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Karteikarten zur Wiederholung von Aminosäuren, Proteinstrukturen, Lipiden, Phospholipiden und dem Aufbau der Biomembran.
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Peptid
Eine Kette von maximal 100 aneinanderhängenden Aminosäuren.
Protein
Makromolekül aus ab 100 aneinanderhängenden Aminosäuren, das als Baustoff für den Aufbau der Biomasse dient.
Restgruppen der Aminosäuren
Seitenketten, die Aminosäuren in ihren Eigenschaften prägen; man unterscheidet hydrophile (polare), hydrophobe (unpolare) sowie saure und basische Aminosäuren.
Primärstruktur
Die Reihenfolge der Aminosäuren in einem Protein. Es gibt 60 Aminosäuren, von denen der Mensch 20 benötigt.
Sekundärstruktur
Die räumliche Form der Aminosäurekette aufgrund der Primärstruktur, zum Beispiel die β-Helix oder das β-Faltblatt.
Tertiärstruktur
Die Arbeitsform eines Proteins, bei der sich die Aminosäurekette den Restgruppen entsprechend in eine räumliche Form faltet, die erst die Funktion des Proteins ermöglicht.
Aufbau einer Aminosäure
Besteht aus einem zentralen C-Atom, einer Amino-Gruppe, einer Carboxygruppe, einem Wasserstoffatom (H) und einer Restgruppe.
Peptidbindung
Die Verbindung zwischen Aminosäuren, die durch Kondensation entsteht.
Fettmolekül (Lipid)
Besteht meistens aus einem Glycerin (Kohlenhydrat) und drei Fettsäuren, gebunden durch Kondensation. Lipide dienen als hoher Energielieferant mit ca. doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate.
Gesättigte Fettsäuren
Fettsäuren, die nur Einfachbindungen zwischen den C-Atomen aufweisen und fest werden können.
Ungesättigte Fettsäuren
Fettsäuren, die eine oder mehrere Doppelbindungen zwischen den C-Atomen besitzen und immer flüssig sind.
Phospholipid
Sonderform der Lipide, die anstatt einer Fettsäure einen hydrophilen/polaren Kopf (bestehend aus einer Phosphatgruppe) und zwei unpolare Fettsäuren (Schwänzchen) besitzt.
Phospholipid-Doppelschicht
Das Grundgerüst einer Biomembran, bei dem der äußere Teil polar (wassergerichtet) und der innere Teil unpolar ist.
Kompartimentierung
Die Grundfunktion einer Biomembran, die in der Abgrenzung von Reaktionsräumen besteht.
Integrale Proteine
Proteine, die durch die gesamte Biomembran gehen und als Kanäle dienen, damit auch größere, polare und unpolare Moleküle die Membran passieren können.