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Definition von Appraisal/Bewertung: Was besagt William Shakespeare?
Zitat:
An sich ist nichts weder gut noch böse. Das Denken macht es erst dazu
Rolle der Kognition in der Emotionsentstehung: Wie wird in der 2-Faktoren-Theorie Schachter und Singer Kognition definiert
Kognition:
(Unbewusste) Reflexion über Bedeutsamkeit & Ursache physiologischer Erregungen

Kognitive Bewertungstheorien / Appraisaltheorien der Emotion: Erläutere die lateinische Bedeutung
lat. cognoscere = erkennen, wissen, urteilen
Kognitive Bewertungstheorien / Appraisaltheorien der Emotion: Was ist unter dem Begriff Appraisal zu verstehen?
Appraisal:
Sinnliche Einschätzung der Auswirkungen eines Ereignisses/Objekts/einer Situation auf die eigene Person und das eigene Wohlergehen
Kognitive Bewertungstheorien / Appraisaltheorien der Emotion: Was ist das Kernpostulat dieser Kognitive Bewertungstheorien/ Appraisaltheorien der Emotion?
Kernpostulat:
Ob ein Objekt/ein Ereignis bei einer Person eine Emotion hervorruft und falls ja, welche Emotion und mit welcher Intensität, hängt davon ab, welche Kognitionen/welcher Appraisal die Person über das Objekt hat
Rolle der Kognition in der Emotionsentstehung: Wie wird Kognition in Kognitive Bewertungstheorien verstanden?
Kognition:
Einschätzung von Situationen auf Basis unserer Bedürfnisse, Ziele & Bewältigungsmöglichkeiten

Kognitive Wende

Vorläufertheorie der Appraisaltheorien: Was ist die Vorläufertheorie der Appraisaltheorien?
Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong (1894)
Vorläufertheorie der Appraisaltheorien: Welche Grundannahmen hatte Meinong bzg. Gefühle?
Grundannahmen:
Gefühle haben…
kognitive Voraussetzungen (Glauben über Sachverhalt/Objekt)
motivationale Voraussetzungen (Wünsche)

Vorläufertheorie der Appraisaltheorien: Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong (1894): Welche Funktionen haben Emotionen, nach Meinong?
Funktion von Emotionen (nach Meinong):
Erkenntnis- oder Informations-Gewinn
Grundlage von Werturteilen: Objekt/Sachverhalt ist…
gut oder schlecht
wertvoll oder wertlos
nützlich oder schädlich, etc.
=> Emotionen = primäre Werterlebnisse
Vorläufertheorie der Appraisaltheorien: Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong (1894): Wie definiert Meinong Emotionen?
Emotionen:
"primäre Werterlebnisse"
Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong Klassifikation der Urteilsgefühle

Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong: Wann erlebt man Mitfreude nach der Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong?
Sympathiegefühle:
Mitfreude:
Mitfreude erlebt man, wenn man (1) glaubt, dass ein anderer ein positives Gefühl erlebt und (2) sich wünscht, dass er dieses Gefühl erlebt
Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong: Wann erlebt Mitleid man nach der Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong?
Sympathiegefühle:
Mitleid:
Mitleid erlebt man, wenn man (1) glaubt, dass ein anderer ein positives Gefühl erlebt und (2) sich wünscht, dass er dieses Gefühl erlebt
Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong: Wann erlebt man Schadenfreude nach der Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong?
Antipathiegefühle:
Schadenfreude:
Schadenfreude erlebt man, wenn man (1) glaubt, dass ein anderer ein negatives Gefühl erlebt und (2) sich wünscht, dass er dieses Gefühl erlebt
Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong: Wann erlebt man Neid bzw. Missgunst nach der Kognitiv-motivationale Theorie von Meinong?
Antipathiegefühle:
Neid bzw. Missgunst:
Neid bzw. Missgunst erlebt man, wenn man (1) glaubt, dass ein anderer ein positives Gefühl erlebt und (2) sich wünscht, dass er dieses Gefühl nicht erlebt
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold (1960): Was ist die erste Appraisal-Theorie:
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold (1960)
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold (1960): Wie hat Arnold den Begriff Appraisal definiert bzw. verstanden?
Appraisal:
Grundlage für die Entstehung von Emotionen
=> bezeichnet Appraisal als emotionsrelevante Einschätzungen
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold (1960): Auf wie vielen Faktoren variieren diese emotionsrelevante Einschätzungen nach Arnold?
Diese Emotionsrelevante Einschätzungen variieren auf 3 Faktoren:
Bewertung
Anwesenheit/Abwesenheit
Bewältigbarkeit

Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold (1960): Emotionsrelevante Einschätzungen variieren auf 3 Faktoren: Was wird unter Bewertung verstanden?
Bewertung:
positiv/negativ? => Wertüberzeugung
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold (1960): Emotionsrelevante Einschätzungen variieren auf 3 Faktoren: Was wird unter Anwesenheit/Abwesenheit verstanden?
Anwesenheit/Abwesenheit:
Ist ein Sachverhalt gegenwärtig & sicher vorhanden / liegt er in der Zukunft & unsicher?
=> Tatsachenüberzeugung
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold (1960): Emotionsrelevante Einschätzungen variieren auf 3 Faktoren: Was wird unter Bewältigbarkeit verstanden?
Bewältigbarkeit:
leicht/schwer/gar nicht zu bewältigen?
=> kann man bei Gegenwärtige und zukünftige Ereignisse machen
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold (1960): Emotionsrelevante Einschätzungen variieren auf 3 Faktoren: Bewältigbarkeit: Was wird unter Gegenwärtige Ereignisse verstanden
Gegenwärtige Ereignisse:
Eingeschätzte Fähigkeiten, positiven Sachverhalt beizubehalten, bzw. einen negativen Sachverhalt zu beenden oder sich anzupassen
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold (1960): Emotionsrelevante Einschätzungen variieren auf 3 Faktoren: Bewältigbarkeit: Was wird unter zukünftige Ereignisse verstanden?
Zukünftige Ereignisse:
Eingeschätzte Fähigkeiten, einen positiven Sachverhalt herzustellen, bzw. einen negativen Sachverhalt zu vermeiden
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Entstehung und Auswirkung von Emotionen
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Übersicht der emotionsrelevanten Appraisal (Einschätzungsmuster): Wann entsteht nach der Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Freude?
Freude:
Bewertung:
Positiv (+)
An- und Abwesenheit:
Anwesend (+)
Bewältigbarkeit:
Leicht beizubehalten
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Übersicht der emotionsrelevanten Appraisal (Einschätzungsmuster): Wann entsteht nach der Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Ärger?
Ärger:
Bewertung:
Negativ (-)
An- und Abwesenheit:
Anwesend (+)
Bewältigbarkeit:
Bewältigbar, wenn auch schwierig
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Übersicht der emotionsrelevanten Appraisal (Einschätzungsmuster): Wann entsteht nach der Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Trübsinn/Depression?
Trübsinn/Depression:
Bewertung:
Negativ (-)
An- und Abwesenheit:
Anwesend (+)
Bewältigbarkeit:
Nicht zu bewältigen
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Übersicht der emotionsrelevanten Appraisal (Einschätzungsmuster): Wann entsteht nach der Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Hoffnung?
Hoffnung:
Bewertung:
Positiv (+)
An- und Abwesenheit:
Abwesend (-)
Bewältigbarkeit:
Erreichbar, wenn auch schwierig
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Übersicht der emotionsrelevanten Appraisal (Einschätzungsmuster): Wann entsteht nach der Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Furcht?
Furcht:
Bewertung:
Negativ (-)
An- und Abwesenheit:
Abwesend (-)
Bewältigbarkeit:
Nicht zu verhindern
Kognitiv-evaluative Theorie von Arnold Entstehung und Auswirkung von Emotionen

Gefühl-als-ob-Theorie “Wetter-Experiment”: Ergebnis

Gefühl-als-Information-Theorie (Schwarz & Clore, 1983): Wie werden Gefühle nach der Gefühl-als-Information-Theorie (Schwarz & Clore, 1983) definiert
Gefühle
Gefühle (Lust und Unlust) sind für sich objektlos
Gefühl-als-Information-Theorie (Schwarz & Clore, 1983): Welche Information geben Gefühle nach der Gefühl-als-Information-Theorie (Schwarz & Clore, 1983)?
Gefühle informieren die Person, ob der Sachverhalt gut / schlecht für sie ist
=> Können dabei folgende Gefühle sein:
- Affektive Gefühle (z.B. Ärger)
- Kognitive Gefühle (z.B. Vertrautheit)
- Körperliche Gefühle (z.B. physiologische Erregung)
Gefühl-als-Information-Theorie (Schwarz & Clore, 1983): Was ist unter "Gefühlsheuristik" zu verstehen?
"Gefühlsheuristik":
Personen befragen ihr Gefühl und bilden dann daraus ihr Werturteil
Gefühl-als-Information-Theorie (Schwarz & Clore, 1983): Wie kommt nach der Gefühl-als-Information-Theorie (Schwarz & Clore, 1983) der Objektbezug zustande?
Objektbezug kommt dadurch zustande, dass Person eine Überzeugen (Kausalattribution) darüber bildet, was Lust/Unlustgefühl verursacht
Kausalüberzeugungen können fehlerhaft sein (Bewertungsfehler)
Gefühl-als-Information-Theorie Empirie (l): Effekt irrelevanter Gefühle auf Werturteile: Erläutere die Ergebnisse der Studie
Ergebnis:
VPn schätzen Konföderierten positiver ein, wenn er gelobt hatte...


