Aufbau des Zahnhalteaparates

Der Zahn steckt nicht fest im Kiefer, sondern er ist in der Alveolen mit Sharpeyschen Fesern aufgehängt. Alles Anteille, die zur Verankerung des Zahnes beitragen, gehören zum Zahnhalteaparat.

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Die freie, marginale Gingiva verläuft als schmaler Saum paraller zu den Zahnhälsen. Die Breite beträgt zwischen 1.0 und 2.0 mm. AM Marginalrand bleibt sie einen Sulkus. Dies ist eine Furche zwischen Zahn und Zahnfleisch.

Dei vier Struckturen des Paradonts sind:

. Die Zahnfleisch (gingiva)

. Die Wurzelhaut (desmodont)

. Der Alveolarknochen

.DIe Wurzelzement

.Das Zahnfleich/ die gingiva

Dei gingiva ist Teil der Mundschleimhaut (Mukosa), welche die Zähne am Zahnhals umschliest. SIe beginnt an der Mukogongivalen Grenze, bedeckt die Koronale Abschnite des Alveolarfortsatzes und endet am Zahnhals.

Man unteschiedet:

. Die freie, marginale Gingiva Bewegliches Zahnfleisch

. die beestigte (attached9 Gingiva oder Gingiva Propria

. Saumepithel

Die freie, marginale Gingiva verläuft als schmaler Saum paraller zu den Zahnhälsen. Die Breite beträgt zwischen 1.0 und 2.0 mm. AM Marginalrand bleibt sie einen Sulkus. Dies ist eine Furche zwischen Zahn und Zahnfleisch.

Die Oberfläche der befestigten Gingiva ist gestippelt, vergleichbar mit einer Orangehaut. dei breite diese Haut ist unterschiedlich.

Die Interdentale Gingiva füllt den Raum zwischen zwei in kontakt stehenden Zähnen, die aus eienr Papille besteht (DReieckformige Erhebung im Interdentalraum).

Die Mukogingivale Grenze trennt dir brfrdtigte (attached ) Gingiva von der Mukosa. Das Saumpithel umgibt den Zahn kragenförmig.

Die Wurzelhaut / das Desmodont

Die wurzelhaut liegt dem Wurzelzement und dem Alveolarknochen. Sie ist eigentlich kein Haut,

Die wrzelhaut besteht aus 😀

. den Bindegewebfesern ( Sharpey schen Faser), diese sind das Verbindungsgleid zwischen Alveolarknochen und Wurzelelement.

. eine dichten Netz an Blut - und Lyphgefässen, welche die Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen.

. Nervenfessern, die für das auserordentlich fein Tastgefühl des Zahnes sorgen. Die sie Signale werden in das Gehirn geleitet, so dass der Kaudruck der Kaunuskulatur gesteurt wird. Im Sinne einer Schutzfunktion wird dadurch einer übermässigen Druckbelastung beim Biss auf einen harten Gegenstand vorgebeugt.

Der Alveolarknochen

Als ALveolarknochen oder ALveolarfortsatz bezeichnet man den Knochenteil des Oberkiefers oder Unterkiefers, in dem sich die Alveolen befinden, in dennen die Zähne mittels der SHarpeyschen Fasern verankert sind.

Im unbezahnten Kiefer wird der Alveolarknochen mit der Zeit abgebaut unf auf einen schmalen Knochenkamm reduziert, was - ohne prothetisch Versorgen - einen Höhenverlust des Untergesichts zur Folge hat.

das Wurzelzement

DAs Wurzelzement / Cementum

DAs WUrzelzemnt wurde bereits beschrieben. Strukturell gehört das Wurzelzement zu den Zahnhartsubstanzen, zugleich ist es ein Teil des ZAhnhalteapparats: Die im Wurzelzement eingelagerten Zahlreichen SHarpeyschen Faser verankern den Zahn in der Alveole.

Das Wurzelzement gehört zu den Zahnhartsubstanzen und zum Paradont.

Paradontalastatus

DIe ZAhnärztin hat bei Frau Müller mit ihrer hilfe den Befund der Zähne aufgenommen Nun wird sie Ihnen den Befund des Zahnhalteapparates diktieren. Diese Befunde sind für die Zahnärztin wichtig, damit eien genaue Diagnose erstellt werden kann.

Sondirungstiefe

Dei sondierungstiefe zeigen den Abstand vom Zahnfleischrand bis zum sondierbaren Taschenboden. So können die Zahfleischtaschen gemesssen werden. eine sondierungstife von 2 bis 3mm ist normal.