Demografischer Wandel und Migration - Detaillierte Notizen

Der Demokratische Wandel (24. Februar 2025)

  • Wie kann man der Alterspyramide entgegenwirken?
    • Keine Betreuungsgebühren
    • Gehälter anpassen
    • Arbeitszeiten kürzen
    • Karriere und Familie ermöglichen
    • Pflicht für Menschen, Kinder zu bekommen
  • Auswirkung von jährlich 470.000 Migranten:
    • a) Ausgleich schaffen -> regelmäßige, lückenlose Einzahlungen in die Rentenversicherung, evtl. Abstieg der Zahlung.
    • b) Realistisch gesehen: Volk protestiert, Barrikaden, steigende Gewalt, angespannter Wohnungsmarkt/Verkehr.
    • c) Zuwachs von 470.000 Menschen könnte Fachkräftemangel entgegenwirken, höhere Anforderungen durch mehr Konkurrenz.

Schrumpfende Regionen

  • Geringes Angebot an Arbeitsplätzen
  • Mangel an jungen Menschen und niedrige Geburtenrate
  • Wenig Infrastruktur (öffentlicher Nahverkehr, Supermärkte)
  • Leerstehende Wohnungen
  • Lange Wege (z.B. zum Supermarkt)
  • Niedrige Miete und Verkaufspreise für Grundstücke/Häuser
  • Ruhe

Wachstumsregionen

  • Neue Firmengründungen
  • Mehr Arbeitsplätze und berufliche Chancen
  • Kurze Wege
  • Gute Infrastruktur (z.B. U-Bahn)
  • Breiteres Freizeitangebot
  • Größeres Angebot für Ausbildungsplätze
  • Größere Konkurrenz beim Arbeitsmarkt
  • Weniger sicher, höhere Kriminalität
  • Höhere Miete & Wohnungspreise
  • Höhere Umweltbelastung

Einwanderung nach Deutschland: Wer, wann, warum?

  • Wer?
    • Flüchtlinge des Zweiten Weltkriegs
    • Vertriebene
    • Flüchtlinge aus der DDR
    • Übersiedler aus der DDR
    • Aussiedler/Spätaussiedler
    • Ausländische Arbeitskräfte und deren Familien
    • EU-Bürger
    • Asylbewerber/Flüchtlinge
  • Wann?
    • 1944/45 (Flüchtlinge des Zweiten Weltkriegs)
    • 1945/46 (Vertriebene)
    • 1949-61 (Flüchtlinge aus der DDR)
    • 1989-90 (Übersiedler aus der DDR)
    • Schwerpunkt: 1988-94 (Aussiedler/Spätaussiedler)
    • Schwerpunkte: 1955-74, seit 2009 (Ausländische Arbeitskräfte und deren Familien)
    • seit 1993 (EU-Bürger)
    • v.a. ab 1990 und seit 2014 (Asylbewerber/Flüchtlinge)
  • Warum?
    • Flucht vor der Roten Armee der Sowjetunion
    • Vertreibung durch Siegermächte des Zweiten Weltkriegs und neue Grenzziehungen
    • Politische Unterdrückung und Verfolgung
    • Politische Unterdrückung, schlechte Lebensverhältnisse; ab 1988: wirtschaftlicher und politischer Zusammenbruch des Ostblocks
    • Verträge der BRD mit Herkunftsländern zur Übersiedlung
    • Anwerbung als „Gastarbeiter“ (bis 1974)
    • Freizügigkeit in den Mitgliedstaaten der EU: freie Wahl von Wohnsitz und Arbeitsplatz (für Bürger von Neumitgliedern der EU erst nach sieben Jahren Wartezeit)
    • Konflikte auf dem Balkan (ehem. Jugoslawien), im Nahen und Mittleren Osten; Armuts- und Umwelt-/Klimaflüchtlinge (v.a. aus Afrika)

Gründe für höhere Aus- und Grundwanderung

  • Zeiträume: 1967, 1975, 1984, 2009
  • Gründe:
    • Wirtschaftskrise -> Verschlechterung der Beschäftigungsangebote
    • 1974: Begrenzung der Zuwanderung für Ausländer
    • Verbesserung der Lebensbedingungen im Heimatland

Veränderungen wegen Aus- und Einwanderung

  • Verschiedene Essen, Kulturen, Nationalitäten
  • Diskriminierung

Inwiefern verändert sich ein Land durch Zuwanderung?

  • Neue/fremde Aussprüche/Wörter
  • Mehr Menschen lernen mehr neue Sprachen
  • Mehr Arbeitsplätze (-angebote)
  • Schulunterricht verändert sich
  • Integrationsprobleme
  • Mit mehr Einwanderung schaffen wir es problemlos nur wenn:
    • Keine Diskriminierung und mehr Toleranz und Akzeptanz von beiden Seiten
    • Erasmus und mehr Austausch bei der Schule (und Arbeit)

Staatsangehörigkeit

  • Sprache
  • kulturelle Unterschiede
  • Sprachkurs
  • Integrationskurse
  • Visum auf Zeit möglich
  • Aufenthaltsgesetz, der Staat kann entscheiden, wer einreisen darf

Flüchtlinge

  • Sprache, kulturelle Unterschiede
  • finanzielle Unterstützung
  • Integrationsschwierigkeiten
  • Sprachkurs, deutsche Freunde finden
  • Integrationskurs, festes Arbeitsplatz finden
  • Einwanderungsgesetz

UN-Flüchtlicngskonventionsgesetz

  • gibt Recht auf Asyl
  • Sprache, kulturelle Unterschiede, Geld
  • Integrationsschwierigkeiten
  • Traumata
  • lange Verfahrensdauer
  • teilweise sind Abschiebungen schwierig durchzusetzen
  • Sprachkurs, deutsche Freunde finden
  • Integrationskurs
  • therapeutische Betreuung

Sicherheit, Kriminalität

  • keine Kontrolle der Zahlen der Menschen
  • Schwarzarbeit Verboten
  • schärfere Kontrolle an Grenzen