Controlling

Kennzahlen

  • dienen der konzentrierten Darstellung betriebswirtschaftlicher Sachverhalte und somit Steuerung von Organisationen.

  • es gibt quantiative und qualitative Kennzahlen

  • Jede Kennzahl braucht Interpretation und SOLL-Wert

  • zeitliche und regionale Vergleiche möglich

  • Es gibt absolute Kennzahlen und Verhältniszahlen

  • Dies ermöglicht eine umfassende Analyse der Leistung und hilft dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen.

    • Gliederungszahlen (Zahl von Gesamt)

    • Beziehungszahlen (Zahl zu Zahl)

  • Wichtig: relevante Kennzahlen markieren, unrelevante weglassen.

Kennzahlensysteme:

  • z.B.: Balanced Scoreboard: 4 Perspektiven (Ressourcen, Kunden, Mitarbeiter, Qualität- und Innovationsperspektive) mit je ca. 4 Kennzahlen

Benchmarking

  • Internes Benchmarking oder Externes Benchmarking (woher bekomme ich Daten?)

  • 4 Arten: Prozessbenchmarking, Produktbenchmarking, Strategiebenchmakring, Performancebenchmarking.

Berichtswesen

  • Standartberichte (regelmäßig, z.B. SOLL-IST, vereinheitlich

  • Bedarfsberichte

  • Abweichungsberichte

Wirkungscontrolling

  • z.B. SROI: Versuch der Monetarisierung von Wirkung (1 investierter Euro hat eine Wirkung im Wert von X erzeugt). .

Make-or-Buy

mache ich etwas selber oder kaufe ich zu? Was lohnt sich mehr?

Szenarienrechnung

  • Startpunkt fundierte IST-Analyse

  • Denken in Annahmen

  • Ergebnis: mögliche Szenarien, alternative Pläne

Budget

  • Top-Down: Festlegung durch die Geschäftsführung

  • Bottom-Up: Ausgangspunkt sin die Mitarbeir*innen

  • Gegenstromverfahren: eine Methode, die sowohl Top-Down- als auch Bottom-Up-Ansätze kombiniert, um ein ausgewogenes Budget zu erstellen.

Zero-Based Budgeting

  • man beginnt bei der Budgetierung nochmal von neuen (historische Fehler können ausgemerzt werden). Wird selten gemacht, da sehr zeitaufwändig.