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56 Terms

1
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Ekläre, was das Firmenbuch ist und von wem es geführt wird.

Das Firmenbuch ist ein öffentliches, zentrales EDV-Register, zuständig für die Führung sind die jeweiligen Landesgerichte bzw. in Wien das Handelsgericht.

2
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Erkläre, ob die Eintragungen ins Firmenbuch zwingend sind oder freiwillig.

Kapitallgesellschaften und Personengesellschaften müssen im Firmenbuch eingetragen werden. Einzelunternehmen unter der Buchführunggrenze können sich freiwillig eintragen lassen (Zusatz e.U.).

3
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Unterscheide die Begriffe Firma, Unternehmen und Betrieb.

Firma ist der ins Firmenbuch eingetragene Name (mit Rechtsform und Anschrift). Das Unternehmen ist der rechtliche Rahmen der gesamten Organisation. Ein Unternehmen kann mehrere Betriebs-/Arbeitsstätten haben. Betrieb ist der Ort, an dem Waren hergestellt und Dienstleistungen erbracht werden.

4
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Nennen Sie Möglichkeiten zur Wahl eines Firmennamens. Welche Kriterien sind dabei zu berücksichtigen?

Nennen Sie Möglichkeiten zur Wahl eines Firmennamens. Welche Kriterien sind dabei zu berücksichtigen?

Es gibt vier Möglichkeiten der Namensgebung: Der Firmenname kann als Namensfirma, Sachfirma, Fantasiefirma, Mischfirma gebildet werden.
Kriterien für einen zulässigen Firmenwortlaut:
- darf nicht irreführend sein
- muss eindeutig von anderen Unternehmen unterscheidbar sein
- muss Verbindung zum Unternehmen herstellen
Nicht im FB eingetragene Einzelunternehmen MÜSSEN ausgeschriebenen Vornamen und Familiennamen beinhalten.

5
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Was ist der Unterschied zwischen den Gewerbearten Freies Gewerb/reglementiertes Gewerbe?

Freies Gewerbe kann anmelden, wer die allgemeinen Voraussetzungen erfüllt:
- Mindestens 18 Jahre
- EU-Bürger
- keine Ausschlussgründe z.B. strafrechtliche Verurteilungen).
Reglementierte Gewerbe (Liste siehe Gewerbeordnung) erfordern zusätzlich:
- Befähigungsnachweis
- ggf. Zuverlässigkeitsüberprüfung (einige Gewerbe, bei denen eine besondere Vertrauenswürdigkeit bei der Ausübung notwendig ist)

6
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Neue Selbstständige

Neue Selbständige benötigen im Unterschied zu freiem Gewerbe keine Gewerbeanmeldung.
Eine Anmeldung zur Sozialversicherung der Selbständigen ist zu machen, wenn Verdienst über der SV-Grenze liegt.

7
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Freiberufliche Tätigkeiten

Einige berufliche Tätigkeiten fallen nicht unter die Gewerbeordnung. z.B. Ärzte, Anwälte, Architekten.
Dafür gelten eigene berufsbezogene Gesetze und Verordnungn.

8
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Gib einen Überblick über die häufigsten Rechtsformen in Österreich.

Einzelunternehmen (mit FB/ohne F.B)
Personengesellschaften (OG, KG)
Kapitalgesellschaften (GmbH, AG)

9
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Welche Kriterien zur Unterscheidung der Rechtsformen sind wesetlich?

-Art und Kosten der Gründung
-Anzahl der Eigentümer und Rechte/Pflichten
-Steuerung und Kontrolle/Wer entscheidet, wer kontrolliert?
-Eigenkapital/Mindestkapitalerfordernis?
-Haftung/ Wer haften und in welchem Ausmaß?
-Gewinnverteilung/wer hat welchen Gewinnanspruch?
-Steuern/welche Steuern sind zu bezahlen bzw. von wem?
-Buchführungspflichten

10
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Unterscheide Arten der Prokura

Vollmacht.
Arten:
-Einzelprokura (eigenverantwortliche, alleinige Vertretung nach außen)
-Gesamtprokura ( gemeinsame Vertretung nach außen mit weiterem Prokuristen; Gemischte Prokura: gemeinsam mit GF/Vorstandsmitglied)
-Filialprokura (Vertretungsbefugnis ist auf eine Filiale beschränkt)

11
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Wesentliche Merkmale einer Prokura

Eintragungspflicht im Firmenbuch
Unterschriftszusatz ppa. oder pp.
Nicht eingetragene Einzelunternehmen können keine Prokura vergeben.

