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Welche vier Aufgaben hat das Immunsystem?
Krankheitserreger bekämpfen; bestimmte Gifte, z. B. Insektengifte, abwehren; auf Gewebeschäden reagieren und Zellreste beseitigen; eingedrungene Fremdkörper, z. B. Holzsplitter, bekämpfen.
Was bedeutet „körperfremd“?
Etwas stammt nicht aus dem eigenen Körper, z. B. Bakterien, Viren, parasitische Pilze, Einzeller, Würmer oder fremde Körperzellen.
Was bedeutet „körpereigen“?
Etwas gehört zum eigenen Körper, z. B. eigene Hautzellen, Blutzellen oder körpereigene Proteine.
Sind Krebszellen körperfremd?
Nein. Sie entstehen aus körpereigenen Zellen, sind aber verändert und können deshalb vom Immunsystem erkannt und bekämpft werden.
Wann lernt das Immunsystem, körpereigen und körperfremd zu unterscheiden?
Die Entwicklung der Selbsttoleranz beginnt bereits in der Embryonalzeit und setzt sich bei der Reifung von Immunzellen fort.
Was ist eine Autoimmunerkrankung?
Das Immunsystem greift irrtümlich körpereigene Strukturen an und schädigt dadurch Gewebe.
Warum ist Multiple Sklerose (MS) eine Autoimmunerkrankung?
Das Immunsystem greift Strukturen der schützenden Myelinscheiden im zentralen Nervensystem an; dadurch wird die Weiterleitung von Nervensignalen gestört.
Welche fünf Einrichtungen gehören zur ersten Verteidigung des Körpers?
Haut, Schweiß, Schleimhäute, Magensäure und Harn.
Wie schützt die Haut vor Krankheitserregern?
Sie bildet eine mechanische Barriere; ihr Säureschutzmantel erschwert vielen Erregern das Wachstum.
Wie trägt Schweiß zur Abwehr bei?
Er unterstützt das saure Hautmilieu und enthält antimikrobielle Stoffe, die das Wachstum von Erregern hemmen.
Wie schützen Schleimhäute vor Krankheitserregern?
Schleim hält Erreger fest; beispielsweise transportieren Flimmerhärchen in den Atemwegen den Schleim nach außen.
Wie schützt die Magensäure vor Krankheitserregern?
Die Salzsäure erzeugt ein stark saures Milieu, das viele verschluckte Krankheitserreger abtötet.
Wie trägt Harn zur Abwehr bei?
Der Harnfluss spült Krankheitserreger aus den Harnwegen.
Was unterscheidet unspezifische und spezifische Abwehr?
Die unspezifische Abwehr reagiert rasch auf viele verschiedene Erreger; die spezifische Abwehr richtet sich gezielt gegen bestimmte Antigene und bildet Gedächtniszellen.
Welche Zellen gehören zur unspezifischen Abwehr?
Unter anderem Makrophagen und natürliche Killerzellen.
Welche Aufgabe haben Makrophagen?
Sie nehmen Erreger, Fremdmaterial und Zellreste auf und verdauen sie durch Phagozytose; außerdem präsentieren sie Antigene und unterstützen dadurch die spezifische Abwehr.
Welche Aufgabe haben natürliche Killerzellen?
Sie töten vor allem virusinfizierte und entartete Körperzellen, indem sie deren programmierten Zelltod auslösen.
Welche Zellen tragen die spezifische Abwehr?
B-Lymphozyten und T-Lymphozyten.
Was sind Lymphozyten und wo entstehen sie?
Lymphozyten sind weiße Blutzellen; sie entstehen aus Stammzellen im roten Knochenmark.
Wo reifen B-Lymphozyten?
Im roten Knochenmark.
Welche Aufgabe haben B-Lymphozyten?
Sie erkennen passende Antigene und entwickeln sich nach Aktivierung zu antikörperbildenden Plasmazellen oder B-Gedächtniszellen.
