Deutsch Test

1.

Text :

Texere- weben , textum- gewoben , zusammenhängende schriftliche sprachliche Äusserung

Leerstelle:

Leerstellen sind bewusste, oft unvermittelte Lücken in einem Text, die dazu dienen, den Leser zu fordern, nachzudenken und auf eigene Gedanken und Interpretationen beizutragen.

Intertextualität:

Phänomen, dass ein Text mit einem oder mehreren anderen Texten verbunden ist. Diese Verbindungen können durch Zitate, Anspielungen, Themen oder Stilmerkmale erfolgen

Ambivalenz:

Auf beiden Seiten gleichwertig, Doppeldeutigkeit

 

2. anwenden auf :

Die Bürgschaft:

 

Die  Falkennovelle:

Zweier ohne:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textanalyse Die Bürgschaft:

·       Friedrich Schiller 1798

·       Damon wird gefasst, da er einen Mordanschlag auf den tyrannischen König Dionys, versuchte.

·       Er schafft es, seine Todesstrafe um 3 Tage aufzuschieben, denn er zur Hochzeit seiner Schwester reisen.

·       Hinterlässt seinen besten Freund – wenn Damon nicht innerhalb von 3 Tagen zurückkehrt, muss sein bester Freund sterben.

·       Auf dem Rückweg von der Hochzeit, wird Damon von einer Sturmflut, einer Räuberbande, und von der Erschöpfung überfallt.

·       Trotz der Hindernisse, schafft es Damon zurückzukehren, und seinen Freund zu retten.

·       Dionys ist beeindruck von der Freundschaft und Treue und erlässt die Strafe, und möchte in die Bande aufgenommen werden.

·       Spezieller Muster im Text mit jeweils 4,3,3,4,4,3,3 Hebungen pro Etappe.

·       1. 4. Und 5. Reimen sich, 2.3. und 6.7. reimen sich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Falkennovelle Textanalyse:

·       Dingssymbol: Falke

·       Federigo versucht Giovanna zu beeindrucken, indem er Feste und Turniere ausrichtet und sie reich beschenkt, und gibt dafür sein ganzes Besitz aus, bis ihm nur noch sein kleines Bauerngut und sein Falke bleibt.

·       Giovanna erwidert jedoch seine Liebe nicht

·       Giovannas Gatte, der ihr Sohn als einzigen Erben eingesetzt hat, wird schwer erkrankt und verstirbt.

·       Giovanna und ihr Sohn ziehen in ein Landhaus, das in der Nähe von Federigos Bauerngut liegt, ein.

·       Der Sohn lernt Federigo kennen, und findet grossen Gefallen an seinen Falken.

·       Als der Sohn eines Tages erkrankt, wünscht er sich Federigos Falken.

·       Giovanna geht dafür zu Federigo, um ihn um den Falken zu bitten, den er aber schon als Mahlzeit vorbereitet hat, da er nur dies als standegemäss für die Adlige befindet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wahre Freundschaft Textanalyse:

·       Gewöhnliche Freundschaft besteht nur um den Nutzens will. - Bekanntschaften

·       Wahre Freundschaft : frei gewählte Freundschaft, gegenseitige Vertrauen, Seelenverwandtschaft, exklusive Zweierbeziehung, Doppelgänger.

 

 

Aktantenanalyse

1.      Aktant : Aktant ist jemand oder etwas, der/die/das handelt oder spricht.

2.      Subjekt und Objekt : Wer will was?

3.      Sender und Empfänger: Wer gibt wem was?

4.      Helfer/Adjuvant und Widersacher/Opponent: Wer hilft, wer hindert?

 

 

 

5.      Dingsymbol/ Leitmotiv : kommt immer an Gelenkstellen der Handlung vor, will ein fundamentales Problem veranschaulichen, Interpretationsstütze

6.      Wendepunkt: Von diesem aus entwickelt sich die Handlung entweder zum Guten oder zur Katastrophe, geschieht ohne direkte menschliche Intervention.

 

Gattungsmerkmale einer Novelle:

1.      Erzählrahmen

2.      Tatsächliche Begebenheit(realistische Handlungen)

3.      Leitmotiv/Dingsymbol

4.      Wendepunkt

5.      Wesentliche

6.      Die Protagonisten sind

7.      Aufbau: gradlinig