• Prüfungsvorbereitung:

    • Möglichkeit, eine grobe Klausur vor der eigentlichen Prüfung zur Vorbereitung zu erhalten.
    • Diskussion der Klausurfragen während der letzten Sitzungen.
    • Zwei Prüfungszeitpunkte: Juli und ein späterer Termin.
  • Nutz- und Budgetfunktion:

    • Thematisierung der Budgetfunktion und grafische Darstellung von Nutzenfunktionen.
    • Bedürfnispyramide:
    • Einfluss der verschiedenen Bedürfnisschichten auf Konsumentscheidungen.
    • Wichtige Überlegung bei Einkäufen: Kostentransparenz und Budgetgrenzen.
    • Grafische Darstellung:
    • Erstellen von zwei Graphen zur Darstellung der Notwendigkeit von Nutzen- und Budgetfunktionen.
    • Gütermengenbezeichnung als $q_x$ und $y$.
    • Einführung des kardinalen Nutzenkonzepts:
      • Beispiel: Nutzensteigerung durch Konsum eines Produktes (z.B. Bier).
      • Linearer Nutzenzuwachs: konstant, exemplarisch von $1$ auf $2$ bis $3$ Einheiten.
      • Mathematische Relevanz: erste Ableitung bildet die Steigung der Funktion.
  • Grenznutzen:

    • Grenznutzen beschreibt den zusätzlichen Nutzen, der aus dem Konsum einer weiteren Einheit eines Gutes resultiert.
    • Beispiel: Feststellung, wann der zusätzliche Konsum nicht mehr sinnvoll ist.
    • Unterschiedliche Güter:
    • Lineare Funktion versus konstanter Grenznutzen (z.B. bei jeder weiteren Flasche Bier).
    • Verbrauch von Gütern, die bei zu viel Konsum an Nutzen verlieren (z.B. Bier).
    • Mathematische Darstellung mit Grenzwertbetrachtungen.
  • Kostenerwägung:

    • Überlegung, was Kosten auslösen und wie Budgetentscheidungen beibehalten werden.
    • Ableitung einer Kostenfunktion: $Kosten = p imes q$, wobei $p$ für den Preis und $q$ für die Menge steht.
    • Über Bezug zu verschiedenen Gütern und deren Stückpreisen.
    • Berücksichtigung von Fixkosten und variablen Kosten.
    • Operationalisierung in betriebswirtschaftlichen Kontexten.
  • Budgetoptimierung:

    • Notwendigkeit einer Budgetgeraden, um die optimale Kombination von Gütern zu finden, die innerhalb des Budgets liegen.
    • Visualisierung der Budgetgeraden und der dargestellten Kaufkraft.
    • Konsumsumme überschreitet Budget nicht.
    • Vielfalt der Konsumoptionen und wie der Preis die Budgetgerade beeinflussen kann.
    • Konzept des Nutzens in Beziehung zu verschiedenen Konsumgütern.
    • Deutliche Steigerung der Kosten bei Preisänderungen und deren Einfluss auf die Budgetgerade.
  • Einfluss von Lohn und Preisen:

    • Steigende Löhne führen zu erhöhten Budgetsmöglichkeiten, während auch steigende Preise die Kaufkraft dämpfen.
    • Berücksichtigung sozialer Abgaben und deren Einfluss auf das Nettoeinkommen.
    • Soziale Versicherungen und deren Einfluss auf das Finanzverhältnis (Brutto vs. Netto).