Was passiert bei der klonalen Vermehrung einer B-Zelle?
Eine aktivierte B-Zelle teilt sich vielfach; dabei entstehen Zellen mit derselben Antigenspezifität.
Wo entstehen und reifen T-Lymphozyten?
Ihre Vorläufer entstehen im roten Knochenmark; die Reifung und Auswahl erfolgt im Thymus.
Welche Aufgabe haben T-Lymphozyten?
Sie steuern die Immunantwort, töten gezielt infizierte oder veränderte Zellen und bilden ein immunologisches Gedächtnis.
Welche vier T-Zell-Arten werden unterschieden?
T-Helferzellen, T-Killerzellen, T-Unterdrückerzellen beziehungsweise regulatorische T-Zellen und T-Gedächtniszellen.
Welche Aufgabe haben T-Helferzellen?
Sie koordinieren die Immunantwort und aktivieren mithilfe von Botenstoffen unter anderem B-Zellen, T-Killerzellen und Makrophagen.
Welche Aufgabe haben T-Killerzellen?
Sie erkennen passende Antigene auf infizierten oder veränderten Körperzellen und lösen deren programmierten Zelltod aus.
Welche Aufgabe haben T-Unterdrückerzellen?
Sie bremsen die Immunantwort und verhindern überschießende Reaktionen sowie Angriffe auf körpereigene Strukturen; heute nennt man sie regulatorische T-Zellen.
Welche Aufgabe haben T-Gedächtniszellen?
Sie bleiben nach einer Immunantwort erhalten und ermöglichen bei erneutem Antigenkontakt eine schnellere gezielte Reaktion.
Welche Aufgabe haben Plasmazellen?
Sie produzieren und geben große Mengen spezifischer Antikörper ab.
Welche Aufgabe haben B-Gedächtniszellen?
Sie bleiben langfristig erhalten und ermöglichen bei erneutem Kontakt mit demselben Antigen eine schnellere und stärkere Antikörperantwort.
Wie leiten Makrophagen die spezifische Abwehr ein?
Sie nehmen Erreger auf, zerlegen sie und präsentieren Antigenbruchstücke auf ihrer Oberfläche, die passende T-Helferzellen erkennen können.
Wie läuft die spezifische Antikörperabwehr vereinfacht ab?
Antigenpräsentation → Aktivierung passender T-Helfer- und B-Zellen → Vermehrung der B-Zellen → Bildung von Plasmazellen → Antikörperproduktion → Bindung und Beseitigung der Erreger; zusätzlich entstehen Gedächtniszellen.
Wo kommen Antikörper vor?
Unter anderem im Blutplasma, in der Lymphe und in Schleimhautsekreten.
Wie ist ein typischer Antikörper aufgebaut?
Er ist ein Y-förmiges Protein aus vier Ketten: zwei schweren und zwei leichten Ketten.
Wo liegen die Antigenbindungsstellen eines Antikörpers?
An den beiden Armen des Y; variable Abschnitte bilden die spezifischen Bindungsstellen.
Welche Aufgaben haben Antikörper?
Sie binden gezielt Antigene, neutralisieren beispielsweise Erreger oder Gifte und markieren Erreger für andere Abwehrmechanismen.
Was sind Antigene?
Strukturen, die von Antikörpern oder Rezeptoren des spezifischen Immunsystems erkannt werden, z. B. Bestandteile einer Erregeroberfläche.
Wie passen Antikörper und Antigene zusammen?
Die Bindungsstelle des Antikörpers passt zu einer bestimmten Stelle des Antigens – vereinfacht nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip.
Was sind Lymphokine?
Von Lymphozyten abgegebene Botenstoffe, die Immunreaktionen steuern; sie gehören zu den Zytokinen.
Welche zwei Gruppen von Botenstoffen werden in den Notizen bei den Lymphokinen genannt?
Interleukine und Interferone.
Welche Aufgaben haben Interleukine?
