W. Info Zsmfassung
Wirtschaftsinformatik
Definition: Disziplin, die Informationssysteme im Kontext von Wirtschaft und Organisationen untersucht.
Digitale Transformation
Informationssysteme:
Soziotechnische Systeme bestehend aus menschlichen und maschinellen Komponenten.
Dienen der Datenverarbeitung und -transformation, Entscheidungsfindung, Kontrolle, Automatisierung, und Virtualisierung von Wertschöpfungsprozessen.
Unterliegen einem Lebenszyklus: Planung, Entwicklung, Implementierung, Betrieb, Weiterentwicklung.
Wichtige Aspekte der Weiterentwicklung: Effizienz und Effektivität steigern, Innovationen fördern.
Integration:
Vertikale Integration: Zusammenarbeit über Hierarchien hinweg.
Horizontale Integration: Zusammenarbeit innerhalb eines Abschnitts der Pyramide.
ERP: Softwarelösung zur Unterstützung von Geschäftsprozessen.
Reifemodelle:
Reifegradmodelle unterstützen den digitalen Fortschritt durch identifizieren verschiedener Stufen.
Teilschritte der digitalen Transformation:
IST Modell
Anforderungsdokument
SOLL Modell
Machbarkeitsstudie
Technisches Konzept
Laufendes System
Ziele der Wirtschaftsinformatik:
Gestaltung und Weiterentwicklung von IS.
Verständnis für Management und Beherrschung der IS.
Bewertung von Nutzen-Risiko-Dimensionen.
Prognose technischer und nichttechnischer Entwicklungen.
IT Basics
CPU (Central Processing Unit): Der Prozessor eines Computers.
Bussystem: Datenschnittstelle zwischen verschiedenen Komponenten (Rechenwerk, Steuerwerk, Speicherwerk).
Transistor: Bauelement, das Strom leiten kann oder nicht.
Logikgatter
Elektronische Schaltungen zur Realisierung boolescher Funktionen (Und, Oder, Nicht).
Modellierung
Funktionsmodell:
Hauptfunktionsebene: Material beschaffen.
Detailfunktionsebene: Material terminieren.
Methodenebene: Tourentag einplanen.
Prozessmodell (Flowcharts):
Terminierungselement: ovaler Kreis.
Operation: Rechteck.
Ablauf: Pfeil.
Entscheidung: Raute.
Erweiterte Ereignisgesteuerte Prozessketten (eEPK):
Verwendung von Symbolen:
Ereignis: Hexagon.
Funktion: Rechteck.
Organische Einheit: ovaler Kreis.
Business Process Model and Notation (BPMN):
Grafische Darstellung von Geschäftsprozessen mit verschiedenen Rollen und Aufgaben.
UML (Unified Modeling Language):
Standardisierte Sprache zum Modellieren von Software; enthält Aktionen, Entscheidungen, Datenobjekte.
Projektplanung
Projektorientierung:
Einmaligkeit der Bedingungen (Zielvorgabe, Zeit, Personal).
Teamarbeit und Zielverknüpfung (Leistung, Kosten, Zeit).
Wasserfallmodell: Phasenmodell bestehend aus Initiierung, Analyse, Entwurf, Realisierung, Einführung.
V-Modell: Sequenzielles Vorgehen mit Testfällen nach jedem Schritt.
Agile Softwareentwicklung:
Iteratives, inkrementelles Vorgehen.
Scrum
Rollen: Product Owner, Entwicklungsteam, Scrum Master.
Artefakte: Product Backlog, Sprint Backlog.
Ereignisse: Sprint, Daily Scrum.
Cloud Computing
Öffentliche, hybride und private Cloud.
Services:
SaaS: Software as a Service.
PaaS: Plattform als Service.
IaaS: Infrastruktur als Service.
Vor- und Nachteile:
Vorteile: Plattformunabhängigkeit, einfache Anpassbarkeit, Ressourceneffizienz.
Nachteile: Sicherheitsbedenken, technische Abhängigkeit, Verlust von Kontrolle.
Betriebliche Informationssysteme
Informationssystempyramide:
Unterscheidung in operative, Anwendungssysteme, und Führungsplanungssysteme.
Dokumentenmanagement: System zur Speicherung und Bereitstellung von Dokumenten.
Enterprise Content Management Systeme: Fokus auf schwach strukturierten Content.
Datenmodellierung (ERM)
Entity-Relationship-Modell: Wichtige Bestandteile: Entitäten, Beziehungstypen, Attribute, Kardinalität.
Integritätsbedingungen: Bereichsintegrität, Entitätsintegrität, referenzielle Integrität.
SQL und Access
SQL: Datenbanksprache zur Definition und Manipulation von Daten. Wichtige Anweisungen: INSERT, UPDATE, DELETE, SELECT.
Vorzüge von Access: Zentrale Datenverwaltung, Vermeidung von Redundanz.
Formulare und Filter: Anzeigen von Informationen und Anwendung von Suchkriterien.
Excel
Wichtige Funktionen: SVERWEIS, WVERWEIS, WENN, RUNDEN, SUMME.