Vielfalt der Geschlechterrollen

Diagramme Auswertung

Junge mit Hochschulabschluss:

  • Im Alter zwischen 25-34 Jahren Absolvieren grundsätzlich immer mehr Frauen ihren Abschluss als Männer (Einflussfaktoren: Alter, Jahr, Einwohnerzahl, sozialer Status des Landes Reich oder arm)

Verteilung weiblicher Studierender auf Fächergruppen:

  • Beliebtesten Fächergruppen sind RWS Wissenschaften, SK Wissenschaften und MINT (80%)

  • IM MINT fach fallen die Häufigsten Frauen raus

Genfer Pay GAP in der EU:

  • Durschnitt liegt bei 16% (relativ hoch)

  • 4,37 Euro bekommen Männer mehr

Arbeitszeit und Teilzeit:

  • Männer machen mehr Überstunden

Freiheit der Geschlechter

  • Elterzeit: fördert endlich mal die Väter!

Problem 1 Eltern sind in der Zeit trozdem nicht für Unternehmen produktiv, Angst von Männern unter gesellschaftlichen Stereotype zu leiden, 10% Männer nehme mehr als 2 Monate Elternzeit

Rollenbilder und ihr Einfluss

Feminismus: Freiheit, das Leben zu Führen, das man möchte unter Bedingung einer strukturellen Gesellschaft (= Chancen auf Erflog)

Tradwives

/ \

Freiheit des Konservativen Lebensstile Rolle gesellschaftlich kontroliert

(Die Entscheidung ein solches Leben zu führen, ist aus feministischer Sicht eben nicht frei, weil sie am klassischen Klischees gekoppelt ist)

Gründe: Ausleben von Interessen wie Backen, Akzeptanz einer devoten Rolle, Nische problemlos ein schönes Leben zu führen, Religiöses Vorbild, Erfüllung des Familiengen Lebens(kein beruflicher Druck; keine externen Ansprüche)

  • Teilzeit Schaft aber flexible Möglichkeiten

  • Risiko für Frau dann alleine zu sein + Abhängigkeit vom Mann

  • Aufgabe von Alltag und Selbsterfüllung jenseits der Familie

  • Kinder sehen den Vater kaum

  • Frauen eigentlich bessere Voraussetzungen

Die Bürgerliche Familie

Vorstellung, ideale, Rolle der Frau

  • Selbstverständnis: Bildung, Disziplin, gute Umgangsformen, Fleiß

  • Nicht Erwerbstätige Hausfrau

  • Staatsdienlich oder -tragende Tätigkeiten

  • Besitztum und Wohlstand

Verantwortung der Frau:

  • Koordinierung des Haushalts + Angestellte

  • Ausbildung und Erziehung der Kinder zu übernehmen/Kontrolieren

  • Gebären von Nachkommen

  • Organisation von Terminen und Kontakten

Bei ärmeren Familien musste die Frau ein Zubrot leisten, die Kinder selbst erziehen und sich eigenständig um den Haushalt kümmern

Klassenmodell nach Karl Marx

  • Klassenkampf (Vermögender unterdrückt Arbeiter, Arbeiter erwirtschaftet Vermögenden) ≈zwei Schichten

Blatt mit Lücken Text!!!