Sie steuern unter anderem Reifung, Vermehrung und Aktivität von Immunzellen; manche fördern Entzündungen und Fieber, andere hemmen Immunreaktionen.
Welche Aufgaben haben Interferone?
Sie wirken als Botenstoffe, hemmen die Virusvermehrung und beeinflussen die Immunabwehr; bestimmte Interferone können auch das Wachstum von Tumorzellen hemmen.
Wofür werden bestimmte Interferone medizinisch eingesetzt?
Unter anderem zur Behandlung bestimmter Krebserkrankungen.
Welche Organe gehören zu den primären lymphatischen Organen?
Rotes Knochenmark und Thymus.
Welche Aufgabe haben primäre lymphatische Organe?
Sie dienen der Bildung und Reifung von Lymphozyten.
Welche Organe gehören zu den sekundären lymphatischen Organen?
Lymphknoten, Milz und lymphatisches Gewebe der Schleimhäute, z. B. Mandeln, Peyer-Plaques im Darm und Wurmfortsatz.
Welche Aufgabe haben sekundäre lymphatische Organe?
Hier treffen reife Lymphozyten auf Antigene, werden aktiviert und vermehren sich.
Welche Aufgaben hat das rote Knochenmark?
Es bildet Blutzellen aus Stammzellen; außerdem reifen dort die B-Lymphozyten.
Welche Aufgabe hat die Thymusdrüse?
Im Thymus reifen T-Lymphozyten; dabei werden unter anderem stark gegen körpereigene Strukturen reagierende T-Zellen ausgesondert.
Wie verändert sich der Thymus mit dem Alter?
Er ist besonders in der Kindheit aktiv und bildet sich nach der Pubertät zunehmend zurück; die T-Zell-Reifung endet aber nicht schlagartig.
Welche Aufgaben hat die Milz?
Sie überwacht und filtert das Blut, beteiligt sich an der Abwehr von Erregern im Blut, beherbergt Lymphozyten und baut alte rote Blutzellen ab.
Welche Aufgaben haben Lymphknoten?
Sie filtern die Lymphe und sind Orte, an denen Abwehrzellen Krankheitserreger erkennen und Immunreaktionen auslösen.
Wo liegen größere Gruppen von Lymphknoten?
Unter anderem am Unterkiefer, am Hals, in den Achseln und in der Leistengegend.
Welche Aufgabe haben die Mandeln?
Sie erkennen und bekämpfen Krankheitserreger, die über Nahrung oder Atemluft in den Körper gelangen.
Was ist Lymphe?
Eine meist klare bis hellgelbe Flüssigkeit, die aus Gewebsflüssigkeit entsteht und unter anderem Lymphozyten enthält.
Welche Aufgaben haben Lymphgefäße?
Sie transportieren Lymphe durch Lymphknoten und führen überschüssige Gewebsflüssigkeit dem Blutkreislauf wieder zu.
Warum ist der Darm für das Immunsystem besonders wichtig?
Er hat eine große Kontaktfläche zur Außenwelt und enthält viel lymphatisches Gewebe sowie zahlreiche antikörperproduzierende Zellen.
Was ist eine Schutzimpfung im Sinn der Notizen?
Eine aktive Immunisierung: Das Immunsystem wird angeregt, selbst eine spezifische Abwehr und Gedächtniszellen aufzubauen.
Was enthalten klassische Impfstoffe zur aktiven Immunisierung?
Abgeschwächte lebende Erreger, abgetötete Erreger, Erregerbestandteile oder unschädlich gemachte Erregergifte, sogenannte Toxoide.
Wie wirkt eine Schutzimpfung?
Die Impfstoffantigene lösen eine spezifische Immunantwort aus; es entstehen unter anderem Antikörper und Gedächtniszellen.
Wann setzt der Schutz einer aktiven Immunisierung ein und wie lange hält er?
