Lernfeld 8: Sanitärräume ausstatten - Umfassendes Kompendium janhamz
Kundenauftrag: Sanitärplanung im Neubau
- Projektbeschreibung: Planung der Badezimmereinrichtung im 1. Obergeschoss eines Neubaus eines zweigeschossigen Reihenhauses.
- Raumvorgaben laut Bauplan:
- Raumbemaßung laut Bild 1: 3,01m×2,51m.
- Fensterbrüstungshöhe (BrH): 1,26m.
- Deckendurchbruch (DD): 30×24cm.
- Lichte Raumhöhe im Rohbau: 2,51m.
- Höhe des Fußbodenaufbaus: 12cm.
- Planungsanforderungen:
- Erstellung von Einrichtungsvorschlägen für drei Segmente: Preisgünstig, höheres Preissegment und aufwändige Ausstattung (möglichst mit Bidet).
- Zusammenstellung der erforderlichen Einrichtungsgegenstände und Armaturen inklusive Berücksichtigung von Bade- und Duschwanne, WC- und Waschtischanlage.
8.1 Planungsgrundlagen für Sanitärräume
- Einflussfaktoren auf die Planung (Bild 2):
- Bauliche Gegebenheiten: Grundriss, Fenster und Lage im Gebäude bestimmen Anzahl und Anordnung der Gegenstände.
- Leitungswege: Sanitärobjekte sollten nebeneinander angeordnet werden, um kurze TW/TWW (Trinkwasser/Trinkwarmwasser)- und AW (Abwasser)-Leitungswege zu ermöglichen.
- Abwasser-Vorschriften: Mindestgefälle und Anschlussvorschriften erfordern oft kurze Abstände zur Fallleitung, besonders bei Bade- und Duschwannen.
- Ergonomie: Die Anordnung muss den Arbeits- und Bewegungsabläufen des Menschen angepasst sein.
- Funktionalität: Berücksichtigung von Platzbedarf für Heizkörper, Freiraum zum Öffnen der Türe und vorgegebene Deckendurchbrüche.
- Schallschutz: Vermeidung von Geräuschbelästigungen durch schallschutzgerechte Planung und Ausführung.
- Fliesenraster: Montage sollte auf Wunsch im Fliesenraster erfolgen können.
- Ausstattungsstandard: Wahlweise einfach, zweckmäßig oder luxuriös.
- Wichtiger Planungsgrundsatz: Bei Neubauten bestimmt die Einrichtung die Raumgröße; bei Umbauten begrenzt die Raumgröße die Einrichtung.
8.1.1 Ausstattung von Sanitärräumen
- Nutzungsgerechte Installation: Sanitärräume müssen Mindestanforderungen genügen und dürfen Bewegungsabläufe nicht behindern.
- Personenabhängigkeit: Größe und Anzahl der Bäder hängen von der Personenzahl ab. Mehrpersonenhaushalte sollten ein vom Bad getrenntes WC haben.
- Kombinationen:
- Kleines Bad: WC, Waschtisch, Bade- oder Duschwanne.
- Großes Bad: Bade- und Duschwanne.
- Familienwohnung: Zusätzliches Duschbad (WC, Waschtisch, Dusche) sinnvoll.
- Hauswirtschaftsraum: Oft im Untergeschoss zur Vermeidung von Wasserschäden durch Waschmaschinen. Enthält Waschmaschine, Trockner, Spül-/Ausgussbecken und idealerweise einen Bodenablauf.
8.1.2 und 8.1.3 Stellflächen, Abstände und Bewegungsflächen
- Begriffsdefinitionen:
- Stellflächen: Platzbedarf der Gegenstände im Grundriss (Breite b und Tiefe t).
- Abstände: Maße zwischen zwei Stellflächen oder zwischen Stellfläche und Wandoberfläche.
- Bewegungsflächen: Flächen, die zur Nutzung erforderlich sind. Die Breite ergibt sich meist aus den Mindestabständen.
