vwl steop 3

LRAS Kuve:langfristige angebotskurve, alle preise flexibel, ist vertikal

-potenzialoutput: produktionsniveau bei vollstaändiger preis/lohnflexibilität, vollständige auslastung aller produktionsfaktoren, al=natürliche alquote, bestimmt lage v Kurve

fiskalpolitik: politische maßnahmen (steuern,staatsausgaben/verschuldung) um wirtschaftliche schwankungen zu beeinflussen/stabilisieren

-staatsausgaben:kauf v gütern/dl(G)-indirekter einfluss auf aggregierte nf, transfers(TR)(förderungen,pensionen,..)

-steuereinnahmen(T): meist umsatz,einkommen,körperschafts steuer und sozialabgeben

expansive fiskalpolitik: verschieben AD Kurve nach rechts oben, gegen rezession

-ausgabenerhöhung,steuereduktion,transfererhöhung

-neue ressourcen werden genutzt

-steigern BIP durch multiplikatoreffekt mehr als ursprünglicher input

multiplikator: staatsausgaben werden erhöht-unternehmen stellen mehr leute ein-einkommen erhöht-priv konsum erhöht, je größer desto besser, effektivität d fp hängt von m ab

sparparadox: haushalte sparen-geben weniger aus-anderer dadurch weniger einkommen-gesamteinkommen wird reduziert

restriktive fiskalpolitik: verschieben AD Kurve nach links unten, gegen inflation

-steuererhöhung,transferreduktion,ausgabenreduktion

probleme der fiskalpolitik:

-crowding out: staatsausgaben werden durch schuldenaufnahme finanziert-erhöht zinsniveau- weniger pirv investitionen möglich, bei vollbeschäftigung: staatsausgaben haben nettoeffekt 0, vs multiplikator (wenn staatsausgaben priv verdrängen 0 sonst 1)

-ricardianische äquivalenz: expansive fiskalpolitik-staatsverschuldung-steuererhöhungen werden erwartet-ausgaben in gegenwart werden reduziert

-wirkt nd sofort

automatische stabilisatoren(auch kredite): wirken sowohl bei rezession als auch boom

-schlechte zeiten:stimuliert priv ausgaben, umsätze sind geringer-steuern auch

steuersenkung verschiebt ausgaben in priv/staatsausgaben in öffentlichen

budgetüberschuss/defizit: = steuereinnahmen-staatsausgaben-transferleistungen

strukturelles budgetdefizit: budgetdefizit wenn um konjunkturschankungen beglichen, sollte langfristig verhindert werden weil hohe staatsverschuldung

geld:

-zahlungsmittel(tausch gegen güter), wertaufbewahrung(ändert sich nd mit zeit), recheneinheit(drückt preise aus)

-warengeld(auch ander verwendungen zb gold),fiatgeld(ohne andere verwendungen), bargeld, sichteinlagen(auf konten), krypto, dig zentralbankgeld

liquidität: je einfacher vermögen in geld desto liquider

messung der geldmenge: bargeldumlauf+täglich fällige einlagen+einlagen bis 2y/kündigungsfrist 3m+repogengeschäfte, geldmarktfondsanteile, wertpapoere, schuldverschreibungen

finanzintermeditation: von banken

-haushalte können konsumieren, unternehmen investieren, gebietskörperschaften investieren (auch wenn einnahmen zu gering)

-bank benötigt daher(viele sichteinlagen) reserven

geldschöpfungsmultiplikator:geldmenge die banksystem mit euro reserven generieren kann, sinkt wenn kredite nd bezahlt werden

-

reservesatz: menge an reserven die banken pro euro sichtanlage halten, wie viel geld geschaffen wird, steigt-weniger mittel f kredite u geldschöpfung

geldpolitische mittel der bank:mindestreserveanforderungen, hauptrefinanzierungssatz(zinssatz zu dem banken f eine woche zentralbankgeld haben können), zinssatz f bereitsstellung v liquidität bzw einlagen f 1 tag, offenmarktgeschäfte (kauf/verkauf v wertpapieren zwischen zbank u gbank)

oppurtunitätskosten v geldhaltung: entgang v zinsen u evt diebstahl/verlust

geldnachfragekurve: neg abhängikeit d geldnachfrage vom kurzfristigen zinsniveau(-je höher desto weniger vermögen als geld gehalten)(langfristiges normal größer)