Er entwickelt sich innerhalb von Tagen bis Wochen, teils erst nach mehreren Dosen, und hält je nach Impfung Jahre bis lebenslang; Auffrischungen können nötig sein.
Welche Beispiele gibt es für Schutzimpfungen?
Impfungen gegen Tetanus, Grippe und Masern.
Was ist eine Heilimpfung im Sinn der Notizen?
Eine passive Immunisierung: Fertige Antikörper gegen einen Erreger oder ein Gift werden verabreicht.
Wie wirkt eine passive Immunisierung?
Die zugeführten Antikörper wirken sofort beziehungsweise sehr rasch; der Körper muss sie nicht zuerst selbst bilden.
Wie lange wirkt eine passive Immunisierung?
Meist einige Wochen bis wenige Monate; in den Notizen etwa ein bis drei Monate.
Warum wirkt eine passive Immunisierung nur vorübergehend?
Die zugeführten Antikörper werden abgebaut; durch sie entstehen keine eigenen Gedächtniszellen.
Wann wird eine passive Immunisierung eingesetzt?
Wenn nach möglichem Erreger- oder Giftkontakt rascher Schutz erforderlich ist, z. B. mit Tetanus- oder Tollwut-Immunglobulinen.
Was sind Totimpfstoffe?
Impfstoffe mit abgetöteten beziehungsweise inaktivierten Erregern, Erregerbestandteilen oder unschädlich gemachten Erregergiften; sie enthalten keine vermehrungsfähigen Erreger.
Welche Vorteile haben Totimpfstoffe?
Die Erreger können sich nicht vermehren und keine entsprechende Impfinfektion auslösen; viele Totimpfstoffe sind auch bei Immunschwäche einsetzbar.
Welche Nachteile haben Totimpfstoffe?
Oft sind mehrere Dosen und spätere Auffrischungen nötig, weil die Immunantwort häufig weniger lang anhält.
Welche Beispiele gibt es für Totimpfstoffe?
Tetanusimpfstoff und die meisten Grippeimpfstoffe als Spritze.
Was sind Lebendimpfstoffe?
Impfstoffe mit abgeschwächten, noch vermehrungsfähigen Erregern, die bei immungesunden Menschen normalerweise keine entsprechende Erkrankung auslösen.
Welche Vorteile haben Lebendimpfstoffe?
Sie lösen häufig eine starke und lang anhaltende Immunantwort aus; bei manchen Impfungen besteht nach vollständiger Impfserie lebenslanger Schutz.
Welche Nachteile haben Lebendimpfstoffe?
Sie können leichte krankheitsähnliche Impfreaktionen auslösen und sind bei starker Immunschwäche sowie in der Schwangerschaft in der Regel nicht geeignet.
Welche Beispiele gibt es für Lebendimpfstoffe?
Impfstoffe gegen Masern, Mumps und Röteln.
Was ist eine Allergie?
Eine überschießende Immunreaktion gegen normalerweise harmlose körperfremde Stoffe, sogenannte Allergene.
Was ist eine Typ-I-Allergie?
Eine Allergie vom Soforttyp, die durch IgE-Antikörper und Mastzellen vermittelt wird.
Wann treten Beschwerden bei einer Typ-I-Allergie auf?
Bei bereits sensibilisierten Personen meist innerhalb von Sekunden bis Minuten nach erneutem Allergenkontakt.
Was passiert bei der Sensibilisierung einer Typ-I-Allergie?
Das Immunsystem bildet allergenspezifische IgE-Antikörper, die sich an Mastzellen anlagern; dabei müssen noch keine Beschwerden auftreten.
Was passiert bei erneutem Allergenkontakt bei einer Typ-I-Allergie?
Das Allergen vernetzt passende IgE-Antikörper auf Mastzellen; diese setzen Histamin und weitere Botenstoffe frei.
Welche Rolle spielen IgE-Antikörper bei einer Typ-I-Allergie?