- Planungshinweise (VDI 6000 Blatt 1): Diese Richtlinie gibt Hinweise zur Dimensionierung und Ausstattung.
- Wichtige Mindestabstände von Stellflächen (in cm, Tabelle 1):
- Bade- und Duschwannen: Zu anderen Wannen 15cm, zu Waschtisch/WC 20cm, zu Badmöbeln 5cm. Wandabstand 20cm.
- Waschtisch/WC/Bidet: Untereinander 20cm (25cm bei Wänden auf beiden Seiten). Wandabstand 20cm.
- Bidet: Benötigt den größten seitlichen Abstand (25cm zur Wand).
- Urinal an Wand: 20cm.
- Mindeststell- und Bewegungsflächen (Tabelle 2):
- Einzel-Waschtisch: Stellfläche ≥60×55cm, Bewegungsfläche 75×90cm.
- Einbau-Waschtisch: Stellfläche ≥70×60cm, Bewegungsfläche 75×90cm.
- Bidet: Stellfläche 40×60cm, Bewegungsfläche 75×60cm.
- WC: Stellfläche 40×60cm (bis 75cm bei Aufputz-Spülung), Bewegungsfläche 75×60cm.
- Bade-/Duschwanne: Bewegungsfläche 75×90cm bzw. 75×75cm.
- Waschmaschine: Stellfläche 60×60cm, Bewegungsfläche 90×100cm.
- Zusatzmaß für Vorwandinstallation:
- Horizontal laufende Leitungen: mindestens 17cm.
- Vertikal laufende Leitungen: mindestens 25cm.
- Bei gegenüberliegender Anordnung ist ein Abstand von 75cm einzuhalten.
8.1.4 Barrierefreie Sanitärräume
- Unterscheidung: Wohnungen für Menschen mit Einschränkungen vs. Wohnungen für Rollstuhlbenutzer.
- Mindestbewegungsflächen:
- Barrierefrei: 120cm×120cm vor Objekten.
- Rollstuhlgerecht: 150cm×150cm vor Objekten und Badewanneneinstieg.
- Spezifische Anforderungen:
- Dusche: Stufenlos begehbar (120×120cm) oder rollstuhlbefahrbar (150×150cm).
- WC: Sitzhöhe 48cm, seitlicher Wandabstand mind. 30cm, seitlicher Freiraum für Rollstuhl (70cm tief, 95cm breit), klappbare Stütz- und Haltegriffe erforderlich. Spülauslösung auf 85cm Höhe.
- Waschtisch: Unterfahrbar, Flach-Aufputz-Sifon oder Unterputz-Sifon erforderlich. Armatur als Einhebel-Mischbatterie mit Schwenkauslauf und Temperaturbegrenzung.
8.1.5 Planungsgrundlagen für Küchen
- Abstände zwischen Stellflächen:
- Gegenüberliegende Einrichtungen oder Wand: 120cm.
- Anliegende Wände: 3cm.
- Türlaibungen: 10cm.
- Küchenfenster: Brüstungshöhe mindestens 105cm. Bei Spülbecken vor Fenstern sind evtl. klappbare Armaturen oder teilbare Fenster nötig.
- Mindestgrundflächen:
- Kochnische: 5m2 bis 6m2.
- Arbeitsküche mit Großgeräten: 8m2 bis 10m2.
- Wohnküche mit Essplatz: 12m2 bis 14m2.
- Möbelmaße und Ergonomie:
- Standardtiefe: 60cm. Breiten: 30,45,60,90,120cm.
- Einbaugeräte: Meist auf 60cm Breite abgestimmt.
- Arbeitshöhe: 85cm bis 90cm.
- Freiraum zwischen Unter- und Oberschrank: mind. 50cm.
- Kopffreiheit über Herd/Spüle: 80cm (Gesamthöhe ca. 200cm).
8.2 Erdung, elektrische Schutzbereiche und Schutzarten
- Gefahrenquellen: Metallische Rohre/Armaturen als Leiter, verringerter Körperwiderstand durch Nässe, fehlerhafte Geräte.
