Eigenschaft, quadratisch zu sein), ohne Implikationen darüber zu enthalten, was das Ding potenziell tun oder werden könnte.

12
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Dispositionelle Eigenschaft

Eine Eigenschaft, die Implikationen darüber enthält, wie sich ihr Träger unter hypothetischen Umständen verhalten oder verändern würde (z. B. Zerbrechlichkeit oder Entflammbarkeit).

13
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Konjunktivisches Konditional (Subjunctive Conditional)

Ein Konditionalsatz im Konjunktiv („wenn …, dann …“), der typischerweise kontrafaktische Zusammenhänge ausdrückt und dessen Wahrheitswert nicht wahrheitsfunktional auf die Wahrheitswerte seiner Teilsätze reduziert werden kann.

14
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Powerismus (Powerism)

Eine metaphysische Theorie, nach der kausale Kräfte und Dispositionen fundamental und irreduzibel sind und die Naturgesetze sowie kontrafaktische Konditionale aus den Wesenheiten dieser Kräfte hervorgehen.

15
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Neo-Humeismus (Neo-Humeism)

Die metaphysische Position, dass es keine fundamentalen Gesetze, Kräfte oder Notwendigkeiten gibt, sondern nur ein zeiträumliches Mosaik kategorialer Qualitäten, aus dem Gesetze als Axiome des besten theoretischen Systems abgeleitet werden.

16
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Nomismus (Dretske-Armstrong-Tooley-Account)

Die Theorie, dass Naturgesetze fundamentale, externe Relationen zwischen Universalien sind, die als kontingente Tatsachen die Regularitäten und Dispositionen der Einzeldinge bestimmen.

17
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Kausaler Strukturalismus (Causal Structuralism)

Die These, dass jede natürliche Eigenschaft nichts anderes als ein Bündel kausaler Kräfte ist und somit vollständig durch die Kräfte individuiert wird, die sie ihren Trägern verleiht.

18
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Sicceitas (Sicceity / „Thusness“)

Der intrinsische qualitative Charakter einer Eigenschaft, der von Anti-Strukturalisten postuliert wird, um Eigenschaften von bloßen kausalen Zwillingen mit identischem Kraftprofil zu unterscheiden.

19
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Privation

Eine kausal relevante Abwesenheit, die sich durch das Zusammenspiel mit den tatsächlich vorhandenen positiven kausalen Kräften einer Situation von einer bloßen Abwesenheit unterscheidet.

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Universalien-Realismus

Die metaphysische Position, dass Eigenschaften teilbare Universalien sind, die ontologisch ebenso fundamental sind wie die Partikularien, die sie instanziieren, und welche die Ähnlichkeit zwischen Objekten begründen.

21
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Platonisches Schema (Platonic Schema)

Das realistische Prinzip: Wenn ein Objekt oo die Eigenschaft FF besitzt (oo ist FF), dann exemplifiziert oo das Universal FF-heit.

22
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Bradleys Regress

Ein von F. H. Bradley formulierter Einwand gegen den Realismus: Wenn Exemplifikation selbst eine Relation (ein Universal) ist, die Entitäten miteinander verbinden muss, bedarf es einer weiteren Relation höherer Stufe, was in einen unendlichen circulus vitiosus führt.

23
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Straußen-Nominalismus (Ostrich Nominalism)

Eine Variante des Nominalismus, die leugnet, dass Ähnlichkeiten zwischen Dingen metaphysisch durch Universalien erklärt werden müssen, und stattdessen die Beschaffenheit von Dingen als primitiv und fundamental annimmt.

24
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Qualitative vs. quantitative Ökonomie

Zwei Maße für Ockhams Rasiermesser: Quantitative Ökonomie zählt die reine Anzahl postulierter Entitäten; qualitative Ökonomie zählt die Anzahl voneinander unabhängiger, fundamentaler Arten oder Kategorien von Entitäten.

25
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Klassen-Nominalismus (Class Nominalism)

Die Theorie, nach der eine Eigenschaft schlicht mit der Klasse aller Objekte identisch ist, die sie besitzen, was zu Extensionalitätsproblemen wie kontingenter Prädikation und dem Companionship Problem führt.

26
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Ähnlichkeits-Nominalismus (Resemblance Nominalism)

Ein reduktiver Nominalismus, nach dem nicht gemeinsame Universalien oder reine Klassenmitgliedschaften, sondern fundamentale, primitive Ähnlichkeitsrelationen zwischen Partikularien deren Beschaffenheit begründen.

27
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Trope

Eine partikuläre, nicht-teilbare Einzeleigenschaft (z. B. die individuelle Röte dieses konkreten Apfels), die im Gegensatz zu einem Universal ausschließlich an genau einem Individuum vorkommen kann.

28
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Modulare Tropen vs. modifizierende Tropen

Modulare Tropen besitzen selbst den Charakter, den sie begründen (das Röte-Trope ist selbst rot); modifizierende Tropen besitzen den Charakter nicht selbst, sondern verleihen ihn ausschließlich dem Träger und besitzen an sich nur formalen Charakter.

29
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Verdickungsprinzipien (Thickening Principles)

Von Robert Garcia formulierte metaphysische Notwendigkeiten (z. B. Farbverdickung oder Formverdickung), wonach eine Dimension von Charakter (wie Farbe) metaphysisch notwendig eine andere (wie Ausdehnung oder Form) bedingt.

