Religion

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51 Terms

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<p>Judentum</p>

Judentum

Davinstern

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<p>Hindu-Religionen</p>

Hindu-Religionen

Om-Zeichen, erster Klang der Welt

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<p>Buddhismus</p>

Buddhismus

Dharma-Rad (Die Lehre) (8 Regeln, Nirvana, Wiederbelebung)

4
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<p>Taoismus (Tau=Weg)</p>

Taoismus (Tau=Weg)

Das Yin-Yang-Symbol, chinesisch Taijitu: Das weisse Yang steht für hell, hoch, hart, heiss, positiv, aktiv, bewegt, männlich. Das schwarze Yin symbolisiert dunkel, weich, feucht, kalt, negativ, passiv, ruhig, weiblich. Yin und Yang stehen für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene duale Kräfte oder Prinzipien, die sich nicht bekämpfen, sondern ergänzen.

5
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<p>Christentum</p>

Christentum

Ichthys-Symbol = Fisch (griechisch)

6
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<p>Christentum</p>

Christentum

Christusmonogramm oder Chi-Rho = Griechisch für die ersten Buchstaben in «Christos»

7
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<p>Bahai-Religion/ Bahaitum</p>

Bahai-Religion/ Bahaitum

Der neunzackige Stern symbolisiert Vollkommenheit und Einheit, da 9 die höchste einstellige Zahl ist

8
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<p>Islam</p>

Islam

Hilal (Mondsichel) und fünfzackiger Stern. Flaggen mit dem Symbol (z.B. Türkei) haben meistens den Islam als Staatsreligion

9
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<p>Konfuzianismus</p>

Konfuzianismus

Konfuzius (Philosoph), das Zeichen ist das Symbol für Wasser / Quelle des Lebens.

10
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<p>Shintoismus</p>

Shintoismus

Ein Torii ist ein traditionelles japanisches Tor, das den Übergang von der profanen in die spirituelle Welt symbolisiert. Es steht oft in der Natur vor Schreinen und ist eine beliebte Touristenattraktion. Beim Betreten klatscht man manchmal, um die Götter auf sich aufmerksam zu machen.

11
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<p>Sikhismus</p>

Sikhismus

Das Khanda-Emblem besteht aus vier Waffen: der Khanda (Schwert), dem Chakram (Wurfring) und zwei Kirpans (Säbeln). Der Sikhismus entstand aus dem Hinduismus in Indien und betont die Gleichheit von Frauen und Männern sowie den Dienst an der Gesellschaft. Das Symbol steht für Glaube, Gerechtigkeit und den Schutz anderer.

12
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<p>Jainismus</p>

Jainismus

Das Symbol steht im Jainismus für Ahimsa (Gewaltlosigkeit). In der Handfläche befindet sich das Dharmachakra. Jainisten vermeiden es, Lebewesen zu verletzen, ernähren sich oft vegan und essen keine Wurzelgemüse wie Karotten oder Kartoffeln. Manche verzichten sogar auf Kleidung.

13
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Perspektiven: Theologisch

Sie behandelt religiöse Fragen ausgehend von heiligen Schriften und Dogmen einer bestimmten religiösen Tradition. Sie basiert auf den Glaubenssätzen der jeweiligen Religion

14
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Perspektiven: Religionswissenschaftlich

Sie ist unabhängig von dem Glaubensannahmen der religiösen Strömung, die sie beschreibt.

15
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Relegere: Begriff

Lat. sich achtsam sammeln, Sorge tragen, sich einer Gottheit zuwenden und sie anbeten

16
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Religare

Bedeutung: Lat. verbinden/ Verbindung zwischen Mensch und Gott.

17
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Religionsverständnis: Nicht-christlich (jüdisches hinduistisches Verständnis)

Hinduismus: Dharma = Kosmisches Gesetz

Judentum: Dat. = Gesetz, Urteil, die göttlichen Vorschriften

18
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Christlich

Vorhandensein einer Doktrin, Trennung zwischen Religion und Staat (seit der Neuzeit).

19
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Polytheismus

Glaube an mehrere Gottheiten/ Vielgötterei

20
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Monotheismus

Glaube an eine einzige Gottheit mit Ausschluss jeglicher andern göttlichen Form. → Judentum, Christentum, Islam

21
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Systeme: Pantheismus

Glaube, bei dem das Göttliche und das Universum eins sind (identisch)

22
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Schamanismus

Religiöse Praxis aus Zentralasien: Jedes Wesen besitzt eine unsichtbare Komponente (Seele). Die sichtbare und unsichtbare Welt interagieren miteinander (Ahnen/ Gottheiten/ Geister etc.)

Der Schamane kann Kontakt mit der unsichtbaren Welt aufnehmen, z.B. durch Rituale wie Trance, Hypnose, Tänze.

23
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Systeme: Animismus

Umfasst eine grosse Vielfalt von Praktiken wie Weissagung, Hexerei, Ahnenkult.
Alle Wesen besitzen eine Lebenskraft/ Seele, welche auf das Leben der Menschen einwirken können. Die sichtbare und unsichtbare Welt sind miteinander verbunden.

24
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Agnostizismus

Skeptische Haltung gegenüber dem Göttlichen (da man nicht feststellen kann, ob es existiert oder nicht).