Gefühl-als-Information-Theorie Empirie (ll): Effekt irrelevanter Gefühle auf Werturteile (Fehlattribution): Erläutere die Ergebnisse der Studie

Theorie von Lazarus: Erläutere die Erktenntnise aus seinen Untersuchungen zu Stressreize mit Fragebögen?
Stressreize führen zur psychischen Beanspruchung und gegebenenfalls Überforderung
Ab 200-299 Punkten sind 51% der Betroffenen erkrankt
Wichtige Erkenntnis: Grosse inter-individuelle Unterschiede! (Jemand der z.B 15 Punkte hat zeigt starke Überforderung während jemand mit 150 Punkte kaum Anzeichen von Überforderung zeigt)
Theorie von Lazarus: Welche Schlussfolgerung zog Lazarus aus seinen Untersuchungen zu Stressreize mit Fragebögen?
“Wir müssen nicht nur die… situationalen Anlässe von Stressreaktionen identifizieren, [sondern auch] die vermittelnden Strukturen und Prozesse, von denen es abhängt, wann und in welcher Form die Stressreaktionen auftreten“
Appraisaltheorie von Lazarus Primäre Bewertung: Die möglichen Resultate der primären Einschätzung: Wann liegt die Einschätzung der Situation als motivirrelevant vor?
Einschätzung der Situation als motivirrelevant liegt vor, wenn:
Die Person glaubt, dass ein vorhandenes oder antizipiertes Ereignis ihre Wünsche nicht betrifft (weder gut noch schlecht für sie ist)
Appraisaltheorie von Lazarus Primäre Bewertung: Die möglichen Resultate der primären Einschätzung: Wann liegt die Einschätzung der Situation als motivirrelevant vor?
Einschätzung der Situation als günstig-positiv liegt vor, wenn:
Die Person glaubt, dass ein für sie positives (wunschkongruentes) Ereignis (a) eingetreten ist oder (b) eintreten könnte
Appraisaltheorie von Lazarus Primäre Bewertung: Die möglichen Resultate der primären Einschätzung: Wann liegt die Einschätzung der Situation als bedrohlich vor?
Einschätzung der Situation als bedrohlich liegt vor, wenn:
Die Person glaubt, dass ein für sie negatives (wunschinkongruentes) Ereignis eingetreten könnte
Appraisaltheorie von Lazarus Primäre Bewertung: Die möglichen Resultate der primären Einschätzung: Wann liegt die Einschätzung der Situation als Herausforderung vor?
Einschätzung der Situation als Herausforderung liegt vor, wenn:
Die Person die Situation als Gelegenheit betrachtet, mit einer schwierigen Anforderung fertig zu werden und so Können oder Fähigkeit zu demonstrieren oder dazuzulernen
Appraisaltheorie von Lazarus Arten der Bewertungsprozesse: Erläutere welche Arten von Bewertungsprozesse Lazarus unterscheidet
Primäre Einschätzung (primary appraisal)
Sekundäre B. (secondary appraisal)
Neueinschätzung (reappraisal)
Appraisaltheorie von Lazarus Arten der Bewertungsprozesse: Erläutere worum es in der Primäre Einschätzung geht
Primäre Einschätzung (primary appraisal)
Einschätzung der Bedeutung eingetretener o. zukünftiger Ereignisse für eigene Motive
Dazu gehören:
Motivrelevanz: Ist Ereignis relevant für eigene Motive?
Motivkongruenz: Ist Ereignis förderlich oder bedrohlich für eigene Motive?
Appraisaltheorie von Lazarus Arten der Bewertungsprozesse: Erläutere worum es in der Sekundäre Einschätzung geht
Sekundäre B. (secondary appraisal)
Beurteilung der Handlungs- u. Bewältigungsmöglichkeiten
Dazu gehören:
Verantwortlichkeit: Ich oder ein anderer?
Problembezogenes Bewältigungspotential: Kann ich die Situation meistern?
Emotionsbezogenes Bewältigungspotential: Könnte ich mich der Situation anpassen?
Erwartungen: Sind Veränderungen wahrscheinlich, die die Motivkongruenz des Ereignisses beeinflussen?
Appraisaltheorie von Lazarus Arten der Bewertungsprozesse: Erläutere worum es in der Neueinschätzung geht
Neueinschätzung (reappraisal)
Erneute Bewertung der Situation (kommt erst nach den anderen Bewertungsprozessen)
Dazu gehören:
Neuinterpretation: Kann zu Modifikation der primären Bewertung führen
Bewältigung (coping)
Problemorientierte Strategien: Veränderung der Situation durch eigenes Handeln
Emotionsorientierte Strategien: Stressreduktion durch Aufmerksamkeits-ablenkung oder Neueinschätzung
Appraisaltheorie von Lazarus Stressemotionen: Wie äussert sich nach der Appraisaltheorie von Lazarus Furcht aus?
Negative Stressemotion
Furcht (=zentrale Stressemotion):
Antizipiertes negatives/bedrohliches Ereignis ist nicht bewältigbar
Appraisaltheorie von Lazarus Stressemotionen: Wie äussert sich nach der Appraisaltheorie von Lazarus Furcht aus?
Negative Stressemotion:
Ärger:
Glaube, Bedrohung durch Angriff beseitigen zu können
Appraisaltheorie von Lazarus Stressemotionen: Wie äussert sich nach der Appraisaltheorie von Lazarus Furcht aus?
Negative Stressemotion:
Hoffnungslosigkeit:
Glaube, dem antizipierten negativen/bedrohlichen Ereignis nicht entgehen zu können
Appraisaltheorie von Lazarus Stressemotionen: Wie äussert sich nach der Appraisaltheorie von Lazarus Furcht aus?
Positive Stressemotion:
Enthusiasmus/Vorfreude:
Belastungssituation wird als Herausforderung (nicht als Bedrohung) eingeschätzt
Appraisaltheorie von Lazarus Bewertungsmuster für spezifische Emotionen

