Klimatologie II Wind / Luftfeuchtigkeit / Wetter

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41 Terms

1
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<p>Klimaelement 2: Luftdruck und Wind</p><p class="p2">Repetition Drucksysteme</p>

Klimaelement 2: Luftdruck und Wind

Repetition Drucksysteme

  • Werden durch unterschiedliche Erwärmung der Erdoberfläche verursacht.

  • Winde fliessen immer von einem Gebiet mit höherem Luftdruck zu einem Gebiet mit tieferem Luftdruck.

  • Winde fliessen also immer vom Hochdruckgebiet zum Tiefdruckgebiet.


<ul><li><p>Werden durch unterschiedliche Erwärmung der Erdoberfläche verursacht.</p></li><li><p class="p1">Winde fliessen immer von einem Gebiet mit höherem Luftdruck zu einem Gebiet mit tieferem Luftdruck.</p></li><li><p class="p1">Winde fliessen also immer vom Hochdruckgebiet zum Tiefdruckgebiet.</p></li></ul><p></p>
2
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<p>Klimaelement 2: Luftdruck und Wind</p><p class="p2">Repetition Ablenkung der Winde</p>

Klimaelement 2: Luftdruck und Wind

Repetition Ablenkung der Winde

• Corioliseffekt: Ablenkung der Winde auf der Nordhalbkugel nach rechts.

• Südhalbkugel nach links. Luftpaket vom Äquator Richtung Norden:

• Luftpaket am Äquator (hohe Rotationsgeschwindigkeit).

• Hat Geschwindigkeit vom Äquator.

• Ist als der Boden.

→Wird nach rechts abgelenkt.

3
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<p>Klimaelement 2: Luftdruck und Wind</p><p class="p2">Lokale Windsysteme</p><p class="p2">Seewind/Landwind </p>

Klimaelement 2: Luftdruck und Wind

Lokale Windsysteme

Seewind/Landwind

System kehrt sich Nachts um → Landwind

Unterscheidung

Bodenhoch/tief

Höhenhoch/tief

4
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Klimaelement 2: Luftdruck und Wind

Lokale Windsysteme

Seewind am Tag

5
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<p>Klimaelement 2: Luftdruck und Wind</p><p class="p2">Lokale Windsysteme</p><p class="p2">Landwind in der Nacht</p>

Klimaelement 2: Luftdruck und Wind

Lokale Windsysteme

Landwind in der Nacht

Winde werden immer nach Herkunft bezeichnet!

Woher kommt der Wind? Aus Norden →Nordwind!

6
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<p>Klimaelement 2: Luftdruck und Wind</p><p class="p2">Lokale Windsysteme</p><p class="p2">Talwind am Tag</p>

Klimaelement 2: Luftdruck und Wind

Lokale Windsysteme

Talwind am Tag

System funktioniert für einzelne Berge sowie für ganze Täler!

7
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<p>Klimaelement 2: Luftdruck und Wind</p><p class="p2">Lokale Windsysteme</p><p>Bergwind in der Nacht</p>

Klimaelement 2: Luftdruck und Wind

Lokale Windsysteme

Bergwind in der Nacht

System funktioniert für einzelne Berge sowie für ganze Täler!

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<p>Lokale Windsysteme</p>

Lokale Windsysteme

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9
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<p>Klimaelement 2: Luftdruck und Wind</p><p class="p2">Hoch- und Tiefdruck</p>

Klimaelement 2: Luftdruck und Wind

Hoch- und Tiefdruck

Druckgebiete THERMISCH

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<p>Klimaelement 2: Luftdruck und Wind</p>

Klimaelement 2: Luftdruck und Wind

Dynamisch: aufeinandertreffen (Konvergenz) von warmen und kalten Luftmassen in der Höhe

→Luft aus Jetstream wird Richtung Erdoberfläche gedrückt Auseinanderfliessen von Luft in der Höhe (Divergenz)

→Sog der Luft von Erdoberfläche in die Höhe

11
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Planetarische Druck- und

Windsysteme

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<p>Windrichtung und Hoch- und Tiefdruckgebiete</p>

Windrichtung und Hoch- und Tiefdruckgebiete

Nordhalbkugel: Luft strömt im Uhrzeigersinn aus dem Hoch (Antizyklone)

<p>Nordhalbkugel: Luft strömt im Uhrzeigersinn aus dem Hoch (Antizyklone)</p>
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<p>Planetarische Druck- und Windsysteme: Urmodell</p>

Planetarische Druck- und Windsysteme: Urmodell

Unter der atmosphärischenoder planetarischen Zirkulation versteht man alle grossräumigen Luftbewegungen in der Atmosphäre.

