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Eine Zusammenstellung von Lernkarten zu Elektronegativität, polaren/unpolaren Atombindungen und den verschiedenen zwischenmolekularen Wechselwirkungen.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai | Chat |
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Unpolare Bindung
Eine Bindung, bei der die Bindungselektronen gleichmäßig verteilt sind (ΔEN<0,4).
Polare Bindung
Eine Bindung, bei der die Bindungselektronen ungleichmäßig verteilt sind (ΔEN von 0,5 bis 1,7).
Elektronegativität (EN)
Eigenschaft von Atomen, Bindungselektronen an sich zu ziehen. Je höher die Elektronegativität, desto stärker zieht das Atom an.
Ionenverbindung (gemäß ΔEN)
Eine Verbindung, die bei ΔEN>1,7 durch starkes Anziehen entsteht.
Zwischenmolekulare Wechselwirkungen
Anziehungskräfte zwischen Molekülen, die beim Verdampfen eines Stoffes überwunden werden.
Dipol-Dipol-Wechselwirkungen
Mittelstarke Wechselwirkungen zwischen permanenten Dipol-Molekülen, bei denen sich positiv und negativ polarisierte Molekülteile wie Magneten anziehen.
Van-der-Waals-Wechselwirkungen
Schwache Wechselwirkungen (auch London-Kräfte genannt) zwischen unpolaren Molekülen, die mit zunehmender Molekülgröße stärker werden können.
Wasserstoffbrücken (H-Brücken)
Starke Dipol-Dipol-Wechselwirkungen zwischen stark polaren Molekülen mit O, N oder F; sie sind der Grund für die hohe Siedetemperatur von Wasser (100∘C).
Mischbarkeit von Molekülen
Polare und polare Moleküle vermischen sich; unpolare und unpolare Moleküle vermischen sich.
Einfluss der Atomgröße auf ΔEN
Je kleiner ein Atom ist, desto höher ist ΔEN, weil die Bindungselektronen näher am Atomkern sind und dadurch stärker angezogen werden.
Verlauf von ΔEN in der Hauptgruppe
In einer Hauptgruppe (HG) sinkt die ΔEN von oben nach unten.