12
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Einschränkungen der Prokura


-Verkauf/Auflösung des Unternehmens
-Verkauf/Belastung von Grundstücken
-Bestellung anderer Prokuristen
-Änderung der Firma
- Anmeldung weiterer Gewerbe
-Unterzeichnung der Bilanz oder Inventur

13
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3 Arten Handlungsvollmachten

Generalhandlungsvollmacht, Arthandlungsvollmacht, Spezialhandlungsvollmacht

14
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Merkmale Handlungsvollmachten

Handlungsvollmachten sind nicht so umfassend wie Prokura.
Unterzeichnung mit Zusatz i.V. i.A.

15
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Einschränkungen der Handlungsvollmacht

  • Geschäften, die auch Prokuristen untersagt ist

  • Aufnahme von Krediten

  • Vertretung des Unternehmens vor Gericht

  • Unterschreiben von Zahlungsverpflichtungen (Wechsel, Schuldscheine)


16
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Fünf rechtliche Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen

  • Übereinstimmende Willenserklärung (mündlich, schriftlich, elektronisch, schlüssig)

  • Geschäftsfähigkeit (nach Altersstufen, voll geschäftsfähig ab 18. Geburtstag)

  • Freiwilligkeit

  • Möglichkeit

  • Erlaubtheit


17
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5 Gesetze für Verträge

ABGB, KSchG, UGB, ECG, FAGG

18
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Nenne mind. fünf verschiedene Arten von Verträgen

  • Kaufverträge

  • Mietverträge

  • Versicherungsverträge

  • Dienstverträge

  • Werkverträge

  • Kreditverträge


19
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Nenne die grundlegenden Inhalte eines Kaufvertrags (MUSS-Inhalte)

  • Name/Anschrift Käufer und Verkäufer

  • Qualität: Art/Beschreibung der Ware oder Leistung

  • Quantität: Menge

  • Preis


20
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Ergänzende Inhalte KV

  • Lieferbedingungen (Lieferort/Lieferkosten/Liefertermin)

  • Zahlungsbedingungen (Zahlungstermin/Zahlungsort/Skonto)


21
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Unterscheide Skonto von Rabatt

  • Skonto muss ausdrücklich vereinbart werden.
    Der Skontoabzug ist abhängig vom Zahlungszeitpunkt (Kassafrist). Wird nach der Kassafrist bezahlt, nutzt man einen Lieferantenkredit bis zur Fälligkeit aus.

  • Rabatt hingegen ist ein vom Verkäufer gewährter Nachlass auf den Listenpreis.


22
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Nenne die Standardregeln, wenn es keine Vereinbarung hinsichtlich Liefer- bzw. Zahlungsbedingungen gibt.

  • Lieferort AB WERK

  • Lieferkosten trägt Käufer

  • Liefertermin: Prompte Übergabe (=sofort)
    Zahlungsbedingungen (Gesetzliche Standardregeln):

  • Zahlungstermin: prompt (=sofort)

  • Zahlungsort: Gelschulden sind Bringschulden (Schickschulden)

  • Skonto: kein automatischer Skonto


23
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Beschreibe, wann Lieferverzug eintritt. Welche rechtlichen Folgen leiten sich daraus ab?

Lieferverzug tritt ein, wenn FIXTERMIN-Geschäft nicht eingehalten wurde.
Rechtliche Folgen:
Auflösung des Vertrags ohne Mitteilungserfordernis.
Will man die Ware danach noch annehmen, ist dies dem Lieferanten umgehend schriftlich mitzuteilen.

Wurde nur ein gewöhnliches Termingeschäft vereinbart, MUSS ein Lieferverzug schriftlich erfolgen mit Setzung einer NACHFRIST. Erst wenn diese Nachfrist wieder nicht eingehalten wird, entsteht Lieferverzug. Davor noch nicht!

24
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Beschreibe den Ablauf eines Kaufvertrags (Phasen).