-gründe f verschiebung: änderung v preisniveau, änderung v realem bip, technologische/inistitutionelle veränderung(neue zahlungsmethoden, neue gesetze bezüglich zinssätze,…), verschiebung zu anderen zahlungsmethoden

liquiditätspräferenzmodell: zbank legt durch offenarktgeschäfte geldmenge fest, zinssatz ergibt sich durch gw am geldmarkt

expansive/restriktive geldpolitk: erhöhung v geldmenge, verringerung zinssatz-mehr investitionen u konsum, aggregierte nf steigt(ad kurve nach rechts oben)/verringerung geldmenge, erhöhung zinssatz- weniger investitionen u konsum, aggregierte nf geht zurück (ad kurve nach links unten)

neutralität von geld: geldpolitik verschiebt nur ad kurve, hat nur kurzfristige wirkung(preise passen sich an-mehr geld=es wird teurer), es hat keine auswirkungen auf reale größen wie bip, al

-ds wachstumsrate sollte gleich ds inflationsrate(=quantitätstheorie)

ziel der zbank: preisstabilität, ausgleichen v konjunktur schwankungen(inflationsgefahr-restriktiv, rezession-expansiv)(übliches inflationsziel 2prozent)

-leitzinssatz=r+a mal inflationsrate + b mal produktionsrate

große depression: 1930er, nachfrageseitige krise, weniger produktionn u beschäftigung weil:

-pessimismus(durch börsencrash 1929 rückgang v konsum), krise des bankensystem(kredite wurden nicht zurückbezahlt, kreditzinsen wurden erhöht, bank runs), deflation (preise u nf sinken)

-deflationsproblem:hohe verschuldung, neg f gläubiger, landwirte drücken preise durch höhere produktion, verschieben v konsum

-wirtschaftspolitik verstärkt schocks weil:austerität f ausgegelichenes budget-keine stabilisatoren, restriktive geldpolitik-realzinssatz stieg, spekultaion gegen dollar

-roosevelt: new deal( öffentlich finanzierte infrastrukturprogramme zum erhöhen v nachfrage-budgetdefizit), nd mehr goldstandard(wert v währungen an wechselkurs v gold gebunden), weniger nominalzonssatz, reformen gegen bank runs

goldenes zeitalter:technologischer fortschritt schafft vorteile f arbeitnehmer u geber, bretton woods system, sozialversicherungswesen

ende: weniger produktivitätwachstum, ölpreisschock(sehr schlimm f arbeitgeber, wenig investitionen u produktivitätswachstum, stagflation), angebotseitige krise

great moderation: verschuldung(wegen ungleichheit u deregulierung), wachsende immobilienpreise, wachsende lohnungleichheit, durch finankrise beendet

finanzkrise: steigende immobilienpreise-steigende bewertung v sicherheiten-mehr kredite werden aufgenommen-immobilienpreise steigen-banken hoch verschuldet-kreditklemme-insolvenz durch schnellen preisverfall verstärkt-immobilienpreise fallen stark-banken müssen gerettet werden

-konsum sank, spillovers auf finanzsektor(wegen subprime krediten), weniger investitionen, mehr arbeitslosigkeit

covid 19: runterfahren von wirtschaft-hohe arbeitslosigkeit

-ad kurve nach links(weniger konsum), sras(preise) bleibt gleich, lras nach links(viel mehr al, weniger potential)

-fiskalpolitik: krisenbewältigungsfonds, neue staatsanleihen, EZB kauft anleihen, neues geld

ukraine krieg: sanktionen f russland(einfrieren v vermögenswerten, ausschluss aus SWIFT, weniger technologie exporte, handelsembargo

-ökonomische folgen: russland hat noch gold, ölembargo nd so effektiv-andere kaufen noch, gas nicht betroffen

-weitere folgen: migration, militäsaususgaben, angebotsschocks, inflation, fiskalpol maßnahmen

-probleme beim strom: homogen(nd unterscheidbar, variation in angebot,…) sowie heterogen( netzkapazitäten-begrenzt speicherbar, vorlaufzeit, ökonomischer wert hängt v zeitpunkt ab-zb tageszeit), preisbestimmung durch merit order, marktpreis-kosten=rente aber nd profit,  markt funktioniert (billig produziert u nachfrage bedient)