Urmodell: Äquator wärmer als Pole

→thermische bedingte Winde

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<p>Planetarische Druck- und <span style="line-height: normal;">Windsysteme</span></p>

Planetarische Druck- und Windsysteme

Grosse Pfeile zeigen Luftbewegungen am Boden

15
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Planetarische Druck- und Windsysteme

Hadley-Zelle (Passatsystem)

• (Passatsystem) Luft erwärmt sich am Äquator und bewegt sich in der Höhe Richtung Norden und Süden

• Luft kühlt sich ab und sinkt bei 30°Breite wieder ab

• Luft strömt am Boden zum Äquator zurück und steigt dort wieder auf

• Zirkulationszelle zwischen dem Äquator und 30° Breite

Luft fliesst in Bodennähe zurück zum Äquator und wird dabei nach Westen abgelenkt

→ Passatwinde (NO-Passat / SO-Passat)

16
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<p>Planetarische Druck- und Windsysteme</p><p>Aufeinandertreffen der Passatwinde am Äquator:</p>

Planetarische Druck- und Windsysteme

Aufeinandertreffen der Passatwinde am Äquator:

Innertropische Konvergenzzone (ITC)

(ITC für Inter Tropic Convergence oder ITCZ für Inter-Tropical Convergence Zone)

→Äquatoriale Tiefdruckrinne

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<p>Entstehung von Wolken</p>

Entstehung von Wolken

• Luft wird erwärmt und steigt auf

• Luft kühlt sich in der Höhe wieder ab

• Kalte Luft kann weniger Wasserdampf halten als warme!

• Kondensation: Der Wasserdampf wird zu Wassertropfen und lagert sich an winzige Schmutz- oder Staubpartikel (Aerosole) an →Wolken

• Sehr leichte Wassertröpfchen oder Eiskristalle in der Luft = Wolken

18
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<p>Planetarische Druck- und Windsysteme</p><p>Hadley-Zelle</p>

Planetarische Druck- und Windsysteme

Hadley-Zelle

Beim Aufsteigen kühlt die Luft ab, der in ihr enthaltene Wasserdampf kondensiert, es bilden sich Wolken und es regnet sehr stark. In der Absinkzone bei 30°Breite geschieht das Gegenteil: Die Luft erwärmt sich, und die Luftfeuchtigkeit verdunstet. Die Folge sind grosse Wüstengebiete in diesen Breiten wie z.B. die Sahara (sog. Wendekreiswüsten)

<p>Beim Aufsteigen kühlt die Luft ab, der in ihr enthaltene Wasserdampf kondensiert, es bilden sich Wolken und es regnet sehr stark. In der Absinkzone bei 30°Breite geschieht das Gegenteil: Die Luft erwärmt sich, und die Luftfeuchtigkeit verdunstet. Die Folge sind grosse Wüstengebiete in diesen Breiten wie z.B. die Sahara (sog. Wendekreiswüsten)</p>
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<p>Planetarische Druck- und Windsysteme</p><p>Polare-Zelle</p>

Planetarische Druck- und Windsysteme

Polare-Zelle

• Luftmassen kühlen sich an Polen ab und sinken ab

→ Polarhoch

• Luft strömt am Boden von Polen weg

• Erwärmt sich an subpolarer Tiefdruckrinne wieder und steigt wieder auf (60°)

• Bodennahe Winde: vom Pol weg nach S / N Ablenkung nach Westen, nach rechts (Nordhalbkugel) bzw. links (Südhalbkugel)

→polare Ostwinde

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<p>Planetarische Druck- und Windsysteme</p><p>Ferrel-Zelle</p><p>Polarfront</p>

Planetarische Druck- und Windsysteme

Ferrel-Zelle

Polarfront

• Bei 60°Breite steigt Luft auf, bei 30°Breite sinkt Luft ab →dazwischen Zirkulationszelle

