07: Emotion und Motivation: Emotionsregulation

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Emotionsregulation: Was umfasst Emotionsregulation?

Emotionsregulation:

  • Emotionsregulation umfasst diejenigen Prozesse, die uns ermöglichen, Einfluss darauf auszuüben, welche Emotionen wir haben, wann wir diese haben und wie wir diese erleben und zum Ausdruck bringen


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Emotionsregulation: Von welchen Konzepten ist Emotionsregulation abzugrenzen?

  • Coping

  • Stimmungsregulation

  • Abwehrmechanismus


<ul><li><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Coping</strong></span></p></li><li><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Stimmungsregulation</strong></span></p></li><li><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Abwehrmechanismus</strong></span></p></li></ul><p></p>
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Emotionsregulation: Was kann gemacht werden wenn eine Emotion erlebt wird (Charakteristika)

Charakteristika:

  • Abschwächung

  • Verstärkung

  • Aufrechterhaltung/Intensivierung

  • Erzeugung


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<p><strong>Emotionsregulation: Charakteristika </strong></p>

Emotionsregulation: Charakteristika

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5
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Emotionsregulation: Wie kann Emotionsregulation hervorgerufen werden; Wie können Emotionen verändert werden? (Charakteristika)

  • Automatisch (z.B Priming; siehe Studie Abbild)

  • Kontrolliert (z.B Instruktion)


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Emotionsregulation: Wovon hebt sich Emotionsregulation ab?

Emotionsarbeit

  • Emotionsarbeit bedeutet, die eigenen Emotionen und Ausdruck so zu steuern, wie es eine berufliche Rolle oder Situation verlangt

Beispiel:

  • Servicemitarbeiter immer freundlich zu Kunden


7
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Emotionsregulation: Was sind die Ebenen der Emotionsarbeit?

Es gibt zwei Ebenen:

  • Surface acting
    =>Display rules

  • Deep acting
    => Feeling rules


<p>Es gibt zwei Ebenen:</p><ul><li><p><span style="background-color: rgb(204, 193, 217);"><strong>Surface acting</strong></span><span> <br>=&gt;Display rules</span></p></li><li><p><span style="background-color: rgb(204, 193, 217);"><strong>Deep acting</strong></span><br>=&gt; Feeling rules</p></li></ul><p></p>
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Emotionsregulation: Was sind die Beweggründe für Emotionsregulation

Beweggründe:

  • Hedonistisch (intra-individuell)

  • Sozial (inter-individuell)
    -Impression management
    -ProsozialSoziale

    -Kontrolle


9
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Emotionsregulation: Was sind die Voraussetzungen für Emotionsregulation (Allgemein)?

  • Kognitive Voraussetzungen (emotionale Intelligenz)

  • Motivationale Voraussetzungen


10
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Emotionsregulation: Was sind die kognitive Voraussetzungen für Emotionsregulation?

Kognitive Voraussetzungen (emotionale Intelligenz)

  • Emotionswissen

  • Soziale Normen

  • Differenzierungsfähigkeit zwischen verschiedenen Emotionen

  • Wahrnehmung von Diskrepanz von Emotionen


11
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Emotionsregulation: Was sind die motivationale Voraussetzungen für Emotionsregulation?

Motivationale Voraussetzungen:

  • Persönliche Bedeutsamkeit/Wichtigkeit einer Situation

  • Energetischer Zustand des Organismus


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Modelle der Emotionsregulation: Wie viele Strategien wurden beim Deskriptiver Ansatz von Parkinson und Totterdell (1999) identifiziert?

  • 162 Strategien wurden identifiziert

Wichtig:

  • Bei diesem Ansatz war der die Regulation von negativen Emotionen im Fokus


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Modelle der Emotionsregulation: Erläutere den Deskriptiven Ansatz von Parkinson und Totterdell (1999)

Deskriptiven Ansatz von Parkinson und Totterdell (1999):

Klassifikation der Strategien bzgl. 2 Dimensionen:

Einsatzmittel:

  • Kognitiv

  • Verhaltensorientiert

Absichtsstrategie

  • Engagement

  • Diversion


<p><span style="background-color: rgb(178, 162, 199);"><strong>Deskriptiven Ansatz von Parkinson und Totterdell (1999):</strong></span></p><p>Klassifikation der Strategien bzgl. 2 Dimensionen:</p><p><span style="background-color: rgb(204, 193, 217);"><strong>Einsatzmittel:</strong></span></p><ul><li><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Kognitiv</strong></span></p></li><li><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Verhaltensorientiert</strong></span></p></li></ul><p><span style="background-color: rgb(204, 193, 217);"><strong>Absichtsstrategie</strong></span></p><ul><li><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Engagement</strong></span></p></li><li><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><strong>Diversion</strong></span></p></li></ul><p></p>
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<p><strong>Modelle der Emotionsregulation: Deskriptiver Ansatz von Parkinson und Totterdell: Einteilung Strategien Abbild</strong></p>

Modelle der Emotionsregulation: Deskriptiver Ansatz von Parkinson und Totterdell: Einteilung Strategien Abbild

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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Was berücksichtigt das Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross?

Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross

  • Das Modell berücksichtigt, den Umstand, dass Emotionsregulationsprozesse zu verschiedenen Zeitpunkten der Emotionsentstehung greifen einsetzen können


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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Welche Regulationsprozesse werden beim rozessmodell der Emotionsregulation von James Gross unterschieden?

Es werden frühe und späte Regulationsprozesse unterschieden:

  • Antezedenz-fokussierte Emotionsregulation

  • Reaktions-fokussierte Emotionsregulation


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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Was für einen Prozess stellt die Antezedenz-fokussierte Emotionsregulation dar und wann setzt sie ein?

Antezedenz-fokussierte Emotionsregulation

  • Stellt einen frühen regulatorischen Prozess dar

  • Sie setzt zu Beginn des Emotionsentstehungsprozesses ein – bei der Emotionsauslösung


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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Welche Subtypen werden bei der Antezedenz-fokussierte Emotionsregulation unterschieden?

Situation:

  • Situationsauswahl

  • Situationsmodifikation

Situationsaspekte:

  • Aufmerksamkeitslenkung

  • Kognitive Veränderung oder Neubewertung


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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Was für einen Prozess stellt die Reaktions-fokussierte Emotionsregulation dar?

Reaktions-fokussierte Emotionsregulation

  • Stellt einen späten regulatorischen Prozess dar: Die Emotionsreaktion soll verändert werden


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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Welche Subtypen werden bei der Reaktions-fokussierte Emotionsregulation unterschieden?

  • Regulation der physiologischen Erregung

  • Regulation des Gefühls bzw. der subjektiven Erlebenskomponente

  • Regulation des emotionalen Ausdrucksverhaltens


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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Was ist die Situationsauswahl?

Situationsauswahl:

  • Situationen, die unerwünschte Emotionen auslösen, werden gezielt vermieden, während Situationen, die erwünschte Emotionen hervorrufen, aufgesucht werden

Beispiel:

  • Zahnarztermin absagen


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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Was ist die Siutationsmodifikation?

Situationsmodifikation:

  • Situation aktiv anders gestalten, um die emotionalen Auswirkungen zu verändern

Beispiel:

  • Konversation; z.B Freundin von der Angst erzählen


23
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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Was ist die Aufmerksamkeitslenkung?

Aufmerksamkeitslenkung:

  • Aufmerksamkeit von emotionalem Reiz lösen

Beispiel:

  • Beim Zahnarzt Gemälde an der Wand statt Bohrer anschauen


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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Was ist Kognitive Veränderung oder Neubewertung?

Kognitive Veränderung oder Neubewertung:

  • Emotionsauslösender Situation wird eine neue Bedeutung verliehen

Beispiel:

  • Wichtigkeit der Behandlung für eigene Gesundheit; „könnte viel schlimmer sein“


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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Was ist die Regulation der physiologischen Erregung?

Regulation der physiologischen Erregung:

Dazu gehören:

  • Konsum der alltäglichen »Beruhigungsmittel« (Süssigkeiten, Zigaretten, Kaffee, Alkohol)

  • Ausübung von Sport

  • Pharmaka z.B Beta Blocker

Beispiel:

  • Beim Zahnarzt Ruhig amten, Massage der Hände


26
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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Was ist die Regulation des Gefühls?

Regulation des Gefühls:

  • Emotionaler Gedanke wird intensiviert oder unterdrückt

Beispiel:

  • Beim Zahnarzt; Vermeiden des emotionalen Gefühls


27
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Modelle der Emotionsregulation: Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross: Was ist die Regulation des emotionalen Ausdrucks?

Regulation des emotionalen Ausdrucks:

  • Ausdrucksverhalten wird intensiviert oder unterdrückt

Beispiel:

  • Lächeln trotz Angst


28
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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Was ist die Aufmerksamkeitslenkung? (Nicht Defintion von Prozess-Modell der Emotionsregulation)

Aufmerksamkeitslenkung:

  • Die Aufmerksamkeit wird auf Situationsaspekte einer potenziell emotionsauslösenden Situation gelenkt, die wenig Emotionen auslösen


29
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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Was ist die Neubewertung? (Nicht Definition von Prozess-Modell der Emotionsregulation)

Neubewertung:

  • Eine potenziell emotionsauslösende Situation wird neutralisiert, indem ihre Bedeutung uminterpretiert bzw. modifiziert wird


