mi1-frese-2411a-Binaersystem

Global Game Jam

  • Was ist der Global Game Jam?

    • Internationale Veranstaltung zur Spieleentwicklung.

    • Lokale Durchführungen an verschiedenen Universitäten.

  • Uni Bremen führt durch:

    • Termin: 24. bis 26. Januar.

    • Ziel: Entwicklung eines Spiels in 48 Stunden.

    • Arten von Spielen: Computerspiele, Brettspiele, etc.

  • Teilnehmer:

    • Besonders angesprochen: Studierende der digitalen Medien und Informatik.

    • Auch Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaften willkommen.

    • Notwendige Fähigkeiten variieren:

      • Spieldesign, Grafik, Geschichten schreiben.

  • Ermutigung zur Teilnahme:

    • Interessierte sollten sich über den bereitgestellten Link informieren.

Impressumspflicht

  • Definition:

    • Kommt ursprünglich aus dem Zeitungswesen.

    • Regelungen, die von Medienverlegern eingehalten werden müssen.

  • Rechtliche Grundlagen:

    • Telemediengesetz.

    • Rundfunkstaatsvertrag.

  • Erforderliche Angaben im Impressum:

    • Name, Vorname, Anschrift, E-Mail, Telefon.

    • Bei Unternehmen: Rechtsform, Vertretung, Register, Umsatzsteuer-ID.

  • Zugänglichkeit:

    • Impressum muss leicht erkennbar und ständig verfügbar sein (meist als Link am Seitenende).

    • Beispiel: Impressum der Universität Bremen.

Aufgaben zur Webseite

  • Hausaufgabe:

    • Webseite als Teil der Universität Bremen, muss Impressum-Anforderungen erfüllen.

  • Kompromiss für das Impressum:

    • Auflistung der Autorinnen und Autoren der Webseite.

    • Angabe: Übungsaufgabe im Kurs „Grundlagen der Medieninformatik I“.

    • Kontaktinformationen des Dozenten einfügen.

    • Link zum Impressum der Universität Bremen bereitstellen.

  • Veröffentlichung von Webseiten:

    • Studenten können anfragen, wenn sie nicht möchten, dass ihre Webseite veröffentlicht wird.

Urheberrecht

  • Wichtige Erkenntnisse:

    • Fremde Medien dürfen nur mit Erlaubnis verwendet werden.

  • Quellen für Erlaubnis:

    • Gesetzliche Erlaubnisse: z.B. Zitatrecht.

    • Lizenzierungen von Urhebern sind ebenfalls eine Möglichkeit.

  • Einfache Regeln zum Urheberrecht:

    • Immer die Erlaubnis vor Verwendung einholen.

    • Inspirierte Nutzung ist erlaubt, solange man den Inhalt nicht direkt kopiert.

    • 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers sind Werke gemeinfrei.

    • Dokumentation der Nutzung ist nötig: z.B. Quellenangabe, Lizenz.

Einführung in das Binärsystem

  • Verbindung zur Digitalisierung:

    • Unterschied zwischen analog und digital.

    • Digitalisierung:

      • Abtasten und Quantisieren.

      • Abtastrate muss höher sein als doppelte Frequenz des Signals.

  • Ziffern- und Stellenwertsystem:

    • Vergleiche zwischen dem Dezimalsystem und dem Binärsystem.

    • Bedeutung von Stellenwerten im indisch-arabischen System.

  • Die Rolle von Algorithmen:

    • Definition von Algorithmen als Vorgehensweisen zur Problemlösung.

Binärsystem im Detail

  • Definition:

    • Erfindung durch Gottfried Wilhelm Leibniz.

    • Minimalistische Basis: nur zwei Symbole (0 und 1).

  • Verbindung von Logik und Arithmetik:

    • Rechenoperationen durch logische Aussagen beschreibbar.

  • Codierung und Darstellung:

    • Nullen und Einsen als fundamentale Darstellung im Computer.

  • Zahlen im Binärsystem:

    • Stellenwerte verdoppeln sich im Gegensatz zu Dezimalsystem, wo sie sich verzehnfachen.

    • Beispielübertragungen zwischen Binär und Dezimal.

Praktische Anwendung

  • Zählen im Binärsystem:

    • Tabelle mit Binärzahlen.

  • Computernutzung:

    • Bit-Anzahl und deren Relevanz.

    • Beispiel von Transistoren in Computerarchitekturen.

  • Codierung von Symbolen:

    • ASCII-Code für Buchstaben und Zeichen.

    • Notation und Bits für verschiedene Zwecke – Identifizierung von benötigen Bits für verschiedene Zeichencodierungen.

Zusammenfassung

  • Wichtige Konzepte:

    • Dezimalsystem vs. Binärsystem, deren Stellenwerte und Codierung.

    • Bedeutung von Bits und Bytes in der Informationsverarbeitung.