• Bodennahe Luft: polwärts

• Luft in der Höhe: Richtung Äquator

• Ablenkung der Bodennahen Luft nach rechts (Nordhalbkugel) bzw. links (Südhalbkugel)

→Westwinde

Polarfront

• Grenze zwischen kalten polaren Ostwinden und warmen Westwinden (60° -70°Breite)

• Hier entstehen Tiefdruckgebiete, die unser Wetter bestimmen

21
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<p>Planetarische Druck- und Windsysteme</p><p>Jetstream</p>

Planetarische Druck- und Windsysteme

Jetstream

• Westwind-Höhenströmungen, Geschwindigkeiten über 300 km/h

• Entstehen durch grosse Druckunterschiede an der Obergrenze der Hadley-, Ferrel- und Polarzelle

• Polarfrontjet: zwischen Polarer Zelle und Ferrel-Zelle in rund 10 km Höhe

• Subtropenjet: zwischen Ferrel-Zelle und Hadley-Zelle in rund 12 km Höhe

• In Höhe von 10–12 Kilometern besteht aufgrund der unterschiedlich erwärmten Luftmassen ein grosser Druckunterschied

→Ausgleich durch polwärts gerichtete Luftmassenströmungen

→Luftmassen an der Tropopause fliessen von den wärmeren zu den kälteren Luftmassen hinunter

→Corioliseffekt lenkt diese polwärts gerichteten Ausgleichsströmungen als Westwind-Höhenströmungen ab

Wichtig für Luftfahrt!

<p><span style="line-height: normal;">• </span>Westwind-Höhenströmungen, Geschwindigkeiten über 300 km/h</p><p class="p2"><span style="line-height: normal;">• </span>Entstehen durch grosse Druckunterschiede an der Obergrenze der Hadley-, Ferrel- und Polarzelle</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">• </span>Polarfrontjet: zwischen Polarer Zelle und Ferrel-Zelle in rund 10 km Höhe</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">• </span>Subtropenjet: zwischen Ferrel-Zelle und Hadley-Zelle in rund 12 km Höhe</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">• </span>In Höhe von 10–12 Kilometern besteht aufgrund der unterschiedlich erwärmten Luftmassen ein grosser Druckunterschied</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">→</span>Ausgleich durch polwärts gerichtete Luftmassenströmungen</p><p class="p2"><span style="line-height: normal;">→</span>Luftmassen an der Tropopause fliessen von den wärmeren zu den kälteren Luftmassen hinunter</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">→</span>Corioliseffekt lenkt diese polwärts gerichteten Ausgleichsströmungen als Westwind-Höhenströmungen ab</p><p class="p1">Wichtig für Luftfahrt!</p>
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<p>Verschiebung planetarischer Drucksysteme</p><p>Winter Nordhalbkugel:</p>

Verschiebung planetarischer Drucksysteme

Winter Nordhalbkugel:

Zenitstand der Sonne auf Südhalbkugel

→dieser Teil der Erde bekommt am meisten Energie/Wärme

→Tiefdruckgebiet der ICTZ verschiebt sich gegen Süden

→keine gerade Linie→Kontinente vs. Ozeane und Einfluss von Gebirgen

<p> Zenitstand der Sonne auf Südhalbkugel</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">→</span>dieser Teil der Erde bekommt am meisten Energie/Wärme</p><p class="p2"><span style="line-height: normal;">→</span>Tiefdruckgebiet der ICTZ verschiebt sich gegen Süden</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">→</span>keine gerade Linie<span style="line-height: normal;">→</span>Kontinente vs. Ozeane und Einfluss von Gebirgen</p>
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<p>Verschiebung planetarischer Drucksysteme</p><p>Sommer Nordhalbkugel:</p>

Verschiebung planetarischer Drucksysteme

Sommer Nordhalbkugel:

Sommer Nordhalbkugel: Zenitstand der Sonne auf Nordhalbkugel

→dieser Teil der Erde bekommt am meisten Energie/Wärme

→Tiefdruckgebiet der ITCZ verschiebt sich gegen Norden

<p>Sommer Nordhalbkugel: Zenitstand der Sonne auf Nordhalbkugel</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">→</span>dieser Teil der Erde bekommt am meisten Energie/Wärme</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">→</span>Tiefdruckgebiet der ITCZ verschiebt sich gegen Norden</p>
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Verschiebung planetarischer Drucksysteme