- Schutzmaßnahmen:
- Potenzialausgleich: Alle metallischen Rohrleitungen müssen geerdet werden (verhindert Stromschläge und löst Sicherung aus). Bade-/Duschwannen aus Metall können einbezogen werden.
- Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD): Für jeden Stromkreis in Sanitärräumen vorgeschrieben (Ausnahmen: SELV, PELV, Schutztrennung).
- Schutzbereiche nach DIN VDE 0100 Teil 701 (Bild 2 und 3):
- Bereich 0: Inneres der Bade- oder Duschwanne.
- Bereich 1: Fläche über Wanne bis 2,25m Höhe; bei bodengleichen Duschen Radius 120cm um Wasseraustrittsstelle.
- Bereich 2: 60cm breiter Bereich anschließend an Bereich 1.
- Zulässige Betriebsmittel:
- Bereich 0: Niedervoltleuchten (SELV), Schutzart IPX7.
- Bereich 1: Wassererwärmer, Whirlpooleinrichtungen, Badlüfter, Armaturen mit SELV/PELV, Schutzart IPX4.
- Bereich 2: Wie Bereich 1, zusätzlich Rasiersteckdosen, Schutzart IPX4.
8.3 Vorwandinstallation
- Vorteile: Ermöglicht Einhaltung von Schallschutz, Brandschutz, Stabilität und Wärmedämmung, was bei Schlitzen im Mauerwerk oft nicht möglich ist.
- Schallschutz: Masse der Restwand muss bei Befestigung von Rohren ≥220kg/m2 sein. Bei Abwasserleitungen ist eine Vorsatzschale von mind. 220kg/m2 zum Aufenthaltsraum hin nötig.
- Schlitze und Aussparungen (Tabelle 1 & 2):
- Verbot: Stemmen ist zu vermeiden; Schornsteinwangen und Hochlochziegel dürfen nicht nachträglich geschlitzt werden.
- Lotrechte Schlitze: Bei Wanddicke 115mm (Tiefe max. 10mm), ab 175mm Dicke (Tiefe max. 30mm, Breite 100mm).
- Horizontale Schlitze: Nur in bestimmten Bereichen zulässig. Tiefe bei 175mm Wanddicke max. 0mm (gestemmt) bzw. 25mm (gefräst).
- Brandschutz: Installationsschächte mit Gasleitungen müssen be- und entlüftet werden. Deckendurchbrüche mit Beton vergiesen. Dämmung im Durchbruchbereich muss Schmelzpunkt > 1000\,^\circ C haben (z. B. Steinwolle).
- Vier Möglichkeiten der Vorwandinstallation:
1. Herkömmliche Verlegung und Ausmauerung.
2. Montageelemente und Vormauerung.
3. Installationsbausteine und Ausmauerung.
4. Trockenbausysteme mit Profilschienen und Gipskartonplatten.
8.4 Abdichtung von Flächen und Fugen
- Wasserbeanspruchte Bereiche: Wandflächen im Bereich von Duschen/Wannen und gesamte Bodenflächen.
- Fugenabdichtung: Dient zum Ausgleich unterschiedlicher Baustoffspannungen (Temperatur/Kraft). Silikondichtstoffe werden gummiartig.
- Silikonarten:
- Essigvernetzend: Für glasierte Fliesen, Glas, Keramik, Alu.
- Neutralvernetzend: Für Beton, Putz, Sanitäracryl, Kunststoffe, Buntmetalle, Naturstein.
- Ausführung: Saugende Untergrände grundieren. Fuge nicht breiter als tief ausführen, Hinterfüllung mit geschlossenzelliger Schaumstoffschnur nötig. Glätten mit Seifenlösung. Durchhärtung dauert ca. 2 Tage.
- Wartung: Elastische Fugen unterliegen der Schimmelbildung (durch Feuchte, Seifenreste) und haben begrenzte Lebensdauer; sie gelten als Wartungsfugen.
