Swing
Strukturen und Funktionen der Instrumente
Erklärung der Zusammensetzung und des Zusammenhangs zwischen Struktur und Funktion der Instrumente in einer Band.
Auflistung der verschiedenen Arrangements.
Schlagzeugruf: Verwendung für Übergänge und Rhythmuswechsel.
Chorus Übergänge: Einfügen von Übergängen zum Refrain in den Arrangements.
Double Time und Half Time: Rhythmuswechsel für verschiedene stilistische Effekte.
Arrangements und Stimmen
Arrangements: Der Prozess, bei dem verschiedene Instrumente und Stimmen innerhalb eines Stücks organisiert werden.
Stimmführung in der Musik: Zweistimmiger Gesang im Refrain.
Einsatz der Instrumente: Trompeten und Posaunen werden spezifisch für Arrangements genutzt.
Einfluss der Besetzung auf das Arrangement
Schwierigkeiten der Arbeit mit großen Besetzungen (z.B. 15 Musiker).
Voreingestellte Gedanken zur Anordnung der Instrumente:
Beispiele: 2 Posaunen, 5 Saxophone, Trompeten.
Bläserarrangements werden gefördert, indem Blech und Holz zusammengeführt werden.
Schlagzeug Solo: Wichtiger Bestandteil in der Anordnung als Übergang.
Stilistische Merkmale des Swing
Swing: Begriff sowohl für das rhythmische Phänomen als auch für die Swing-Ära/-Epoche.
Bedeutung von großen Formationen (Big Bands) für den Swing-Stil.
Entstehung und Arrange-Methoden für Swing-Interpretationen von populären Schlagern.
Arrangieren für kleine und große Ensemble
Arrangement für verschiedene Instrumentierungen (3 Trompeten, 6 Posaunen).
Phrasierung der Melodie: Angabe zur modifizierten Melodieführung im Swing-Stil.
Mehrstimmige Verteilung der Stimmen für harmonische Arrangements.
Rolle der Arrangeure im Swing
Aufgaben des Arrangeurs: Kreativität bei der Setzung von Themen und Ausarbeitung der Stimmen.
Überlegungen zu Tonarten und Instrumentenpositionierung (z.B. hohe und tiefe Trompeten).
Einfluss der Arrangeure, die auf historische Traditionen zurückblicken und diese umsetzen.
Historische Kontexte und Einflüsse
Überleitung zur Diskussion über bedeutende Musiker (z.B. Benny Goodman).
Schwarze Tradition und deren Einfluss auf den Jazz in Kansas City.
Entwicklung von rhythmisch starken Ensemble-Arbeiten und der Rolle des Solisten.
Head Arrangement Tradition
Head Arrangement: Informelle, oft mündlich überlieferte Arrangements innerhalb kleinerer Bands.
Spieler hören sich gegenseitig und bauen Layer (Stimmen) um den Solisten auf.
Riff: Definition als repetitive und energetische melodische Phrase, die zur Unterstützung des Solos dient.
Beispiele von interaktiven Momenten, in denen Musiker einsteigen und sich gegenseitig unterstützen.
Verbreitung und Kommerzialisierung von Swing
Analyse des Erfolgs von Künstlern wie Benny Goodman und deren Platz in der Popkultur.
Wechselwirkungen zwischen populärer Musik und hochintellektueller Musik in den 1930er und 1940er Jahren.
Cross-Genre-Verbindungen sichtbar, z.B. Verwendung klassischer Werke in Jazz-Performances.
Geeignete Historien und aktuelle Verbindungen
Historischer Rückblick auf Swing-Kultur und deren Wirkung auf die heutige Musikszene.
Vergleiche zwischen Swing-Erfolgen und heutigen musikalischen Herausforderungen.
Rhythmus und Groove
Bedeutung von Bass und Schlagzeug im Swing.
Historische Entwicklung des Beats (z.B. von 1, 2, 3, 4 zu Swing-Rhythmen).
Synchrone Spielweise von Gitarre und Bass.
Show- und Performance-Dimensionen
Solistentum im Kontext von Big Bands; wie Solisten die Melodie tragen.
Die Performance als Teamarbeit: Aufstehen, synchrones Spielen und das Einbeziehen der Zuschauer.
Möglichkeiten der Diversifikation (z.B. Ghostbands) und das Erbe der Big Bands.
Traditionspflege in der Musik
Fortbestand von Big Bands auch nach Tod des Bandleaders.
Glamiller Society: Organisation und Lizenzvergabe für Big Bands in verschiedenen Regionen.
Spezifische Anforderungen an die Aufführungen zur Beibehaltung des Originalrepertoires.