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25
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<p>Verschiebung planetarischer Windsysteme: Monsun</p><p>Sommer:</p>

Verschiebung planetarischer Windsysteme: Monsun

Sommer:

ITCZ über Indien →Tiefdruckgebiet

Hochdruckgebiet über indischem Ozean

→ Feuchte Luft vom Ozean kommt nach Indien (Südwest-Monsun)

→ Regnet über Kontinent aus

Monsun bedeutet nicht immer Regen sondern Wechsel der Windrichtung und Bedingungen!

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<p>Verschiebung planetarischer Windsysteme: Monsun</p><p>Winter:</p>

Verschiebung planetarischer Windsysteme: Monsun

Winter:

ITCZ im Süden →Tiefdruckgebiet Hochdruckgebiet über Nordasien

→Trockene Luft vom Kontinent (Nordost-Monsun)

Monsun bedeutet nicht immer Regen sondern Wechsel der Windrichtung und Bedingungen!

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<p>Dynamische Tiefdruckgebiete</p>

Dynamische Tiefdruckgebiete

Typische Entstehung und Verlauf von … (Zyklonen)

• Polarfrontjet: Luft steigt auf, Tief an Erdoberfläche →kalte Luft aus N fliesst nach.

• Ablenkung nach rechts →Luft fliesst im Gegenuhrzeigersinn ums Tief →Kaltfront westlich des Tiefs; warme Luft fliesst östlich nach

→Warmfront östlich des Tiefs

• Warmfront: warme stösstauf kalte Luft, steigt auf, kühlt sich ab →lang anhaltende Niederschläge. Luftdruck sinkt. Temperatur nach Warmfront höher.

• Kaltfront: kalte Luft stösstauf warme Luft, stösst weniger dichte warme Luft in die Höhe → Abkühlung und starke Niederschläge und evt. Gewitter.

• Nach Kaltfront: tiefere Temperaturen, eher wolkenlos

• Tiefdruckgebiete →schlechtes Wetter

• Hochdruckgebiete →schöneres Wetter

<p>Typische Entstehung und Verlauf von … (Zyklonen)</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">• </span>Polarfrontjet: Luft steigt auf, Tief an Erdoberfläche <span style="line-height: normal;">→</span>kalte Luft aus N fliesst nach.</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">• </span>Ablenkung nach rechts <span style="line-height: normal;">→</span>Luft fliesst im Gegenuhrzeigersinn ums Tief <span style="line-height: normal;">→</span>Kaltfront westlich des Tiefs; warme Luft fliesst östlich nach</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">→</span>Warmfront östlich des Tiefs</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">• </span>Warmfront: warme stösstauf kalte Luft, steigt auf, kühlt sich ab <span style="line-height: normal;">→</span>lang anhaltende Niederschläge. Luftdruck sinkt. Temperatur nach Warmfront höher.</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">• </span>Kaltfront: kalte Luft stösstauf warme Luft, stösst weniger dichte warme Luft in die Höhe <span style="line-height: normal;">→ </span>Abkühlung und starke Niederschläge und evt. Gewitter.</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">• </span>Nach Kaltfront: tiefere Temperaturen, eher wolkenlos</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">• </span>Tiefdruckgebiete <span style="line-height: normal;">→</span>schlechtes Wetter</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">• </span>Hochdruckgebiete <span style="line-height: normal;">→</span>schöneres Wetter</p>
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<p>Dynamische Tiefdruckgebiete</p>

Dynamische Tiefdruckgebiete

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<p>Spezielle Winde: Föhn</p>

Spezielle Winde: Föhn

Föhn

• Fallwind, der ein Gebirge überquert hat

• Trocken und warm

30
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Spezielle Winde: Föhn

Adiabatische Temperaturveränderung:

Adiabatische Temperaturveränderung:

Ohne Zu- oder Wegführen von Wärme, nur aufgrund von Druckveränderungen

• Absinkende Luft → Kompression, Föhnluftwird beim Absinken von den Alpen nur durch die Kompression erwärmt →adiabatische Erwärmung