8.5 Fliesengerechte Installation
- Konzept: Symmetrische Anordnung von Gegenständen und Armaturen zur Fliesenmitte oder -fuge.
- Voraussetzungen: Frühzeitige Fliesenwahl, Absprache mit Fliesenleger (Größe, Fugenbreite), Angabe Meterriss und Fliesenbezugsachse.
- Maßbezugslinien: Wandmitte für waagerechte Abstände; Meterriss für Höhenmaße.
- Regeln: Mittelachse des Sanitärobjekts auf Fliesenmitte oder senkrechte Fuge legen. Die Oberkante sollte idealerweise mit einer waagerechten Fuge abschließen. Montagehöhen bei WC-Anlagen haben jedoch Vorrang vor dem Fliesenraster.
8.6 Lüftung innenliegender Sanitärräume
- Aufgaben: Abfuhr von Feuchte (Vermeidung von Schimmel), Wärme und Gerüchen; Zufuhr von Frischluft.
- Freie Lüftung (DIN 18017-1): Nutzt thermischen Auftrieb. Zuluft über Türen mit ≥150cm2 Querschnitt. Fortluftschacht über Dach mit ebenfalls ≥150cm2 Öffnung nahe der Decke.
- Maschinelle Lüftung (DIN 18017-3): Wetterunabhängig, regelbar, kleine Rohrquerschnitte.
- Volumenströme Bad: 40m3/h (andauernd) oder 60m3/h (bedarfsgeführt).
- Volumenströme WC: Mindestens halbe Werte des Bades.
- Systemarten:
- Einzelentlüftung: Pro Raum ein Ventilator mit Rückschlagklappe (verhindert Geruchsrückstrom).
- Zentralentlüftung: Ein Zentrallüfter für mehrere Räume, Dauerbetrieb (nachts 50% Reduktion möglich), Abluftsteuerung über Tellerventile.
- Materialien: Verzinktes Spiralfalzrohr, Faserzementrohr, Alu-Flexrohr. Leitungen müssen glatt, korrosionsbeständig und dicht sein.
8.7 Werkstoffe für Sanitärgegenstände
- Sanitärkeramik: Naturstoffe (Tonerde, Quarzsand, Feldspat).
- Sanitärporzellan: Für Waschtische/WCs; hohe Belastbarkeit (> 400\,kg bei Wand-WC), harte/lichtechte Glasur.
- Steinzeug: Sehr dicht, wasserunempfindlich, frostbeständig. Einsatz in Laboren für Becken/Rohre.
- Feuerton: Poröses Gefüge mit dicker Porzellanglasur. Sehr robust, großformatige Becken nöglich.
- Metallische Werkstoffe:
- Emailliertes Stahlblech: Tiefgezogen, kratzfest, korrosionsbeständig, jedoch empfindlich gegen Schlagbeanspruchung.
- Edelstahl-Rostfrei: Chromnickelstahl 18/10 (18% Chrom, 10% Nickel); korrosionsbeständig, robust; für öffentliche Anlagen und Küchen.
- Kunststoffe:
- PMMA (Acrylglas): Thermoplast, geringe Wärmeleitfähigkeit (Wasser kühlt langsamer ab), montagefreundlich, UV-beständig, aber kratzempfindlich und empfindlich gegen Lösemittel/Zigaretten.
- Verbundwerkstoffe: Acryl mit Granit/Quarz (z. B. CORIAN). Pflegeleicht, hart, widerstandsfändig.
- ABS: Gut verarbeitbar, metallisierbar; für Handbrausen, Drückerplatten, Rosetten.
8.8 Sanitärarmaturen
- Kategorien: Absperr-, Auslauf-, Ablauf-, Regel-, Sicherheits- und Sicherungsarmaturen.
- Absperrarmaturen: Dienen der Wartung.
- Unterputzventile: Für in der Wand verlegte Leitungen. Spindeln oft durch Ablängen anzupassen.
