Willkommen und Einleitung

  • Begrüßung zur fünften Sitzung im Wintersemester.
  • Lichtverhältnisse erwähnt, Rückmeldungen werden erbeten.
  • Prüfung der technischen Gegebenheiten (Lautstärke, Mikrofon).

Rückblick und Fragen zu Genesis und Kunst

  • Rückmeldungen zu "Turmbau zu Babel" und "Künstlerwettstreit in Florenz".
  • Diskussion über die Komplexität der Geschichten der Genesis.
  • Fragen zur Verpflichtung, welche Teile der Genesis in der Klausur diskutiert werden.
  • Antwort auf die Notwendigkeit der Kenntnis des Textes der Genesis (nicht auswendig, aber gelesen).
  • Hauptfokus der Klausur sind die Themen der Vorlesungen.
  • Hinweis auf Lexikon der christlichen Ikonographie (LCI) und die Traditionen der Darstellungen.
  • Klärung zu Moses und Josef von Ägypten: Verschiedene Personen aus unterschiedlichen Generationen.
  • Hinweise auf die Rolle der Geschichtsbücher und Lehren im Alten Testament.

Alten Testament: Übersicht und Zentrale Figuren

  • Abschluss der Ausführungen zum Alten Testament, bevor zum Neuen Testament gewechselt wird.
  • erläutert die zentrale Rolle von König David und Salomon.
  • König David:
    • Historische Existenz belegt (1004-964 v. Chr.).
    • Eroberung Jerusalems, Bedeutung für christliche Ikonographie spürbar.
  • Salomon:
    • Angeblich weiser und mächtiger König (Ebene des Tempelbaus).

Religiöse und Kulturelle Frage und Wendepunkte

  • Ältere religiöse Traditionen und Prophezeiungen, Wechsel von altem zu neuem Verständnis.
  • Hinweis auf die Sibyllen, heidnische Elemente im Kontext der Messiaserwartung.

David gegen Goliath

  • Beschreibung der Episode, in der David gegen Goliath kämpft.
  • David als Identifikationsfigur der Schwachen, Vertrauen auf Gott.
  • Endergebnis: David besiegt Goliath und wird König.
  • Verbindung zu künstlerischen Darstellungen von David.

Weibliche Heldinnen im Alten Testament

  • Judith als herausragende Figur.
    • Tötung von Holofernes: Verbindung zu anderen biblischen Heldinnen wie Esther und Jael.
    • Illustrationen von Judith, die die Rolle weiblicher Heroik in der Bibel stärken.

Alten Testament zu Neuen Testament Übergang

  • Erforderlichkeit des Wechsels zur Kirchen-Ikonographie und den entsprechenden Riten.
  • Bedeutsame Texte zur Übergangsgeschichte.
  • Notwendigkeit der Schriftauslegung im Licht der Vorgeschichte.

Darstellung von Maria

  • Vielfältige Ikonographie rund um Maria.
  • Einfluss der apokryphen Texte auf die Kunstdarstellung.
  • Bedeutung der symbolischen Darstellung von Maria, wie schützende Mantelmadonnen und anderen Marianischen Typen.
    • Symbolik von Blüten, Reinheit und Weiblichkeit.
  • Verbindung zu biblischen Passagen, die die Rolle von Maria als Gottesmutter betonen.

Apokryphen Texte über Maria

  • Frühchristliche Texte zur Kindheit von Jesus servieren als Basis für die Darstellung.
  • Protoevangelium des Jakobus und Pseudomatejevangelium sowie ihre Geschichten.

Meditative Nutzung von Kunst

  • Kunstwerke dienen der Andacht und als Reflexion über das Thema, welches die Darstellungen behandeln.
  • Entwicklungen im Mittelalter und ihr Einfluss auf die christliche Kunst.

Zusammenfassung der Themen

  • Zukünftige Themen: Vertiefungen in das Leben von Maria und Jesus, Verbindung zur Passion.
  • Erwähnung der bevorstehenden Sitzungen über die Heiligen und deren Bilder.

Abschluss

  • Einladung zur aktiven Teilnahme an der nächsten Sitzung, Schaffung eines Dialogs aus den Rückmeldungen zum Wetterbericht und wie sich die Themen weiterentwickeln.