NPDO Block 4

Einführung in Block 4

  • Willkommensgruß und Information über Martin Schmidt (kommt später).

  • Besprechung des aktuellen Internetfalls mit dem Anbieter.

  • Block 4 ist kürzer als die anderen Blöcke, da weniger Installation von VMs (Virtuelle Maschinen) und DBR (Datenbank-Retrieval) erforderlich ist.

Überblick über das Modul 4

  • Ziel des Modulblocks ist es, Linux-Server in Betrieb zu nehmen.

  • Verwendung von Virtualisierungssoftware wie VirtualBox.

  • Diskussion über die Wahl einer geeigneten Linux-Distribution, insbesondere Debian, und seine Popularität.

  • Möglichkeiten zur praktischen Anwendung werden untersucht, insbesondere mit Packet Tracer.

Besprechung von Linux-Servern und deren Installation

  • Das Installieren von Debian ist ein zentraler Bestandteil des Moduls.

  • Das Modul basiert darauf, dass die Studenten die praktische Arbeit an einem Server oder mehreren Servern im Packet Tracer durchführen.

  • Hinweise auf die Wichtigkeit von praktischen Erfahrungen im Umgang mit Netzdiensten.

Vorstellung Packet Tracer

  • Packet Tracer ist ein benutzerfreundliches Tool, benötigt jedoch Übung.

  • Grundlage wird bereitgestellt, um mit Packet Tracer zu arbeiten.

  • Zunächst benötigte Komponenten für die Simulation:

    • Switch

    • Router

    • PCs

Beschreibung der Netzwerkgeräte

  • Auswahl von Switches im Packet Tracer.

  • Geräte: Cisco 2960 Switch ist ein häufig verwendetes Arbeitsgerät; es ist zwar veraltet, hat sich aber als nützlich erwiesen.

  • Cisco 3650 wird für erweiterte Konfigurationen verwendet (Multilayer-Switch).

Multilayer-Switches

  • Multilayer-Switches müssen vor der Konfiguration mit einer Stromquelle (Power Supply) ausgestattet sein.

  • Wichtig zu wissen: Der Switching und Multilayer-Switch funktioniert ohne eine passende Konfiguration nicht.

  • Installationsanweisungen für die Module müssen befolgt werden, um sicherzustellen, dass die Geräte korrekt verwendet werden.

Verbindungsarten im Packet Tracer

  • Verbindungsoptionen in Packet Tracer:

    1. Automatische Auswahl (Blitzsymbol) - wählt den besten Port.

    2. Manuelle Auswahl - erlaubt spezifische Kabel und Portwahl.

    • Script-Kabel zum Konfigurieren von Switches und Routern.

    • Ethernet-Kabel (gerade oder gekreuzt) für spezielle Verbindungen.

    • Multi- und Single-Mode-Fiber, Koaxialkabel und serielle Kabel stehen ebenfalls zur Verfügung.

Installation von Endgeräten

  • Auswahl der PCs und Server.

  • Konfiguration der PC-Netzwerkkarten zur Verwendung einer Gigabit-Ethernet-Verbindung.

  • Grundlegende Einstellungen für die Server-Konfiguration werden vorgestellt.

DHCP und DNS-Konfiguration

  • Konfiguration eines Servers, um statische IP-Adressen zu vergeben.

  • Die Funktionsweise von DHCP wird erklärt, um IP-Adressen für andere Geräte zuzuweisen.

  • DNS-Setup wird bereitgestellt und getestet (z.B. Spongebart als DNS-Server).

Praktische Anwendung

  • Praktische Durchführung von Aufgaben mit mehreren PCs.

  • Bedeutung von DHCP für die Zuweisung von IP-Adressen wird hervorgehoben.

  • Beispiel IPRanges werden verwendet, um die Unterschiede zwischen Geräten zu verdeutlichen.

Simulation und Debugging im Packet Tracer

  • Verwendung der Simulationsfunktion im Packet Tracer, um den Ablauf von Protokollen zu beobachten (z.B. DNS-Abfragen).

  • Möglichkeit, alternative IP-Bereiche zu verwenden, um verschiedene Konfigurationen auszuprobieren.

WLAN-Konfiguration

  • Optionsmöglichkeiten für die WLAN-Konfiguration werden präsentiert.

  • Hinweis: Der Multilayer-Switch 3660 ist erforderlich; andere Geräte sind möglicherweise nicht kompatibel.

  • Vorschlag: Verwendung von Wireless Control von Cisco für WLAN-Einstellungen.

Abschluss und weitere Schritte

  • Abschließende Anmerkungen zum Zeitplan und zur Vorbereitung auf den nächsten Block.

  • Der Abgabetermin für Projektarbeit wird auf den 28. April festgelegt.

  • Hinweis auf das anstehende Praktikum und weitere Unterstützung bei Fragen.