Sie erkennen das Allergen und vermitteln bei erneutem Kontakt die Aktivierung von Mastzellen.
Welche Rolle spielen Mastzellen bei einer Typ-I-Allergie?
Sie speichern Entzündungsmediatoren und setzen nach Aktivierung unter anderem Histamin frei.
Welche Wirkung hat Histamin bei einer Allergie?
Es erweitert Gefäße und erhöht ihre Durchlässigkeit; dadurch entstehen unter anderem Rötung, Schwellung und Juckreiz. Es kann auch die Bronchien verengen.
Welche Symptome können bei allergischen Reaktionen auftreten?
Niesen, laufende Nase, tränende Augen, Juckreiz, Rötungen, Quaddeln, Schwellungen, Atembeschwerden und manchmal Magen-Darm-Beschwerden.
Welche Allergieauslöser werden in den Notizen genannt?
Tierallergene, Fisch, Eier und Nickel.
Was löst eine sogenannte Tierhaarallergie tatsächlich aus?
Meist Proteine aus Hautschuppen, Speichel oder anderen Ausscheidungen, die unter anderem an Tierhaaren haften.
Was ist eine Typ-IV-Allergie?
Eine verzögerte, durch T-Zellen vermittelte Allergie; sie wird auch Spättyp-Allergie genannt.
Wann treten Beschwerden bei einer Typ-IV-Allergie auf?
Meist etwa 24 bis 72 Stunden nach dem Allergenkontakt.
Welche Symptome sind für eine Typ-IV-Kontaktallergie typisch?
Rötung, Juckreiz, Ekzem und Bläschenbildung an der Kontaktstelle.
Was ist ein Beispiel für eine Typ-IV-Allergie?
Eine Kontaktallergie gegen nickelhaltigen Schmuck.
Was unterscheidet Typ-I- und Typ-IV-Allergien?
Typ I: schnelle Reaktion durch IgE und Mastzellen; Typ IV: verzögerte Reaktion durch T-Zellen.
Was ist ein anaphylaktischer Schock?
Eine lebensbedrohliche allergische Allgemeinreaktion mit starkem Blutdruckabfall und Kreislaufversagen; häufig treten zusätzlich Atemprobleme auf.
Was sind wichtige Sofortmaßnahmen bei vermuteter Anaphylaxie?
Sofort Rettung 144 oder Euronotruf 112 rufen; einen vorhandenen verordneten Adrenalin-Autoinjektor unverzüglich nach Notfallplan anwenden beziehungsweise dabei helfen; die Person nicht allein lassen.
Wie lagert man eine Person bei einer schweren allergischen Reaktion?
Bei Kreislaufproblemen flach mit erhöhten Beinen; bei Atemnot Oberkörper aufrichten und Beine ausstrecken; bei Bewusstlosigkeit mit normaler Atmung stabile Seitenlage.
Was ist bei fehlender normaler Atmung während einer Anaphylaxie zu tun?
Sofort Wiederbelebung beginnen und, wenn verfügbar, einen AED einsetzen; den Anweisungen der Leitstelle folgen.
Reichen Antihistaminika bei einem anaphylaktischen Schock aus?
Nein. Adrenalin ist das entscheidende Notfallmedikament; Antihistaminika ersetzen weder Adrenalin noch den Rettungsdienst.
Wie funktioniert ein Pricktest?
Allergenlösungen werden auf die Haut getropft und die Haut darunter oberflächlich angestochen; nach etwa 15 bis 20 Minuten werden Quaddeln und Rötungen beurteilt.
Wie hilft ein Bluttest bei der Allergiediagnose?
Er kann spezifische IgE-Antikörper gegen bestimmte Allergene nachweisen; das Ergebnis wird zusammen mit den Beschwerden bewertet.
Beweist ein positiver Prick- oder IgE-Bluttest allein eine Allergie?
Nein. Er zeigt zunächst eine Sensibilisierung; für die Diagnose müssen passende Beschwerden hinzukommen.