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Welche zwei Eigenschaften charakterisieren eine σ-Bindung?
Axiale Elektronendichte entlang der Kernverbindungsachse;
freie Rotation um die Bindungsachse محور الرابطة (bei einer reinen σ-Bindung)
1.4
Welche Ereignisse markieren Grenzen zwischen Erdzeitaltern?
geologische Veränderungen + massen-sterben
1.2
Was unterscheidet die Elementhydride NaH, CH₄, HI?
NaH: ionische / polar
CH₄: kovalentes,/ unpolares
HI: kovalentes, /stark polares
1.1
Welche Elemente bilden keine Hydride und warum?
edelgas , volle Valenz-schale = gering reaktivitat.
1.5
Welchen Einfluss besitzt das Eintragen von Materie, insbesondere von Gasen, in eine planetare Atmosphäre?
ما تأثير إدخال المادة، وخاصة الغازات، إلى الغلاف الجوي للكوكب؟
Zusammensetzung und Strahlungsbilanz und damit
Klima und Treibhauseffekt. لاحتباس الحراري
Was unterscheidet Rohstoffe einer petrochemischen Raffinerie von denen für eine Bioraffinerie?
Petrochemie: reduziert fossile Rohstoffe
Bioraffinerie: oxidiert Biomasse.
1.7
Was ist eine Plattformchemikalie?
Ein zentraler chemischer Grundstoff, aus mindisten 2 produktionLinien hergestellt .
1.8
Welche physikochemischen Parameter liegen dem Phänomen eines Kipppunkts zugrunde?
Vor allem Nichtlinearität, positive Rückkopplungen und das Überschreiten einer kritischen Schwelle.
1.9
Welche drei Aspekte sind für ein C2C-basiertes Verfahren miteinander auszutarieren?
Ökologie – Ökonomie= soziale – kreislauf /Technik.
1.10
Warum erfolgen fundierte Nachhaltigkeitsanalysen auf Grundlage eines Satzes von Kennzahlen und nicht auf einem einzigen Parameter?
Weil Nachhaltigkeit mehrdimensional ist und nicht mit einer einzigen Kennzahl abbilden lassen.
2.1
Was hält ein Kohlenwasserstoff-Grundgerüst zusammen?
Kovalente C–C-Bindungen.
2.2
Was ist eine funktionelle Gruppe?
Eine charakteristische Atomgruppe, die die chemischen Eigenschaften eines Moleküls bestimmt.
2.3
Welche Eigenschaften beeinflussen funktionelle Gruppen?
Polarität / Reaktivität, / Löslichkeit.
2.4
Welche notwendige und hinreichende Bedingung hat ein systematischer Kohlenwasserstoffname zu erfüllen?
Er muss eindeutig und vollständig die Molekülstruktur festlegen.
2.5
Ist Chiralität ein chemisches Phänomen? Begründen Sie Ihre Antwort.
Nein, primär ein geometrisch-strukturelles Phänomen: Chiralität beschreibt die Nicht-Deckungsgleichheit eines Moleküls mit seinem Spiegelbild
2.6 Welches Strukturphänomen adressieren die Buchstaben R und S?
r= links / lissar
s= recht / lyamin
2.7
Worin unterscheiden sich Enantiomere, worin sind sie ähnlich und worin identisch?
Sie unterscheiden sich in der räumlichen Anordnung (Spiegelbildlichkeit),
besitzen gleiche Konstitution und viele physikalische Eigenschaften,
aber entgegengesetzte optische Drehung.
2.8
Wie viele Stereoisomere Weinsäuren existieren?
zwei Enantiomere und eine meso-Form.
2.9
Sind Enantiomere und Diastereomere das Gleiche?
Nein.
Enantiomere sind nicht deckungsgleiche Spiegelbilder;
Diastereomere sind keine Spiegelbilder.
2.10 Ist Ethanol eine nachhaltige Plattformchemikalie?
Potentiell ja – abhängig von
Rohstoffquelle, Herstellungsverfahren und Lebenszyklus.
3.1. Warum folgt die Umsetzung von photochemisch angeregtem Chlor mit Propan einem
homolytischen und keinem polaren Substitutionstyp?
entstehen Radikale
propane hat keine Polar zentrum — keine Nucleophil substititution .
3.2 Welches der entstehenden Orbitale entlang einer Linearkombination zum Knüpfen einer
Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindung ist relevant zum Beschreiben der Grundzustandstabilität und
welches für chemische Reaktivität?