• Aufsteigende Luft → Dekompression

→adiabatische Abkühlung

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<p>Spezielle Winde: Föhn</p><p>Adiabatische Temperaturveränderung:</p>

Spezielle Winde: Föhn

Adiabatische Temperaturveränderung:

Ohne Zu- oder Wegführen von Wärme, nur aufgrund von Druckveränderungen

• Absinkende Luft →es kommt zur Kompression, Föhnluft wird beim Absinken von den Alpen nur durch die Kompression erwärmt → adiabatische Erwärmung

• Aufsteigende Luft →es kommt zur Dekompression → adiabatische Abkühlung

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Spezielle Winde: Föhn

Thermodynamische Föhntheorie

• Luft von Tief auf Alpensüdseite zu Hoch auf Alpennordseite →kühlt sich ab →Regen

• Absinken auf Leeseite des Gebirges →Erwärmung →Wolken lösen sich auf

• Luft auf Leeseite wärmer als auf Luvseite

• Grund: trocken adiabatischer Temperaturgradient: 1°C/100m feucht adiabatischer Temperaturgradient: 0.5°C/100m

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<p>Spezielle Winde: Föhn</p><p>Hydraulisches Föhnmodell</p>

Spezielle Winde: Föhn

Hydraulisches Föhnmodell

• Kaltluft staut sich auf Luvseite, bleibt dort liegen

• Warme Luft in der Höhe fliesst über diesen Kaltluftsee und auf der Leeseite hinunter und erwärmt sich dabei stärker

• Situation ohne Niederschlag, die es in der Realität oft gibt!

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<p>Spezielle Winde: Föhn</p>

Spezielle Winde: Föhn

Föhnfische

<p>Föhnfische</p>
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<p>Spezielle Winde: Wirbelwinde</p>

Spezielle Winde: Wirbelwinde

Hurrikan, Taifun, Zyklone: tropische Wirbelstürme

Tornados: aussertropischer Wirbelsturm

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Spezielle Winde: Wirbelwinde

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<p>Klimaelement 4: Luftfeuchtigkeit</p>

Klimaelement 4: Luftfeuchtigkeit

Verdunstung und Kondensation

Absolute … : Absolute Menge Wasserdampf in der Luft

Sättigungsmenge: Maximale Menge Wasserdampf in der Luft

Taupunkt: Temperatur, bei der abkühlende Luft gesättigt ist

Relative … : Absolute Luftfeuchtigkeit in Prozent der Sättigungsmenge

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Phasenumwandlung von Wasser

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<p>Wettererfassung: Wie wird das Wetter gemessen?</p>

Wettererfassung: Wie wird das Wetter gemessen?

anhand:

- Sonneneinstrahlung

- Lufttemperatur

- Luftdruck

- Wind

- Luftfeuchtigkeit

- Niederschlag

Die Wettererfassung in der Schweiz ist eingebunden in ein internationales Netz an Messdaten. Das synoptische Netz (grossräumigeWetterbeobachtung) umfasst in der CH über 50 Messstationen, die meist automatisch Daten überliefern. Einige Daten wie z.B. Schneehöhe können nicht automatisch abgelesen werden.

Handelsschiffe, Verkehrsflugzeuge und Bohrplattformen sind verpflichtet, Wetterdaten zu sammeln

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<p>Wettererfassung: Wie wird das Wetter gemessen?</p>

Wettererfassung: Wie wird das Wetter gemessen?

Radiosonden liefern Messdaten aus Atmosphäre (ca. 30km Höhe)

→Luftdruck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit sowie Windrichtung und Windgeschwindigkeit

<p>Radiosonden liefern Messdaten aus Atmosphäre (ca. 30km Höhe)</p><p class="p1"><span style="line-height: normal;">→</span>Luftdruck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit sowie Windrichtung und Windgeschwindigkeit</p>
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<p>Wettererfassung: Wie wird das Wetter gemessen?</p><p>Geostationäre Satelliten</p>

Wettererfassung: Wie wird das Wetter gemessen?

Geostationäre Satelliten

• 36'000km hoch über Äquator (immer an gleichem Ort über dem Äquator)

• Messen v.a. das sichtbare Licht und IR, das von der Erde reflektiert / abgestrahlt wird

• Wolkenbilder halbstündlich

• Einblick in das bald eintretende Wetter