Aminosäurestoffwechsel Quint
Aminosäurestoffwechsel
Wichtigkeit des Themas
- Betrachtung des Aminosäurestoffwechsels im Muskel und an der Leber.
- Der Körper muss Kohlenstoffgerüst und Aminogruppe unterschiedlich verstoffwechseln.Verstoffwechselung von Aminosäuren
- Kohlenstoffgerüst und Aminogruppe müssen getrennt werden, um verschiedene Stoffwechselwege zu ermöglichen.
- Kohlenstoffgerüst wird an den "Kohlenstoffgrauen Knochenskeletten" der Aminosäuren dargestellt.
- Aminogruppen werden an den "Minenshelmen" dargestellt.
- Die Entsorgung der Aminogruppe ist oft aufwendig.Transport zur Leber
- Aminogruppen müssen an Trägermoleküle wie Alphaketoglutarat gebunden werden.
- Im Falle von Alanin ist Alphaketoglutarat das Trägermolekül.
- Das Trägermolekül wird als "tomatenförmiges Kettenblutmonster" beschrieben, das die Aminogruppe aufnimmt und zu Glutamat wird.
- Hinweise: Das Glutamat wird als Glutamin im Blut zur Leber transportiert.
- Hier wird das "Glutmonster" in die Leberhöhle gebracht.Erster Stoffwechsel Schritt
- Erster Schritt des Aminosäurestoffwechsels erfolgt häufig in der Peripherie (außerhalb der Leberhöhle).
- Transport von Zwischenmetaboliten zur Leber erfolgt durch Blutfluss.
- In der Leberhöhle findet die eigentliche Verstoffwechselung statt.Aminotransferasen und Transaminierung
- Abbau von Aminosäuren wird von Aminotransferasen durchgeführt.
- Beispiele:
- ALT (Alanin-Aminotransferase) ist am „alten Muskelhasen“ und am „alten Fisch“ sichtbar.
- Nach Verstoffwechselung in der Peripherie:
- Hepatozyten können aus Kohlenstoffgerüsten Energieträger (z.B. Glukose und Ketonkörper) zur Energiegewinnung synthetisieren.
- Aminosäuren werden in Glukogen und Ketogen eingeteilt.Umgang mit Glutamat (Trägermolekül)
- Die Aminogruppe kann wiederverwertet oder ausgeschieden werden.
- Zur Ausscheidung muss Glutamat oxidativ diskriminiert werden.
- Das Enzym: Glutamatdehydrogenase sorgt für diesen Prozess.
- Diese Reaktion ist am "Blutdehydrator" und am "Kettenglutmonster" bildlich dargestellt.Harnstoffzyklus
- Die abgetrennte Aminogruppe wird als neurotoxisches Harmonak in den Harnstoffzyklus geleitet.
- Im Harnstoffzyklus wird die Aminogruppe zu weniger toxischem und wasserlöslichem Harnstoff verstoffwechselt.
- Harnstoff wird schließlich über den Urin ausgeschieden.
- Visuelle Darstellung: "Harn auf Stoff pinkelt in die Toilette der Höhle".Transaminierung
- Transaminierung ist die Übertragung der Aminogruppe von einer Aminosäure (z.B. Alanin) auf ein Trägermolekül (z.B. Glutamat).
- Es handelt sich um eine reversible Reaktion, also den „Reverse Igil“.
- Der Körper kann den Aminosäurestoffwechsel flexibel einsetzen, z.B. im Alaninzyklus.Alaninzyklus
- Visualisierung in Form von „zyklisch kreisendem Rauch aus Aladins Wunderlampe“.
- Ein Ziel des Alaninzyklus ist es, übermäßiges Ammonium aus dem Muskel zu entfernen.
- Ammonium kann am Pyruvat gebunden werden, was zur Synthese von ungiftigem Alanin führt.
- Alanin kann problemlos im Blut zur Leber transportiert werden (siehe „Aladinrauch über dem Blutfluss“).
- In der Leber wird aus Alanin einerseits Glukose für den Muskel hergestellt (am „Gluckenzuckerwürfel“ sichtbar) und andererseits wird Ammonium in den Harnstoffzyklus eingespeist (veranschaulicht durch „Harn auf Stoff“).