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Was bedeutet „Paralyse durch Analyse“ (Ansoff)?
Datenflut führt zu Handlungsunfähigkeit, wenn Informationen nicht verdichtet werden.
Was ist das Ziel einer Chancen- und Gefahrenanalyse?
Umweltentwicklungen mit internen Fähigkeiten vergleichen: Stärke + Entwicklung = Chance
Wofür steht SWOT?
Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen), Threats (Gefahren).
Wie unterscheidet man intern/extern und Gegenwart/Zukunft in der einfachen SWOT?
Intern = Stärken/Schwächen (gegenwartsbezogen). Extern = Chancen/Gefahren (zukunftsbezogen).
Wie viele Faktoren pro SWOT-Feld sind ideal?
Je 5–6 Faktoren pro Kategorie.
Was ist der Vorteil der erweiterten SWOT gegenüber der einfachen?
Sie verbindet interne und externe Faktoren systematisch und leitet konkrete Strategien ab (SO, WO, ST, WT).
Was sind SO-Strategien?
Stärken nutzen, um Chancen zu ergreifen (Ideal). Beispiel: Gute F&E + Gesundheitsbewusstsein → neue Gesundheitsprodukte.
Was sind WO-Strategien?
Schwächen abbauen, um Chancen zu nutzen. Beispiel: Schwaches Marketing + grosse Marktchance → Joint Venture mit starkem Partner.
Was sind ST-Strategien?
Stärken einsetzen, um Gefahren zu reduzieren. Beispiel: Starke Cashposition + neue Konkurrenz → Werbeoffensive.
Was sind WT-Strategien?
Schwächen abbauen und Gefahren vermeiden (defensiv). Beispiel: Hohe Kosten + EU-Regulierung → unrentable Bereiche schliessen.
Vier Schritte der erweiterten SWOT?
Einfache SWOT erstellen. 2. 4-Felder-Matrix aufspannen. 3. Kombinationen durchspielen. 4. Strategieoptionen formulieren.