Vorlesung Math 4

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32 Terms

1
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Kapital Symbol

K, K0 , Kt

2
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Zins/Zinssatz Symbol

in %

→ i

3
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Zinzeszinsformel

Kn= K0 * qn

q = 1 +i

4
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Anfangskapital Formel

K0 = Kn / qn

5
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Berechnung Zinssatz


<p></p>
6
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Berechnung Laufzeit

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7
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Wie entscheidet man beim Ziehen von k aus n Elementen ?

1. Wie viele Elemente gibt es (𝑛), wie oft wird gewählt (𝑘)?

2. Darf ein Element mehrfach vorkommen?

3. Spielt die Reihenfolge eine Rolle?

4. Formel aus der Tabelle wählen.

<p>1. Wie viele Elemente gibt es (𝑛), wie oft wird gewählt (𝑘)?</p><p> 2. Darf ein Element mehrfach vorkommen?</p><p> 3. Spielt die Reihenfolge eine Rolle? </p><p>4. Formel aus der Tabelle wählen.</p>
8
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Wann ist ein angeordneter Körper vollständig ?

  • wenn jede nichtleere, nach oben beschränkte Teilmenge ein supremum oder infimum innerhalb des Körpers besitzt

→ muss nicht zur Teilmenge gehören, sondern zum Körper


9
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Aufteilung der irrationalen Zahlen

  • algebraische irrationale Zahlen (z.B. Wurzel 2)

  • transzendente Zahlen (z.B. pi, e)


10
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Was sind Intervalle ?

Teilmengen der Reelen Zahlen

11
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Endliche Intervalle Arten

a, b → Randpunkte des Intervalls

b-a =| I |→ Länge

supI= b

infI = a

<p>a, b → Randpunkte des Intervalls </p><p>b-a =| I |→ Länge</p><p>supI= b</p><p>infI = a</p>
12
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Einseitige begrenzte Intervalle

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13
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Erkläre mir die Intervallschachtelung

Immer weitere Eingrenzung von Teilintervallen im Gesamtintervall (bsp: Annäherung einer Zahl)

  • Dabei wird der Abstand immer weiter halbiert, also geht gegen 0, erreicht die 0 aber nie


<p>Immer weitere Eingrenzung von Teilintervallen im Gesamtintervall (bsp: Annäherung einer Zahl)</p><ul><li><p>Dabei wird der Abstand immer weiter halbiert, also geht gegen 0, erreicht die 0 aber nie</p></li></ul><p></p>
14
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Was bedeutet Q liegt dicht in R ?

Zu jeder Reellen Zahl x gibt es eine rationale Zahl r, die beliebig nahe an x liegt

Dichtigkeit → Eine Zahl kann beliebig genau angenähert werden.


Bsp: Wurzel 2

→ Obwohl Wurzel 2 kein Element von Q ist, können wir uns mithilfe rationaler Zahlen ihrer Zahl beliebig annähern


<p>Zu jeder Reellen Zahl x gibt es eine rationale Zahl r, die beliebig nahe an x liegt</p><p>Dichtigkeit → Eine Zahl kann beliebig genau angenähert werden.</p><p></p><p>Bsp: Wurzel 2 </p><p>→ Obwohl Wurzel 2 kein Element von Q ist, können wir uns mithilfe rationaler Zahlen ihrer Zahl beliebig annähern </p><p></p>
15
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Wann haben wir ein Zufallsexperiment ?

Ein Vorgang, wo man das Ergebnis nicht vorhersagen kann (Münzwurf, Würfeln)

16
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Was ist ein Ergebnisraum ?

  • Menge aller möglichen Ausgänge


17
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Was ist ein Ereignis ?

Teilmenge von 𝛺, also eine Zusammenfassung von Ergebnissen.

18
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Wann trifft die LaPlace Warscheinlichkeit zu ?

  • Wenn alle Ergebnisse gleich warscheinlich sind


<ul><li><p>Wenn alle Ergebnisse gleich warscheinlich sind </p></li></ul><p></p>
19
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Rechenregeln bei Wahrscheinlichkeiten

▪ Jede Wahrscheinlichkeit liegt zwischen 0 und 1: 0≤𝑃(𝐸) ≤1

▪ Das sichere Ereignis hat die Wahrscheinlichkeit 1: 𝑃(𝛺) =1

▪ Gegenereignis: 𝑃(𝐸Strich) =1−𝑃(𝐸)

▪ Additionssatz: 𝑃(𝐸∪𝐹) =𝑃(𝐸)+𝑃(𝐹)−𝑃(𝐸∩𝐹)

(schließen sich 𝐸und 𝐹aus, fällt der letzte Summand weg)

Bei “mind ein…” mit Gegenereignis rechnen

20
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Bedingte Wahrscheinlichkeit / Stochastische Unabhängigkeit

PB(A) = P(AnB) / P(B)

→ Wahrscheinlichkeit von A, wenn schon B eingetreten ist


stochastisch unabhängig, wenn P(AnB) = P(A) * P(B)


21
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Pfadregel

Entlang des Pfades : Multiplizieren

Mehrere Pfade zum gleichen Ergebnis: Addieren

<p>Entlang des Pfades : Multiplizieren </p><p>Mehrere Pfade zum gleichen Ergebnis: Addieren </p>
22
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E(X) ?

Erwartungswert: Den Wert, den man auf lange Sicht erhält

23
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Was ist die Bernoulli-Kette ?

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24
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Arithmetische Summenformel

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25
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Geometrische Summenformel

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26
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Summenformel 2.te Ordnung

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27
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Summenformel 3.te Ordnung

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28
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Wie stelle ich eine Teilbarkeit dar?

a teilt 𝑏 (geschrieben 𝑎∣𝑏), wenn 𝑏ein Vielfaches von 𝑎 ist, also 𝑏=𝑘⋅𝑎mit einer ganzen Zahl 𝑘. Beispiele: 3∣12, aber 5∤12.

29
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Was ist eine Primzahl ?

Eine Primzahl ist eine natürliche Zahl 𝑝≥2, die nur durch 1 und sich selbst teilbar ist: 2,3,5,7,11,13,17,19,23,

30
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Modulo darstellung und Regeln

a = q * b + r mit 0 kleiner gleich r < b

q = Quotient

r = Rest

→ r = a mod b

31
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Wie funktioniert eine Primfaktorzerlegung

Zahl nehmen → kleinstmögliche Primzahl als teiler nehmen → immer höhere Primzahl nehmen, wenn beim Teilen keine ganze Zahl rauskommt

Bsp:

360 durch Primzahl 2

180 / 2

90/2

45/3

15/3

5/5

→ 23 × 32 × 5

32
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Wann ist eine Zahl durch 2,3,5,9 und 10 teilbar ?


<p></p>