Exkurs: Stress und Herausforderung: Was ist Hans Seyle (1970- 1982)?
Hans Seyle:
„Vater der Stressforschung“
Exkurs: Stress und Herausforderung: Wie betrachtet Hans Seyle Stress?
Stress als Anpassungsreaktion
=> „... absolute Abwesenheit von Stress ist Tod...“

Exkurs: Stress und Herausforderung: Vergleiche wie Seyle und Lazarus Stress unterscheiden
Seyle: Quantitative Unterschiede:
Eustress
Stress (distress)
Lazarus: Qualitative Unterschiede
harm (Leid)
threat (Bedrohung)
Challenge (Herausforderung)
=> Stress wird unterteilt nach Bewältigungsgrad (qualitativer Unterschied)
Exkurs: Stress und Herausforderung: Seyle: Womit ist Eustress assoziert?
Eustress:
Assoziert mit positiven Gefühlen und einem gesunden Körperzustand, fördert Immunsystem
Exkurs: Stress und Herausforderung: Seyle: Womit ist Stress (distress) assoziert?
Stress (distress):
Assoziiert mit negativen Gefühlen und einem geschädigtem Körperzustand, beeinträchtigt Immunsystem
Exkurs: Stress und Herausforderung: Lazarus: Was ist unter harm (Leid) zu verstehen
Harm (Leid):
psychol. Schaden (passiert oder erwartet)
Exkurs: Stress und Herausforderung: Lazarus: Was ist unter threat (Bedrohung) zu verstehen?
threat (Bedrohung):
Die Erwartunghnung von Leid
Exkurs: Stress und Herausforderung: Lazarus: Was ist unter challenge (Herausforderung) zu verstehen?
challenge (Herausforderung):
Schwierige Anforderung, die wir glauben durch eigene effektive Bewältigungsfähigkeiten überwinden zu können
Appraisaltheorie von Lazarus Empirie: Primäres Appraisal (Beschneidung): Erläutere die Ergebnisse des Experiments Film zu Beschneidung

Appraisaltheorie von Lazarus Empirie: Primäres Appraisal (Beschneidung): Erläutere die Ergebnisse des Experiments Film zum Unfall

Appraisaltheorie von Lazarus Empirie / Anwendung: Prüfung