25
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Systeme: Atheismus

Früher: Zurückweisung einer bestimmten Religion.
Heute: Generelle Verneinung göttlicher Macht.

26
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Theismus

Am Ursprung (Schöpfung der Welt) steht eine göttliche Macht, welche in die Welt eingreift. Die menschliche Vernunft kann gewisse göttliche Eigenschaften (z.B. ewig, mächtig) erfassen (Rousseau)

27
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Deismus

Am Ursprung (Schöpfung der Welt) steht eine göttliche Macht, welche seither nicht mehr in die Welt eingreift. Sie ist dem Menschen nicht zugänglich. (Voltaire)

28
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heiliges

Eigener, verbotener und unantastbarer Bereich. Ein Gegenstand wird durch ein Glaubenssystem heilig.

29
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Bereiche 1: Transzendenz

Bereich, der einer ganz anderen Ordnung angehört und die Sinneswahrnehmung übersteigt.

30
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Profanes: Bereiche

Nicht-heiliger Bereich/ das Säkulare oder Weltliche

31
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Bereiche 2: Immanenz

Das einem Gegenstand Innewohnende, das sich nicht durch eine äussere Ursache erklären lässt.

32
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Weltanschauung: Mythos

Gr. für “Erzählung/ Erzählungen, die keinen Anspruch auf Wahrhaftigkeit haben und zeitlos sind.

33
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Weltanschauung: Ritus

Durch ihn werden Handlungen aus einem Mythos vergegenwärtigt (stetige Wiederholung).

→ Halloween

→ Opferfest

→ Ostern

34
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8 Jh. v.d.Z

Kelten ziehen von Sibirien/ Mongolei gegen Westen

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500 v.d.Z.

Letzte Auswanderungswellen nach Irland/ Wales/ England

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400 v.d.Z.

Kelten plündern Rom aus

37
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279 v.d.Z

Kelten ziehen nach Delphi, müssen wegen Schneestürmen aber wieder umkehren

38
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100 v.d.Z.

Römer unter Julius Cäser schlagen die Gallier (Kelten Frankreichs

39
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55 v.d.Z.

Römer schlagen Kelten vernichtend (IN Wales und England). Nur die Kelten Irlands bleiben verschont.

40
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<p>Epona</p>

Epona

Pferdegöttin/ Fruchtbarkeitsgöttin

41
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<p>Cernunnos</p>

Cernunnos

Gott der Tiere/ der Natur (vgl. mit dem Gott Pan aus der griechischen Mythologie

42
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<p>Taranis</p>

Taranis

Gott des Wetters/ Donners (vgl. mit dem griech. Gott Zeus)

43
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Goibniu

Gott der Schmiede (vgl. griech. Gott Hephaistos/ röm. Gott Vulcan

44
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Ameton

Gott der Landwirtschaft

45
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Agrona

Gott des Krieges

46
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Keltische Religion und Rituale

  • Alles hatte eine religiöse Bedeutung in der Natur:

    • Höhlen, Gletscherspalten sowie andere Öffnungen in der Erde galten als Portale zur Unterwelt

    • Seen / Fliessgewässer galten als Heim der Geister, welche man mit Opfergabe ruhigstellen musste

    • Steinkreise: Orte der Opferungen / Gedenken an Tote

    • Wildschwein: Es war ein Symbol der Krieger und galt als Nahrungsreserve für die Gottheiten

  • Leben nach dem Tod

    • Tote wurden in Steingräber gelegt, sogenannte Dolmen

    • Man gab den Toten Waffen, Schmuck, Essen und Trinken und ein Boot für die Überfahrt in die andere Welt

    • Sie glaubten an eine Wiedergeburt


47
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Was brachten die Kelten von ihren Raubzügen und Vergeltungsschlägen in ihre Dörfer zurück?

  • Sie brachten Waffen, Schmuck und anderes Kriegsgut mit als "Besitz der Gottheiten"

  • Sie brachten Menschenköpfe der Geschlagenen mit, weil sie glaubten, dass im Kopf das Zentrum der Macht liegt. Damit diese auf einen übergehen kann, musste man nach ihrem Glauben den Kopf mitnehmen, er wurde als Prestigeobjekt an die Türe gehängt


48
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Funktion des Druiden und was ihn auszeichnete

  • Sie waren Priester, welche zwischen den Gottheiten und den Menschen vermittelt haben

  • Die Lehrzeit betrug 20 Jahre

  • Sie hielten das Volk zusammen wie ein Kitt

  • Sie galten als Lehrer, Richter, Schlichter, Weissager, Arzt


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Glaubenslehre der Kelten nach der Übernahme des Christentums durch St. Patrick

  • Die keltische Lehre wurde zuerst mündlich weitergegeben und dann von christlichen Mönchen aufgeschrieben. Sie wurden zu Mythen erhoben.

  • Steine wurden zu Kreuzen umgewandelt, Quellen wurden zu heiligen Brunnen und Weiler wurden zu Klöstern umfunktioniert


50
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Warum fühlten sich die irischen Kelten vom Christentum angezogen?

  • Sie glaubten bereits an einen heroischen Gott, der umgebracht wurde und auferstanden ist. Sie hatten deswegen keine Probleme, Jesus zu akzeptieren.

  • Die Druiden waren die ersten, welche sich vom Christentum überzeugen liessen, das Volk zog ohne Widerstand nach.


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