30
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Konstituenten-Ontologie (Constituent Ontology)

Die Auffassung, dass die Eigenschaften einer Substanz buchstäblich metaphysische Teile oder Konstituenten dieser Substanz sind, sodass Exemplifikation als eine Form von Teilhabe verstanden wird.

31
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Relationale Ontologie (Relational Ontology)

Die Auffassung, dass Substanzen keine metaphysischen Teile besitzen und Exemplifikation eine fundamentale, irreduzible externe Relation zwischen Substanzen und Eigenschaften darstellt.

32
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Prinzip der Konstituentenidentität (PCI)

Das Prinzip der Konstituenten-Ontologie, dass keine zwei Substanzen aus exakt denselben Konstituenten in exakt denselben internen Relationen bestehen können.

33
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Bündeltheorie (Bundle Theory)

Eine Variante der Konstituenten-Ontologie, nach der eine gewöhnliche Substanz nichts anderes ist als eine bloße Ansammlung oder ein Bündel von Eigenschaften (Universalienstamm oder Tropensammlung) ohne eigenständiges Substrat.

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Nukleare Bündeltheorie (Nuclear Bundle Theory)

Eine modifizierte Bündeltheorie, die eine Substanz mit einem Kern (Nukleus) essentieller Eigenschaften identifiziert, wodurch Wandel durch Veränderung der peripheren, akzidentellen Eigenschaften ermöglicht wird.

35
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Bare Particular Theory (Theorie nackter Partikularien)

Eine Substrattheorie, nach der eine Substanz neben ihren Eigenschaften ein fundamental eigenschaftsloses Substrat (ein „nacktes Partikulare“) als Konstituente enthält, das als Träger der Eigenschaften und Individuator fungiert.

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Spezielle Kompositionsfrage (Special Composition Question)

Die von Peter van Inwagen formulierte Frage: Unter welchen Bedingungen setzen mehrere materielle Objekte zusammen ein neues, übergeordnetes Ganzes zusammen?

37
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Mereologischer Universalismus

Die Auffassung in der Mereologie, nach der für jede beliebige Klasse oder Ansammlung materieller Objekte ohne Ausnahme ein Ganzes existiert, das genau aus diesen Objekten zusammengesetzt ist.

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Ontologischer Free Lunch

David M. Armstrongs These, dass zusammengesetzte Entitäten keine zusätzliche ontologische Last für eine Theorie darstellen, da sie vollständig auf ihren atomaren Teilen und deren Relationen supervenieren.

39
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Composition as Identity (CAI)

Die mereologische Theorie nach Donald Baxter, nach der ein zusammengesetztes Ganzes strikt identisch mit der Gesamtheit seiner Teile (kollektiv genommen) ist.

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Mereologischer Atomismus

Die Position, dass Komposition niemals stattfindet und alle fundamentalen materiellen Entitäten mereologisch einfach (ohne echte Teile) sind.

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Gunk (Räumliches Gunk)

Materie, bei der jeder echte Teil selbst wiederum echte Teile besitzt, sodass sie über keine unteilbaren atomaren Grundbausteine verfügt.

42
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Prioritäts-Monismus (Priority Monism)

Jonathan Schaffers Theorie, nach der das gesamte Universum die einzige fundamentale materielle Substanz ist und alle kleineren Objekte bloße Fragmente dieses Ganzen darstellen (Top-Down-Determination).

43
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Kompositioneller Pluralismus

Die aristotelische Auffassung, dass manche, aber nicht alle Vielheiten neue Ganze zusammensetzen und dass auf mittleren Ebenen autonome, ontologisch emergente Ganze (Substanzen) existieren.

44
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Mögliche Welten (Possible Worlds)

Maximale Weisen, wie die Welt als Ganzes sein könnte; ein theoretisches Instrument zur Analyse von Notwendigkeit, Möglichkeit und Kontingenz.

45
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Konkretismus (Concretism)

David Lewis' modaler Realismus, nach dem andere mögliche Welten ebenso real und konkret sind wie unser Universum und der Begriff „aktual“ eine rein indexikalische Bestimmung des Standorts des Sprechers ist.

46
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Abstraktionismus (Abstractionism)

Die Theorie, nach der mögliche Welten abstrakte Objekte sind (wie maximale Propositionen, Sachverhalte oder Eigenschaften), die alternative Seinsweisen der Welt darstellen.

47
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Pendant-Theorie (Counterpart Theory)

David Lewis' modale Theorie, nach der kein Individuum in mehr als einer Welt existiert, sondern Eigenschaften de re dadurch instantiiert werden, dass das Individuum ähnliche Stellvertreter („Pendants“) in anderen Welten besitzt.

48
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A-Theorie der Zeit

Die dynamische Zeittheorie, nach der Bestimmungen wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft objektive, fundamentale Eigenschaften der Realität sind und Zeit genuin vergeht.

49
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B-Theorie der Zeit

Die statische Zeittheorie (Blockuniversum), nach der ausschließlich zeitliche Relationen wie „früher als“, „gleichzeitig“ und „später als“ fundamental sind und temporale Ausdrücke indexikalisch funktionieren.

50
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Endurantismus vs. Perdurantismus

Endurantisten behaupten, dass persistierende Entitäten zu jedem Zeitpunkt ihrer Existenz ganzheitlich präsent sind; Perdurantisten nehmen an, dass persistierende Dinge voneinander getrennte zeitliche Teile (temporal parts) besitzen.