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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Was ist die Unterdrückung? (Nicht Definition von Prozess-Modell der Emotionsregulation)

Unterdrückung:

  • Diese Strategie wird erst eingesetzt, wenn die Emotion bereits erlebt wird und modifiziert lediglich die behavioralen Komponente der Emotion, d. h. die äusserliche emotionale Reaktion (wie z. B. Tränen)


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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Untersuchungen Aufmerksamkeitslenkung: Erläutere die Ergebnisse der Studie von Ayduk et al., 2002

Ergebnis:

Anagramm:

  • Bedingung: Fokus auf Situationsmerkmale wahr langsamer bei der Identifikation von feindseligen Wörter als Bedingung: Fokus auf Gefühle und Körper

Selbstberichter Ärger:

  • Bedingung : Fokus auf Gefühle und Körper berichteten stärker über Ärger als: Situationsmerkmale

Aufsatz über Zurückweisung:

  • Bedingung: Fokus auf Gefühle und Körper  berichteten stärker über Ärger als : Situationsmerkmale


<p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);">Ergebnis:</span></p><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><u>Anagramm:</u></span></p><ul><li><p><span>Bedingung: Fokus auf Situationsmerkmale wahr langsamer bei der Identifikation von feindseligen Wörter als Bedingung: Fokus auf Gefühle und Körper</span></p></li></ul><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><u>Selbstberichter Ärger:</u></span></p><ul><li><p><span>Bedingung : Fokus auf Gefühle und Körper berichteten stärker über Ärger als: Situationsmerkmale</span></p></li></ul><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);"><u>Aufsatz über Zurückweisung:</u></span></p><ul><li><p><span>Bedingung: Fokus auf Gefühle und Körper&nbsp; berichteten stärker über Ärger als : Situationsmerkmale</span></p></li></ul><p></p>
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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Wo unterscheiden sich Unterdrückung und Neubewertung?

  • Physiologie

  • Bei der Unterdrückung gibt es eine physiologische Reaktion im vgl. zur Neubwertung

Fazit:

  • Unterdrückung keine gute Strategie weil man nur äusserlich etwas verändert aber es gibt trotzdem eine physiologische Reaktion


<ul><li><p><span>Physiologie</span></p></li><li><p><span>Bei der Unterdrückung gibt es eine physiologische Reaktion im vgl. zur Neubwertung</span></p></li></ul><p><span style="background-color: rgb(229, 224, 236);">Fazit:</span></p><ul><li><p><span>Unterdrückung keine gute Strategie weil man nur äusserlich etwas verändert aber es gibt trotzdem eine physiologische Reaktion</span></p></li></ul><p></p>
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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Unterdrückung vs. Neubewertung

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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Was sind die  Langfristige Konsequenzen der Kognitiven Neubewertung?

Langfristige Konsequenzen:

  • Bessere soziale Beziehungen

  • Besseres Coping mit Stress

  • Mehr positive Emotion


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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Was sind die  Langfristige Konsequenzen der Emotionsunterdrückung?

Langfristige Konsequenzen:

  • Fühlen sich nicht authentisch im sozialen Leben

  • Schlechtes Coping mit Stress

  • Weniger positive und mehr negative Emotionen


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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Wie äussert sich die habituelle Anwendung von Neubewertung?

Habituelle Anwendung von Neubewertung:

  • Höherer positiver Affektivität

  • Niedrigerer negativer Affektivität und physiologischer Reaktion

  • Höherer Lebenszufriedenheit

  • Geringerem Risiko, an Depression zu erkranken

  • Engeren und qualitativ besseren Beziehungen zu anderen


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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Erläutere Mittel zur Neubewertung

Mittel zur Neubewertung:

  • Ins Lächerliche ziehen, Bagatellisieren

  • Perspektive einer anderen Person übernehmen

  • Nachsichtigkeit („Wir sind alle menschlich“)

  • Positive Reinterpretation


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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Was sind die emotionale Konsequenzen vom Ruminatives Verarbeiten?

Emotionale Konsequenz:

  • Erhöhter negativer Affekt  (bei einer negativer Emotion)

  • Erhöhter positiver Affekt (bei  einer positiver Emotion)

  • Höheres körperliches Arousa

=> Verstärkt emotionale Intensität

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Strategien zur Emotionsregulation: Empirie: Was sind die emotionale Konsequenzen vom Reflektives/ distanziertes  Verarbeiten?

Emotionale Konsequenz:

  • Reduzierter negativer Affekt (bei einer negativer Emotion)

  • Reduzierter positiver Affekt  (bei einer positiver Emotion)

  • Tieferes körperliches Arousal

=>Ebnet emotionale Intensität