- Eckventile: Anschluss für Standarmaturen und Spülkästen. Ermöglichen raumweises Absperren und Durchflussregulierung.
- Auslaufarmaturen:
- Zweigriff-Mischbatterien: Langwierige Temperatureinstellung, Energieverlust, Verbr&üßungsgefahr.
- Eingriff-Mischbatterien: Keramische Dichtsaulei aus Sinterkeramik (Al2O3). Schnellere Temperatureinstellung, einstellbare Hebelanschläge gegen Verbrühen.
- Thermostat-Mischbatterien: Selbsttätige Regelung über Wachs-Dehnelemente. Konstante Temperatur auch bei Druckschwankungen. Verbrühschutz bei 38∘C.
- Berührungslose Armaturen: Elektronisch gesteuert über Infrarot (opto-elektronisch), Radar oder Leitfähigkeit. Höchstmaß an Hygiene.
- Strahlregler/Perlatoren: Erreugung eines weichen, luftreichen Strahls, Geräuschreduktion. Verboten bei drucklosen TW-Erwärmern.
8.9 Sanitäre Anlagen
- Waschtisch: Standardmontagehöhe 850mm über OKFFB (1150/1550mm für Spiegel/Leuchte). Befestigung mit Stockschrauben M10 und Schalldämmeinlagen.
- Bidet (Sitzwaschbecken): Montagehöhe 400−430mm. Anschluss mechanisch ähnlich wie Waschtisch, jedoch spezielle Geruchverschlüsse kleiner Bauhöhe nötig.
- WC (Klosett):
- Bauarten: Flachspüler (Stuhlbeobachtung nötig), Tiefspüler (geringere Geruchsentwicklung), Zungenklosett (reduziert Spritzen).
- Montage: Wand-WC-Bodenfreiheit erleichtert Reinigung. Schallschutzset zwischen Wand und Keramik Pflicht.
- Spülung: Spülkasten (Anschluss DN15, leise, geringe Netzbelastung) oder Druckspüler (Anschluss DN20, sofort spülbereit, benötigt mind. 1,2bar Fließdruck).
- Spülkasten-Mechanik: Kleine Spülung (3L), große Spülung (6/9L).
- Urinal: Montagehöhe ca. 650mm (Oberkante Mulde). Spülung zur Vermeidung von Urinstein zwingend. Wasserlose Urinale nutzen Sperrflüssigkeiten oder Gummiventile.
- Badewanne: Montage auf Rohdecke mit schallgedämmten Füssen oder Wannenträger. Höhe Wanneneinlauf 80−150mm über Rand. Integrierter Zulauf erfordert Rohrunterbrecher (150mm über Rand).
- Dusche: Mischbatterie auf 100−110cm Höhe ab Boden. Bodenebene Duschen erfordern aufwändige Abdichtung (Dichtbahnen/Flansche).
- Spülbecken (Küche): Arbeitshöhe 85−90cm. Wandbatterie auf 1150mm, Eckventile auf 550mm über OKFFB.
8.10 Abnahme, Übergabe und Pflege
- Pflegegrundsätze: Keine Scheuermittel, keine Mikrofasertücher (Schleifeffekt), keine aggressiven Säuren. Mit klarem Wasser nachspülen und trockenreiben.
- Spezielle Pflege:
- Acryl: Nur weiche Tücher, Spezialreiniger.
- Armaturen: Keine Sprühreiniger direkt in Öffnungen sprühen (zerstört Dichtfett). Perlatoren regelmäßig entkalken.
- Badmöbel: Feuchtigkeit sofort entfernen.
- Keramik: Nanobeschichtung (Lotuseffekt) schützt vor Kalk, aber keine scharfen Reiniger verwenden.
- Übergabeanforderungen: Dichtheitskontrolle, Funktionsprüfung, Einstellung des Verbrühschutzes und der Spülmengen. Einweisung des Kunden inkl. Übergabeprotokoll und Herstellerunterlagen.