Anbahnung (Anfrage/Angebot)
Abschluss (Auftrag bzw. Bestellung/Annahme)
Erfüllung (Lieferung/Rechnungslegung/Zahlung)

25
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Unterscheide Arten von Angeboten

  • Verlangtes Angebot (auf allg. oder spezifische Anfrage) bzw. Unverlangtes Angebot bzw. angebotsähnliche Formen (Flyer, Online-Werbung,...)

  • nach Bindung:
    *verbindliches Angebot (an bestimmte Person/Firma; alle vertragsrelevanten Muss-Inhalte)
    *unverbindlich: wenn eine Freizeichnungsklausel beinhaltet ist (z.B.: gültig bis; unverbindlich; solange der Vorrat reicht; freibleibend)


26
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Nenne zwei Gründe für eine Skontogewährung aus Sicht des Verkäufers

  • eigener Kostenvorteil durch frühere Liquidität
    Verminderung des Dubiosenrisikos (Zahlungsausfallrisikos)

  • Verminderung des Administrationsaufwands (Mahnwesen)


27
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Nenne zwei Gründe für die Skontonutzung aus Sicht des Käufers

Ersparnis durch Skontoabzug

  • Vorteil aus Skontozinsen gerechnet auf das ganze Jahr (p.a.) sind im Vergleich zu Guthabenzinsen meist wesentlich höher;

  • auch bei Aufnahme eines kurzfristigen Kredits zur Skontonutzung im Vergleich zu Kreditzinsen meist kostengünstiger.


28
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Beschreibe Lieferklausel ab Werk, hinsichtlich Kosten- und Risikoübergang.

Einpunktklausel: Kosten und Risiko gehen ab Übernahme bei Verkäufer auf den Käufer über.

29
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Beschreibe Lieferklausel frei Haus hinsichtlich Kosten- und Risikoübergang.

Einpunktklausel: Kosten und Risiko träge Verkäufer bis Übergabe am Ort des Kunden.

30
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Beschreibe Lieferklausel Frachtfrei hinsichtlich Kosten- und Risikoübergang.

genannter Ort: Zweipunktklausel: Kosten trägt Verkäfer bis zum frachtfrei genannten Ort; das Risiko geht aber bereits bei Übergabe an den ersten Frachtführer auf den Kunden über

31
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Unterscheide Arten von Mängeln

  • offener/versteckter Mangel

  • wesentlicher/geringfügiger Mangel

  • behhebbarer/nicht behebbarer Mangel


32
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Beschreibe den Rechtsanspruch auf Gewährleistung

Verkäufer muss sicher dass die Ware/Leistung zum Zeitpunkt der Übergabe in einwandfreiem (mangelfreiem) Zustand ist.

33
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Welche Gewährleistungsfristen gibt es?

  • 2 Jahre (bewegliche Güter) bzw.

  • 3 Jahre (unbewegliche Güter)

  • bei verschwiegenen Mängeln bis zu 30 Jahre


34
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Beweislastumkehr B2C

  • Beweislastumkehr bei B2C-Geschäften gilt innerhalb von 12 Monaten ab Übergabe


35
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Unterscheide Gewährleistung - Garantie - Produkthaftung

Gewährleistung: gesetzlicher Gewährleistungsanspruch betreffender mangelhafter Ware.
Garantie: Erweiterung der Gewährleistung, freiwillig durch Verkäufer oder Hersteller; Dauer und Inhalt kann frei vereinbart werden.
Produkthaftung: Bei Schäden an Personen oder Sachen verursacht durch mangelhafte Waren. Dauer bis zu 10 Jahren ab Verkauf. Selbstbehalt 500€ bei Sachschäden.

36
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Beschreiben Sie rechtliche Möglichkeiten bei geringfügigen Mängeln

behebbarer oder nicht behebbar, geringfügiger Mangel => Reparatur oder Austausch
wenn Stufe 1/Stufe 2

37
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Beschreiben Sie rechtliche Möglichkeiten bei wesentlichen Mängeln

nicht behebbarer Mangel, wesentlicher Mangel => Austausch
Grundsätzlich Reparatur, wenn möglich bzw. wirtschaftlich sinnvoll (Stufe 1)
Austausch (Stufe 2)
Preisnachlass nur,

38
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Nenne verschiedene Probleme bei einem Kaufvertrag

