Einführung in die Philosphie

Worum geht es in der Philosophie?

  • Fragenstellen

  • Denken

  • Sprache

  • Wahrheit vs. Realität vs. Wirklichkeit

Gläubige

  • Der Glaube beschäftigt sich mit ähnlichen Fragen wie die Philosophie

  • Ein wesentlicher Unterschied zur philosophie ist: Religionen gehen von etwas göttlichem aus

Ideolog/innen

  • geben fertige Antoworten (Dogment)

  • Bsp. Nationalsozialismus

  • Schwarz-weiß denken, starres denken

Philosophinnen:

  • Sei skeptisch und zweifle

  • Philo hinterfragt auch die Grundannahmen der Religionen

  • Philo ist immer Ideologiekritik! → es gilt immer selbst zu denken

  • Philo ist offen

  • Kant: philo kann man nicht lernen, sondern nur zu philosophieren

  • Emotionaler Zustand als Reaktion auf Erleben von etwas unerwartetem

  • Staunen als Voraussetzung fürs philosophieren beinhalten

  • Menschen sollen ihrer Neugier und Unwissenheit bewusst sein, weiterfragen und den Phänomenen auf den Grund gehen (Akzidentiell → beiläufige vs. Substanziell→ wesentliche)

  • Unbekannte Phänomene nicht scheuen, sondern sich mit ihnen rational auseinander setzten

Sophisten

  • sophos = Wissen

  • Lehre der Weisheiten aus überzeugung ihres Wissens

  • Gegen Bezahlung Wissen weitergeben

  • Sie unterrichteten Politik, Rethorik, Argumentation

  • Es gibt keine absolute Wahrheit sondern nur mehrere Sichten

Zitat Immanuel Kant:

„Kurz, er (der Schüler), soll nicht Gedanken sondern Denken lernen; man soll ihn nicht tragen sondern leiten, wenn man will, dass er in Zukunft von sich selbst zu gehen geschickt sein soll“

Ursprünge:

Ca. 600 vor Christus

Abendändische Philosophie:

China → Konfuzius und Laotse

Iran → Zarathustra

Palästina → Propheten

Indien → Die Upanischaden und Buddha

Griechenland → Philosophen

Achsenzeit nach Karls Jaspers → weltgeschichtlicher Umbruch, der sich in der Zeit von 800-200 v. Chr gleichzeitig in China, Indien, Iran, Palästina und Griechenland vollzieht. Geistige Neuorientierung; methodische Reflexion des Menschen auf sich selbst und das Ganze des Seins

Sonderstellung von GReichenland

  • Ursprung abendländischer Philosophie

  • Stadtstaaten waren früher blühene Handelszentren

  • Seefahrergeist und Reisen brachte Weltblick

  • Grundlage der Demokratie wurde gelegt

  • Kulturelles Schaffen gelangte zur Blüte

Zusammenhang:

Für die Freiheit des Denkens bracuht es Muße, Denken ist ein Luxus und Privileg, wer ums überleben kämpft, hat keine Zeit zum philosophieren

Erste Philosoph:

Thales von Milet (ca. 624-546 n.Chr) → er ist Philosoph und kein Naturwissenschaftler, da er die Göttger mit eingebunden hat

Satz von Thales: Alle Winkel in einem Halbkreisbogen sind rechtwinkelig

Thales war: Kaufmann, Politiker, Astronom, Ionischer Naturohilosoph

Fragen der NAturphilosophen:

  • Woruaf ist alles aufgebaut?

  • Was ist der URstoff? (Laut Thales das Wasser)

Mythos:

Begriff:

  • aus dem altgriech. Übersetzt: Erzählung, Rede

  • Einheitliche definition schwierig, da der Begriff auf unterschiedliche Arten und Weisen in den letzten Jh. verwendet wurde und Definitionen sich teiwlweise gegenseitig ausschließen

  • Naheliegenste Definition: mündlich überlieferte Erzählung mit der Kulturen oder Menschen ihr Weltverstnädnis zum Ausdruck bringen

Übersicht und Merkmale des Mythos:

  • Erzählung, die die Welt um uns herum erklärt

  • Sachverhalt und Zusammenhänge werden mit Götter, Helden oder Fabelwesen erklärt

  • Im Kern wahr

  • Sinnstiftend

  • Befördert ein genzheitliches weltverständnis

  • Naturkatastrophen und Tod werden als göttliches Eingreifen gewertet

  • Riten und Bräuche werden wegen Mythen zelebriert

Arten der MYthen

  • Schöpfung- und Erklärmythen: Erklärung von Entstehung von Menschen, Götter, Naturerscheinungen

  • Helbgeschichtliche Mythen: geschichtliche Ereignisse mit Göttgermythen kombiniert

  • Fantasiemythen: frei erfundene Geschichten, meist ohne zentralen Bezug (oft Manipulation)

Zusammenfassung:

  • erklärt die Welt

  • Heute sind wir mit griech. Und röm. Mythologie vertraut

  • Sachverhalt und Zusammenhänge mit Götter, Helden und Fabelwesen (Bsp. Leben nach dem Tod)

Vom Mythos zum Logos

Übergang zum Logos

  • die Philosophie will mithilfe von menschlicher Vernunft Erklärung en liefern

Fazit: mit Beginn der Philosphie wird die Vernunft das oberste Wahrheitkriterium

Sokrates:

„Ich weiß, dass ich nichts weiß“

Sokratisches Gespräch

  • Streben nach philosophischer Erkenntnis

  • Ncith hinterfragte Begriffe aus dem Alltag erörtert

Philosophisches Denken

  • offenheit

  • Gründer: Sokrates

Meditierendes Selbstgespräch

Elentik:

  • wiedersprüche in Aussagen und Behauptungen durch gezieltes Fragen aufdecken

Meutik:

  • ständiges Hinterfragen und Weiterfragen

  • Hebammenkunst

  • Kust der Gesprächsführung

„Sei die der Grenzzen menschlichen Bewusstseins bewusst“

→ Versucht Scheinwissen aufzudecken

→ dem Menschen auf der Suche nach wissen Helfen

→ durch Provokation zum Nachdenken eregen

→ Aporie = Ratlosigkeit, geständnis nichts zu wissen

Fragen von Kant:

Was kann ich wissen? (Erkenntnis Theorie)

Was soll ich tun (Ethik)

Was darf ich hoffen (Religionsphilosophie)

Was ist der Mensch (Antropologie)