1-A1.1 Lektion 1 TEXT 1

Es ist Montagmorgen. Die Sonne scheint und das Wetter ist sonnig. Ich stehe um 7 Uhr auf. In meinem Zimmer sehe ich das Bett, den Tisch, den Stuhl und ein Bild an der Wand. Ich höre die Musik und frühstücke schnell. Heute muss ich zur Firma gehen, denn ich habe viel Arbeit.

Ich nehme meinen Rucksack, die Adresse der Firma auf einem Zettel und gehe zur Straße. Auf dem Weg sehe ich viele Menschen. Einige fahren mit dem Bus, andere mit dem Fahrrad. Ich gehe langsam und schaue die Schaufenster in der Stadt an. Dort sind Kleider, Bücher und Fotos zu sehen. Ein Bild von einer Frau gefällt mir besonders. Ich zeige es meiner Freundin Anna. Sie sagt: „Das Bild ist sehr schön!“

Um 8 Uhr komme ich in der Firma an. Mein Kollege, Herr Müller, ist schon da. Ich sage: „Guten Morgen, Herr Müller!“ Er antwortet: „Guten Morgen! Wie geht es Ihnen?“ Ich antworte: „Mir geht es gut, danke. Und Ihnen?“ Wir sprechen über die Aufgaben heute. Wir müssen ein Formular ausfüllen, E-Mails lesen und einige Gespräche führen. Ich notiere alles in meinem Notizbuch.

Nach der Arbeit gehe ich in die Stadt. Ich möchte einkaufen. Zuerst suche ich einen Supermarkt. Dort kaufe ich Brot, Milch, Eier, Äpfel und Käse. Ich markiere die Dinge auf meiner Liste, damit ich nichts vergesse. Danach gehe ich zur Post. Ich muss ein Paket abschicken und einen Brief notieren. Die Postleitzahl schreibe ich sorgfältig auf.

Am Nachmittag treffe ich meine Freundin Anna im Café. Wir trinken Kaffee und essen Kuchen. Wir erzählen uns über die Familie, Freunde und unsere Hobbys. Sie fragt mich: „Welche Sportarten magst du?“ Ich sage: „Ich spiele gern Tennis und gehe oft spazieren.“ Anna lacht und sagt: „Ich mag Fußball, aber ich kann nicht gut spielen.“ Wir sehen uns ein Foto von unserem letzten Ausflug an. Das Foto ist sehr schön und wir haben viel Spaß gehabt.

Am Abend gehe ich nach Hause. Meine Familie wartet schon. Meine Mutter sagt: „Was hast du heute gemacht?“ Ich erzähle alles. Mein Vater fragt: „Hast du auch die Nachbarn gesehen?“ Ich sage: „Ja, sie waren im Garten.“ Mein Bruder spielt mit seinem Ball. Ich helfe ihm beim Zeichnen eines Bildes. Wir verbinden die Punkte und machen ein schönes Muster.

Später fühle ich mich nicht gut. Mein Kopf tut weh und ich habe Fieber. Ich gehe in das Krankenhaus. Die Dame am Empfang sagt: „Willkommen! Wie können wir Ihnen helfen?“ Ich sage: „Ich habe Kopfschmerzen und Husten.“ Der Arzt fragt: „Seit wann haben Sie die Beschwerden?“ Ich antworte: „Seit gestern Abend.“ Er schreibt ein Rezept und sagt: „Sie müssen Medikamente nehmen und viel Trinken.“ Ich danke ihm: „Vielen Dank, Herr Doktor.“

Zu Hause ruhe ich mich aus. Ich höre Musik und lese ein Buch. Es ist schon dunkel, also sage ich: „Gute Nacht!“ Meine Familie sagt: „Gute Nacht, schlaf gut!“ Ich denke über den Tag nach und meine, es war ein schöner Tag, obwohl ich krank bin.

Morgen möchte ich wieder in die Firma gehen. Ich muss Fragen beantworten, E-Mails schreiben und ein neues Projekt anfangen. Ich freue mich auf meine Kollegen und die Aufgaben. Danach werde ich vielleicht wieder in die Stadt gehen, ein Café besuchen oder einen Film im Kino ansehen. Ich möchte auch meine Freunde treffen und ein Gespräch führen.

Heute habe ich viel gelernt: neue Wörter, Farben, Zahlen und viele Verben. Ich kann jetzt besser sprechen, lesen, schreiben und sogar ein bisschen nachsprechen. Ich weiß, dass Deutsch lernen Zeit braucht, aber es macht Spaß. Ich muss nur regelmäßig üben.

Am Ende des Tages schaue ich auf die Uhr. Es ist 22 Uhr. Ich gehe ins Bett und denke an meine Familie, meine Freunde und die schönen Erlebnisse des Tages. Ich bin dankbar und sage: „Danke für alles.“