Bindendes Orbital: beschreibt die Grundzustandsstabilität.
Antibindendes Orbital: bestimmt maßgeblich die chemische Reaktivität.
+rassm
3.3
Warum sind Halogenalkane lipophil?
weil sie unpolar bzw. nur schwach polar sind und sich daher bevorzugt in unpolaren Medien lösen
3.4
In welche zwei Gruppen werden Lösungsmittel reaktionstheoretisch differenziert
Protische
aprotische Lösungsmittel.
3.5
Welche Komponenten benötigen Sie, um ein Reaktionssytem für Kohlenwasserstoff-basierte Transformationen zu definieren?
reaktaten = Reagenzien,
Lösungsmittel = solvens
Reaktionsbedingungen. = substrat + katalysor
3.6
Eine polare Abgangsgruppe ?
ist ein Teilchen, das als polarisiert teilchen verlasst
potive geladen zentrum
die Bindung egal ob : heterolytisch . o. homolytische spaltung
, z. B. Br⁻ = halogene . tosylat
3.7
energie arm abgabgsgrp
basizitat *+ pka wert des konj.saure
3.8
Welche drei reaktionstheoretischen Aspekte unterscheiden Substitutionen des Typs S
N
1 von
denjenigen des Typs S
N
2?
S_N1 = zweistufig, unimolekular, Racemisierung;
S_N2 = einstufig, bimolekular, Walden-Umkehr.
3.8
Butylmagnesiumbromid als Kohlenstoff-Nucleophil ebenso
korrekt, wie ein Beschreiben als Base?
Butylmagnesiumbromid besitzt ein
stark polarisiertes C–Mg-Bindungspaar:
Das C-Atom ist nucleophil und kann zugleich als Base Protonen abstrahieren
3.10 .
Welche zwei Voraussetzung sind zum Knüpfen einer Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung unabdingbar?
braucht zwei Kohlenstoffzentren und
die Entfernung zweier Substituenten/Abgangsgruppen,
sodass eine π-Bindung entstehen kann.
4.1 Welche Option haben Experimentierende, um dn Reaktionsverlauf einer
Eliminierung
e1
e2
Durch syn- oder anti-Eliminierung. Entscheidend ist die Konformation der abzuspaltenden Gruppen.
4.2Welche drei reaktionstheoretisch
von p(C,C)-Bindungen in elimination ?
E1 = schrittweise, unimolekular, nicht stereospezifisch;
E2 = konzertiert, bimolekular, stereospezifisch.
4.3
Warum sind Alkene inhärente Nucleophile? Sind sie deshalb auch Basen?
Alkene besitzen eine π-Elektronenwolke, die Elektronendichte an Elektrophile abgeben kann → Nucleophile.
Nein, daraus folgt nicht automatisch Basizität: Nucleophilie ≠ Basizität.
4.4
Reaktionstopologie ?
beschreibt die räumliche Anordnung bzw. Verknüpfung
syn / anti addition
4.5
Welcher der Attribute beschreibt die Boran-Addition an 2-Methylprop-1-en korrekt:
(i)stereospezifisch, (ii) konzertiert, (iii) regioselektiv?
Begründen Sie Ihre Antworten.
Alle drei:
stereospezifisch: syn-Addition von H und BH₂.
konzertiert: gleichzeitige Bildung der C–B- und C–H-Bindung.
regioselektiv: B addiert bevorzugt an das weniger substituierte C-Atom (anti-Markownikow
4.6
Warum destabilisiert eine kumulierte Bindungssituation die beiden beteiligten p(C,C)-Bindungen,
verglichen mit zwei isolierten Doppelbindungen?
Bei kumulierten Doppelbindungen konkurrieren die beiden π-Systeme um die p-Orbitale; dadurch ist die π-Orbitalüberlappung ungünstiger als bei isolierten Doppelbindungen.
4.7
Was unterscheidet elektronentheoretisch Stabilisieren eines Carbenium-Ions durch (i) eine
Methyl-Gruppe (positiver induktiver Effekt), einer Ethenyl-Gruppe (+M-Effekt) und einer Methoxy-
Gruppe (Ursache der Stabilisierung? Name?)?
Methyl: +I-Effekt → Elektronenschub durch σ-Bindung.
Ethenyl: +M-Effekt → Mesomerie/Delokalisierung der positiven Ladung.