Lieferverzug, Annahmeverzug, Mangelhafte Lieferung, Mangelhafte Rechnung, Zahlungsverzug

39
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Was sind die 4P des Marketing (absatzpolitische Instrumente des Marketing)

Product, Price, Place, Promotion

40
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Beschreibe 4P‘s des Marketings: Product

Was wird verkauft?
Produkt- u. Sortimentspolitik ( Produktnutzen/ Zusatznutzen/Produktlebenszyklus; Sortimentstiefe/Breite)

41
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Beschreibe 4P‘s des Marketings: Price

Zu welchem Preis kann/will man verkaufen:

  • Strategische Preisstrategien: Hochpreis, Niedrigpreis, Marktpreisstrategie

  • (kurzfristige) Preisdifferenzierung: räumlich, zeitlich, nach Kundengruppen)


42
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Beschreibe 4P‘s des Marketings: Place

  • Wo biete ich meine Produkte an, wie vertreibe ich diese?

  • Direktvertrieb, Indirekter Vertrieb oder Nutzung verschiedener Vertriebswege: Multi-/Omni-Chanel


43
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Beschreibe 4P‘s des Marketings: Promotion

  • Wie erreiche ich die Kunden, wie spreche ich diese an?

  • Instrumente: Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Sponsoring

  • Abstimmung aller Instrumente auf die Corporate Identitiy


44
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Nenne Einflussgrößen auf den Preis

  • Angebot und Nachfrage

  • Konkurrenz/Marktformen (Monopol, Oligopol, Polypol)

  • Kosten der Herstellung

  • Präferenzen (Vorlieben) der Kunden

  • Information und Vergleichsmöglichkeiten (Transparenz)

  • Preiselastizität (Verzichtbarkeit)


45
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3 Teilbereiche der Marktforschung im Überblick

1. Marktanalyse
2. Kundenanalyse nach Segmentierungskriterien
3. Konkurrenzanalyse

46
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3 Teilbereiche der Marktforschung erklären

1. Marktanalyse: Primärmarktforschung - umfragen, Experimente, Beobachtungen bzw. Sekundärmarktforschung
2. Kundenanalyse nach Segmentierungskriterien => geografisch, psychographisch, demografisch, Verhalten
3. Konkurrenzanalyse

47
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6 Funktionen des Lagers

  • Ausgleichs/Überbrückungsfunktion

  • Sicherungsfunktion

  • Umformungs-/Veredelungsfunktion

  • Spekulationsfunktion

  • Entsorgungsfunktion

  • Darbietungsfunktion (Präsentationsfunktion)


48
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ABC Analyse Lager

Das Lager wird geteilt in

  • A-Produkte (hoher Anteil am Gesamtwert, geringer Anteil an Gesamtmenge;

  • —> Auf A-Güter liegt besonderes Augenmerk. Kosten können hier am effektivsten gespart werden durch zB. kürzere Lagerdauer oder Just-in-Time; Lieferkonditionen)

  • B-Produkte (mittlerer Wertanteil, mittlerer Mengenanteil)

  • C-Produkte (geringer Wert; hoher Anteil an Gesamtmenge)


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Wann setzt man das Bestellpunktsystem ein?

Bei schwankendem Lagerverbrauch.

Bestellung erfolgt bei Erreichung eines Mindestbestands

50
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Wann setzt man das Bestellrhythmussystem ein?

Bei konstantem Lagerverbrauch; regelmäßige Bestellungstermine.

52
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3 Arten der Beschaffung

  • Einzelbeschaffung

  • Vorratsbeschaffung

  • Just-in-Time-Beschaffung


53
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Was sind die wichtigsten Rechtsformen in Österreich?

  • Einzelunternehmen mit und ohne Firmenbucheintrag

  • Personengesellschaften: OG und KG

  • Kapitalgesellschaften: GmbH und AG


54
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Monopol

1 Anbieter, viele Nachfrager → Anbieter hat viel Macht über den Preis


55
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Polypol

Viele Anbieter, viele Nachfrager.

Starke Konkurrenz, einzelne Anbieter haben wenig Einfluss auf den Preis.


56
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Oligopol

Wenige große Anbieter, viele Nachfrager. Anbieter beobachten sich gegenseitig stark.