Methoxy: n→p-Donation des freien Elektronenpaars des Sauerstoffs → +M-Effekt.
4.8 Was ist eine mesomere Grenzstruktur?
Eine mesomere Grenzstruktur ist eine formale Lewis-Struktur zur Darstellung delokalisierter Elektronen; die reale Struktur ist das Resonanzhybrid.
4.9
Warum ist Ethin bei 1500 °C aus Methan darstellbar, obwohl die Zielverbindung selbst eine
hochgradig thermolabile Verbindung ist?
endotherm reaktion , ermoglicht imwandlung , obwohl in diesem temp ist thin stabiler als methan
4.10
Begründen Sie, warum die folgende Aussage nicht vollständig und damit für sich alleine nicht
korrekt ist: Hohe -Elektronendichte in vier Richtungen des Raumes verhindert nucleophile
Addition an eine C,C-Dreifachbindung.
abhangig von reaktion partner , nucleophil , elektrophil bestimmte reaktivitat .
6.1
Der Siedepunkt von Ethanol (78 °C) übersteigt denjenigen von Ethan um 167 °C. Erklären Sie… rassm
Ethanol bildet Wasserstoffbrückenbindungen,
Ethan nur Van-der-Waals-Kräfte. → deutlich höhere zwischenmolekulare Anziehung und somit höherer Siedepunkt
6.2
Würden Sie Ethanthiol oder Ethanol aus Reaktivitätsgründen bevorzugen, um Bromcyclohexan in
(i) einer SN1 und anschließend (ii) in einer SN2-Substitution umzusetzen?
S_N1: eher Ethanol (protoniert → H₂O als gute Abgangsgruppe).
S_N2: eher Ethanthiol (bzw. Thiolat, RS⁻, ist das stärkere Nucleophil).
6.3
Was unterscheidet Oxidationen von
Thiophenol und Methylsulfanylbenzol mit
Wasserstoffperoxid?

6.4
Welche chemischen Transformationen beschreiben die Begriffe Diazotierung und Azokupplung?
Für welche Zwecke werden die beiden Methoden eingesetzt?
Diazotierung: Umwandlung eines aromatischen Amins in ein Diazoniumsalz; dient u. a. zur Einführung/Umwandlung funktioneller Gruppen.
Azokupplung: Reaktion eines Diazoniumions mit einem aktivierten Aromaten → Azoverbindung; vor allem zur Farbstoffherstellung.

Warum führen zwei -Bindungen der Alkin-Dreifachbindung in summa zu geringerer -Nucleophilie als nur eine -Bindung in Alkenen?

Welche der vorhandenen Gruppen vermag das ungepaarte Elektron in Prop-1-en-1-yl zustabilisieren: (i) die C,C-Doppelbindung oder (ii) der vorhandene Methyl-Substituent?
i) die C,C-Doppelbindung
durch mesomerie——Delokalisierung stabilisiert
Sind Cyclooctatetra-1,3,5,7-tetraen und [8]Annulen äquivalente Bezeichnungen für das gleiche Molekül?
Ja. Cyclooctatetraen ist das [8]Annulen; beide Bezeichnungen beschreiben C₈H₈
![<p><strong>Ja.</strong> Cyclooctatetraen ist das <strong>[8]Annulen</strong>; beide Bezeichnungen beschreiben C₈H₈</p>](https://assets.knowt.com/user-attachments/e40f7b2d-00ff-4882-9af2-bfbe007a2cfe.png)
Warum sind zwei Alkane miteinander mischbar?
beide unpolar + einfach bindung entseht
Warum sind Alkane ab ca. 70 C-Atomen bei Normaldruck nicht mehr unzersetzt verdampfbar?
Bei steigender Kettenlänge nimmt die Stärke der intermolekularen Dispersionskräfte und damit die Siedetemperatur zu
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Worin unterscheiden sich Enantiomere, worin sind sie ähnlich und worin identisch?
Enantiomere sind nicht identisch, sondern nicht deckungsgleiche Spiegelbilder. In achiraler Umgebung haben sie weitgehend identische physikalische Eigenschaften, unterscheiden sich aber in ihrer Wechselwirkung mit chiralen Systemen und in der optischen Aktivität.
Welche Eigenschaft verbindet die beiden Molekülpaare
1-Methylnaphthalin/Hexadecan und 2,2,4-Trimethylpentan/Heptan?
